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ste1enjones
13.10.2026 22:46:49 ste1enjones hat ein Thema kommentiert Restaurant in Hamburg?: [QUOTE=sonjam982] Guten morgen, wir sind am Wochenende mit 5 Mädels in Hamburg und da möchten wir abends auch noch schön essen gehen, könnt ihr uns ein schönes Restaurant mit einer großen Speisekarte empfehlen? [/QUOTE]   Guten Morgen! Für fünf Mädels würde ich etwas suchen, wo jede auf der Speisekarte etwas findet – italienisch oder Tapas sind da immer eine gute Wahl. Apropos schöne Abende und Gesellschaft: Manchmal entdecke ich auch gern neue Möglichkeiten, online interessante virtuelle Charaktere kennenzulernen. Bei td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}https://lovescape.com/de/categories/hentai kann man sogar eine virtuelle Beziehung aufbauen. Schon verrückt, was heute alles möglich ist!  
kaka88
03.10.2026 18:04:49 kaka88 hat ein Thema kommentiert Was lest ihr so 0 oder lest ihr noch?:  Entdecken Sie das Angebot eines Unternehmens, das sich auf den Verkauf polnischsprachiger Bücher auf dem deutschen Markt spezialisiert hat. Hier finden Sie eine große Auswahl an Titeln für Erwachsene, Jugendliche und Kinder – von beliebten Romanen bis hin zu Sachbüchern und Ratgebern. Zum Sortiment gehören auch Schulbücher, Lernmaterialien und ausgewählte Spiele. Das Angebot wird regelmäßig um Neuerscheinungen und beliebte Titel erweitert, sodass für jeden Geschmack etwas dabei ist. Wer eine polnische Buchhandlung mit einem vielfältigen Angebot an polnischen Büchern sucht, sollte sich dieses Angebot unbedingt ansehen.
dawid151
29.09.2026 13:17:07 dawid151 hat ein Thema kommentiert Wandtattoos: Zdecydowanie mogę Wam poelcić srpawdzić stronę https://billbordy.pl/billboard-reklama-jak-polaczyc-ooh-z-dzialaniami-online/ , na której znajdziecie portal informacyjny Billboardy z najróżniejszymi artykułami na temat reklamy zewnętrznej, billboardów i reklamy na billboardach. Wszystkie informacje w tym temacie oraz liczne porady znajdziecie na stronie. 
behrens
23.09.2026 10:49:26 behrens hat ein Thema kommentiert Frische Trennung und trotzdem...?:  Hallo zusammen, zu den schönsten Formen des Verwöhnens zählt für mich ein ausgedehntes Bad mit anschließender Körperpflege. Ein Überraschungsmenü oder ein Schmuckstück vom Partner bereiten große Freude, und dieses kleine Pflegeritual genießt ihr zu Hause, sobald ihr euch einen ruhigen Moment für euch selbst einrichtet. Den krönenden Abschluss bildet dabei eine reichhaltige Body Butter, deren cremige Textur die Haut geschmeidig und zart macht. Im Vergleich zu einer leichten Lotion wirkt sie gehaltvoller und schmilzt auf der warmen Haut, wodurch das Einmassieren selbst zu einem kleinen Genussmoment wird. Wissenswertes zur Anwendung findet ihr im Glossareintrag der NINON Kosmetik Akademie unter https://ninon-akademie.de/glossar/body-butter/, wo die Body Butter als Pflege für trockene Hautstellen wie Ellenbogen, Knie oder Fersen beschrieben ist. Dort erfahrt ihr auch, dass die Pflege auf der noch leicht feuchten Haut ihre schönste Wirkung entfaltet, weshalb sie ihren idealen Platz direkt nach dem Bad oder der Dusche hat. Ein sanftes, kreisendes Einmassieren verwöhnt dabei zugleich die Sinne, und die Haut fühlt sich im Anschluss weich und gepflegt an. In der kalten Jahreszeit schenkt sie strapazierter Haut wohltuende Pflege, und nach einem Sonnentag beruhigt sie die Haut ebenso. Für das Gesicht empfiehlt der Eintrag eine eigene Gesichtscreme, da die reichhaltige Butter für die Pflege des Körpers gedacht ist. Eine hübsch verpackte Body Butter eignet sich zudem wunderbar als kleine Aufmerksamkeit für die beste Freundin, die Mutter oder den Partner, und zusammen mit einem flauschigen Handtuch und einer Duftkerze wird daraus ein liebevolles Verwöhnpaket. Bei der Auswahl hilft ein Blick auf den Duft, denn von blumig über fruchtig bis zu warmen Vanillenoten findet jede Beschenkte ihre eigene Note. Für empfindliche Haut rät der Glossareintrag zu einem Blick auf die Inhaltsstoffe und zu einer milden Variante, sodass sich auch sensible Naturen an diesem Geschenk erfreuen. Mit einer schönen Karte dazu wird aus der Pflege eine Geste, die im Gedächtnis bleibt. Liebe Grüße
 
pitzname
17.06.2015 10:39:28 pitzname hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Versuch es mal mit Lissilust
12.08.2014 12:48:37 neuer Ratgeber Antwort Wie lange soll/kann man stillen?: Lesen Sie dazu am besten den ausführlichen Artikel
dimea
18.12.2013 14:22:00 dimea hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Also ich sehe es so beim Sport möchte ich meine Grenzen austesten und klar Muskelkater ist kein gutes Zeichen. Aber wenn man sich aufwärmt und dehnt ist es alles halb so schlimm
 
