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bovary
18:59 bovary hat ein Thema kommentiert Was nicht fehlen darf...:  Neben seinen materiellen Vorzügen verkörpert Lammfell auch Tradition. Seit Generationen nutzen Gemeinschaften Schaffelle und Lammfell für praktische und dekorative Zwecke. Erfahrene Handwerker bereiten das Material sorgfältig vor und behandeln es, um seine Weichheit und Haltbarkeit zu bewahren. Dieser Prozess erfordert Aufmerksamkeit und Erfahrung und verwandelt Rohmaterial in etwas Langlebiges und Funktionales. Diese Verbindung zu Tradition und Handwerkskunst verleiht dem Material zusätzliche Attraktivität.
bovary
18:57 bovary hat ein Thema kommentiert Baby will nicht alleine schlafen: Bonding Bäder fördern auch die körperliche Entspannung. Warmes Wasser kann verspannte Muskeln lockern und kleinere Beschwerden wie Blähungen oder leichte Unruhe lindern. Viele Babys, die vor dem Baden unruhig wirken, beruhigen sich im Wasser. Ein entspanntes Baby schläft danach oft besser, was sowohl dem Kind als auch den Eltern guttut. Der sanfte Rhythmus des Waschens und Abspülens kann ein Signal sein, dass es Zeit ist, zur Ruhe zu kommen.
bovary
06.02.2026 18:23:43 bovary hat ein Thema kommentiert Natürliche Mittel gegen PMS:  Insgesamt ist die Vielfalt von medizinischem Cannabis-Samen eine große Stärke von medizinischem Cannabis als Behandlungsoption. Sie ermöglicht eine personalisierte Therapie, unterstützt die laufende Forschung und hilft, den Bedürfnissen von Patienten mit sehr unterschiedlichen Erkrankungen und Unverträglichkeiten gerecht zu werden. Mit zunehmendem wissenschaftlichem Verständnis wird die Erhaltung und Erweiterung dieser Vielfalt immer wichtiger. Anstatt die Auswahl einzuschränken, eröffnet die große Bandbreite an medizinischem Cannabis-Samen den Weg zu einer effektiveren, patientenzentrierten Versorgung.
anne01
03.02.2026 13:00:48 anne01 hat ein Thema kommentiert Die richtige Ernährung: Guten Tag zusammen, ich habe seit gestern Abend starke Zahnschmerzen und bin gerade dabei herauszufinden, welches Schmerzmittel am sinnvollsten ist. Einen Zahnarzttermin habe ich bereits vereinbart, allerdings erst für übermorgen, da mein Zahnarzt heute und morgen ausgebucht ist. Bis dahin muss ich die Schmerzen irgendwie in den Griff bekommen, weil ich nachts kaum schlafen konnte und auch tagsüber die Konzentration bei der Arbeit schwerfällt. Ich habe zu Hause sowohl Ibuprofen als auch Paracetamol vorrätig und überlege nun, welches der beiden Mittel besser geeignet ist. Von Ibuprofen habe ich gehört, dass es entzündungshemmend wirkt, was bei Zahnschmerzen vermutlich hilfreich sein könnte. Paracetamol hingegen soll besser verträglich sein, wirkt aber wohl hauptsächlich schmerzlindernd. Ich bin mir unsicher, welche Dosierung angemessen ist und wie oft ich die Tabletten nehmen kann, ohne den Magen zu belasten oder andere Nebenwirkungen zu riskieren. Hat jemand von euch Erfahrungen damit gemacht, was bei akuten Zahnschmerzen wirklich hilft? Gibt es noch andere Wirkstoffe, die ihr empfehlen würdet? Und wie lange kann man solche Schmerzmittel überhaupt einnehmen, bis man zwingend zum Arzt muss? Ich würde mich über eure Einschätzungen und Ratschläge freuen.
 
pitzname
17.06.2015 10:39:28 pitzname hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Versuch es mal mit Lissilust
12.08.2014 12:48:37 neuer Ratgeber Antwort Wie lange soll/kann man stillen?: Lesen Sie dazu am besten den ausführlichen Artikel
dimea
18.12.2013 14:22:00 dimea hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Also ich sehe es so beim Sport möchte ich meine Grenzen austesten und klar Muskelkater ist kein gutes Zeichen. Aber wenn man sich aufwärmt und dehnt ist es alles halb so schlimm
 
