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19.03.2026 16:23:04 petrar hat ein Thema kommentiert Geld sparen:  Für mich macht eine Krankenhaustagegeldversicherung wenig Sinn. Die Versicherungsträger sind doch aus Kostengründen bemüht dich so schnell wie möglich wieder zu entlassen
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19.03.2026 16:20:40 petrar hat ein Thema kommentiert Geld sparen:  Ich versuche bei Versicherungen buw. Zusatzversicherungen zu sparen, indem ich jährlich Preise vergleiche und auch die Anbieter wechsele. Portale wie www.versicherung-online.net bieten sich dafür an. Ganz abgesehen davon das man auch schon mal das ein oder andere Incentive abstauben kann
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17.03.2026 17:44:13 cloudy791 hat ein Thema kommentiert Habt ihr ein Haustier?:  Der Bau von Tierställen erfordert sorgfältige Planung, geeignete Materialien und die Berücksichtigung der Bedürfnisse der Tiere. Ein gut gebauter Stall bietet Schutz, fördert die Gesundheit und unterstützt eine effiziente Betriebsführung. Durch die Berücksichtigung von Faktoren wie Standort, Belüftung, Langlebigkeit und Innenausstattung können Landwirte sichere und komfortable Räumlichkeiten schaffen, in denen die Tiere leben und sich wohlfühlen.
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17.03.2026 17:35:35 cloudy791 hat ein Thema kommentiert Müdigkeit:  Cannabis gewinnt in der Medizin zunehmend an Bedeutung, da es das Potenzial besitzt, Symptome zu lindern und die Lebensqualität vieler Patienten zu verbessern. Obwohl weitere Forschung nötig ist, um die Wirkungsweise und die Anwendungsgebiete vollständig zu verstehen, deuten aktuelle Erkenntnisse darauf hin, dass Cannabis-basierte Therapien in bestimmten medizinischen Situationen wertvolle Unterstützung bieten können. Mit sorgfältiger Regulierung und fortgesetzter wissenschaftlicher Forschung könnte Cannabis in der zukünftigen Gesundheitsversorgung eine immer wichtigere Rolle spielen.
 
pitzname
17.06.2015 10:39:28 pitzname hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Versuch es mal mit Lissilust
12.08.2014 12:48:37 neuer Ratgeber Antwort Wie lange soll/kann man stillen?: Lesen Sie dazu am besten den ausführlichen Artikel
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18.12.2013 14:22:00 dimea hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Also ich sehe es so beim Sport möchte ich meine Grenzen austesten und klar Muskelkater ist kein gutes Zeichen. Aber wenn man sich aufwärmt und dehnt ist es alles halb so schlimm
 
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17.04.2010  |  Kommentare: 0

Rund, na und?

Rund, na und?
Weshalb Dicksein gefährlich ist.

Fettleibigkeit bedeutet, dass die Körpermasse aus zuviel Fettgewebe besteht. Der Body-Mass-Index BMI ist eine Maßzahl für die Bewertung der Körpermasse und ist im weitesten Sinne ein Richtwert für unsere Gesundheit. (Ihren persönlichen BMI können Sie bei die-frau.at unter Specials ausrechnen lassen.)

Warum Fettleibigkeit zur Zivilisationskrankheit Nummer 1 wird.

Fettleibigkeit führt in vielen Fällen zu erhöhtem Blutdruck, Herz- Kreislauferkrankungen, Diabetes, Fettstoffwechselstörungen und vielen anderen Erkrankungen. Daher ist Dicksein als Zustand keine Frage der Optik, sondern vielmehr ein gesundheitlicher Risikofaktor.

Weshalb werden Menschen in Industriestaaten und Schwellenländern immer dicker?

Einer der Hauptgründe liegt, und das ist keine große Überraschung, in der Ernährung. Der Energiegrundumsatz jedes einzelnen Menschen fällt immer weiter ab. Während vor rund 60 Jahren der Grad der täglichen körperlichen Arbeit weitaus höher war, verbrauchen wir heutzutage immer weniger Energie, führen unserem Körper jedoch die selbe Menge an Nahrung zu, beziehungsweise steigern sogar unsere Nahrungsaufnahme. Abgesehen davon, dass wir heutzutage oft nicht einmal genau wissen, was wir eigentlich an Lebensmitteln konsumieren. Es wird immer seltener gekocht. Wir verkommen zu einer Fast-Food-Gesellschaft, in der man immer weniger über Inhaltsstoffe, versteckten Zucker und Fette Bescheid weiß. Die eingeschränkte körperliche Betätigung im Alltag führt auch zu einem verlangsamten Stoffwechsel. Weiters können auch Erbanlagen das Körpergewicht und die Körperfülle beeinflussen.

