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behrens
26.02.2024 11:45:46 behrens hat ein Thema kommentiert Nachstes Projekt: Gartenbereich verschönern...: Legona ist ein Berliner Startup, das sich auf die Entwicklung nachhaltiger Produkte für Haus und Garten spezialisiert hat. Sie bieten eine Vielzahl an biologischen Lösungen, wie Schlupfwespen gegen Lebensmittel- und Kleidermotten, Nematoden gegen Schädlinge im Boden, sowie Florfliegenlarven gegen Blattläuse. Ihr Ziel ist es, effektive und umweltfreundliche Alternativen zu herkömmlichen chemischen Produkten anzubieten, um die Natur zu schützen und zu fördern. https://www.legona.de/
jenny
21.02.2024 15:03:03 jenny hat ein Thema kommentiert Entspannungsübungen zur Stressreduktion:  Dessous, die sich der Figur einer Frau anpassen, betonen ihre natürlichen Kurven: Sie sollen die Körperteile einer Frau betonen, die sie mag, und die Teile verbergen, die ihr nicht so gut gefallen. Mit anderen Worten: Es sollte perfekt darauf zugeschnitten sein, damit Frauen mehr Selbstvertrauen in ihren Körper haben. Frauen, die Dessous tragen, sind oft selbstbewusster und fühlen sich attraktiver. Durch das Tragen von Unterwäsche sieht eine Frau präsentabel genug aus, um in die Öffentlichkeit zu gehen, auch wenn die Unterwäsche für andere Menschen nicht sichtbar ist.
jenny
21.02.2024 14:18:32 jenny hat ein Thema kommentiert Womit kann man reich werden?:  Berufsschulen bieten eine Fachausbildung für viele gefragte Berufe an. Während ein Associate Degree-Programm an einer Gemeinde- oder Fachhochschule eine praktische Ausbildung bieten kann, bieten Handelsschulen eine gezieltere Ausbildung, die auf bestimmte Branchen und Karrierewege ausgerichtet ist. Handelsschulen können Studenten relativ schnelle und kostengünstige Wege zu profitablen Jobs bieten. In maximal zwei Jahren kann sich ein Student für eine Stelle als Kosmetikerin, Gesundheitsfachkraft, Automechaniker oder eine andere hochqualifizierte Fachkraft ausbilden lassen. Unter lanz schule gibt es die richtige Berufsausbildung
cloudy791
20.02.2024 20:05:08 cloudy791 hat ein Thema kommentiert ausergewöhnliche Sexfantasien?:  Dessous können die Stimmung von Frauen heben: Studien haben gezeigt, dass Dessous ein wirksames Mittel zur Bekämpfung von Depressionen sein können, da sie Endorphine und Serotonin erhöhen, die dazu beitragen, dass sich der Körper besser fühlt. Schließlich haben Frauen Freude daran, zu sehen, wie gut sie aussehen. Dies hilft Frauen, sich selbst mehr zu lieben, was eine gute Möglichkeit ist, ein positives Selbstbild zu bewahren. Dessous sind oft das Erste, was eine Frau anzieht, wenn sie sich auf ein Date vorbereitet. Ich bestelle meine Dessous unter https://www.fleur-dessous.de
 
pitzname
17.06.2015 10:39:28 pitzname hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Versuch es mal mit Lissilust
12.08.2014 12:48:37 neuer Ratgeber Antwort Wie lange soll/kann man stillen?: Lesen Sie dazu am besten den ausführlichen Artikel
dimea
18.12.2013 14:22:00 dimea hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Also ich sehe es so beim Sport möchte ich meine Grenzen austesten und klar Muskelkater ist kein gutes Zeichen. Aber wenn man sich aufwärmt und dehnt ist es alles halb so schlimm
 
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23.05.2010  |  Kommentare: 0

Sexualität als Tabu in Theater und Literatur?

Sexualität als Tabu in Theater und Literatur?
Ein Literaturverbot bewegt die Schauspieler in „Der Fall Esra“ in der Wiener Garage X dazu, mehr Sexualität in ein Theaterstück einzubauen.

Dass Sexualität ein viel zu seltenes Gesprächsthema ist und höchstens als peinlich empfunden wird, wird auf der Bühne thematisiert. Obwohl Sexualität jeden angeht und ein gesundes Leben und das Leben an sich erst ermöglicht, wird geschwiegen. Doch warum?

Martin Billa hat mit seinem Buch „Esra“ einer türkischstämmigen Schauspielerin ein Liebesgeständnis geschrieben. Dieses wurde aufgrund der Beschreibungen der initimen Szenen verboten, womöglich nicht zuletzt wegen der jüdischen Wurzeln des Autors.

Die Regisseurin Angela Richter stellt eine bedeutende Frage: „Ist die Sexualität in der Literatur ein Tabu? Sollte man sie, um sie präsentabler für den Zuschauer zu machen, etwas künstlerisch ausschmücken?“ Diese (rhetorischen) Fragen richten sich an das Publikum.

Ist denn die Sexualität im Theater eigentlich ein Tabuthema? Für die Schauspielerin und Regisseurin ist die Antwort eindeutig: Im Theater wird Sexualität offen und in ihrer natürlichen Form gezeigt. Die Gegenargumentation lautete, dass eh schon genug nackte Körper gezeigt werden.

In der Beschreibung der intimen Szene mit Esra ging Martin Billa ins Detail, was seine Empfindungen und Emotionen anging. Sie ist schwanger mit einem Kind, dessen Vater er nicht ist. Er hat naturgemäß keine Gefühle zum fremden Sprössling, jedoch zur Frau, die in der Schwangerschaft richtig aufblüht, empfindlicher und viel emotionaler ist. Als einen Fluss, eine Wolke, die sich über die ganze Stadt zieht, beschreibt er seinen Samenerguss, worauf auch ein befragter Zuschauer fasziniert andeutet. „Es ist einerseits unglaublich und andererseits sehr traurig. Vor allem, weil wir alle in dem drinnen stecken und immer wieder jemanden Neuen kennen lernen, uns an den anpassen, ausprobieren.“ Martin Billa konnte diese Traurigkeit ebenso verspüren, vor allem, weil er in den Bauch von Esra kein neues Leben pflanzen und sich somit nicht weiter reproduzieren konnte.





Das Bühnenbild von Katrin Brack, bestehend aus von der Decke hängenden Lampen, erinnert an einen Irrweg, von dem man unbedingt weg will. Nur ein Stuhl, keine Tische, keine Möbel. Die Kostüme der weiblichen Figuren (Britta Leonhardt) waren mit einem besonderen „Püppchencharme“ versehen: Rüschen und breiter Rock, wie bei einer Balletttänzerin.

Der volle Saal der Garage X, in dem sich viele Gäste wegen der ausgebuchten Vorstellung auf die Treppe setzten mussten, tobte vor Begeisterung, das gewählte Thema fand vollsten Anklang, und auch die Schauspieler Sebastian Blomberg, Yuri Englert, Dietrich Kuhlbrodt, Melanie Kretschmann, Oana Solomon und Christoph Theußl waren überzeugend.
 
Regisseurin Angela Richter zum Thema Sexualität auf der Bühne: „Finden Sie, es gab viel zu viel Sex in dem Stück? Zumindest im Vergleich mit dem, was heutzutage im Internet abläuft, sind wir noch harmlos.“
 
„Der Fall Esra“, nur noch am 22. Mai um 20:00 im Theater am Petersplatz in der Garage X in Wien.

(vs)

Fotos: Arno Declair


 

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