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susi
19.09.2018 17:39:32 susi hat ein Thema kommentiert Welche Pasta liebt die Frau?:   Ich liebe Pasta in allen Formen und Farben!! Das ist zwar nicht unbedingt toll für die Figur, aber man soll das Leben ja auch genießen ;) Ich besorge meine Pasta übrigens immer beim echten Italiener, da weiß ich, was drin steckt.    https://www.andronaco-shop.de/spezialitaeten/nudeln-reis-polenta.html
susi
19.09.2018 17:37:38 susi hat ein Thema kommentiert Welche Pasta liebt die Frau?:  Ich liebe Pasta aller Art, egal in welcher Form :) Ich kaufe die Pasta aber immer beim richtigen Italiener, da weiß man, dass die originalgetreu sind :D Schaut doch einfach mal hier vorbei https://www.andronaco-shop.de/spezialitaeten/nudeln-reis-polenta.html
dora
17.09.2018 02:11:15 dora hat ein Thema kommentiert Sexspielzeug?: Hallöchen miteinander! :) Ich vertrete die gleiche Meinung, wie sie die Userin "pattyan" in ihrem Beitrag geschildert hat. Jeder soll tun und lassen, was ihm gefällt. Wenn jemand auf Sexspielzeug abfährt, dann soll er oder sie es benutzen. Wenn Frauen One-Night-Stands mögen oder Männer gerne einen Escort Service buchen, dann ist das völlig ok so. Jeder Mensch hat das Recht selbst zu entscheiden, was er tun möchte.  Lg Dora  
renny
16.09.2018 20:16:00 renny hat ein Thema kommentiert Dirndl im Trend?: Hallo meine Damen :) Wie oft kauft ihr euch eigentlich ein neues Dirndl? Ich habe mein letztes vor zwei Jahren gekauft und mir für dieses Jahr wieder ein neues, wunderschönes Dirndl bei https://trachtenshop.de/dirndl/ bestellt. Mein Mann meint, dass ich damit übertreibe, aber ich finde Dirndl einfach super sexy und freue mich jedes Jahr viel mehr auf das Oktoberfest als auf Weihnachten oder einen anderen Feiertag. Welche Farbe werdet ihr dieses Jahr auf der Wiesen tragen? Ich habe mich dieses Mal für ein Dirndl in einer rot-blauen Farbkombination entschieden. Freue mich schon sehr darauf es bald zu tagen. :) Liebe Grüße
 
pitzname
17.06.2015 10:39:28 pitzname hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Versuch es mal mit Lissilust
12.08.2014 12:48:37 neuer Ratgeber Antwort Wie lange soll/kann man stillen?: Lesen Sie dazu am besten den ausführlichen Artikel
dimea
18.12.2013 14:22:00 dimea hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Also ich sehe es so beim Sport möchte ich meine Grenzen austesten und klar Muskelkater ist kein gutes Zeichen. Aber wenn man sich aufwärmt und dehnt ist es alles halb so schlimm
 
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28.11.2017  |  Kommentare: 0

#MeTooPleasee

#MeTooPleasee
„Eine Nacht in Venedig“ an der Grazer Oper

Wüst geht es zu in Venedig.

So schief wie das Bühnenbild (Ashley Martin-Davis) ist auch die Optik, die das Verhalten der Protagonisten erzeugt. Die atemberaubende Schönheit Venedigs, die verschlungenen Gässchen und romantischen Plätze, die Kanäle und Brücken – nichts von alledem interessiert auch nur irgendjemand in der Operette des Johann Strauß (Sohn). Jeder betrügt jeden. Jeder hält den anderen oder vor allem die andere für dumm. Die hellsten Kerzen auf der Torte sind sie allesamt nicht.

Unter der musikalischen Leitung von Marius Burkert inszeniert Peter Langdal einen spritzigen und kurzweiligen Operettenabend. Das bunte Treiben des Karnevals wird entzückend in den Kostümen der Karin Betz widergespiegelt. Der lüsterne Herzog von Urbino (Lothar Odinius) als eitler und selbstverliebter Karl-Lagerfeld-Abklatsch trägt viel zum unterhaltsamen Abend bei.

