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katinka
15.06.2018 15:59:38 katinka hat ein Thema kommentiert Hochsteckfrisur: Ne andere Frage. Gelingen Hochsteckfrisuren auch mit [url=https://www.verlockeshop.de/Hair-Extensions-gold/Clip-In-Extensions:::109_131.html]solchen Extensions[/url]? Hab mir nämlich vor geraumer Zeit bisschen was abschneiden lassen und würde für nen besonderen Anlass wieder gerne eine Hochsteckfriseur tragen. Dafür bin ich auch bereit ein bisschen mehr zu investieren - Hauptsache die Frisur sieht gescheit aus und sitzt :)
jodokus
08.06.2018 13:26:14 jodokus hat ein Thema kommentiert Müdigkeit: [QUOTE=manu14] Sollte das alles nicht helfen, solltest du den Weg zum Arzt nicht scheuen. Oftmals steckt auch hinter Müdigkeit ein größeres Problem, z.b. eine Fehlfunktion der Schilddrüse. Ich will nicht den Teufel an die Wand malen, aber es kann nicht schaden, mal die Blutwerte kontrollieren zu lassen :) [/QUOTE]   Darauf wollte ich jetzt aus zu sprechen kommen. Wie manu14 schon richtig geschrieben hat, gibt es viele Auslöser für anhaltende Müdigkeit. Ich halte es auch für am sinnvollsten, zuerst einen Arzt zu Rate zu ziehen, bevor man sich auf irgendeine Art und Weise selbst therapiert. Bitte vor allem die Finger von diversen Schlafmitteln lassen! Bei mir tritt die beschriebene Müdigkeit zumeist in den Sommertagen auf und bis vor kurzem wusste ich ebenfalls nicht, woher das kommt. Ich habe mir dann die Meinungen verschiedener Ärzte eingeholt und zum Schluss kam heraus, dass ich Allergiker bin und dies mitunter der Grund für meine Müdigkeit und schlafosen Nächte ist. Oftmals sind verschiedene Partikel für eine Allergie verantwortlich und diese können z. B. Tierhaare, Pollen oder Staub sein. Kläre das doch vorerst mit einem Arzt, ob du nicht vielleicht auch eine, bis dato unerkannte, Allergie hast. Ich habe nun seit einiger Zeit Zuhause einen Luftbefeuchter stehen, der eben diese Partikel aus der Luft absorbiert und so für ein perfektes Raumklima sorgt.  Mehr Infos zu dem Luftbefeuchter findet man unter: www.venta-luftwaescher.de/shop/. Meine Nächste sind nun viel erholsamer, was sich natürlich positiv auf meine Vitalität am Tage auswirkt.
jodokus
07.06.2018 16:48:41 jodokus hat ein Thema kommentiert Faszien Rolle: Wofür genau sind diese Rollen eigentlich gut? versteh den Sinn dahinter nicht ganz...
jodokus
07.06.2018 16:46:31 jodokus hat ein Thema kommentiert Welchen Sport macht ihr?: Ich gehe laufen und spiele zudem noch zweimal in der Woche Volleyball.
 
pitzname
17.06.2015 10:39:28 pitzname hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Versuch es mal mit Lissilust
12.08.2014 12:48:37 neuer Ratgeber Antwort Wie lange soll/kann man stillen?: Lesen Sie dazu am besten den ausführlichen Artikel
dimea
18.12.2013 14:22:00 dimea hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Also ich sehe es so beim Sport möchte ich meine Grenzen austesten und klar Muskelkater ist kein gutes Zeichen. Aber wenn man sich aufwärmt und dehnt ist es alles halb so schlimm
 
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Kolumne  >  Unwatchable. - On Thursdays, we're Teddybear doctors von: Sabine Stenzenberger

Unwatchable. - On Thursdays, we're Teddybear doctors
von: Sabine Stenzenberger

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Unwatchable. - On Thursdays, we're Teddybear doctors von: Sabine Stenzenberger

 
When good shows go bad.
 
Die Vampir-Serie True Blood war einst die vielversprechendste Buch-zu-TV-Show-Adaption überhaupt. Showrunner Alan Ball nahm sich der Charlaine Harris’ Sookie-Stackhouse-Romane („A Southern Vampire Novel“) an und adaptierte das erste Buch, Dead Until Dark. Soweit so gut.

