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ddlu
10.03.2026 16:08:49 ddlu hat ein Thema kommentiert Superfood: ich arbeite im Schichtdienst (Früh/Spät/Nacht) und merke, dass mein Essrhythmus komplett durcheinander ist. An freien Tagen läuft alles super, aber sobald die Nachtschicht kommt, esse ich unregelmäßig, bin und muß oft auch etwas für meine Fitness tun da ich zu schnellen Snaks neige.Fitness und Ausdauer sin in meinem Beruf wichtig und ich versuche mich gesund zu ernähren und Sport zu machen.
kaka88
02.03.2026 20:09:15 kaka88 hat ein Thema kommentiert Stress macht krank:  Bei der Recherche zu Betreuungsleistungen bin ich auf die Leistungsübersicht von Victorcare gestoßen. Besonders gefallen hat mir die sachliche Beschreibung der hilfe für senioren zu hause hamburg Unterstützungsmöglichkeiten. Dort wird erklärt, welche Leistungen im Alltag helfen und wie sie organisiert werden können. Für jemanden, der neu mit dem Thema ist, ist das sehr hilfreich. Es lohnt sich, sich damit zu beschäftigen.
sarra44
23.02.2026 13:43:16 sarra44 hat ein Thema kommentiert Wieviele Männer in 24h: Auch das hier ist ganz interessant. Erotik Massage zürich
ddlu
20.02.2026 12:53:54 ddlu hat ein Thema kommentiert Erbe vermehren?:  Freunde von uns  bieten ihre  Ferienwohnung  zur Dauermiete an.Das ist auch eine Möglichkeit.
 
pitzname
17.06.2015 10:39:28 pitzname hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Versuch es mal mit Lissilust
12.08.2014 12:48:37 neuer Ratgeber Antwort Wie lange soll/kann man stillen?: Lesen Sie dazu am besten den ausführlichen Artikel
dimea
18.12.2013 14:22:00 dimea hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Also ich sehe es so beim Sport möchte ich meine Grenzen austesten und klar Muskelkater ist kein gutes Zeichen. Aber wenn man sich aufwärmt und dehnt ist es alles halb so schlimm
 
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29.03.2011  |  Kommentare: 0

Burgporträts – Premiere am 26.3.2011

Burgporträts – Premiere am 26.3.2011
„Ein Porträt des ganzen Hauses“ schaffen, das ist die Mission des Stücks.

Das Stück „Burgporträts“ bietet sonst im Hintergrund agierenden Mitarbeitern des Burgtheaters die Gelegenheit, nicht nur vor oder hinter, sondern auch einmal auf der Bühne zu stehen. Es soll dem Publikum durch Einzelauftritte ein rundes Bild des Ganzen, einen Einblick in die sonst unsichtbare Arbeit um das Schauspiel ermöglichen.

Der Rahmen der Einzelporträts ist für alle Akteure gleich, eine Papierrolle, mal weiß, mal blau, mal rosa, also konservativ-geschlechtskonform, die mit jedem neu beginnenden Abschnitt ausgewechselt wird, Scheinwerfer, eine Leinwand und eine Kamera. Das ist das Set, das jedem zur Verfügung steht, und der Regisseur Michael Laub hat den Auftretenden relativ freie Hand beim Auswählen des Inhaltes für ihre fünfminütige Performance gelassen. In einer Stunde und 20 Minuten lässt Laub neben fünf bekannten Burgschauspielern eine Billeteurin, einen Löschmeister, den Kantinenwirt, den Verwaltungsdienst und diverse Kleindarsteller zu Wort kommen.

Wie auf der Karrieremesse

Man bekommt also eine Kurzbeschreibung der vielen möglichen Berufswege am Burgtheater - man fühlt sich teilweise ein bisschen wie auf der Berufs- und Karrieremesse BEST. Auch wenn unterschiedliche Sparten vorgestellt werden, so dreht es sich im Endeffekt doch primär um die Schauspieler, denn auch wenn Komparsenrollen vielleicht nicht die auffallendsten sind, so sind es doch Rollen.

Auch spürt man eine deutliche Kluft zwischen jenen, die die Burgtheaterbühne zum ersten Mal als Hauptdarsteller betreten, und jenen, die es allabendlich tun. Diese Kluft gibt sich aber nicht durch schauspielerisches Vermögen oder Unvermögen zu erkennen, sondern durch die gewählten Inhalte der Einzelpersonen. Während Laien und Kleindarsteller Persönlichstes aus ihrem Leben erzählen, berührende Schicksalsschläge und witzige Anekdoten ungeschminkt zum Besten geben, machen sich die fünf Burgschauspieler so unnahbar wie möglich. Abgesehen von André Meyer, dessen Porträt wenigstens amüsant ist, besteht Christiane von Poelnitz‘ Beitrag  aus einer auf Leinwand projizierten SMS und Email-Konversation, aus der hervorgeht, dass sie recht unmotiviert war, für dieses Stück zu proben, Maria Happel lässt sich durch ein inhaltsloses Video von ihr vertreten und verzichtet auf physische Bühnenpräsenz und Petra Morzé weint über ihr offensichtlich suboptimales Verhältnis zum Burgtheater.

Nette Idee, Umsetzung suboptimal

Im Endeffekt ist das Grundkonzept eine nette Idee, deren positive Aspekte in der Umsetzung zu einem großen Teil leider verloren gegangen sind. Auch wenn viele der Anekdoten sehr amüsant, abwechslungsreich und vor allem von den sonst im Hintergrund agierenden Personen ausgezeichnet und authentisch präsentiert werden, kann das Stück insgesamt seinem eigenen Anspruch nicht gerecht werden.

(ja)

Foto: Georg Soulek


 

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