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0011gg
12:19 0011gg hat ein Thema kommentiert Ich liebe Reisen!: Ja ich reise auch furchtbargerne und war schon in einigen Ländern. Ich muss sagen in letzter Zeit verreise ich auch gerne im Inland. Das ist oft auch sehr schön und ich bin schon froh nich alles selbst zu plannen bei der Reise.Ich kann da auch diese Seite empfehlen ostsee-reise.com/ostseereisen/ostseereise-all-inclusive/ Die Ostsee ist einfach auch sehr schön.
fanta3
11:19 fanta3 hat ein Thema kommentiert Seitensprung verzeihen?: Kein leichtes Thema. Bei uns war auch so etwas der Fall. Krasserweise hatte sogar die Matratze entsprechende Spuren davon. Aber als gutmütiger Mensch verzieh ich meinem Partner Ausrutscher, der während meiner außerordentich langen Geschäftsreise von ganzen 3 Monaten stattfand. Gut, dass wir über https://medi-clean.info/ die teure Matratze dann wieder blitzblank bekamen.
behrens
27.09.2022 12:59:18 behrens hat ein Thema kommentiert Euer liebstes Accessoire?: Ich liebe Perlen!!!   Tragt Ihr auch gerne Perlen? Ich schaue mich immer bei https://perlalina.de/top-listen/perlencollier-empfehlungen/ nach neuen Perlenschmuck um.    Grüße  
fanta3
26.09.2022 12:17:23 fanta3 hat ein Thema kommentiert Euer liebstes Accessoire?: Also was ich total feiere sind Lacoste Sonnenbrillen. Ich habe mir sehr kostengünstig eine über https://www.meinedeals.de/preisvergleich/?q=lacoste+sonnenbrillen vor ein paar Wochen gekauft. Die ist mega stylisch und ich hoffe ich kann sie auch jetzt im Herbst noch des Öfteren tragen und hoffe auch in finanzieller Hinsicht auf einen milden Winter.
 
pitzname
17.06.2015 10:39:28 pitzname hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Versuch es mal mit Lissilust
12.08.2014 12:48:37 neuer Ratgeber Antwort Wie lange soll/kann man stillen?: Lesen Sie dazu am besten den ausführlichen Artikel
dimea
18.12.2013 14:22:00 dimea hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Also ich sehe es so beim Sport möchte ich meine Grenzen austesten und klar Muskelkater ist kein gutes Zeichen. Aber wenn man sich aufwärmt und dehnt ist es alles halb so schlimm
 
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31.03.2016  |  Kommentare: 0

If God is all-powerful He cannot be good, if God is good He cannot be all-powerful

If God is all-powerful He cannot be good, if God is good He cannot be all-powerful
   
BATMAN V SUPERMAN: DAWN OF JUSTICE

Es gibt kaum einen Superheldenfilm, der so sehr polarisiert, wie die erst kürzlich erschienene DC Comics Filmadaption "Batman V Superman: Dawn of Justice".

Im Zentrum der Story steht die Frage, wie gefährlich Supermans Kräfte für die Menschen auf unserem Planeten sind und in wie weit der Superheld für seine Taten gegenüber den Bewohnern Verantwortung übernehmen muss.

Die durch den außerirdischen Angriff in „Man of Steel“ entstandene Angst der Bürger von Metropolis u.a., führt zum Aufkommen der Beschäftigung mit dem Thema einer eventuellen Verteidigung gegen den Man of Steel. Ähnlich wie in bald erscheinenden Captain America: Civil War ist das Thema der Kontrolle von Menschen mit besonderen Fähigkeiten und die damit verbundene Angst der Normalbürger auch in „Batman V Superman: Dawn of Justice“ das dominierende Sujet.

Die Wahl des Titels lässt bereits den Gegenstand der Handlung erkennen. Der Titel ist eine Anlehnung an den Usus im amerikanischen Rechtssystem, Kläger und Angeklagten in der Form „X v Y“ anzuführen. Kläger X (=Batman) hat mit Angeklagtem Y (=Superman) ein Hähnchen zu rupfen.

 

HENRY CAVILL als Superman. Photo Credit: Clay Enos/ TM & © DC Comics

Es stellt sich nämlich heraus, dass der Man of Steel in seinem Kampf gegen General Zod, während dessen eine Vielzahl von Gebäuden in Metropolis zerstört wurden, darunter auch ein Finanzgebäude von Wayne Enterprises war. Bruce Wayne, der direkt vor Ort mitbekam, was dieser Kampf anrichtete, zieht für sich die Konsequenz: Superman ist unberechenbar und gefährlich. Wayne macht sich daran, es mit dem „Son of Krypton“ aufzunehmen.

