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anne01
10:57 anne01 hat ein Thema kommentiert Natürliche Mittel gegen PMS: Bei mir waren die Tage vor der Periode lange eine echte Belastung, und ich habe einiges ausprobiert, bis ich ein paar Dinge gefunden habe, die mir wirklich helfen. Am meisten bringt mir Wärme. Ich lege mir an den schlimmen Tagen eine Wärmflasche auf den Bauch, und die Krämpfe lassen danach deutlich nach. Frauenmantel- und Schafgarbentee trinke ich schon ein paar Tage vorher, das tut mir vorab gut. Magnesium nehme ich jeden Tag, damit sind die Krämpfe milder und ich bin auch innerlich ruhiger. Gerade die Reizbarkeit und das Ziehen im Unterleib haben dadurch nachgelassen, und das macht die Tage für mich schon viel angenehmer. Von einer Freundin habe ich dann erfahren, dass Cannabis bei Regelschmerzen helfen könnte. Das hat mich neugierig gemacht, und ich habe mich erst einmal informiert, unter anderem hier https://www.schmerzmittel.org/cannabis/cannabis-gegen-regelschmerzen/  Auch Bewegung tut mir gut, wenn ich mich danach fühle. Ein Spaziergang oder ein bisschen Dehnen nimmt mir schon einen Teil der Verspannung. In der Woche vor der Periode achte ich mehr auf Schlaf, weil ich dann einfach mehr Ruhe brauche. Beim Essen lasse ich in der Zeit Salz und Zucker etwas weg, das bekommt mir besser, weil mein Körper sonst eher mit Wassereinlagerungen reagiert. Vielleicht ist für dich etwas dabei, das du selbst mal ausprobierst. 
ddlu
08.06.2026 18:08:14 ddlu hat ein Thema kommentiert Entspannungsübungen zur Stressreduktion:  Ich bin auch am Überlegen mir das hier anzusehen Hellsichtiges Medium online - Akasha Chronik - Natalie Berger Es ist ja wichtig das Körper und Geist im Einklang sind.
sarra44
03.06.2026 15:50:30 sarra44 hat ein Thema kommentiert Welchen Sport macht ihr?: Ich mache auch gerne Yoga und das entspannt mich auch sehr gut. Ich habe mich da mal informiert womit  ich zu Hause meine Übungen machen kann. Für mich sind die sehr wicht. Und ich muß sagen das hier klingt interessant STUDIO LIETZ | Contemporary Mindfulness
kaka88
01.06.2026 22:39:09 kaka88 hat ein Thema kommentiert Schnelles Wissen aneignen?:  Die Webinar Academy ist eine Plattform, die Sie sich unbedingt ansehen sollten, wenn Sie sich für Online-Lernen interessieren. Sie bietet Webinare und Online-Kurse von Experten verschiedener Fachrichtungen an. Zu den Schulungsthemen gehören Technologie, Marketing und Investitionen. Sie ist eine gute Wissensquelle für alle, die sich beruflich und persönlich weiterentwickeln möchten.
 
pitzname
17.06.2015 10:39:28 pitzname hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Versuch es mal mit Lissilust
12.08.2014 12:48:37 neuer Ratgeber Antwort Wie lange soll/kann man stillen?: Lesen Sie dazu am besten den ausführlichen Artikel
dimea
18.12.2013 14:22:00 dimea hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Also ich sehe es so beim Sport möchte ich meine Grenzen austesten und klar Muskelkater ist kein gutes Zeichen. Aber wenn man sich aufwärmt und dehnt ist es alles halb so schlimm
 
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06.05.2010  |  Kommentare: 0

Geboren im KZ

Geboren im KZ
Unter dem NS-Regime sollten Geburten in Konzentrationslagern vermieden werden – entweder wurden die Mütter zur Abtreibung gezwungen oder umgebracht. Und doch gab es Geburten im KZ.

Es ist fast ein Wunder, dass Hana Berger-Moran am Leben ist. Die heute 65-jährige wurde am 12. April 1945, dem Tag vor der Evakuierung, im KZ Freiberg geboren. „Evakuierung“, das hieß in den letzten Tagen des Hitler-Regimes: Die KZ-Häftlinge wurden in qualvollen Todesmärschen in Lager getrieben, die noch nicht vor der Einnahme durch die Rote Armee oder durch US-Truppen standen.

