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asia
31.07.2026 11:31:35 asia hat ein Thema kommentiert Nachstes Projekt: Gartenbereich verschönern...:  Ein Garten braucht meiner Meinung nach einen passenden Zaun – nicht nur als klare Begrenzung, sondern auch für mehr Sicherheit und Privatsphäre. Wer eine langlebige und pflegeleichte Lösung sucht, kann sich die Metallzäune auf https://streckmetall-online.de ansehen. Dort findet man verschiedene Modelle, die modern wirken und sich gut an unterschiedliche Grundstücke anpassen lassen. Gerade im Vergleich zu Holz ist Metall deutlich unkomplizierter, weil regelmäßiges Streichen oder Nachbehandeln entfällt.
jenny
28.07.2026 21:26:45 jenny hat ein Thema kommentiert Mit dem Liebsten shoppen gehen?:  Über ihren finanziellen Wert hinaus besitzen Diamanten eine starke emotionale Bedeutung, die nur wenige andere Edelsteine ??erreichen. Ein Diamant symbolisiert oft Versprechen, die für die Ewigkeit bestimmt sind, und ist damit eines der bedeutungsvollsten Geschenke, die man geben oder erhalten kann. Jedes Funkeln spiegelt Erinnerungen, Emotionen und gemeinsame Erlebnisse wider, die sich nicht in Geld messen lassen. Ob Verlobungsring beim Heiratsantrag oder Halskette als Geschenk zur Feier eines persönlichen Erfolgs – Diamantschmuck wird so zu einer beständigen Erinnerung an Liebe, Dankbarkeit und die schönsten Momente des Lebens.
cloudy791
22.07.2026 19:24:08 cloudy791 hat ein Thema kommentiert Euer liebstes Accessoire?:  Diamanten besitzen auch eine tiefe emotionale Bedeutung. Sie werden häufig verschenkt, um wichtige Meilensteine ??zu feiern und symbolisieren Liebe, Verbundenheit, Wertschätzung und dauerhafte Beziehungen. Verlobungsringe mit Diamanten sind in vielen Kulturen Tradition, da die Stärke und Beständigkeit des Edelsteins für beständige Bindungen stehen. Neben romantischen Anlässen werden Diamanten oft auch zu Schulabschlüssen, beruflichen Erfolgen, Jubiläen und Familienfesten verschenkt und sind somit wertvolle Erinnerungsstücke, die kostbare Erinnerungen für die kommenden Jahre bewahren.
cloudy791
20.07.2026 23:25:08 cloudy791 hat ein Thema kommentiert Welchen Sport macht ihr?:  Sport kann zu Verletzungen führen. Osteopathie eignet sich für viele verschiedene Personengruppen, darunter Büroangestellte, Sportler, ältere Erwachsene und Menschen, die sich von Verletzungen erholen. Die Behandlungspläne werden sorgfältig auf die Krankengeschichte, den körperlichen Zustand und die persönlichen Ziele jedes Patienten abgestimmt. Osteopathen geben häufig praktische Ratschläge zu Dehnübungen, ergonomischen Verbesserungen, körperlicher Aktivität und Anpassungen des Lebensstils, die eine nachhaltige Genesung unterstützen. Indem die Osteopathie Patienten über ihren eigenen Körper aufklärt und sie zur aktiven Teilnahme an ihrer Behandlung ermutigt, befähigt sie sie, eine wichtige Rolle für ihre Gesundheit zu übernehmen und wiederkehrenden Schmerzen vorzubeugen.
 
pitzname
17.06.2015 10:39:28 pitzname hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Versuch es mal mit Lissilust
12.08.2014 12:48:37 neuer Ratgeber Antwort Wie lange soll/kann man stillen?: Lesen Sie dazu am besten den ausführlichen Artikel
dimea
18.12.2013 14:22:00 dimea hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Also ich sehe es so beim Sport möchte ich meine Grenzen austesten und klar Muskelkater ist kein gutes Zeichen. Aber wenn man sich aufwärmt und dehnt ist es alles halb so schlimm
 
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05.03.2023  |  Kommentare: 0

PR/Pressemitteilung: Aufklärungsbedarf bei Möglichkeiten zur Erhöhung der Fruchtbarkeit

PR/Pressemitteilung: Aufklärungsbedarf bei Möglichkeiten zur Erhöhung der Fruchtbarkeit
Umfrage: Schwangerschaft ist Männersache!?

Ein unerfüllter Kinderwunsch ist für viele Menschen noch immer ein Tabuthema und wird vor allem von Männern gerne unerwähnt gelassen. Die häufig vorherrschende Meinung, dass die Gründe vorwiegend bei der Frau zu suchen sind, konnte aber längst widerlegt werden. Neueste Erkenntnisse zeigen, dass die Gründe für unerfüllten Kinderwunsch zu einem Drittel bei den Frauen und zu einem Drittel bei den Männern liegen. Beim übrigen Drittel sind beide gleichermaßen dafür verantwortlich oder die Ursachen unbekannt. Eine repräsentative Umfrage[1] von Pure Encapsulations® und dem Meinungsforschungsinstitut TQS schließt daran an und zeigt, dass österreichische Männer sich zum Thema Schwanger werden, zwar schon vermehrt zur Verantwortung ziehen, allerdings noch Aufholbedarf herrscht, dass und was sie selbst zur Erhöhung der Fertilität beitragen können.