Interessant ist, dass sich Regisseur Zack Snyder hier direkt auf einen Hauptkritikpunkt von „Man of Steel“, den entstandenen Kollateralschaden, bezieht und daraus die Handlung für sein Folgewerk  spinnt.

 
HENRY CAVILL als Superman. Photo Credit: Clay Enos/ TM & © DC Comics.


Die ersten Rezensionen zu BvS, die von Filmkritikern stammten, waren katastrophal negativ.

Die Meinungen des übrigen Publikums jedoch, Comicbuchliebhaber und Filmfans, unterscheiden sich von den Bewertungen der Kritiker um Welten.

Obgleich es auch bei den Zusehern unterschiedliche Ansichten, was die Ausarbeitung des Materials betrifft, gibt, sind die Kritiken der „Normalbürger“ weitaus positiver.

Wie Ben Affleck neulich erst in einem Interview mitteilte, ist für die Macher des Streifens klar: Das ist ein Film für Fans, nicht für Kritiker. Besonders Afflecks Darstellung und Involvierung wurde kritisiert und wird schon seit Beginn der Produktion nachdrücklich bemäkelt. Doch gerade dessen Portraitierung des Dunklen Ritters und dessen Alter Egos Bruce Wayne wird seit Erscheinen des Filmspektakels von den Fans besonders gepriesen.
 

BEN AFFLECK als Bruce Wayne. Photo Credit: Clay Enos/ TM & © DC Comics


Diese starke Polarisierung löste eine Debatte aus, in wie fern Filmkritiker noch von Relevanz sind. Die meisten Kinobesucher sind sich einig, dass die Meinungen der Filmkritiker überholt und nicht mehr relevant sind. Wie auch von Schauspielern häufig Auszeichnungen, die vom Publikum vergeben werden (People’s Choice Awards etc.), näher ans Herz gehen, schient sich auch bei Kritiken die Tendenz dahingehend zu verändern, dass Publikumsrezensionen und –bewertungen höher bemessen werden.

Batman V Superman: Dawn of Justice ist nur einer von vielen Comic-Blockbustern, die dieses Jahr erscheinen. Angefangen von Deadpool, über den dritten Teil der Captain America- Reihe, die neueste X-Men-Verfilmung bis zum im Herbst erscheinenden Suicide Squad – in dem Ben Affleck als Batman einen Gastauftritt haben wird – die diesjährige Kinosaison ist aufregender denn je.

Auch wenn "Batman V Superman: Dawn of Justice" in puncto Zuseherzahlen nicht an den Überraschungshit Deadpool am diesjährigen Valentins-Wochenende heranreichen kann, ist er jedoch in Bezug auf das Einspielergebnis auf Platz eins. Die Zuseherzahlen nehmen jedoch so stark ab wie bei keinem anderen Superheldenfilm. Wie sich die Zahlen schlussendlich noch entwickeln werden, muss sich noch zeigen.
 

BEN AFFLECK als Batman and HENRY CAVILL als Superman. Photo Credit: Clay Enos/ TM & © DC Comics

 
Batman V Superman: Dawn of Justice ist die Weiterführung des ersten Superman-Filmes "Man of Steel" (2013), ebenfalls mit Henry Cavill als Clark Kent/Superman, Amy Adams als Lois Lane und Laurence Fishburne als Daily Planet-Chef Perry White.

BvS ist außerdem die Vorbereitung auf den nächstes Jahr erscheinenden ersten Justice League-Film (daher auch die Erwähnung im Titel). Besonders gespannt waren die Fans auf die Einbeziehung der Diana Prince alias Wonder Woman. Auch Wonder Woman bekommt nächstes Jahr ihren Standalone-Film und ist damit die erste weibliche Superheldin mit eigenem Kinofilm (wurde auch Zeit!).

Deren Auftritt in "Batman V Superman: Dawn of Justice" war das Highlight des gesamten Filmes. Die israelische Schauspielerin Gal Gadot („Furious Seven“) ist mit ihrer enormen Präsenz und Grazie die perfekte Erweiterung des Superheldenteams. Zwar ist Wonder Woman als Superheldin nur sehr kurz zu sehen, deren Debüt bietet jedoch schon einen kleinen Vorgeschmack darauf, worauf wir uns in ihrem Solofilm nächstes Jahr freuen können.
 

GAL GADOT als Diana Prince. Photo Credit: Clay Enos/ TM & © DC Comics


In der finalen Kampfszene mit allen beteiligten, an dem auch Wonder Woman neben den beiden Hauptakteure Batman und Superman Teil habt, stielt Wonder Woman den Männern eindeutig die Show. Im Gegensatz zu Batman, der im Kampf gegen den kryptonischen Gegenspieler Doomsday weitaus unterlegen ist. Der Sterbliche Bruce Wayne setzt sich im Kampf gegen Doomsday klar von den beiden mit Superkräften ausgestatteten Figuren Wonder Woman und Superman ab und muss die Arbeit zeitweise seinen Superheldenkollegen überlassen – Batman, your out of your league!
 

