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Frauengesundheit

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Gesundheit  >  Frauengesundheit 24.06.2010  |  Kommentare: 2  |  Fügen Sie einen Kommentar hinzu

Kondome machen Frauen depressiv

Kondome machen Frauen depressiv
Natürliche Verhütung gibt mehr Chancen für die Befriedigung und ist eine Voraussetzung für die Gesundheit der Frau.

Kondome sind eine Möglichkeit, sich vor einer ungewollten Schwangerschaft zu schützen, mit Hilfe von Kondomen kann man sich vor einer Ansteckung mit HIV, Syphilis, sowie anderen sexuell übertragbaren Krankheiten schützen. Die Liste, die die Schulmedizin an Vorteilen für die Nutzung des Gummis angibt, ist sehr lang. Was dabei aber übersehen wird, sind die möglichen psychischen und gesundheitlichen Folgen auf den Körper einer Frau.

Um die Folgen der Nutzung des Kondoms auf die Gesundheit einer Frau zu beschreiben, ist es wichtig, ein richtiges Verständnis für den Geschlechtsverkehr zu haben. Der Geschlechtsverkehr ist jedes Mal ein fiktives Kinderzeugen, das dem natürlichen Gang entspricht und der Befriedigung der Frau dient, nicht der des Mannes.

Bereits das Anlegen des Kondoms, der Anblick auf den „verpackten“ Penis, Besorgung, Vorratshaltung wirken sich negativ auf die Lust der Frau aus. Für den Orgasmus der Frau ist es wichtig zu fühlen, sich zu spüren. Mit einem Gummiding auf dem Penis in der Vagina ist das kaum vorstellbar. Das Resultat: Die Frau wird zu einer Onanierpuppe für den Mann, der Geschlechtsverkehr zu einer Fitnessübung.

Die Folgen sind der negative Einfluss auf die Psyche der Frau mit einem Spektrum an Erkrankungen, die als Ursprung eine hormonelle Störung haben: Asthma, Allergien, Gebärmutterkrebs, Suchverhalten etc. Abgesehen davon, dass mit der Nutzung des Kondoms die fiktive Kinderzeugung während des Geschlechtsverkehrs auf betrügerische Art und Weise verschwindet, kann eine Frau mit einem Kondom keinen Orgasmus erleben. Als Folge entstehen sexueller Frust, Depressionen, oft auch Selbstmordversuche.

Natürliche Verhütung schließt die fiktive Kinderzeugung während jedes Geschlechtsverkehrs nicht aus. Ein Mann muss die Fähigkeit besitzen, seine Ejakulation zu kontrollieren und somit eine natürliche Verhütung zu gewährleisten, in dem er nicht in der Frau kommt, wenn sie noch nicht bereits ist, ein Kind zu bekommen oder nach dem ersten Kind kein zweites haben will.  

Und wie schützt man sich vor Infektionen? Ein gesunder, immungeschützter Körper ist weniger anfällig für Infektionen, Bakterien und andere Erreger. Ein psychisch beeinträchtigter Körper ist schwach und von hormonellen Störungen geprägt, daher auch für Infektionen anfälliger.

Ein gesunder Umgang mit der eigenen Sexualität und das Leben nach der Natur sind die Grundvoraussetzungen für die Gesundheit der Frau.

Die dargestellten Informationen beruhen sich auf den Beobachtungen und Forschungen von Ärztin für Allgemeinmedizin und Psychosomatik Dr. Julia Rüsch

(vs)

Foto: graur razvan ionut
         Freedigitalphotos.net



 
 
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baerchen   |   22.08.2010   |   18:07
Hallo , also ich kann nicht sagen das Kondome Depressiv machen, Verhüte seid mein 16 Lebensjahr nur damit,die einzige Zeit ohne Kondome,war die Zeit in der mein Kinderwusch sich verstärkt bemerkbar machte.... heute bin ich 45 jahre und nutze sie immer noch !! Ich bin auch der Meinung das ,dass Körperempfinden stärker bemerkt wird,als wenn man künstlich verhütet.also so bemerke ich an mir,das wenn die Fruchtbaren Tage bevorstehen ,mein verlangen nach Sex größer ist ,als sonst!!!!!!!!!!
 
rara   |   18.08.2010   |   12:11
Es ist unverantwortlich gegenüber Frauen, ihnen Märchen zu erzählen, dass Kondome unnötig sind und ab jetzt ein gutes Immunsystem und vorzeitiges Penis-rausziehen ausreicht; und um sich zu schützen. Unter "natürlicher Familienplanung" werden völlig andere Methoden verstanden (Messung der Körpertemperatur, Art des Scheidensekrets u.v.a.m. siehe http://www.nfp-online.de/Die-Methode.11.0.html) Dass bereits vor dem Samenerguss ein Präejakulat ( "Lusttropfen" ) austritt, der zu einer Schwangerschaft führen kann, wird ausser Acht gelassen.
 

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00:39 baerchen hat den Artikel kommentiert Nadja Benaissa – Ist ein geplatztes Kondom fahrlässige Körperverletzung mit Todesfolge?: Ich finde ja....denn auch Männer sollten mehr Verantwortung für dich und andere übernehmen.... erst ungeschütz rum machen...dann laut um hilfe schreien...ist ein no go für mich!!
00:34 baerchen hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: also kommt darauf an.....eigendlich sagt mal einmal im Jahr der wäre auch dann Kostenlos!! trinkt man viel Kaffee,Tee,Raucht.... dann sollte man das zweimal im Jahr machen!!!
   
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