Ein in diesem Zusammenhang besonders wichtiger Faktor ist die Diät. Viele Menschen, die über Jahre hinweg Fett angesammelt und an Gewicht zugelegt haben, wollen binnen kürzester Zeit diese überschüssigen Kilos loswerden und neigen dann dazu, frustriert aufzugeben, beziehungsweise, bedingt durch den Jojo-Effekt und sonstige Umstände, noch dicker zu werden.

Es gibt zahlreiche Diäten. Sie kommen und gehen, versprechen manches Mal ein physisches Wunder und richten dabei noch mehr Schaden an. Das Grundrezept für erfolgreiches Abnehmen ist eine langfristig ausgewogene, gesunde Ernährung.  

Unterschiede in der Fettverteilungen bei Frauen und Männern.

Es gibt geschlechtsspezifische Unterschiede bei der Verteilung des Fettgewebes. Frauen haben generell einen höheren Körperfettanteil im Vergleich zu Männern. Ein gesunder Fettanteil liegt bei Frauen unter 30 Prozent, bei Männern unter 25 Prozent. Frauen neigen dazu, im Bereich Hüfte, Oberschenkel, Gesäß Fett zu speichern, während sich bei Männern das Fett überwiegend am Bauch einlagert.

Nicht nur der BMI, sondern auch die Messung des Bauchumfangs ist ein wichtiger Parameter, um das Fettgewebe zu bestimmen. Bei Frauen sollte der Bauchumfang 80 cm, bei Männern 94 cm nicht überschreiten. Bei über 88 cm bei Frauen und über 102 cm bei Männern besteht ein erhöhtes Risiko für das Auftreten von Krankheiten.

Fett aus dem Speiseplan streichen?

Damit ist es nicht getan. Man muss unterscheiden. Es gibt gute und weniger gute bzw. schlechte Fette. Fett generell aus dem Speiseplan zu streichen, kann kontraproduktiv sein, denn Fette sind essentiell für den menschlichen Körper. Man unterscheidet gesättigte Fettsäuren von einfach und mehrfach ungesättigte Fettsäuren. Je mehr ungesättigte Fettsäuren in einem Nahrungsmittel enthalten sind, umso flüssiger und gesünder ist das Fett. Pflanzenfette, die bei Zimmertemperatur ihre flüssige Konsistenz beibehalten, sind daher reich an ungesättigten Fettsäuren und somit gesund. Dazu zählen Leinöl, Walnussöl, Rapsöl, Olivenöl, Kürbiskernöl und Sojaöl. Zu den gesättigten Fettsäuren zählen tierische Fette. Diese sollten Sie in geringem Ausmaß konsumieren.

Generell gilt: Der Körper braucht Fette. 1 Gramm Fett pro Kilogramm Körpergewicht. Bei einem Gewicht von 70 kg wären das also 70 g Fett pro Tag. Die Zusammensetzung erfolgt folgendermaßen: Ein Drittel gesättigte Fettsäuren, ein Drittel einfach ungesättigte Fettsäuren und ein Drittel mehrfach gesättigte Fettsäuren.

Um sich im Alltag nicht mit Rechenaufgaben zu beschäftigen, ist es am einfachsten, eine überschaubare Menge an Fett zu konsumieren. Greifen Sie lieber mal zu Fisch und Olivenöl, anstatt Käse und Butter zu essen.

Behandlung bei Übergewicht.


Je nach Ursache gibt es individuelle Therapiemöglichkeiten. Das Ziel ist in jedem Fall eine Gewichtsreduktion und die Reduktion des Körperfettanteils. Entscheidend sind die richtige Motivation, gesundes, genussvolles Essen, ein gesundes Bewegungsverhalten, die Lust an einem besseren Lebensstil und die Erkenntnis, dass sich die Anstrengungen lohnen werden. Damit Ihre Gesundheit kein dickes Ende nimmt!

(gb)



 

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