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jenny
19:19 jenny hat ein Thema kommentiert Immobilie trotz Kredit verkaufen:  Verkaufstraining stärkt die Kommunikations- und Beziehungsfähigkeiten. Der Erfolg im modernen Vertrieb basiert maßgeblich auf Vertrauen und langfristigen Beziehungen statt auf einmaligen Transaktionen. Schulungen helfen Vertriebsmitarbeitern, die richtigen Fragen zu stellen, aktiv zuzuhören und auf die Anliegen ihrer Kunden einfühlsam einzugehen. Dadurch fühlen sich Interessenten verstanden und nicht unter Druck gesetzt. Mit der Zeit schafft eine gute Kommunikation Glaubwürdigkeit und Loyalität, was zu Folgeaufträgen und Weiterempfehlungen führt. Ein gut geschultes Vertriebsteam repräsentiert das Unternehmen in jeder Interaktion professionell und einheitlich.
cloudy791
18:51 cloudy791 hat ein Thema kommentiert Kommunionskleid gesucht:  Maßgeschneiderte Damenbekleidung vereint Form, Komfort und individuellen Ausdruck. Im Gegensatz zur Massenware wird sie individuell auf die Trägerin zugeschnitten und berücksichtigt Körperform, Lebensstil und persönlichen Stil. So sitzt die Kleidung perfekt, anstatt den Körper in die Kleidung zu zwängen. Viele Frauen fühlen sich in maßgeschneiderten Kleidungsstücken wohl, da sie an Schultern, Taille und Hüfte optimal sitzen, ohne zu spannen oder Falten zu werfen. Maßgeschneiderte Kleidung überzeugt nicht nur durch ihr Aussehen, sondern auch durch ihre Bewegungsfreiheit im Alltag.
kaka88
19.01.2026 16:20:28 kaka88 hat ein Thema kommentiert Kind- ein praktisches Accessoire?:  Bei der Auswahl eines Kinderbetts bin ich auf einen sehr hilfreichen Beitrag gestoßen: https://smartwood.de/blog/matratzen-60x120-wie-sie-die-richtige-matratze-auswaehlen.html . Der Artikel bietet einen guten Überblick darüber, warum diese Größe in Betracht gezogen werden sollte und welche Vorteile sie für Ihr Kind bietet. smartwood.de bietet Kinderzimmermöbel, bei denen besonderer Wert auf Details und Sicherheit gelegt wird. Die Betten sind robust und langlebig. Lassen Sie sich auf der Website inspirieren und entdecken Sie fertige Produkte.
sarra44
16.01.2026 12:02:08 sarra44 hat ein Thema kommentiert Stress macht krank:  Das stimmt, ich habe mir das jetzt in meinem Büro erleichtet, da genug Arbeit anfällt und habe da diese Firma für alle Büro Reinigungsarbeiten gefunden www.gss-gebaeudeservice.de/bueroreinigung/bonn
 
pitzname
17.06.2015 10:39:28 pitzname hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Versuch es mal mit Lissilust
12.08.2014 12:48:37 neuer Ratgeber Antwort Wie lange soll/kann man stillen?: Lesen Sie dazu am besten den ausführlichen Artikel
dimea
18.12.2013 14:22:00 dimea hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Also ich sehe es so beim Sport möchte ich meine Grenzen austesten und klar Muskelkater ist kein gutes Zeichen. Aber wenn man sich aufwärmt und dehnt ist es alles halb so schlimm
 
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20.12.2016  |  Kommentare: 0

Ein Realist im Träumeland

Ein Realist im Träumeland
Das Musical „Scrooge“ in der Helmut-List-Halle in Graz.