Superman (Henry Cavill), Wonder Woman (Gal Gadot) und Batman (Ben Affleck). Photo Credit: Clay Enos/ TM & © DC Comics


Ein weiteres Highlight war die Darbietung des Lex Luthor durch The Social Network-Darsteller Jesse Eisenberg, die jedoch eindeutig die Geister um einiges mehr scheidet als die der Gal Gadot (Wonder Woman). Die einen meinen, Eisenbergs Darstellung des so ikonischen Bösewichtes Lex Luthor würde zu stark von seiner gewohnten Portraitierung abweichen. Dies ist ganz klar der Fall. Jesse Eisenbergs Lex Luthor ist jedenfalls eine frische Abwechslung und eindeutig der psychotischste und am meisten angsteinjagende Lex Luthor bis dato. Eisenbergs „fresh take“ der Rolle macht Lex Luhtor unverkennbar zu einem Höhepunkt.
 

JESSE EISENBERG als Lex Luthor. Photo Credit: Clay Enos/ TM & © DC Comics.


Darüber hinaus stammen von Luthor auch noch die besten und einprägsamsten Zitate.


"A boy's best friend is his mother. Ah, but she's a witch. What else would you call the mother of a winged demon? And you know what happens to witches? Death. Death by fire!"

"Devils don't come from hell beneath us. They come from the sky."

"If God is all-powerful He cannot be good, if God is good He cannot be all-powerful!"



Um nur einige zu nennen.
 

JESSE EISENBERG als Lex Luthor. Photo Credit: Clay Enos/ TM & © DC Comics.


Auch die berühmteste Szene des Filmes (da vom Trailer bekannt), das erste Zusammentreffen der drei - Clark Kent, Lex Luthor und Bruce Wayne, in dem Lex sich darüber freut, die beiden einander vorgestellt zu haben, zählt zu den faszinierendsten Momenten. Indem er sich nach dem Handschlag mit Clark darüber mockierend darüber lustig macht, wie fest dessen Händedruck ist und Richtung Bruce Wayne den Kommentar "You should NOT pick a fight with THIS person." richtet, wird bereits angedeutet, dass hier Luthor offensichtlich bereits um die Identitäten der beiden Bescheid weiß.
 

HENRY CAVILL als Clark Kent, JESSE EISENBERG als Lex Luthor and BEN AFFLECK als Bruce Wayne.

Die Konfrontation zwischen Superman und Lex Luthor zählt, zusammen mit der Kampfsequenz zwischen Batman und Superman in dessen unmittelbarer Folge zum emotionalen Höhepunkt von BvS. Ohne zu viel zu verraten, befindet sich Clark in diesem Kampf gegen Batman in einem enormen moralischen Dilemma, in das in der Schurke Luthor gebracht hat.

Wie es sich für eine Powerfrau gehört, ist es schlussendlich Lois Lane, die es schafft, den Kampf der beiden Männer zu stoppen und damit Clarks ethischen Konflikt UND noch dessen Leben zu retten.
 

AMY ADAMS als Lois Lane. Photo Credit: Clay Enos/ TM & © DC Comics.


Weitere kleine Gastauftritte gibt es auch von weiteren Mitgliedern der Justice League: Cyborg (Ray Fisher), The Flash (Ezra Miller) und Aquaman (Jason Momoa).

Da sich die negativen Bewertungen des Filmes durch professionelle Kritiker von den enorm positiven der Normalo-Zuschauer so sehr unterscheiden, muss man sich fragen, woran das liege könnte. Ein Gesichtspunkt, den schon so mancher Comicbuch-Fanatiker erwähnt, ist die erstaunlich große Treue gegenüber dem Quellmaterial, u.a. Frank Millers Graphic Novel „The Dark Knight Returns“, dem ein Großteil der Story entnommen wurde und auf dem auch visuell wiedererkennbar vieles basiert.

Bei der Fülle an Marvel-Comicbuch-Filmadaptionen, die es derzeit schon gibt und der vergleichbar geringen Menge an DC Comics-Filmen, ist es kein Wunder, dass die breite Masse weitaus mehr über Marvel Comics Geschichten als über jene aus dem Comicbuchverlag DC stammenden weiß.
 


HENRY CAVILL als Superman. Photo Credit: Clay Enos/ TM & © DC Comics.


Es kann jedenfalls nicht schaden und ist es vielleicht sogar notwendig und ausschlaggebend, sich über einige Details der Story und der Comics vorweg zu informieren, bevor man sich Batman V Superman im Kino ansieht.