Der Möchtegern-Womanizer muss sich erst mühseligst aus dem Bett erheben, bevor er die Reise nach Venedig antreten kann. Die Polit-Granden der Lagunenstadt sind in zweifacher Aufregung: Zum einen will jeder der neue Palastverwalter des Herzogs werden, zum anderen wollen sie aber nicht, dass dieser ihrer Frauen habhaft wird. Während sich die Herren überlegen, wie sie bestmöglich ihre Damen vom Herzog fernhalten, stürmen diese aber den Herzogspalast und betteln um dessen amouröse Gunst. In Wirklichkeit kann der immermüde Lüstling die Erwartungen wohl nicht einmal einer Frau erfüllen. Aus #metoo wird ein #metooplease. Nur durch ein Versteckspiel kann sich der Herzog wieder der liebestollen Damen entledigen.
 

Der Pasta-Koch Pappacoda (Ivan Oreščanin)s, der, nach Grazer Tradition, balkanstämmig ist, ist verliebt in die Zofe Ciboletta (Sieglinde Feldhofer). Diese wiederum ist treue Dienerin ihrer schönen wie jungen Herrin Barbara (Elisabeth Pratscher), die ihres Zeichens die Frau des (zu Recht) eifersüchtigen Senators Delaqua (Götz Zemann) ist.  Die Halbschwester der Barbara ist die Fischhändlerin Annina (Elena Puszta), der der Barbier des Herzogs, Caramello (Alexander Geller) bereits sechs Mal die Ehe versprochen hat, ohne jemals Taten folgen zu lassen.

Genauso verworren wie dieses Beziehungsgeflecht ist die folgende Handlung. Bereits im Vorjahr hatte der Herzog Barbara kennen gelernt und hofft nun, dass diese Beziehung in die Tiefe gehen könnte…. Der schönen Barbara steht aber der Sinn nicht nach einem weiteren Greis, sondern wendet sie sich viel lieber dem schneidigen, jungen Neffen ihres Gatten zu. Es beginnt ein Verwirrspiel aus Finten, Entführungen, Plänen die scheitern und von Messern ins eigene Fleisch. Dem Herzog werden gleich zwei falsche Barbaras zugeschanzt, was ihre Männer in spe rasend vor Eifersucht macht.
 

Beim Mensdorff-Pouilly-Lied schwelgt der Herzog in Erinnerungen an das letzte Jahr, während Annina, eine der falschen Barbaras, ein Loblied auf ihre Tugendhaftigkeit singt. Beide kommen in Bezug auf das Verhalten und die Erinnerungen des jeweils anderen aber zur Erkenntnis: „Das ist mir nicht erinnerlich.“

Einzig Barbaras Plan geht auf: sie verbringt eine, nicht nur liebestrunkene, Nacht mit Enrico (Benjamin Rufin).

Sämtliche Frauen scheinen ein Preisschild zu haben. Doch statt sich wenigstens gut zu verkaufen, spielt sich die Sache eher im 1-Euro-Shop als bei Louis Vuitton ab.
 

Unter den Blinden ist bekanntlich der Einäugige König und so schaffen es die Frauen, deren Bild wenig schmeichelhaft gezeichnet ist, das Optimum, zumindest was die Karriere anbelangt, für ihre Männer heraus zu holen. Enrico wird dank des Einfallsreichtums der Barbara auch noch von Delaqua belobigt, weil er so gut auf dessen Frau aufgepasst hat.

In diesem Stück der Idioten ist die Strauß’sche Musik Balsam für die geschundene Seele des Zuschauers. Zu oft bleibt das Lachen im Halse stecken.
 

Am Ende macht der Herzog von Urbino das einzig Vernünftige: Decke drüber, schlafen und hoffen, dass der nächste Tag ein besserer wird.


KWH


 

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