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uroosahmad
30.03.2026 16:12:07 uroosahmad hat ein Thema kommentiert Wohnen im Alter:  Wer später im Leben gut zuhause leben will, plant am besten früh. Statt Umbauten wie ebenerdige Bäder oder Aufzüge reicht oft schon kleine Veränderungen. Vor allem aber hilft es, wenn Alltagsarbeit nicht allein bewältigt werden muss. Viele ältere Menschen fühlen sich wackeliger, je mehr sie stemmen, putzen oder schleppen. Meine Beobachtung: Wer solche Aufgaben loslässt, spart Kraft – und fällt seltener. Professionelle Hilfe beim Putzen bedeutet dann weniger Schmutz, sondern auch stabileres Gehen. Übrig bleibt Raum für Freunde, Garten oder einfach Ruhe. Manchmal ist es das klare Fenster, manchmal die saubere Arbeitsfläche – wer weiß, dass alles ordentlich bleibt, fühlt sich im Alter zuhause einfach wohler. Wenn jemand früh Hilfe holt, läuft vieles später wie von alleine. Ein ruhigeres Leben beginnt oft mit kleinen Schritten am Anfang.
petrar
19.03.2026 16:23:04 petrar hat ein Thema kommentiert Geld sparen:  Für mich macht eine Krankenhaustagegeldversicherung wenig Sinn. Die Versicherungsträger sind doch aus Kostengründen bemüht dich so schnell wie möglich wieder zu entlassen
petrar
19.03.2026 16:20:40 petrar hat ein Thema kommentiert Geld sparen:  Ich versuche bei Versicherungen buw. Zusatzversicherungen zu sparen, indem ich jährlich Preise vergleiche und auch die Anbieter wechsele. Portale wie www.versicherung-online.net bieten sich dafür an. Ganz abgesehen davon das man auch schon mal das ein oder andere Incentive abstauben kann
cloudy791
17.03.2026 17:44:13 cloudy791 hat ein Thema kommentiert Habt ihr ein Haustier?:  Der Bau von Tierställen erfordert sorgfältige Planung, geeignete Materialien und die Berücksichtigung der Bedürfnisse der Tiere. Ein gut gebauter Stall bietet Schutz, fördert die Gesundheit und unterstützt eine effiziente Betriebsführung. Durch die Berücksichtigung von Faktoren wie Standort, Belüftung, Langlebigkeit und Innenausstattung können Landwirte sichere und komfortable Räumlichkeiten schaffen, in denen die Tiere leben und sich wohlfühlen.
 
pitzname
17.06.2015 10:39:28 pitzname hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Versuch es mal mit Lissilust
12.08.2014 12:48:37 neuer Ratgeber Antwort Wie lange soll/kann man stillen?: Lesen Sie dazu am besten den ausführlichen Artikel
dimea
18.12.2013 14:22:00 dimea hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Also ich sehe es so beim Sport möchte ich meine Grenzen austesten und klar Muskelkater ist kein gutes Zeichen. Aber wenn man sich aufwärmt und dehnt ist es alles halb so schlimm
 
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10.06.2011  |  Kommentare: 0

Mag. Ursula Pabst spricht

Mag. Ursula Pabst spricht
Im Rahmen eines Interviews spricht Ernährungsexpertin Mag. Ursula Pabst vom Ernährungsintitut Pabst mit die-frau.at über Ernährung, Diäten und ihre Arbeit.

die-frau.at: Haben Sie im Frühjahr mehr Aufträge als im Herbst?

Ursula Pabst: In unserem Ernährungsinstitut werden nicht nur Klienten beim Abnehmen begleitet. Wir betreuen auch Personen mit Nahrungsmittelunverträglichkeiten oder beim Zunehmen. Daher ist unsere Auftragslage nicht stark saisonal schwankend. Wer abnehmen will, sollte sich auch nicht von der Jahreszeit beeinflussen lassen. Denn wer richtig denkt, wird die Bikinifigur ohnehin nicht erst im Juni anvisieren, sondern sollte schon im Herbst damit beginnen, die Grundpfeiler dafür zu stecken.

 

die-frau.at: Können Sie unseren Lesern und Leserinnen Tipps zum Thema „Ernährung“ geben?

Ursula Pabst: Das Thema Ernährung ist so wahnsinnig breit, dass es zigtausende Bücher darüber gibt. Es gibt Ernährungsrichtlinien, die für viele passen mögen, für einige jedoch nicht. Ein erster Schritt kann sein, sich sein eigenes Ernährungsverhalten bewusst zu machen. Wer eine Woche lang ehrlich mitschreibt, was er/die isst und trinkt, wird der/diejenige vielleicht selbst schon erkennen, wo Verbesserungspotenzial herrscht.

 

die-frau.at: In welcher Relation steht Ernährung zu Sport?

