Startseite

Forum

Ratgeber

Gruppen

Gemeinschaft

Rezepte

Kolumne

beaa
06.07.2020 11:34:04 beaa hat ein Thema kommentiert Baby will nicht alleine schlafen: Ja das kenne ich von meiner Milly auch sehr gut, sie schläft immer sehr unruhig. Doch wir haben nun ein neues roemer-kidfix  Maxi Cosi und darien schläfft sie seit neusten sehr ruhig.Manchmal singe ich ihr mein Lieblingslied vor.Das hilft auch.
elenie
05.07.2020 11:55:49 elenie hat ein Thema kommentiert Eure Urlaubziele: Südtirol ist auf jeden Fall eine Reise wert. Für uns sogar mehrmals im Jahr. Wir müssen dabei schon keine Hotelkataloge wälzen oder im Internet nachschauen, um ein Hotel zu finden. Mit dem 4 Sterne Hotel Chalet Grumer oberhalb von Bozen haben wir das für uns beste in Südtirol bereits gefunden
stellaris28
30.06.2020 17:08:29 stellaris28 hat ein Thema kommentiert Ich liebe Reisen!: Geht mir ähnlich. Obwohl ich versuche ein wenig Abwechslung reinzubringen. Mal fliege ich auf eine Insel, mal weit weg, sowas wie Road Trip in den USA aber auch mal ganz einfach in eine Unterkunft in Davos oder so und die Berge erkunden. So wird es nie langweilig. Und auch zu Hause kann Urlaub schön sein. Viele kennen die tollen Sehenswürdigkeiten der eigenen Heimat gar nicht. 
flokatiger
30.06.2020 16:18:40 flokatiger hat ein Thema kommentiert Erbe vermehren?: Eigentlich ganz interessant. Man sollte aber vor allem bei Fonds die Kosten beachten. ETFs bieten oft ähnliche Möglichkeiten, bilden einen ganzen Index (DAX oder Dow Jones ab) und kosten nur ein Bruchteil. Das ist beim Vermehren von Geld nicht ausser Acht zu lassen. Ausserdem eignen sich ETFs wie ein MSCI World (bildet die Entwicklung der entwickelten Welt ab) auch für Personen, die keine Finanzausbildung genossen haben. Trotzdem teile ich deine Meinung, dass man ein Erbe auf jeden Fall vermehren und nicht verprassen sollte. Dann haben auch die eigenen Kinder noch was davon. 
 
pitzname
17.06.2015 10:39:28 pitzname hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Versuch es mal mit Lissilust
12.08.2014 12:48:37 neuer Ratgeber Antwort Wie lange soll/kann man stillen?: Lesen Sie dazu am besten den ausführlichen Artikel
dimea
18.12.2013 14:22:00 dimea hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Also ich sehe es so beim Sport möchte ich meine Grenzen austesten und klar Muskelkater ist kein gutes Zeichen. Aber wenn man sich aufwärmt und dehnt ist es alles halb so schlimm
 
Musiker
Für alle die Musik in all ihren Facetten lieben
News Update
Für alle, die gerne unterwegs sind!
Buchclub
Für alle Literaturfans
All around the world
Wenn für dich Reisen, Entdecken neuer Länder und deren Kulturen, Besuchen atemberaubender Sehenswürdigkeiten, neue Leute kennenlernen und einfach etwas von der Welt zu sehen, das größte ist, bist du hier genau richtig...
 
 
Ratgeber Forum - Mit Freunden teilen

03.03.2010 15:20:40anonym
Wie lange soll/kann man stillen?
 

Antwort der Experten

Lesen Sie dazu am besten den ausführlichen Artikel

Wie lange kann/soll man stillen?

Stillen ist das Beste für Mutter und Kind!

