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flink
19.05.2022 06:37:06 flink hat ein Thema kommentiert Geld sparen: Ich spare geld an jeder Ecke. Man kann bei Shops auf Angebote warten. 1-2 mal im Monat einfach mal zu Hause bleiben usw.  Letztens habe ich auch mein Rad versenden müssen und habe es auch günstiger mit dem Fahrradversand versenden können.
mariam
14.05.2022 08:49:18 mariam hat ein Thema kommentiert Eure Urlaubziele: Ich möchte in diesem Jahr zum ersten Mal ohne meinen Mann in den Urlaub fahren. Da ich aber auch nicht ganz alleine verreisen möchte, habe ich bei einem spezialisiertem Reiseveranstalter eine Wanderreise nur für Frauen gebucht: https://walkwild-schottland.de/frauenreisen/ Ich bin schon sehr gespannt auf die Reise und die Teilnehmerinnen! Hat eine von euch schonmal an einer solchen Frauenreise teilgenommen?  
jenny
11.05.2022 11:50:04 jenny hat ein Thema kommentiert Kochideen:  Viele Menschen essen gerne zwischen den Mahlzeiten. Snacks können Teil eines gesunden Essverhaltens sein. Sie können Ihnen dabei helfen, wichtige Nährstoffe aufzunehmen, Sie mit Energie zu versorgen und Ihren Hunger zwischen den Mahlzeiten zu stillen. Snacks können sowohl gesund als auch sättigend sein. Naschen kann so einfach sein wie das Greifen eines Apfels, einer Handvoll Nüsse oder einer Schüssel Popcorn. Packen Sie Snacks für unterwegs in Ihre Tasche. Zu den reisefreundlichen Ideen gehören geröstete Kichererbsen, Nüsse und Samen sowie Obst wie Äpfel, Orangen und Bananen. Snacks gibt es online unter https://veggiehome-fruit.de
bovary
11.05.2022 11:27:43 bovary hat ein Thema kommentiert Kochideen:   Wenn Sie eines wissen sollten, bevor Sie französische Macarons zu Hause backen, dann dies: Diese Kekse erfordern Präzision, Geduld und Übung. Es gibt einige Methoden zur Herstellung von Macarons, darunter italienische, französische und schweizerische. Schweizer sind nicht so verbreitet (ich habe sie noch nie so gemacht), aber italienische Macarons sind ziemlich beliebt. Der Prozess ist etwas komplizierter als die französische Methode, aber die Ergebnisse gelten als zuverlässiger. Sie sind schön und hochmütig und ätherisch. Sie sind köstlich und haben es geschafft, dies zu einem Teil ihrer Attraktivität zu machen. Verwenden Sie eine Macaron Backmatte von https://mokisfood.de  
 
pitzname
17.06.2015 10:39:28 pitzname hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Versuch es mal mit Lissilust
12.08.2014 12:48:37 neuer Ratgeber Antwort Wie lange soll/kann man stillen?: Lesen Sie dazu am besten den ausführlichen Artikel
dimea
18.12.2013 14:22:00 dimea hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Also ich sehe es so beim Sport möchte ich meine Grenzen austesten und klar Muskelkater ist kein gutes Zeichen. Aber wenn man sich aufwärmt und dehnt ist es alles halb so schlimm
 
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09.09.2010  |  Kommentare: 0

Drei sorgenfreie Jahre?

Drei sorgenfreie Jahre?
Das Hormonimplantat Implanon verspricht Schutz vor ungewollten Schwangerschaft, hat aber nicht nur Vorteile.

Seit den 60er Jahren ist die Antibabypille die meist verbreitete Art der hormonellen Empfängnisverhütung und gilt dabei auch als eine der zuverlässigsten Methoden. Vorausgesetzt, man nimmt sie auch jeden Tag zur selben Zeit ein!

Genau an diesem Punkt scheitern aber viele Frauen. Hat man einmal vergessen, die Pille zu schlucken, ist nicht nur der Verhütungsschutz nicht mehr gewährleistet, außerdem gerät der ganze Pillenzyklus durcheinander. Ein Diskurs über Verantwortungsbewusstsein sei jetzt einmal außen vor gelassen. Fakt ist: Jeder Frau kann es passieren, und den meisten Anwenderinnen ist es schon passiert, dass sie die Einnahme versäumen, aus welchen Gründen auch immer.

Es gibt auch Alternativen der hormonellen Kontrazeption, die Anwendungsfehler der Benutzerin ausschließen, was die häufigste Ursache für eine Schwangerschaft trotz Verhütungsmaßnahmen darstellt. Beispiele sind: die Dreimonatsspritze, die eben deshalb unpraktisch ist, weil man alle drei Monate wieder zum Gynäkologen muss; die Spirale, von der meist eher abgeraten wird, da sie, eingesetzt in die Gebärmutter, verrutschen und damit Verletzungen verursachen kann; und das Hormonimplantat.

Das Hormonimplantat ist seit etwa zehn Jahren auf dem Markt. Im Gegensatz zur Antibabypille, die sowohl Östrogene, als auch Gestagene – also beide großen weiblichen Hormongruppen – enthält, funktioniert das Implanon nur durch Gestagene und kann somit auch bei Frauen angewendet werden, die keine östrogenhaltigen Mittel vertragen oder einnehmen dürfen.

Es handelt sich dabei um ein kleines Kunststoffstäbchen, das vom Gynäkologen unter lokaler Betäubung unter die Haut gesetzt wird. Dort verwächst es mit der Zeit mit dem Gewebe, zuvor sollte aber unbedingt überprüft werden, ob es auch richtig liegt. Es ist nicht sichtbar, man kann es aber spüren. Wurde es korrekt eingesetzt, bietet es im Idealfall drei Jahre Verhütungsschutz. Die Monatsblutung wird seltener, bei manchen Frauen bleibt sie sogar ganz aus.

Die Gesundheitsrisiken ähneln denen der Antibabypille. Eventuelle unerwünschte Nebenwirkungen sind Gewichtszunahme, Akne, Kopf- und Brustschmerzen, Unregelmäßigkeiten der Periode usw. Außerdem können Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten auftreten. (Für nähere Informationen dazu erkundigen Sie sich bei Ihrem Gynäkologen.)

Davon abgesehen sind aber auch folgende Nachteile zu erwähnen: Erstens: Es kostet etwa 350 Euro (die Krankenkassa kommt dafür nicht auf). Und zweitens: Nicht alle Frauen vertragen es!

Um das Risiko einer Unverträglichkeit einschätzen zu können, wird üblicherweise drei Monate lang eine Pille mit einer ähnlichen hormonellen Zusammensetzung verabreicht. Aber selbst wenn dabei keine Komplikationen auftreten, gibt es keine Garantie dafür, dass man das Implanon verträgt. Und sollte dies eben nicht der Fall sein, hat man neben den gesundheitlichen Nebenwirkungen die 350 Euro umsonst ausgegeben.

Entfernt wird das Implanon wieder unter lokaler Betäubung. Dabei muss es herausgeschnitten werden. Wenn man möchte, kann dann gleich ein neues Stäbchen eingesetzt werden. Die Wunde muss genäht werden, und es kann auch eine kleine Narbe zurückbleiben.

Das Implanon birgt einige Risiken in sich, wenn man es aber verträgt, ist es eine zuverlässige und bequeme Methode, eine ungewollte Schwangerschaft zu verhindern.

Wenn Sie über ein Hormonimplantat nachdenken, sollten Sie sich auf jeden Fall ausreichend informieren und von Ihrem Arzt beraten lassen.

(kf) Foto: Suoperstylo


 

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