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kaka88
16:11 kaka88 hat ein Thema kommentiert Nachstes Projekt: Gartenbereich verschönern...:  Ich bin vor Kurzem auf https://turfex.de gestoßen und kann die Firma jedem Gartenliebhaber wärmstens empfehlen. Sie bietet Geräte zum Rasenentfernen an, mit denen man schneller und präziser arbeiten kann. Mich hat der praxisorientierte Ansatz bei der Entwicklung dieser Werkzeuge beeindruckt. Die Lösungen sind sowohl für Heimwerker als auch für professionelle Gärtner geeignet. Die Idee ist wirklich clever. Es lohnt sich, das Angebot einmal genauer anzusehen.
kaka88
27.04.2026 16:56:23 kaka88 hat ein Thema kommentiert Schnelles Wissen aneignen?:  Wer den Einsatz von Betonfertigteilen in einem Projekt plant, sollte pekabex.com/de/ besuchen. Das Unternehmen ist auf die Herstellung von Betonfertigteilen und die Realisierung kompletter Bauprojekte spezialisiert. Das Angebot richtet sich an Industrie-, Lager- und Wohnbauprojekte. Mich hat der umfassende Ansatz und die langjährige Erfahrung des Unternehmens überzeugt. Solche Lösungen können die Umsetzung vieler Projekte deutlich vereinfachen. Weitere Informationen finden Sie auf der Website.
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21.04.2026 10:52:32 andrea22 hat ein Thema kommentiert James Franco zieht Umzug nach Berlin in Betracht: Mein Tipp für den Umzug: Beschriftet alle Kartons deutlich mit Raum und Inhalt – das spart beim Auspacken jede Menge Zeit und Nerven! Wie macht ihr das beim Umzug nach Großhansdorf – habt ihr noch andere clevere Tricks?
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16.04.2026 20:33:57 jenny hat ein Thema kommentiert Was sind eure Lieblingshunderassen:  Ich habe ein Rhodesian Ridgeback.Ein wichtiger Aspekt von Hochleistungs-Hundefutter ist die Verdaulichkeit. Hunde, die ständig aktiv sind, benötigen leicht verdauliches Futter, damit ihr Körper die Nährstoffe schnell aufnehmen kann. Minderwertige Zutaten können zu Verdauungsproblemen, Energiemangel und vermehrtem Kotaufkommen führen. Hochwertige Rezepturen zielen darauf ab, Füllstoffe zu minimieren und die Nährstoffaufnahme zu maximieren, sodass der Hund mehr aus jeder Mahlzeit herausholt. Diese Effizienz ist entscheidend für die Ernährung von Tieren, die auf ein gleichmäßiges Energieniveau angewiesen sind.
 
pitzname
17.06.2015 10:39:28 pitzname hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Versuch es mal mit Lissilust
12.08.2014 12:48:37 neuer Ratgeber Antwort Wie lange soll/kann man stillen?: Lesen Sie dazu am besten den ausführlichen Artikel
dimea
18.12.2013 14:22:00 dimea hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Also ich sehe es so beim Sport möchte ich meine Grenzen austesten und klar Muskelkater ist kein gutes Zeichen. Aber wenn man sich aufwärmt und dehnt ist es alles halb so schlimm
 
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20.05.2014  |  Kommentare: 0

Von Mistviechern, Genies, Beamten und Volltrotteln

Von Mistviechern, Genies, Beamten und Volltrotteln
„Die Geschichte vom Fräulein Pollinger“ in der Regie von Fabian Alder auf der Probebühne des Theaters in der Josefstadt.

Es ist Zwischenkriegszeit, Deutschland, München, 1928. Der Mittelstand wird zum Opfer der Inflation und befindet sich auf einer verzweifelten Arbeitssuche. Als Protagonisten holt Ödön von Horváth, dessen Feder das Stück entstammt, zwei Figuren heraus: Agnes Pollinger und Eugen Reithofer. Beide kämpfen um das Überleben, jedoch jeder auf seine eigene Art und Weise. Wobei Eugen als Mann jedem Groschen nachläuft, jedoch nur seriöse Angebote annimmt, begeht Agnes unbeschrittene Wege und geht in Folge der gesellschaftlichen Vorstellungen unter. Manche Menschen werden eben Genies, andere werden zu Beamten und die dritten bleiben Trottel, so die Philosophie, der entsprechend Eugen Reithofer lebt.

Machos wie „Mich-wollen-Alle“ und Frauen, die Opfer sind

Erst 1919 durften Frauen in Deutschland erstmals auf nationaler Ebene ihr Wahlrecht nutzen. Um 1928, in der Zeit, von der es sich im Stück handelt, wird Frauen immer noch die Rolle einer Ehefrau und Mutter zugeordnet. Frauen sehen sich selbst noch nicht als eigenständige selbstständige und freie Menschen. So Agnes, die  nach dem Verlust beider Eltern bei ihrer gleichgültigen Tante untergebracht wurde. Die junge Frau versucht ihre Existenz mit Gelegenheitsjobs abzusichern, dabei verlässt sie sich auf die falschen Partner. Herr Krammer, der Mieter ihrer Tante, hat betreffend Agnes ziemlich erotische Absichten, auch wenn er dies ihr auszureden versucht. Insofern äußert sich seine männliche Natur, denn ein Mann hat eben ausschließlich erotische Absichten gegenüber einer Frau. Die naive Agnes lässt sich jedoch durch Herrn Krammer zu einer Jobgelegenheit verhelfen. Sie taucht ins Künstlermilieu ein, ein von Drogen und falschen Verhältnissen geprägtes Milieu. Agnes knüpft falsche Kontakte und rutscht zum Schluss innerhalb kürzester Zeit in den Abgrund.

Zum „romantischen“ Abschluss der Geschichten vom Fräulein Pollinger bietet Eugen, der von Agnes versetzt wurde, ihr Unterstützung bei der Jobsuche. Derjenige Eugen, der – wie er von sich selbst behauptet – viel zu oft junge Frauen zur Türe begleitet hat und nie hineingelassen wurde. Stattdessen erhofft sich Eugen, der Frauen Mistviecher nennt, von Agnes eine Gegenleistung.

Raphaela Möst und Matthias Franz Stein, der aus der Rolle des unerfahrenen Eugen in die Rolle von Herrn Krammer, dann in die Rolle des exzentrischen Künstlers und eines überzeugten Machos (Ich weiß nicht, warum alle Frauen auf mich stehen) wechselt, sind eine perfekte Besetzung mit einem jugendlichen Geist und lebhaften Bewegungen und Mimik. Den Geist von damals, 1928, rufen auf die kompakte Probebühne des Theaters in der Josefstadt die 20er-Jahre-Mikrophone, ein altes Radio und mehr an das Comeback der 50er andeutende Kleidung hervor. Eine Kloschüssel mit einer Aufschrift Future, die verstörend wirken sollte, eine Spritze und ein Gurt im Atelier des Künstlers stechen aus dem Bild der Zeit heraus, auch weil sie genau das richtige Gefühl vermitteln.

„Die Geschichte vom Fräulein Pollinger“ zeichnet ein Frauenbild der Nachkriegszeit, das jedoch dem heutigen nicht zu fremd zu sein scheint. Frauen versetzen die Looser und lassen sich von den falschen Machos verderben - das ist die Botschaft von Ödön von Horváth.  
 

VS

Fotos: Moritz Schell


 

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