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odol
09:09 odol hat ein Thema kommentiert Euer liebstes Parfüm?:  Hey ??   ich wechsle meine Düfte eigentlich je nach Stimmung und Anlass. Tagsüber trage ich lieber etwas Frisches oder Leichtes, abends darf es dann gerne etwas intensiver und wärmer sein.   In letzter Zeit habe ich auch arabische Düfte für mich entdeckt – die halten oft länger und sind etwas besonderer. Falls du sowas ausprobieren willst, kannst du mal hier schauen: https://nufaar.com/de/de   Bin auch gespannt, was die anderen so tragen ??
uroosahmad
30.03.2026 16:12:07 uroosahmad hat ein Thema kommentiert Wohnen im Alter:  Wer später im Leben gut zuhause leben will, plant am besten früh. Statt Umbauten wie ebenerdige Bäder oder Aufzüge reicht oft schon kleine Veränderungen. Vor allem aber hilft es, wenn Alltagsarbeit nicht allein bewältigt werden muss. Viele ältere Menschen fühlen sich wackeliger, je mehr sie stemmen, putzen oder schleppen. Meine Beobachtung: Wer solche Aufgaben loslässt, spart Kraft – und fällt seltener. Professionelle Hilfe beim Putzen bedeutet dann weniger Schmutz, sondern auch stabileres Gehen. Übrig bleibt Raum für Freunde, Garten oder einfach Ruhe. Manchmal ist es das klare Fenster, manchmal die saubere Arbeitsfläche – wer weiß, dass alles ordentlich bleibt, fühlt sich im Alter zuhause einfach wohler. Wenn jemand früh Hilfe holt, läuft vieles später wie von alleine. Ein ruhigeres Leben beginnt oft mit kleinen Schritten am Anfang.
petrar
19.03.2026 16:23:04 petrar hat ein Thema kommentiert Geld sparen:  Für mich macht eine Krankenhaustagegeldversicherung wenig Sinn. Die Versicherungsträger sind doch aus Kostengründen bemüht dich so schnell wie möglich wieder zu entlassen
petrar
19.03.2026 16:20:40 petrar hat ein Thema kommentiert Geld sparen:  Ich versuche bei Versicherungen buw. Zusatzversicherungen zu sparen, indem ich jährlich Preise vergleiche und auch die Anbieter wechsele. Portale wie www.versicherung-online.net bieten sich dafür an. Ganz abgesehen davon das man auch schon mal das ein oder andere Incentive abstauben kann
 
pitzname
17.06.2015 10:39:28 pitzname hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Versuch es mal mit Lissilust
12.08.2014 12:48:37 neuer Ratgeber Antwort Wie lange soll/kann man stillen?: Lesen Sie dazu am besten den ausführlichen Artikel
dimea
18.12.2013 14:22:00 dimea hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Also ich sehe es so beim Sport möchte ich meine Grenzen austesten und klar Muskelkater ist kein gutes Zeichen. Aber wenn man sich aufwärmt und dehnt ist es alles halb so schlimm
 
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28.03.2014 - gesponserter Artikel  |  Kommentare: 0

PR/Pressmitteilung: Zöliakie

PR/Pressmitteilung: Zöliakie
Wenn Getreide zum Gift für die Gesundheit wird

Am 17.5. ist Zöliakalie-Tag: Etwa 800.000 Deutsche leiden aktuellen Schätzungen zufolge an der tückischen Autoimmunerkrankung, die durch unspezifische Verdauungsbeschwerden oft lange unerkannt bleibt. Experten sind alarmiert, denn Zöliakie hat in den letzten 50 Jahren deutlich zugenommen.

G(l)uten Appetit
Weizen, Dinkel, Roggen, Hafer: Getreideprodukte sind nicht nur lecker, sondern gehören auch zu den Grundnahrungsmitteln des Menschen. Doch bei Zöliakie-Patienten führt der Genuss von Brot, Nudeln, Bier & Co. zu einer Entzündung der Darmschleimhaut bzw. der Darmzotten. Die kleinen Erhebungen in der Dünndarmschleimhaut erfüllen den Zweck der Resorption: Sie filtern alle wichtigen Nährstoffe aus dem Speisebrei heraus und geben sie an das Blut weiter. Liegt eine Glutenunverträglichkeit vor, entzünden sie sich und werden abgestoßen, bevor sie ihre eigentliche Aufgabe ausführen konnten. Kohlenhydrate, Vitamine oder Mineralstoffe können dann nicht mehr in ausreichender Menge aufgenommen werden und es entsteht zwangsläufig ein Nährstoffdefizit.

Verwechslung nicht ausgeschlossen
Die komplexen Zusammenhänge der Erkrankung sind bislang noch nicht vollständig geklärt. Erbliche Faktoren, aber auch das Immunsystem, Infektionen und Umweltfaktoren scheinen die Entwicklung einer Zöliakie zu beeinflussen. Erschwert wird die Diagnose vor allem durch die Tatsache, dass das Krankheitsbild mit unspezifischen Beschwerden einhergeht. So sind Durchfälle, Blähungen, Völlegefühl, Erbrechen und Appetitlosigkeit bei den Betroffenen unterschiedlich stark ausgeprägt. Das Vollbild der Erkrankung liegt bei 10 bis 20 % der Betroffenen vor, 80 bis 90 % haben untypische bis gar keine Symptome und wissen oft nichts von ihrer Erkrankung. Nicht selten verwechseln sie ihre Beschwerden deshalb mit dem Reizdarmsyndrom (RDS).

Urteil: Lebenslänglich
Die einzige Therapie, die wirksam ist, ist eine glutenfreie Diät auf Lebenszeit. Was zunächst unmöglich erscheint, zeigt schon nach kurzer Zeit deutliche Erfolge: Denn bei den meisten Patienten regeneriert sich die Dünndarmschleimhaut nach dem Verzicht von Getreideprodukten. Auch die Entzündung lässt nach und die Darmzotten bilden sich wieder aus. Inzwischen müssen Hersteller auf Packungen angeben, ob sich in ihrem Produkt Gluten befindet oder nicht. Glutenfreie Ernährung schränkt die Auswahl an Lebensmitteln zwar ein, doch auch hier gibt es Alternativen, die die Getreideprodukte ersetzen können und sich sogar in ähnlicher Weise verwenden lassen. So sind unter anderem Mais, Reis, Hirse, Soja, Sesam, Nüsse, Kartoffeln, Obst, Gemüse und Butter frei von Gluten. Aber auch „Pseudogetreide“ wie Buchweizen, Quinoa oder Amarant sind vielversprechende und durchaus schmackhafte Alternativen.

Eine (Super)Marktlücke
Anfang März hat in Wien der erste Supermarkt für Menschen mit Lebensmittel-Unverträglichkeiten eröffnet. Aufgrund der gluten- und kaseinfreien Ernährungsumstellung ihres eigenen Sohnes wusste Iris Bosich aus erster Hand, zu welcher Herausforderung die Lebensmittelbeschaffung für den Kleinen werden kann – und füllte damit eine echte (Super)Marktlücke: Was als Onlineshop begann, ist aufgrund hoher Nachfrage mittlerweile ein reales Ladengeschäft in der Wiener Donaustadt. Auf rund 70 qm können Menschen mit Gluten-, Laktose-, Fructose- und Histamin- sowie weiteren Unverträglichkeiten zwischen alternativen Nahrungsmitteln auswählen.


Text: medicalpress.de


 

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