Ursula Pabst: Sowohl eine ausgewogene Ernährung als auch ein gewisses Maß an Bewegung gehören zu einem aktiven Lebensstil unbedingt dazu. Wer sich bewegt, spürt seinen Körper häufig anders, als inaktive Menschen. Diese Körperwahrnehmung trägt schlussendlich auch dazu bei, seinen Körper verwöhnen zu wollen und ihn nicht zu schädigen. Wir hören oft, dass unsere Klienten gerade nach dem Sport extreme Lust auf etwas Gesundes haben.

 

die-frau.at: Momentan boomt die sogenannte „Eiweiß-Diät“. Man ernährt sich ausschließlich von eiweißreicher Nahrung und streicht alle kohlenhydrathaltigen Lebensmittel von der "Liste". Was halten Sie von dieser Diät und ist das nicht eher gesundheitsschädigend?

Ursula Pabst: Eiweißreiche Lebensmittel tragen dazu bei, dass die Muskelmasse besser erhalten bleibt. Leider sind diese Diäten aber keine alltagstaugliche Form der Ernährung, weshalb sie nur zeitlich begrenzt durchgeführt werden. Auf Dauer könnten durch den hohen Eiweißgehalt auch Schäden an den Nieren auftreten, weswegen wir überhöhte Eiweißmengen nicht empfehlen. Als Einstieg können eiweißbetonte Tage in einer Ernährungsumstellung aber helfen, die Motivation durch den ersten Erfolg zu steigern. Langfristig empfinden wir es aber als essentiell, dass der gesunde Umgang mit den richtigen Kohlenhydraten auch gelernt wird.

 

die-frau.at: Viele Leute haben keine Zeit, um gesundes Essen zuzubereiten, deshalb greifen sie zu Fast-Food-Produkten. Ist es möglich, sich gesund zu ernähren, und das ohne großen Zeitaufwand? Wenn ja, wie?

Ursula Pabst: Viele Fast-Food-Produkte enthalten zuviel Fett, zuviel Zucker und zuwenig Nährstoffe. Doch wer ab und zu selber kocht und damit ein bisschen Routine im Schnippeln und Zubereiten entwickelt, kann in kürzester Zeit schmackhafte Speisen zubereiten. Komplette Salate sind in 10-15 Minuten fertig. Gesunde Brotmahlzeiten können noch schneller fertig sein. Und selbst Nudelgerichte brauchen nicht länger, als die Nudeln zum Kochen brauchen. Hier sehen wir überhaupt keine Ausrede. Die Anforderung, dass es schnell gehen muss, hören wir von fast allen unserer Klienten. Und wir kommen ihr mit unseren Rezeptvorschlägen gerne nach. Das ist gar kein Problem!

 

die-frau.at: Sind BIO-Lebensmittel tatsächlich gesünder als andere Lebensmittel? Welche Gründe sprechen für diese Art der Ernährung?

Ursula Pabst: Bio-Lebensmittel sind nachhaltiger, sowohl wirtschaftlich als auch ökologisch. Sie berücksichtigen öfter faire Arbeitsbedingungen und sind damit ethisch vorzuziehen. Neben dem Bio-Aspekt sind aber auch Regionalität und Saisonalität zwei wesentliche Schlagworte. Wer überhaupt mit offenen Augen und geschulten Geschmacksnerven einkauft und konsumiert, wird jeweils für sich selbst die richtige Entscheidung treffen können. Wir betonen allerdings, dass Bio-Produkte allein nicht der Weg zu gesunder Ernährung sein können. Denn auch von Bio kann man zuviel essen, und auch von Bio gibt es Süßigkeiten. Einen Freibrief gibt es daher auch hier nicht.

 

die-frau.at: Wie weiß man überhaupt, ob man übergewichtig ist oder nicht? Welche Berechnungsart für das Körpergewicht ist am geeignetsten, und wie lautet die Formel für die Berechnung?

Ursula Pabst: Zur Beurteilung, ob man über- oder untergewichtig ist, wird meist der BMI (Body Mass Index) herangezogen. Er setzt die Körpergröße in m2 dem Gewicht gegenüber (BMI = kg/m2) und Werte zwischen 19 und 25 sind normal. Dennoch berücksichtigt dieser Wert überhaupt nicht die "Körperzusammensetzung", weshalb zum Beispiel sehr muskulöse Männer schnell drüber sind. Wir beachten in unserer Bioimpedanz-Analyse daher mehrere Werte, wie etwa Muskelmasse und Körperfettmasse.

Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei Mag. Ursula Pabst unter folgender Adresse:

Ernährungsinstitut Pabst OG
Kettenbrückengasse 23
1050 Wien

mail: ursula.pabst@ernaehrungsinstitut-pabst.at
web: www.ernaehrungsinstitut-pabst.at

 

Foto: Ursula Pabst

 

(kd)



 

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