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kaka88
05.01.2026 13:51:04 kaka88 hat ein Thema kommentiert Bubble Bob: Lilurose präsentiert auf seiner Website eine reichhaltige Kollektion an Brautkleidern, die mit Leidenschaft und Erfahrung entworfen wurden. Als Hersteller bietet die Marke sowohl klassische als auch romantische Boho-Stile an. Von Boho-Stil inspirierte Designs, brautkleid wien, begeistern mit subtilen Stoffen und eleganten Schnitten. Ein Besuch der Website lohnt sich, um mehr über die verfügbaren Kollektionen zu erfahren. Hier finden anspruchsvolle Bräute garantiert das Richtige.
asia
30.12.2025 23:30:25 asia hat ein Thema kommentiert Was nicht fehlen darf...:   Hallo zusammen,ich bin auf der Suche nach einem Geschenk mit persönlicher Note. Meine Freundin, die gerade ihre Wohnung einrichtete, ist eine tolle Person, die praktische Dekoration liebt,. Daher möchte ich sie mit einer Deutschlandkarte aus Kork als Wanddeko überraschen, weil man bereiste Orte markieren oder zukünftige Reisen planen kann. Unter https://www.pinnwanddeutschlandkarte.de gibt es mehrere Beiträge über Korkkarte im moderne Sti8l, die mich inspiriert haben. Hat jemand von euch schon eine solche Karte? Ist das eine gute Geschenkidee zum Geburtstag??
wodna12
23.12.2025 16:48:40 wodna12 hat ein Thema kommentiert Vergleichsseiten:  Wenn ihr neben klassischen Vergleichsseiten auch nach einer Firma sucht, die Euch bei der Automatisierung von Prozessen und effizienten Lösungen unterstützen kann (z. B. für E-Commerce, Lieferprozesse oder andere digitale Abläufe), kann ich RITS – https://rits.center/ sehr empfehlen. Die helfen dabei, Arbeitsprozesse zu optimieren und wiederkehrende Aufgaben zu automatisieren, was besonders dann praktisch ist, wenn man viele verschiedene Angebote und Anbieter vergleichen und effizient verwalten möchte.
hansessentials
23.12.2025 14:00:45 hansessentials hat ein Thema kommentiert Euer liebstes Parfüm?:  Also ich kann dir echt nur empfehlen auf der Seite zu gucken Damendüfte kaufen – Parfum für Frauen | Nitreck, die Parfums sind alle echt richtig gut und man hat eine gute Übersicht bei jedem Parfum wonach sie richen :) Bin da inzwischen Stammkunde :D
 
pitzname
17.06.2015 10:39:28 pitzname hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Versuch es mal mit Lissilust
12.08.2014 12:48:37 neuer Ratgeber Antwort Wie lange soll/kann man stillen?: Lesen Sie dazu am besten den ausführlichen Artikel
dimea
18.12.2013 14:22:00 dimea hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Also ich sehe es so beim Sport möchte ich meine Grenzen austesten und klar Muskelkater ist kein gutes Zeichen. Aber wenn man sich aufwärmt und dehnt ist es alles halb so schlimm
 
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22.02.2014  |  Kommentare: 0

Kreativität bedeutet das Sprengen des Schachteldenkens

Kreativität bedeutet das Sprengen des Schachteldenkens
„Böse Dinge – Eine Enzyklopädie des Ungeschmacks“ am Wiener Hofmobilien Depot.

Beim ersten Blick auf die Bilder, die die Ausstellung „Böse Dinge – Eine Enzyklopädie des Ungeschmacks“ im Wiener Hofmobilien Depot ankündigen, denkt man an die Angst vor dem Weiblichen. Jedoch entkräftet der Blick auf die gesamte Ausstellung jeden Verdacht auf eine Hexenjagd. Unbewusst oder bewusst werden hier jedoch unter anderem auch weibliche Attribute als Zeichen gesetzt.

