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jenny
10.04.2026 23:00:14 jenny hat ein Thema kommentiert Arbeit oder Prostitution?:  Karrierecoaching ist nicht nur für Menschen in schwierigen Lebenslagen wertvoll, sondern auch für diejenigen, die bereits erfolgreich sind und sich weiterentwickeln möchten. Fachkräfte, die Führungspositionen oder neue Verantwortlichkeiten anstreben, profitieren von einer externen Perspektive. Coaches helfen dabei, Führungsqualitäten zu verfeinern, die Entscheidungsfindung zu verbessern und sich auf größere Verantwortung im Unternehmen vorzubereiten.
uroosahmad
01.04.2026 12:00:34 uroosahmad hat ein Thema kommentiert Ich liebe Reisen!:  Für jemanden, der so gerne reist wie ich, ist ein Umzug oft das komplette Gegenteil von Urlaubsentspannung – es sei denn, man hat die richtige Unterstützung an seiner Seite. Aus meiner Erfahrung ist der größte Stressfaktor beim Wohnungswechsel die Sorge um das wertvolle Equipment und die Souvenirs, die man über die Jahre von überall auf der Welt gesammelt hat. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass mein letzter Umzug mit https://kracher-umzuege.de/ absolut stressfrei verlief, weil das Team nicht nur extrem vorsichtig mit meinen Besitztümern umging, sondern auch die gesamte Logistik im Berliner Stadtverkehr routiniert im Griff hatte. Während ich mich gedanklich schon auf das nächste Reiseziel konzentrieren konnte, wurde in der neuen Wohnung alles sicher und an den richtigen Platz manövriert. Diese Zuverlässigkeit hat dafür gesorgt, dass ich mich in meinem neuen Zuhause sofort wieder wie im Urlaub fühlen konnte, ganz ohne das übliche Chaos.
odol
01.04.2026 09:09:02 odol hat ein Thema kommentiert Euer liebstes Parfüm?:  Hey ??   ich wechsle meine Düfte eigentlich je nach Stimmung und Anlass. Tagsüber trage ich lieber etwas Frisches oder Leichtes, abends darf es dann gerne etwas intensiver und wärmer sein.   In letzter Zeit habe ich auch arabische Düfte für mich entdeckt – die halten oft länger und sind etwas besonderer. Falls du sowas ausprobieren willst, kannst du mal hier schauen: https://nufaar.com/de/de   Bin auch gespannt, was die anderen so tragen ??
uroosahmad
30.03.2026 16:12:07 uroosahmad hat ein Thema kommentiert Wohnen im Alter:  Wer später im Leben gut zuhause leben will, plant am besten früh. Statt Umbauten wie ebenerdige Bäder oder Aufzüge reicht oft schon kleine Veränderungen. Vor allem aber hilft es, wenn Alltagsarbeit nicht allein bewältigt werden muss. Viele ältere Menschen fühlen sich wackeliger, je mehr sie stemmen, putzen oder schleppen. Meine Beobachtung: Wer solche Aufgaben loslässt, spart Kraft – und fällt seltener. Professionelle Hilfe beim Putzen bedeutet dann weniger Schmutz, sondern auch stabileres Gehen. Übrig bleibt Raum für Freunde, Garten oder einfach Ruhe. Manchmal ist es das klare Fenster, manchmal die saubere Arbeitsfläche – wer weiß, dass alles ordentlich bleibt, fühlt sich im Alter zuhause einfach wohler. Wenn jemand früh Hilfe holt, läuft vieles später wie von alleine. Ein ruhigeres Leben beginnt oft mit kleinen Schritten am Anfang.
 
pitzname
17.06.2015 10:39:28 pitzname hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Versuch es mal mit Lissilust
12.08.2014 12:48:37 neuer Ratgeber Antwort Wie lange soll/kann man stillen?: Lesen Sie dazu am besten den ausführlichen Artikel
dimea
18.12.2013 14:22:00 dimea hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Also ich sehe es so beim Sport möchte ich meine Grenzen austesten und klar Muskelkater ist kein gutes Zeichen. Aber wenn man sich aufwärmt und dehnt ist es alles halb so schlimm
 
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13.02.2011  |  Kommentare: 0

Geh Oida!

Geh Oida!
„Ein Sommernachtstraum“ für das junge Publikum am Next Liberty in Graz.