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17.07.2010  |  Kommentare: 0

„Bitte – keinen Arzt!“

„Bitte – keinen Arzt!“
Über den Missbrauch von Fachbegriffen und falsche Verbindungen von Ursache und Wirkung in der Medizin.

In Wien kam es am 15. Juli 2010 zu einer Pressekonferenz von ehrlich und berechtigt besorgten Medizinern und Biologen, die darauf aufmerksam machten, dass es mit der falschen Verquickung des HI-Viruses mit AIDS zu einer Massenfehlbehandlung mit schweren bis schwersten gesundheitlichen Schäden kommt und immer mehr kommen wird. Unter ihnen Dr. Fiala, Dr. Köhnlein und Dr. Duesberg (science-and-aids.org).



Die Verwendung von Fremdwörtern und Fachbegriffen führte allerdings dazu, dass ihre berechtigte Botschaft nicht so vermittelt wurde, dass die Presse sie aufnehmen konnte. Nicht die Medien sind daher an der zu geringen öffentlichen Aufmerksamkeit schuld, sondern die Wort- und Ausdruckswahl der Fachleute. Auch wenn Frauenarzt Dr. Fiala anführt, dass es in Österreich mehr Ertrinkungstote als AIDS–Tote gibt, ist das kein Argument gegen HIV als Ursache für AIDS.

Der Lifeball ist unbestritten ein Erfolg. Doch durch die ständige Verquickung dieser Veranstaltung mit AIDS wird allen eingehämmert, AIDS sei eine Schwulenseuche. Dies wird sogar ungewollt durch jene propagiert, die dazu beitragen wollen, dass AIDS eben nicht nur die Schwulen, sondern alle angeht. Dass Drogensucht sowie Armutsprobleme eine Voraussetzung für AIDS sind, ist offenkundig. Dass nicht drogensüchtige Heterosexuelle so gut wie nie eine AIDS Erkrankung erleiden, ist ebenso bekannt. Warum Schwule und nicht Drogensüchtige in der Wahrnehmung der an AIDS Erkrankten so ein Schwergewicht sind, wird nirgends erhellt.

Allein das deutsche Wort für AIDS würde aufklären: Erworbenes Immundefektsyndrom (englisch: Acquired immunodeficiency syndrome) heißt nichts anderes als ein Immunschaden durch eine Einwirkung von aussen.

Es gibt viele solche Leiden, bei denen die Medizin nichts Genaues weiß und diese Ahnungslosigkeit hinter einem scheinbaren Fachbegriff oder dem Namen der angeblichen Entdecker verbirgt und zur besseren Dramatik noch das Wortungetüm „Syndrom“ anfügt. So wird zum Beispiel hinter einer aplastischen (untypischen) Anämie (Blutarmut) ein unbekannter Virus vermutet. Das Prader Willi Syndrom, eine Sexualhormonstörung, wird mit einer Gensituation in Zusammenhang gebracht. Wenn die Gensituation anders ist, heißt es Klinefelter-Syndrom usw. Insgesamt gibt es laut leona-ev.de ca 280 derartige „Syndrome“. Wenn diese nicht nur medizinische, sondern auch biologische Wirklichkeit wären, dann wären wir Menschen mit oder ohne HIV und AIDS schon längst ausgestorben. Es gibt keine Tiergattung, die derartiges überlebt hätte.

Statt einen Hautausschlag einfach mit „scharf umrandet“ oder „nicht scharf umrandet“ zu bezeichnen, wird er auf lateinisch oder altgriechisch beschrieben, um damit den Eindruck zu erwecken, der Hautarzt wüsste, was er da für eine Krankheit vor sich hat. Dass oft egal welche Salbe alleine deshalb wirkt, weil man sich damit selbst streichelt oder gestreichelt wird, wird verschwiegen.

Das Erstaunliche dieser Vorgangsweise ist, dass damit erfolgreich der Hausverstand bei Medizinern und Fachleuten aller Art ausgeschaltet und auf einen Werbespruch einer bekannten österreichischen Lebensmittelkette reduziert wird. So meinte der 93jährige Gründer eben dieses Supermaktes Karl Wlaschek zum Verfasser dieses Artikels, als dieser ihn um eine Blutspende zum Nachweis, dass das Testosteron nicht mit dem Alter, sondern in Zusammenhang mit der Lebensform sinkt: „Bitte - keinen Arzt!“

(hj)

Fotos: Würfel, hj


 

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