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lamm
13.06.2024 15:01:32 lamm hat ein Thema kommentiert Das leidige Thema...Männer:  Ja ich habe mich da gerade wegen eines Freundes hier informiert www.arztphobie.com/psychologie/sucht/pornosucht/ Ist ja uch wichtig.
lamm
13.06.2024 14:58:16 lamm hat ein Thema kommentiert Zähne, Bahncard - gegen Papa wehren!:  Ja ich habe auch keine Bahncard mehr, loghnt sich einfach nicht.
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13.06.2024 14:57:03 lamm hat ein Thema kommentiert Baby will nicht alleine schlafen:  Ja das kenne ich nur zu gut,
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11.06.2024 10:48:21 gfeee hat ein Thema kommentiert Penis verlängern:  Aus Interesse habe ich mir da gerade mal das hier durchgelesen www.arztphobie.com/psychologie/sucht/suechtig-nach-masturbation/
 
pitzname
17.06.2015 10:39:28 pitzname hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Versuch es mal mit Lissilust
12.08.2014 12:48:37 neuer Ratgeber Antwort Wie lange soll/kann man stillen?: Lesen Sie dazu am besten den ausführlichen Artikel
dimea
18.12.2013 14:22:00 dimea hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Also ich sehe es so beim Sport möchte ich meine Grenzen austesten und klar Muskelkater ist kein gutes Zeichen. Aber wenn man sich aufwärmt und dehnt ist es alles halb so schlimm
 
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23.08.2013  |  Kommentare: 0

Unfaire Behandlung am Arbeitsplatz

Unfaire Behandlung am Arbeitsplatz
Wenn die "Schatzerlwirtschaft" zum persönlichen Nachteil wird

Was tun, wenn der oder die KollegIn ständig bevorzugt wird, es dafür aber keinen rationellen Grund gibt? Was, wenn man selbst ständig für Fehler fertig gemacht wird, der oder die KollegIn aber alles tun und lassen kann? Was, wenn der oder die KollegIn die Stelle bekommt, die man schon immer haben wollte, nur weil er/sie das "Schatzerl" vom Chef ist oder gute Beziehungen hat? Befindet man sich in so einer Situation, gibt es meist nur zwei Wege: Kämpfen oder Fliehen.

Bevor man sich in anschuldigen, Frustration, Hass, Selbstzweifel und unnötigen Stress stürzt, ist es wichtig, zu versuchen, alles aus einem möglichst objektiven und realistischen Standpunkt zu betrachten. Hier ein paar Fragen, die Sie sich in so einer Situation stellen sollten:
-In welcher Position bin ich tätig?
-Wie lange mache ich meine Arbeit schon?
-Was sind meine Aufgaben?
-Welche Verantwortung trage ich?
-Wie selbstständig und eigenständig arbeite ich?
-Wie verlässlich, ordentlich und genau erledige ich meine Aufgaben?
-Wie ist mein Verhältnis zu meinen Mitarbeitern, zu meinem Chef?
-Was ist meine Qualifikation?
-Was sind meine Fähigkeiten / Fertigkeiten?

Wenn Sie ein größtenteils positives Selbstporträt erstellen können, dann machen Sie sich ein möglichst objektives und realistisches Bild über den oder die betreffende/n KollegIn, mit den selben Fragen.
Allein auf Grund der Tatsachen und Fakten, können Sie wirklich behaupten, dass er oder sie bevorzugt behandelt wird? Wenn ja, dann sollten Sie die folgenden Fragen mit sich abklären:
-Wie gerne mache ich meine Arbeit?
-Warum mache ich meine Arbeit?
-Macht mir meine Arbeit Freude?
-Kann ich mich durch meine Arbeit weiterentwickeln?
-Kann ich mich durch meine Arbeit verwirklichen / meine Träume erreichen?
-Welche Rolle spielt die Bezahlung?
-Bin ich zufrieden mit meiner Tätigkeit und wie ich Sie ausführe?
-Macht mich meine Arbeit glücklich?

Haben Sie ein positives Bild über sich selbst? Wird Ihr Kollege trotz Fakten und Tatsachen bevorzugt? Dann wird es Zeit zu handeln! Kämpfen oder Fliehen? Wenn Sie diesen Job wollen und er Ihnen das gibt, was Sie brauchen und wollen, dann ist die Lösung einfach. Sprechen Sie mit Ihrem Vorgesetzten. Erklären Sie ihm Ihre Unzufriedenheit mit der Lage, halten Sie aber auf alle Fälle mindestens einen Lösungsvorschlag parat. Beschuldigen Sie Ihren Chef nicht der Bevorzugung, das könnte sich negativ auf Ihre Stellung auswirken. Wenn Sie ein gutes Verhältnis zu dem/der betreffenden KollegenIn haben, ziehen Sie diese/n mit ein. Sprechen Sie mit ihm/ihr über die Lage und fragen Sie, wie er/sie die Lage sieht.

Wenn Sie unzufrieden sind, überlegen Sie sich gut, ob Ihre Empfindung auf Fakten basiert oder tiefer geht und auf eine emotionale Ungereimtheit oder persönliche Abneigung zurückgeht. Einfach still dazusitzen, abzuwarten und zu leiden ist in keinem Fall eine Lösung.

(kh)


 

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