„Auch wenn das Baby im weiblichen Körper heranwächst, so ist und sollte das Thema Schwanger werden, nicht nur eine Sache der Frau sein. Schließlich spielen beide Partner und deren Gesundheit eine wichtige Rolle", erklärt Dr. Lukas Grumet, Leiter der Wissenschaftsabteilung bei Pure Encapsulations® in Graz. In einer Studie hat das Unternehmen gemeinsam mit dem Meinungsforschungsinstitut TQS 700 Österreicherinnen und Österreicher über deren Wissensstand zum Thema Schwanger werden befragt. Es zeigt sich dabei, dass vor allem Männer unter 30 Jahren (29 %) der Meinung sind, eher dafür verantwortlich zu sein, dass es mit dem Schwanger werden klappt. Ähnliches zeigt sich auch bei den Maßnahmen gegen unerfüllten Kinderwunsch: Während 21 % der Männer unter 30 Jahren glauben, dass sie in diesem Fall zuerst etwas unternehmen sollten, ist nur jede zehnte Frau (10 %) dieser Meinung.
 

Unerfüllter Kinderwunsch nicht nur bedingt durch biologische Faktoren

Wenn der Kinderwunsch von Paaren unerfüllt bleibt, dominiert bei beiden Geschlechtern die Vermutung, dass in erster Linie biologische/medizinische Aspekte der Hauptgrund dafür sind (51 %). Auch psychische Faktoren wie Stress oder Druck spielen in der Wahrnehmung vieler eine entscheidende Rolle (31 %). An einen ungesunden Lebensstil (6 %), Umweltfaktoren (4 %) oder Nährstoffmangel (1 %) denken hingegen nur ganz wenige. Obwohl es mittlerweile etliche Studien gibt, die das Gegenteil belegen, sind beispielsweise mehr als die Hälfte der Befragten davon überzeugt, dass ein Mangel an Mikronährstoffen nie oder selten ein Grund sein könnte, warum es mit einer Schwangerschaft nicht klappt. Dahingehend sieht ein Großteil der Befragten (83 %) Stressabbau als die hilfreichste Maßnahme, falls bei einem der beiden beteiligen Partner:innen eine eingeschränkte Fruchtbarkeit diagnostiziert wird. Frauen sehen es in dem Fall auch als deutlich erfolgsversprechender an (72 %) Reproduktionsmedizin zu nutzen als Männer (54 %). Vor allem bei Männern unter 30 Jahren wird diese Variante überhaupt nur von 47 % als potenziell wichtig angesehen. Im Vergleich dazu glauben Frauen im gleichen Alter (74%) an deren Erfolg. Insgesamt zeigt sich, dass Männer Maßnahmen wie etwa eine ausgewogene Ernährung oder Stressabbau weniger wichtig/hilfreich bewerten als Frauen, vor allem Männer unter 30.

Beratungsangebot für Männer sichtbarer machen

Auch bei der Kenntnis um weitere Maßnahmen zur Erhöhung der Fruchtbarkeit zeigt sich eine Diskrepanz zwischen den Geschlechtern. Fast dreiviertel der Frauen (72 %) und auch über der Hälfte der Männer (51 %) wissen, dass eine ideale Versorgung mit Folsäure die Fruchtbarkeit der Frau verbessern kann. Dass wiederum Zink und Selen die Spermienqualität beim Mann erhöhen können, darüber sind nur 38 % der Männer informiert. Das zeigt sich auch in deren Verwendung deutlich: Wenn ein Kinderwunsch vorhanden ist, nehmen 30 % der Österreicherinnen Mikronährstoffe (Eisen, Folsäure, etc.), bei den Männern hingegen sind es nur 13 %. Allerdings wären 67 % der Männer dazu bereit, gezielt Mikronährstoffe einzunehmen, um die Fruchtbarkeit zu erhöhen. „Offensichtlich fehlt das Wissen bzw. das Bewusstsein dafür, was Männer tun können, um die Wahrscheinlichkeit einer Schwangerschaft zu erhöhen. Dies könnte unter anderem aus dem geringen Bewusstsein des vorhandenen Beratungsangebotes für Männer resultieren", erklärt Dr. Lukas Grumet. Viele würden demnach nicht wissen, was sie für eine gesteigerte Fruchtbarkeit tun können oder, dass es zum Beispiel Möglichkeiten wie eine Mikronährstoffanalyse überhaupt gibt. 49 % der Befragten sind eher bis sehr zufrieden mit den möglichen Anlaufstellen für Frauen, wohingegen das nur bei 33 % auf das Angebot für Männer zutrifft.


Bild 01: Schwangerschaft ist sowohl Frauen- als auch Männersache © Unsplash


 

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