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ddlu
10.03.2026 16:08:49 ddlu hat ein Thema kommentiert Superfood: ich arbeite im Schichtdienst (Früh/Spät/Nacht) und merke, dass mein Essrhythmus komplett durcheinander ist. An freien Tagen läuft alles super, aber sobald die Nachtschicht kommt, esse ich unregelmäßig, bin und muß oft auch etwas für meine Fitness tun da ich zu schnellen Snaks neige.Fitness und Ausdauer sin in meinem Beruf wichtig und ich versuche mich gesund zu ernähren und Sport zu machen.
kaka88
02.03.2026 20:09:15 kaka88 hat ein Thema kommentiert Stress macht krank:  Bei der Recherche zu Betreuungsleistungen bin ich auf die Leistungsübersicht von Victorcare gestoßen. Besonders gefallen hat mir die sachliche Beschreibung der hilfe für senioren zu hause hamburg Unterstützungsmöglichkeiten. Dort wird erklärt, welche Leistungen im Alltag helfen und wie sie organisiert werden können. Für jemanden, der neu mit dem Thema ist, ist das sehr hilfreich. Es lohnt sich, sich damit zu beschäftigen.
sarra44
23.02.2026 13:43:16 sarra44 hat ein Thema kommentiert Wieviele Männer in 24h: Auch das hier ist ganz interessant. Erotik Massage zürich
ddlu
20.02.2026 12:53:54 ddlu hat ein Thema kommentiert Erbe vermehren?:  Freunde von uns  bieten ihre  Ferienwohnung  zur Dauermiete an.Das ist auch eine Möglichkeit.
 
pitzname
17.06.2015 10:39:28 pitzname hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Versuch es mal mit Lissilust
12.08.2014 12:48:37 neuer Ratgeber Antwort Wie lange soll/kann man stillen?: Lesen Sie dazu am besten den ausführlichen Artikel
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18.12.2013 14:22:00 dimea hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Also ich sehe es so beim Sport möchte ich meine Grenzen austesten und klar Muskelkater ist kein gutes Zeichen. Aber wenn man sich aufwärmt und dehnt ist es alles halb so schlimm
 
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12.04.2010  |  Kommentare: 0

Guerilla Gardening: Gärtnern ohne Garten

Guerilla Gardening: Gärtnern ohne Garten
Gegen das Gesetz und gegen das Grau der Stadt: Guerilla Gärtner begrünen die Wohnblöcke.

In Großstädten zeigt sich oft ein tristes Bild: Grau in Grau präsentieren sich die Straßen. Wohl fühlen kann man sich hier nicht, denn es fehlt die Natur, das Grüne, einfach ein Garten. Doch wer hat schon einen eigenen Garten in der Stadt? Wo soll der Platz dafür herkommen?

Guerilla Gärtner pflanzen an, wo Platz ist. Sie sind urbane Gärtner, die brach liegende Flächen in Städten begrünen, wohl wissend, dass das gegen das Gesetz ist. Die Stadtplanung wird ignoriert und stattdessen werden auf Verkehrsinseln Tomatenpflanzen gezogen oder Betonmauern mit grünem Moos überdeckt. Man verwendet hierfür ein Gemisch aus Buttermilch und Moos, mit welchem man die Wände benetzt. Mit Blumen und Grünflächen soll gegen die Verwahrlosung der Wohnblocks angekämpft werden, um die Stadt wieder lebenswerter zu machen.

Die meisten Bepflanzungsaktionen sind geheim, spontan und finden eher in abgelegenen Orten statt. Für heimliche Pflanzungen an belebten Orten werden so genannte Samenbomben (Seedbombs) genutzt: Ein Gemisch aus Erde, Samen und Ton wird zu einer Kugel geformt und kann dann beim spazieren Gehen oder Fahrrad Fahren abgeworfen werden.

Richard Reynolds ist einer der bekanntesten Guerilla Gardeners und verfasste das Buch „Guerilla Gardening. Ein botanisches Manifest“ (erschienen im Orange Press Verlag). In ihm beschreibt er die Ursprünge und die Entwicklung des weltweiten Phänomens Guerilla Gardening, sowie Tipps, wie man die botanischen Waffen richtig einsetzt. Wo kann man welche Pflanze aufziehen? Welche Bedingungen bezüglich Klima und Bodenbeschaffenheit brauchen sie? All das bereitet den Weg für Neueinsteiger weltweit.

Das Gärtnern ist übrigens auch ein gutes Work-Out, denn wer oft in die Hocke geht, trainiert Beine und Po und tut daher auch etwas Gutes für seinen Körper. Das Arbeiten an der frischen Luft und das gute Gefühl, die Welt schöner zu machen, kann einem auch den Tag versüßen.

Foto: Grant Neufeld

(dw)





 

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