"Mama, können wir das öfter anschauen?", sagte Laurenz, 5 Jahre und seines Zeichens mein Sohn, nach der Premiere von „Ein Sommernachtstraum“ nach William Shakespeare gestern im Next Liberty in Graz. An diesem Punkt könnte die Stückbesprechung auch schon wieder zu Ende sein, denn welches größere Kompliment könnte eine Aufführung von seinem Publikum bekommen? So manche Stelle, an der sich die Stückfassung an die Schlegel-Übersetzung gehalten hat, quittierte mein Sohn allerdings mit: „Was hat er g'sagt?“ Da war Lysanders „Geh Oida!“ schon leichter zu verstehen.

Das Stück ist für ein Publikum ab 14 Jahren bestimmt, doch warum die Jüngeren ausschließen? Mein Sohn hat sich zwei Stunden lang köstlich amüsiert und zum Gaudium des restlichen Publikums lauthals gelacht. Shakespeare und Kinderlachen - was für eine zauberhafte Kombination!

Regisseur C. C. Weinberger und sein Ensemble haben eindeutig bewiesen, dass Theater von der ersten bis zur letzten Minute spannend, unterhaltsam und lustig sein kann. Die Adaptierung des Shakespeareklassikers ist voll schräger, genialer und unfassbar komischer Ideen (es sei nur der Vorarbeiter in bester Mundl-Manier genannt). So macht man Theater für Kinder interessant!

Liebeswirren als Großbaustelle

Der lugnereske Baulöwe Theseus (Alois Frank) heiratet bald sein Hippolyta-Katzi (Florentina Klein). An diesem Tag soll sich auch Hermias (Lisa Schrammel) Schicksal entscheiden - Heirat mit Demetrius (Martin Niederbrunner) oder Nonnendasein. Sie aber will Lysander (Felix Rank) und er sie. Helena (Caroline Mercedes Hochfelner) zieht es zu Demetrius. Nur zu Helena zieht es keinen. In der Feenwelt, fernab vom Hof des Bau-Tycoons, gibt es ebenfalls Ärger: Oberon (Alois Frank), der Elfenkönig, der in Form eines Wald-Rambos über die Bühne fegt, ist wegen seiner in Lady-Gaga-Latex-Kostüm mit todesmutigen Plateau-High-Heels gewandeten Titania (Florentina Klein) rasend vor Eifersucht.

Alles in allem eine riesen Baustelle!

Dann kommt auch noch der Droll Puck (Helmut Pucher), der Gefallen daran findet, die Liebesverwirrungen mit seinem Zauber noch verwirrender zu machen. Puck ist ein Schelm, der einfach nur spielen will, was sich in seinen ständig wechselnden Kostümen widerspiegelt: Einmal Super-, dann Batman bis er schließlich als Elvis-Imitator mit den Worten: „Jetzt häng' ich“ in der Luft baumelt. Von dort aus entwirrt er zum Schluss noch, was völlig verworren war und, wie eine junge Dame im Publikum bereits zu Beginn des Stückes sehr treffend bemerkte: „Am Ende kriegt eh jeder jeden.“

Ob das nun wirklich gut ist, dass alle Verliebtheiten bedient werden, sei dahingestellt und an dieser Stelle Titania (vielleicht schon an den Ehealltag denkend) zitiert: „Wie mir nun vor dieser Larve graut.“

„Am meisten hat mir gefallen, dass der eine nackt war.“

Das sagte mein Sohn über Zettel (Michael Rutz), der in ein leichtgeschürztes Chippendale-Schwein verwandelt wird, dem Titania verfällt. In der Folge und ob des stürmischen und sich immer und immer wiederholenden körperlichen Begehrens verfällt Zettel, das Schwein, körperlich. Muss Mann also ein Schwein sein, damit ihm die Frauen verfallen? Dann hat Regisseur Weinberger wohl auch recht, wenn er meint, die bodenständige Helena merkt verzweifelt, dass die tussigere Hermia eher die Männer auf sich aufmerksam macht.

Tussis und Schweine sollen das Sagen haben? Zum Glück ist so ein Theaterstück bei allem Unterhaltungswert reine Fiktion!

(kwh)

Fotos: Next Liberty / Lupi Spuma


 

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