Bei der Abholung der Karten teilt uns eine Dame mit, der Veranstalter hat die Produktion im Stich gelassen, es gibt keine Namensliste der reservierten Karten, keine Karten für Reservierungen. Statt Karten werden Bänder angebunden. Mit seinem fühlt sich Jungredakteur Jordan wie ein VIP. Freie Platzwahl heißt es bei den Gästen, die solche Bänder erhalten haben. Wir sollen warten, bis die Besucher mit Karten Platz nehmen. Die Veranstaltung ist nämlich bei weitem nicht ausverkauft, es werde noch gute Plätze geben. Wir folgen dem Beispiel des Jungredakteurs Jordan - fühlen uns wie VIPs - und suchen uns selbst die Plätze aus, Mitte Mitte. Parkett links und Parkett rechts sowie der gesamte hintere Bereich bleiben leer. Ein Auftritt im Grazer Opernhaus wäre wohl auch angebracht, Platz gäbe es genug, auch wenn viele spontan entscheidende Touristen ohne Zweifel vorbeigeschaut hätten. Erstaunlich ist, dass statt, wie angenommen, die überwiegende Anzahl Kinder ist, gibt es mehr Erwachsene und sogar Erwachsenengruppen, die ohne Kinder gekommen sind. Spricht wohl dafür, dass, ursprünglich als Kindermusical gedacht, dieses durchaus auch Erwachsene anspricht. 
 
Die Inszenierung von Christian Berg und Michael Schanze ist voller altmodischen Charmes, der am Anfang jeden zu langweilen scheint wird auf einmal lebhaft, als der Geist der vergangenen Weihnachten eintritt. Eine Mischung aus Zuckerfee und Schlumpfine mit ihrem Lied “Durchgeknallt”, das bei den Kindern super ankommt. 
 
Der Geist der gegenwärtigen Weihnachten, der aufgeblasene Weihnachtsmann mit Menschenstimme, kommt ein wenig eingefroren daher. Emotionen, Mimik, nichts sieht man ihm an.
 
Eine Erinnerung an den alljährlichen venezianische Karneval mit seinen ausgefallenen Masken mit langem Krähenschnabel ist der dritte Geist, der Geist des zukünftigen Weihnachten. 
 
Der einzige Realist im Träumeland
 
Der bittere Ernst der Geschichte über Ebenezer Scrooge (Ronald Kuste) ist, dass er im Endeffekt der einzige ist, der den Ernst des Lebens versteht. Der Rest versucht, für einen Tag alles beiseite stehen zu lassen und einen Tag von Liebe und Vergebung zu leben. Einen einzigen Tag, der nur einen vorübergehenden Schleier über das allgegenwärtige Elend des Lebens wirft. Denn die Probleme bleiben nach wie vor die gleichen. Die Miete plus 10% Verzugszinsen werden auf morgen aufgeschoben, von der Zukunft des Jungen Tim, von der er selbst ahnt, wird an dem einen Tag abgesehen. Und im Endeffekt bleibt Scrooge, einer, der viel arbeitet, weil er sich in der Arbeit vor seiner Einsamkeit verstecken will und kann, derjenige, der die Welt retten kann, der Held des Tages, auch wenn ihn als solchen niemand sehen will/kann. 
 

 
Einerseits lehrt die Geschichte Kinder, dass wir, wenn es uns möglich ist, dem Nächsten Hilfestellung leisten, sei es nur, einer älteren Dame in der Straßenbahn Platz freizumachen, zu allererst, dass wir mehr miteinander kommunizieren und mehr voneinander erfahren, Augen offen halten und zuhören. Andererseits wird uns das Elend des Lebens vor Augen geführt. Denn solche Scrooges, die kein Verständnis haben, dass eine Frau ihr erstes Kind bekommen hat und deswegen die Miete nicht am ersten des Monats eingezahlt werden konnte, gibt es genug. Auch wenn diese anders heißen. Das Leben ist nicht immer ein Honiglecken, es gibt aber Auswege, es gibt Lösungen, die man nur finden muss. 

 
Kostüme: Emma Hoffmann
 
Bühnenbild: Johannes Fischer

Fotos: Barbara Nidetzky


 

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