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reike
14.12.2018 18:42:48 reike hat ein Thema kommentiert Traum: Madagaskar!: Irgendwie bin ich wohl ein bisschen aus der Art geschlagen. Sonne und Strandurlaub ist so gar nicht meines. Unser nächstes Ziel ist Zentralasien. Von der Hauptstadt Kasachstan aus, Almaty, ist eine  Tour durch das Land mit Zielen Schumbulak und Medeo geplant, www.indy-guide.com . Geschlafen wird meistens im Zelt oder unter freiem Himmel. Da haben wir unendlich viele Sterne
hausfrau
13.12.2018 21:57:44 hausfrau hat ein Thema kommentiert Schlankheitswahn:  Ich habe meinen eigenen Stil und wenn der von meinen Kindern kopiert wird kann er so schlecht nicht sein. Hier in Bochum sind aktuell "Ruhrpott T-Shirts" von der Marke Kohlekinder ganz große Mode, selbst in den Schulen hier werden diese Klamotten wie Kult getragen. Und ich mag diese Klamotten einfach, absolut kultig und qualitativ sehr hochwertig, lassen sich zu fast jedem Anlass tragen. Schaut doch einfach mal hier vorbei: Ruhrpott T-Shirts
fragola
12.12.2018 12:54:47 fragola hat ein Thema kommentiert Das leidige Thema...Männer: Singlebörsen erfreuen sich zurzeit großer Beliebtheit. Für viele einsame Menschen ist es wirklich eine Lösung. Das ist toll, wenn man auf solche Weise die wahre Liebe findet.
crima
12.12.2018 11:56:37 crima hat ein Thema kommentiert Das leidige Thema...Männer: Hallo! Viele Menschen leiden unter Einsamkeit. Eine gute Beziehung ist wichtig für alle. Nicht nur Frauen, sondern auch Männer brauchen das. Mein Bruder war lange auf der Suche nach seiner Traumpartnerin. Endlich hat er eine hübsche Frau kennen gelernt. Er hat sich bei datingtomarriage.com/index.php/women_profiles angemeldet und hatte Glück.
 
pitzname
17.06.2015 10:39:28 pitzname hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Versuch es mal mit Lissilust
12.08.2014 12:48:37 neuer Ratgeber Antwort Wie lange soll/kann man stillen?: Lesen Sie dazu am besten den ausführlichen Artikel
dimea
18.12.2013 14:22:00 dimea hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Also ich sehe es so beim Sport möchte ich meine Grenzen austesten und klar Muskelkater ist kein gutes Zeichen. Aber wenn man sich aufwärmt und dehnt ist es alles halb so schlimm
 
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28.11.2017  |  Kommentare: 0

#MeTooPleasee

#MeTooPleasee
„Eine Nacht in Venedig“ an der Grazer Oper

Wüst geht es zu in Venedig.

So schief wie das Bühnenbild (Ashley Martin-Davis) ist auch die Optik, die das Verhalten der Protagonisten erzeugt. Die atemberaubende Schönheit Venedigs, die verschlungenen Gässchen und romantischen Plätze, die Kanäle und Brücken – nichts von alledem interessiert auch nur irgendjemand in der Operette des Johann Strauß (Sohn). Jeder betrügt jeden. Jeder hält den anderen oder vor allem die andere für dumm. Die hellsten Kerzen auf der Torte sind sie allesamt nicht.

Unter der musikalischen Leitung von Marius Burkert inszeniert Peter Langdal einen spritzigen und kurzweiligen Operettenabend. Das bunte Treiben des Karnevals wird entzückend in den Kostümen der Karin Betz widergespiegelt. Der lüsterne Herzog von Urbino (Lothar Odinius) als eitler und selbstverliebter Karl-Lagerfeld-Abklatsch trägt viel zum unterhaltsamen Abend bei.

Der Möchtegern-Womanizer muss sich erst mühseligst aus dem Bett erheben, bevor er die Reise nach Venedig antreten kann. Die Polit-Granden der Lagunenstadt sind in zweifacher Aufregung: Zum einen will jeder der neue Palastverwalter des Herzogs werden, zum anderen wollen sie aber nicht, dass dieser ihrer Frauen habhaft wird. Während sich die Herren überlegen, wie sie bestmöglich ihre Damen vom Herzog fernhalten, stürmen diese aber den Herzogspalast und betteln um dessen amouröse Gunst. In Wirklichkeit kann der immermüde Lüstling die Erwartungen wohl nicht einmal einer Frau erfüllen. Aus #metoo wird ein #metooplease. Nur durch ein Versteckspiel kann sich der Herzog wieder der liebestollen Damen entledigen.
 

Der Pasta-Koch Pappacoda (Ivan Oreščanin)s, der, nach Grazer Tradition, balkanstämmig ist, ist verliebt in die Zofe Ciboletta (Sieglinde Feldhofer). Diese wiederum ist treue Dienerin ihrer schönen wie jungen Herrin Barbara (Elisabeth Pratscher), die ihres Zeichens die Frau des (zu Recht) eifersüchtigen Senators Delaqua (Götz Zemann) ist.  Die Halbschwester der Barbara ist die Fischhändlerin Annina (Elena Puszta), der der Barbier des Herzogs, Caramello (Alexander Geller) bereits sechs Mal die Ehe versprochen hat, ohne jemals Taten folgen zu lassen.

Genauso verworren wie dieses Beziehungsgeflecht ist die folgende Handlung. Bereits im Vorjahr hatte der Herzog Barbara kennen gelernt und hofft nun, dass diese Beziehung in die Tiefe gehen könnte…. Der schönen Barbara steht aber der Sinn nicht nach einem weiteren Greis, sondern wendet sie sich viel lieber dem schneidigen, jungen Neffen ihres Gatten zu. Es beginnt ein Verwirrspiel aus Finten, Entführungen, Plänen die scheitern und von Messern ins eigene Fleisch. Dem Herzog werden gleich zwei falsche Barbaras zugeschanzt, was ihre Männer in spe rasend vor Eifersucht macht.
 

Beim Mensdorff-Pouilly-Lied schwelgt der Herzog in Erinnerungen an das letzte Jahr, während Annina, eine der falschen Barbaras, ein Loblied auf ihre Tugendhaftigkeit singt. Beide kommen in Bezug auf das Verhalten und die Erinnerungen des jeweils anderen aber zur Erkenntnis: „Das ist mir nicht erinnerlich.“

Einzig Barbaras Plan geht auf: sie verbringt eine, nicht nur liebestrunkene, Nacht mit Enrico (Benjamin Rufin).

Sämtliche Frauen scheinen ein Preisschild zu haben. Doch statt sich wenigstens gut zu verkaufen, spielt sich die Sache eher im 1-Euro-Shop als bei Louis Vuitton ab.
 

Unter den Blinden ist bekanntlich der Einäugige König und so schaffen es die Frauen, deren Bild wenig schmeichelhaft gezeichnet ist, das Optimum, zumindest was die Karriere anbelangt, für ihre Männer heraus zu holen. Enrico wird dank des Einfallsreichtums der Barbara auch noch von Delaqua belobigt, weil er so gut auf dessen Frau aufgepasst hat.

In diesem Stück der Idioten ist die Strauß’sche Musik Balsam für die geschundene Seele des Zuschauers. Zu oft bleibt das Lachen im Halse stecken.
 

Am Ende macht der Herzog von Urbino das einzig Vernünftige: Decke drüber, schlafen und hoffen, dass der nächste Tag ein besserer wird.


KWH


 

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