Im Jahr 2008 wurde die erste Folge der Serie True Blood ausgestrahlt. Die erste Staffel zeichnete sich durch Spannung, Stil und interessante Charaktere aus. Jeder, der die Sookie-Stackhouse-Serie kennt, verliebte sich auch in die Machart True Bloods. Erfinder Alan Ball konnte schon durch seine Dramaserie Six Feet Under überzeugen und schaffte es auch hier, zu fesseln. Was mir damals an True Blood so sehr gefiel, war unter anderem die Szenerie und die dadurch entstehende Stimmung, die einem das Gefühl vermittelte, man sitze direkt in der Hitze des Südstaates Louisiana.

Auch die beiden nächsten Staffeln waren mitreißend genug, obwohl sich die Serie nach und nach von deren literarischer Vorlage entfernte. Es ist natürlich verständlich, dass Buch und TV Serie zwei verschiedene Arten von Unterhaltung sind und deshalb anders bearbeitet werden müssen. Doch man vermisste immer mehr den Charme dieser kleinen Stadt namens Bon Temps - man kann sagen, die ‚Persönlichkeit‘ der Serie hat sich drastisch verändert.

Staffel vier war noch spannend und es gab hie und da Parallelen zur Buchvorlage. Doch Erwartung und Realität entfernten sich immer mehr voneinander. Die Marnie- und Hexen-Storyline war zwar interssant, denn Hexengeschichten sind immer faszinierend, doch die Sookie-Eric-Romanze war so sehr am Punkt vorbei, dass es wehtat.
 
Charlaine Harris‘ Romane waren so unglaublich bezaubernd und ergreifend, dass man sie kaum aus der Hand legen konnte. Dieses gewisse Etwas, das die Buchserie hat, ging bereits ab Staffel Zwei von True Blood kontinuierlich verloren.

Die Ich-Erzählung der Hauptfigur Sookie Stackhouse (Anna Paquin) rückte mehr und mehr in den Hintergrund und wurde von einer Reihe von zusätzlichen Figuren verdrängt. Die Serie konnte nach einiger Zeit nicht mehr mit der daraus resultierenden Geschwindigkeit und der Notwendigkeit, die Erzählstränge der einzelnen Charaktere weiterzuverfolgen, mithalten und verrannte sich in uninteressanten Storylines, statt sich auf die wesentlichen zu konzentrieren.

Irgendwann gab es für die Autoren der Serie offenbar kein Zurück mehr, denn nach Staffel Vier war von deren Ursprung nicht mehr viel übrig geblieben. Alan Ball verabschiedete sich wenig später, um sich einem neuen Projekt ("Banshee") zu widmen. Anscheinend waren die Diskrepanzen auch für ihn unterdessen zu groß.
 
True Blood hielt sich offenbar an den eigenen Rat in dessen Titelsong – Bad things. Indeed, bad things did happen. A lot.

Meiner Ansicht nach hätte man die Serie nach der fünften Staffel noch retten können. So wie es sich für mich darstellt, war die Einführung der „Authority“ – welche in den Büchern nicht vorkommt – der Hauptfaktor, der die einst so tolle Serie bis zur Unkenntlichkeit entstellt hat. Für tot hätte ich sie hier aber noch nicht erklärt, man hätte sich schlichtweg davon weg bewegen sollen und stattdessen auf die Kernfiguren konzentrieren müssen. Dies hätte die Qualität der Erzählung möglicherweise wieder gesteigert. Es scheint so, als hätten sich die Autoren etwas verrannt.

6 Jahre nach Erstausstrahlung sind wir bei Staffel 7, die die letzte sein wird, angekommen. Mittlerweile ist die Serie jedoch leider ‚unwatchable‘ geworden. Dies scheint der allgemeine Konsensus zu sein.
 
Jetzt bleibt uns nur noch eines übrig – nämlich, Lebewohl zu sagen.


 
ss
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Zum Titelbild: '67 Chevy Impala (Automarke 'Chevrolet'), Dean Winchesters Auto und ein Markenzeichen der Serie Supernatural

Bild im Text: Stephen Moyer, Anna Paquin, Alan Ball at the True Blood panel at 2011 Comic-Con International, 22 July 2011. Urheber: Ewen Roberts

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