Durch das Stillen erhält das Kind erforderliche Nährstoffe, Abwehrkräfte und Hormone über die Muttermilch, aber auch den erforderlichen Körperkontakt zur Mutter, Wärme, Nähe, Sicherheit und Zuwendung, wodurch ein Kind Selbstvertrauen aufbaut. Auch die Hormone, die das Kind beim Stillen über den Schweiß der Mutter über die Nase aufnimmt, sind notwendig für die Entwicklung des Kindes. Dies alles stärkt das Immunsystem, und ein starkes Immunsystem ist die Basis für ein gesundes Leben.

Auch die Mutter profitiert vom Stillen, da beim Stillen Prolaktin und Oxytocin ausgeschüttet wird. Oxytocin ist ein sogenanntes Glückshormon, das auch beim Orgasmus ausgeschüttet wird, Wohlbefinden auslöst und unter anderem das Stresshormon Cortisol senkt und den Knochenaufbau unterstützt. Die Wärme und Nähe des Kindes sind auch für die Mutter von großer Bedeutung und stärken ihr Selbstbewusstsein.

Daher ist es für Mutter und Kind von Vorteil, so lange wie möglich zu stillen.

Die WHO empfiehlt Stillen zumindest bis zum vollendeten 2. Lebensjahr, die ersten 6 Monate Stillen alleine, dann mit Beikost, und nach dem vollendeten 2. Lebensjahr solange wie es Mutter und Kind wollen. Dies kann durchaus bis zum 6. Lebensjahr sein.

Der Beginn der „Beikost“, also anderes außer Muttermilch, sollte dem Bedürfnis des Kindes angepasst sein. Sobald ein Kind Zähne hat und am Essenstisch mitessen will, zu Apfel oder Karotte greift, kann dies auch zugelassen werden. Vorsicht nur vor Zucker und Kuhmilch, welche bis zum Vollenden des 1. Lebensjahres möglichst gemieden werden sollten. Milchfläschchen und Brei sind nicht notwendig. Durch Muttermilch und Mitessen am „Familientisch“ mit gesunder Mischkost ist das Kind bestens versorgt. Es wird dann automatisch nach und nach mehr essen. Das Stillen wird dann weniger zur Nahrungsaufnahme verwendet, bleibt aber als Beziehungsstärkung von großer Bedeutung.

Anfangs ist das Stillen voll auf die Bedürfnisse des Kindes abzustimmen. Der Säugling bestimmt Uhrzeit, Häufigkeit und Dauer. Nachts zu stillen ist von Natur aus vorgesehen, nachts wird mehr Prolaktin ausgeschüttet, wodurch die Milch besser fließt. Nächtliches Aufwachen verstärkt außerdem die Atmung und vermeidet dadurch plötzlichen Kindstod durch zu flache Atmung. Ein Durchschlafen von Säuglingen ist also gar nicht erwünscht.

Wenn das Kind im Bett der Mutter schläft, was das Beste für das Kind ist, da es so den Herzschlag, den Atem, den Schweiß u.v.m. der Mutter spüren kann und weiß, dass es nicht alleine ist, passiert das Stillen ganz selbstverständlich und bedeutet keinen zusätzlichen Aufwand durch nächtliches Aufstehen.

Wenn das Kind älter wird, wird es immer weniger trinken, vielleicht nur noch nachts, da es nicht mehr um die Nahrungsaufnahme, sondern um die Geborgenheit und Beziehung zur Mutter geht. Irgendwann hört es dann von selbst auf. Wenn das Kind gerne weiter gestillt werden würde, es der Mutter aber unangenehm ist, da z.B. die Brustwarzen nach vielen Jahren überreizt sind, ist es besser, aufzuhören. Das Stillen ist für Mutter und Kind etwas Besonderes, etwas Schönes, und sollte nicht mit unangenehmen Gefühlen verbunden sein. In der Natur beißt eine Mutter ihr Junges weg, wenn es alt genug ist.

Stillen Sie, solange es ihr Kind und Sie genießen!

Dr. Julia Rüsch
Ärztin für Allgemeinmedizin, Psychosomatische Medizin
www.ruesch.info

Ihr Ratschlag

 

RATSCHLÄGE: Sortiert nach Datum  |  Sortiert nach Bewertung