Die Ausstellung „Böse Dinge – Eine Enzyklopädie des Ungeschmacks“ basiert auf 50 Objekten aus der Sammlung des Pazaurek´schen „Schreckenskabinetts“ von 1909. Was als böse kategorisiert wird, muss den vier Kriterien des Bösen von Gustav Edmund Pazaurek, dem Kunsthistoriker, Mitglied des Deutschen Werkbundes und ab 1906 Vorstand der kunstgewerblichen Abteilung im Landesgewerbemuseum Stuttgart, entsprechen. Diese lauten: Materialfehler, Konstruktionsfehler, Dekorfehler und Kitsch sowie zahlreiche weitere Unterkategorien. Als ein harscher Kritiker aller Gegenstände, die den Rahmen seiner Idealvorstellungen sprengen, ist er für solche Sprüche wie „abnorme Formen“, „Materialvergewaltigung“, „funktionelle Lügen“, „Schmuckverschwendung“ bekannt.

Die Ausstellung „Böse Dinge – Eine Enzyklopädie des Ungeschmacks“, die im Wiener Hofmobilien Depot zu sehen ist, zeigt noch weitere 450 Gegenstände, die durch Imke Volkers vom deutschen Werkbund und ihre Kolleginnen frei nach Pazaurek´schen Kategorisierungskriterien zusammengestellt wurden. Bei den modernen Dingen wurden noch weitere Kategorien, die mit „Kinderarbeit“, „Umweltverschmutzung“, „überzogenem Exklusivitätsgehabe“, „Sexismus“ , „Rassismus“ etc. assoziierbar sind ins Programm gezogen. Auch politisch orientierte Sachen wie Ballerinas mit einer Abbildung von Barack Obama wurden ins Visier genommen.

Gegenstände wie Salz- und Pfefferstreuer in Form von weiblichen Brüsten, Teeschalen,  Klebebandspender in Form des weiblichen Körpers oder Holzzünder, die beim Aufmachen eine Frau mit breit gespreizten Beinen zeigen, kamen uns als Beiheft zu den gefragten Pornoheften vor. Aufgefallen ist uns ein Schnurrbartkamm aus dem  20. Jahrhundert, der als weibliches Bein mit Stöckelschuh und einem halterlosen Strumpf geformt ist. Dieser ist nämlich als fehlerhaft in seiner Konstruktion zugeordnet und liegt abseits aller als sexistisch bezeichneten Dinge. Von Frau Volker wird er sogar als ein Must-have betitelt. Wir hätten ihn auch gerne in unserer Schmuckschatulle. Den Schnurrbart können unsere Stirnfranzen ersetzen, und jedes Mädchen nimmt ihn gerne für die Puppen. Aber ästhetisch und proportional zum Anschauen ist der Kamm ebenfalls.

Anzumerken ist, dass nicht alles, was die Grenze sprengt, sofort als böse bezeichnet werden kann, sondern einen Anstoß auf Kreativität und „aus dem Schachteldenken ausweichen“ bedeutet. Der Sinn der Kreativität bedeutet nicht, dass man bestimmten Rahmenbedingungen folgt, sondern diese sprengt und eigene Ideen verwirklicht.
 

 VS


Fotorechte: Werkbundarchiv - Museum der Dinge/ Armin Hermann
Titelbild: Schnurrbartkamm in Gestalt eines Frauenbeins Herkunft unbekannt, um 1900
Bild Nummer 1 im Text: Unterleib-Aschenbecher, 2009
Bild Nummer 2 im Text: USB-Stick in Sushi-Form, China, 2009, CEC Promotion, Deutschland
Bild Nummer 3 im Text (rechts): "Penispuschen pink"
Bild Nummer 4 im Text (links): Bocksbeutelflasche beklebt mit patriotischen Motiven und Münzen Wahrscheinlich Österreich um 1915


 

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