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20.07.2017  |  Kommentare: 0

Everyone should have it every day on everything

Everyone should have it every day on everything
Vocal.total.2017, “Category Jazz” im Dom im Berg

Jeder, der zumindest ein paar der Klassiker der Jazz-Musik wie „So What“ von Miles Davis, „Summertime“ von Ella Fitzgerald, „Sing, Sing, Sing“ von Benny Goodmann, „My Funny Valentin“ etc. kennt, könnte wohl darauf schwören, dass er/sie alles oder zumindest ein wenig über Jazz weiß. Doch die Welt von Jazz hat keine Grenzen. Bei vocal.total.2017 in der Kategorie Jazz werden diese geöffnet und über ihren ursprünglichen Lebensraum verlegt.  Wer hätte schon gedacht, dass sich Jazz in Taiwanesisch singen lässt! Auch wenn für Professionalisten wie die Jury wohl am meisten das schultechnische Können zählt, so wird vom Publikum nur Musik geschätzt, die Kribbeln unter der Haut bereitet und alle Sinne durchwühlt. 
 
Jazz oder nicht Jazz?
 
Bereits der erste Teilnehmer, die italienische Band „Alti & Bassi“, bietet mit ihrer Interpretation des Liedes „Va, pensiero“ („Flieg, Gedanke“) aus der Oper „Nabucco“ von Guiseppe Verdi Raum zum Nachdenken, was Jazz eigentlich ist. 
 
Wikipedia beschreibt Jazz wie folgt: 
 
„Der Jazz greift auf ein überwiegend europäisches Tonsystem zurück und verwendet europäische Melodik und Harmonik, musikalische Formen (zum Beispiel Songform) sowie europäische Instrumente (Blasinstrumente, Klavier, Gitarre, Kontrabass, große und kleine Trommel, Becken). Diese aus Europa stammenden Bestandteile werden im Jazz jedoch auf eigene Weise genutzt. Zentral ist eine besondere, auf Bewegungsgefühl bezogene Rhythmik (Swing, Groove), intensive, improvisatorische und spontane Interaktion (darunter Call and Response) und eine am vokalen Ausdruck orientierte Tonbildung. Diese Elemente, insbesondere die Rhythmik, lassen sich auf das Musikempfinden afrikanischer Musikkulturen zurückführen.“
 
Auch wenn nicht jedem die Ausführung “das Musikempfinden afrikanischer Musikkulturen” ein Begriff ist, ist es im Endeffekt auch irrelevant, wie viel Ahnung man selbst vom Jazz hat. Hautkribbeln ist garantiert. 
 
Für Ohrwürmer sorgen Lieder wie von Frank Sinatra „Let´s Fly with me“ und „Mas Que Nada“ von Sergio Mendes, wobei der Titel womöglich nicht jedem ein Begriff ist. Hört man den ersten Ausruf im Lied, so kann man nicht mehr genug vom Lied haben. Angenehm ist, dass man keine sonst allgemein bekannten Lieder hört, sondern sich immer wieder aufs Neue überraschen lässt. 
 
Gewaltig war der Unterschied zwischen den Sängern, die schultechnisch nach Jazz- sowie Gesangsrichtlinien, was offenbar der Jury sehr nahe liegt, vorgegangen sind und die einfach aus der Seele gesungen haben. Auch wenn der Gesang von der deutschen Band „Add One“ etwas außerirdisch geklungen hat, so war es emotionaler Höhepunkt und ein Gegenteil zum braven Schulmädchengesang, der mit den großzügigen Outfits der weiblichen Sängerinnen der niederländischen Band „The Junction“ im Widerspruch steht, die überraschenderweise den zweiten Platz belegt hat. 
 
Eindeutig zum Publikumsliebling des Abends wurde die georgische Band „Quintessence“ (dritter Platz). Mit ihren zarten 19 Jahren in Passionsrot gekleidet, zeigten sie rhythmische Fähigkeiten wahrer Profis. Stimmlich unglaublich begabt und zu sechst ein kleines Orchester. Wir hören von ihnen sicher noch viel!


vs

Foto: Stefan Lozar


 

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