Hanas Mutter, die Tschechin Priska Löwenbein, erinnerte sich mit folgenden Worten an die Geburt: „Meine Tochter ist am 12.April 1945, einem Donnerstagnachmittag, fünf Minuten nach dreiviertel vier Uhr im Revier der Baracke der Gefangenen in Freiberg geboren. Diesem Ereignis haben mehrere Aufseherinnen – auch die Lagerälteste – zugeschaut. Am 14. April morgens haben wir die Stadt mit einigen SS-Männern und Aufseherinnen und einem Unterscharführer verlassen. Wir waren 17 Tage unterwegs.“

Das Ziel der insgesamt 2200 weiblichen Häftlinge aus Freiberg hieß Mauthausen. Am 29. April 1945 kamen Mutter und Baby in Mauthausen an – halb verhungert, ausgemergelt, dem Tode geweiht. Aber noch am Leben. Von den 2200 Frauen überlebten nur 120 den 17 Tage andauernden Todesmarsch.

Bis zum 29. April wurden noch Häftlinge in den Gaskammern Mauthausens ermordet. Ein Schicksal, das vermutlich auch Priska Löwenbein und ihre Tochter ereilt hätte, wären sie nur einen Tag früher angekommen.

Die SS-Wachen bereiteten angesichts der anrückenden Alliierten ihre Flucht vor.Sie richteten noch bis zum 3. Mai 1945 Häftlinge hin, vor allem jene, die in Krematorien arbeiten mussten, so genannte „Geheimnisträger“. Am 5. Mai aber wurde eine Patrouille der 11. Panzerdivision der 3. US-Armee auf das Lager in Mauthausen aufmerksam. Zwei Tage später fand der damals 23-jährige Sanitäter LeRoy Petersohn eine völlig entkräftete Frau mit einem wenige Tage alten Baby: Priska und Hana. Eine sofort durchgeführte Operation rettete der schwer erkrankten Hana das Leben.

Heute lebt Hana Berger-Moran in Kalifornien und ist Doktorin der Pharmazie. Ihren Retter LeRoy Petersohn fand sie erst im Jahr 2003 mit Hilfe der Homepage der 11. Panzerdivision (www.11tharmoreddivision.com). Getroffen hat sie ihn zum ersten Mal bei der Gedenkfeier zum 60. Jahrestag der Befreiung in Mauthausen im Jahr 2005. Auch in diesem Jahr wird sie bei der Befreiungsfeier erwartet.

Mehr als 10.000 Besucher/innen aus ganz Europa werden am Sonntag in der KZ-Gedenkstätte Mauthausen erwartet, wenn der Befreiung des Nazi-Konzentrationslagers durch die Alliierten vor 65 Jahren gedacht wird. Die vom Mauthausen Komitee Österreich (MKÖ) veranstaltete Gedenkfeier steht im Zeichen der Erinnerung an die Tausenden an Kindern und Jugendlichen, die im KZ Mauthausen Opfer des NS-Regimes wurden.

Ehrengäste der Gedenk- und Befreiungsfeier am Sonntag, ab 11 Uhr, sind Bundeskanzler Werner Faymann, NR-Präsidentin Barbara Prammer sowie als Repräsentantin des EU-Ratsvorsitzlandes die spanische Vizepräsidentin Maria Teresa Fernández de la Vega.

Passend zum Schwerpunktthema der diesjährigen Gedenkfeiern werden sich Überlebende des KZ Mauthausen aus vier Ländern, die als sehr junge Menschen die Gräuel eines Konzentrationslagers erleben mussten, in kurzen Statements an die Jugend von heute wenden, damit sie ihr Erbe weitertragen und entschieden gegen jegliche Form des Faschismus, der Intoleranz und der Menschenfeindlichkeit auftreten und die Werte der Freiheit und Demokratie schützen möge.

Infos: www.mkoe.at

(mf)

Foto: USHMM
Beschreibung Bild: US-Panzer befreien das KZ-Mauthausen






 

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