Was Hardcore Fans an Zack  Snyders Filmadaption so lieben – Detailtreue – ist leider ein Punkt, mit dem viele Filmfans, die mit der Welt der DC Comics nichts so vertraut sind, an „Batman V Superman: Dawn of Justice“ bemängeln.

Snyders Herangehen an das Quellmaterial ist jedenfalls beachtenswert. Oftmals ist man als Normalbürger etwas verloren, wenn man einigen Details von BvS folgen möchte. Es ist zwar mutig, jedoch auch teilweise verwirrend, wenn es doch so viel an Hintergrundwissen braucht, um Zusammenhänge zu verstehen.

Ein gutes Beispiel ist eine Film-Sequenz, in der Bruce Wayne von Barry Allen/ The Flash heimgesucht wird und sich in einer Zukunftsvision/Vision eines möglichen Paralleluniversums mit Superman als potentieller Bösewicht wiederfindet. Hätten wir uns nicht vorweg über Stoff und Spoiler zu Storydetails informiert, wären wir sehr verloren gewesen. Selbst mit ein wenig Kenntnis zum Hintergrund der Szene, waren wir noch ein wenig verblüfft und mussten uns ein wenig orientieren.
 

Batman (Ben Affleck) in einer Vision einer potentiellen Zukunft (Omega-Zeichen am Boden: Bezug zu Bösewicht 'Darkseid').
Womöglich wird Darkseid der primäre Bösewicht des ersten "Justice League"-Filmes sein.

 

Wenn man ein großer Filmfan ist, informiert man sich vorher über Filme, auf die man sich schon freut, vor allem, wenn die Veröffentlichung eines schon lange vorher angekündigten Blockbusters ansteht. Wir können uns kaum vorstellen, wie verdutzt ein normaler Kinobesucher bei Comic-Referenzen dieser Art ist. Dies mag eines der Probleme gewesen sein, das so mancher Zuschauer mit dieser Realisierung hatte.

Diese Nähe zum Quellmaterial und Detailtreue resultierte in einer enormen Filmlänge, mit der wohl nicht jeder zurechtkam. Zum Vergleich: Die diesjährig erschienene Marvel-Filmadaption „Deadpool“ kam mit einer Filmlänge von nur knapp 1 ½ Stunden aus. Dies machte ihn zu einem äußerst kurzweiligen Vergnügen und einem Überraschungshit. Die dem gegenüberstehenden 2 ½ Stunden Filmlänge von „Dawn of Justice“ waren wohl notwendig, um die Story Richtung Justice League - Part One voranzutreiben.

Zu Anfang war noch nicht bekannt, in welchem Ausmaß andere Figuren aus dem DC Comics Universum in einem Folgefilm von „Man of Steel“ in Erscheinung treten werden. Erst im Laufe der Produktion wurde durch Regisseur Zack Snyder angekündigt, dass sein nächstes Werk mit „Batman Versus Superman“ betitelt werden würde. Dies macht BvS: Dawn of Justice zu weit mehr als einer Fortsetzung der Superman-Story.
 
Abb.: Doomsday. Photo Credit: Courtesy of Warner Bros. Pictures/ TM & (c) DC Comics


Die bekannte Konkurrenz zwischen den beiden Comicbuch-Giganten Marvel und DC scheint ausschlaggebender Faktor gewesen zu sein, nicht schlicht einen „Man of Steel – Teil 2“ zu machen, sondern hat es den Anschein, als wolle DC mit Marvel mithalten.  Marvel-Filmadaptionen dominieren Quantitativ eindeutig den Markt.

Dies mag ein Grund sein, dass das Tempo von „Batman V Superman: Dawn of Justice“ ein wenig unausgewogen scheint. Einerseits gibt es eine Fülle von Details, die in BvS auf- und eingearbeitet werden und so die Gangart etwas humpelt und anfangs nicht so recht an Fahrt gewinnen will. Gleichzeitig fühlt sich die Story stark „hastig/überstürzt“ an.

Die schier unendliche Marvel Vs. DC Debatte kann einem eigentlich nur noch „auf den Keks“ gehen. Wir freuen uns jedenfalls über beide und vielleicht werden wir uns in Zukunft auch im DC Comics Universum ein wenig besser auskennen, wie es bei Marvel Comics durch die Veröffentlichung einer Fülle an Filmadaptionen auch schon der Fall ist.

Hier gehts zum deutschen Trailer.
 


Text: Sabine Stenzenberger
Bilder: Copyright: © 2016 WARNER BROS. ENTERTAINMENT INC., RATPAC-DUNE ENTERTAINMENT LLC AND RATPAC ENTERTAINMENT, LLC
Photo Credit: Clay Enos/ TM & © DC Comics


 

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