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kaka88
27.06.2026 13:53:15 kaka88 hat ein Thema kommentiert Low Carb?: Suchen Sie einen zuverlässigen Anbieter für Sportnahrungsergänzungsmittel? Auf https://hitecnutrition.de finden Sie Produkte eines Unternehmens, das sich auf Nahrungsergänzungsmittel für körperlich aktive Menschen spezialisiert hat. Das Sortiment umfasst Produkte, die den Muskelaufbau, die Regeneration nach dem Training und die Körperfettreduktion unterstützen. Ideal für alle, die ihren Trainingsplan mit den passenden Produkten ergänzen möchten. Es lohnt sich, das gesamte Angebot zu entdecken. 
anne01
23.06.2026 09:07:47 anne01 hat ein Thema kommentiert Entspannungsübungen zur Stressreduktion:  Hi, ich habe vor etwa einem Jahr angefangen, abends ein kurzes Online-Quiz zu machen, und dieser Abschluss des Tages hat sich für mich sehr bewährt. Der Effekt ist ein anderer als bei passiven Tätigkeiten wie Fernsehen, man ist aktiv gefordert, denkt nach, und die Konzentration richtet sich auf etwas vollkommen Neutrales, fernab von Arbeit und Alltagspflichten. Ich sitze dabei meistens mit einem ruhigen Getränk, nehme mir Zeit für jede Frage und gehe im Anschluss deutlich ruhiger in den restlichen Abend. Der Kopf hat etwas getan, das sich gut anfühlt, und findet danach leichter zur Ruhe. Das Tagesquiz auf Quizworld erscheint täglich mit einem neuen Fragensatz aus verschiedenen Wissensgebieten, Geschichte, Naturwissenschaften, Geografie, aktuelle Ereignisse. Die Fragen sind so aufgebaut, dass man tatsächlich nachdenken muss, dabei aber in einem entspannten Tempo bleibt. Man beantwortet sie so, wie es sich anfühlt, und genau das trägt erheblich zur angenehmen Wirkung bei. Zehn bis fünfzehn Minuten reichen in der Regel völlig aus, und der tägliche Wechsel der Inhalte sorgt dafür, dass das Format dauerhaft lebendig bleibt. Ihr könnt ja mal reinschauen. Viel Freude beim Quizzen und liebste Grüße!
bovary
19.06.2026 23:26:46 bovary hat ein Thema kommentiert Eure Urlaubziele:  Ein wesentlicher Vorteil des Valet Parkings liegt in der Zeitersparnis. Statt lange nach einem freien Parkplatz zu suchen oder mit einem Shuttlebus vom Parkhaus zum Terminal fahren zu müssen, erfolgt die Fahrzeugübergabe direkt vor dem Abflugbereich. Dies ist besonders für Geschäftsreisende von Bedeutung, die oft unter Zeitdruck stehen und jeden zusätzlichen Aufwand vermeiden möchten. Aber auch Familien mit Kindern oder Personen mit viel Gepäck profitieren von diesem Service, da sie sich nicht mit langen Wegen oder dem Transport schwerer Koffer beschäftigen müssen. Der gesamte Ablauf ist darauf ausgelegt, den Reisenden möglichst effizient und komfortabel zum Flug zu bringen.
cloudy791
19.06.2026 21:10:43 cloudy791 hat ein Thema kommentiert Ursache für Thrombose im Knie?:  Ein wesentlicher Vorteil der Osteopathie bei der Schmerzlinderung besteht darin, dass sie nicht nur die Symptome behandelt, sondern nach den möglichen Ursachen der Beschwerden sucht. Viele Menschen leiden unter chronischen Rücken-, Nacken- oder Gelenkschmerzen, deren Ursprung nicht immer dort liegt, wo die Schmerzen auftreten. Ein Osteopath untersucht daher den gesamten Körper, um Spannungen, Bewegungseinschränkungen oder Fehlhaltungen zu identifizieren. Durch sanfte Mobilisationen und Manipulationen können Blockaden gelöst und die normale Funktion der betroffenen Strukturen verbessert werden. Dies kann dazu beitragen, Schmerzen langfristig zu reduzieren und die Lebensqualität der Patienten zu steigern.
 
pitzname
17.06.2015 10:39:28 pitzname hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Versuch es mal mit Lissilust
12.08.2014 12:48:37 neuer Ratgeber Antwort Wie lange soll/kann man stillen?: Lesen Sie dazu am besten den ausführlichen Artikel
dimea
18.12.2013 14:22:00 dimea hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Also ich sehe es so beim Sport möchte ich meine Grenzen austesten und klar Muskelkater ist kein gutes Zeichen. Aber wenn man sich aufwärmt und dehnt ist es alles halb so schlimm
 
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04.07.2014  |  Kommentare: 0

Burka tragen ja, aber in Teheran

Burka tragen ja, aber in Teheran
Efgani Dönmez spricht aus, was viele nicht zu denken wagen

In einem Interview mit der Kleinen Zeitung vom 03.07.2014 spricht der grüne Bundesrat türkischer Herkunft Efgani Dönmez erfrischend frei von der Leber, was er vom Tragen der Burka in westlichen Ländern hält – nichts nämlich.

Auf Grund seiner türkischen Wurzeln ist es für ihn natürlich leicht, offen seine Meinung kund zu tun, ohne, dass er Gefahrl läuft als Rassist, Ausländerfeind etc. beschmipft zu werden.

Gerade heraus sagt er, dass eine Burka Trägerin in Österreich damit rechnen muss, keinen Job zu finden, dass aber unmöglich der Staat dann für Sozialhilfe zur Kasse gebeten werden darf, nur weil diese Frauen sich weigern, an das Leben in unser aller Land anzupassen.

Der Interviewer zog sofort die Mangel-an-Toleranz-Karte, doch Dönmez ließ sich auch davon nicht beirren und antwortete sachlich, dass es sich hierbei um Anforderungen eines modernen Staates handelt, über welche sich archaische Strukturen, die der Unterdrückung der Frau dienen, nicht stellen dürfen.

Auch hält er den interreligiösen Dialog für eine „nette Einrichtung“, die aber nur funktioniert, wenn beide Seiten miteingebunden werden und da man die Frauen wegen Abschottung nicht erreicht, muss er scheitern.

Genau das ist die Problematik an der Burka Situation: Die Frauen sind nicht nur ihre Trägerinnen, sondern ihre Verfechterinnen.

In Marokko löste Prinzessin Lalla Aischa,  die älteste Tochter des damaligen Königs von Marokko,  in den fünfziger Jahren des vorigen Jahrhunderts einen Skandal aus, als sie sich in Fez unverschleiert zeigte. Es fand eine Lockerung der Schleier-Sitte statt und Frauen legten ihn nach und nach ab.

Die neu gewonnene Freiheit nutzten allerdings einige Jahre später marokkanische Studentinnen, um sich den Schleier als Zeichen der Selbstbestimmtheit der Frau wieder selbst anzulegen.

Frauen neigen dazu, sich selbst zu unterjochen. Der Schleier setzt dasselbe Zeichen wie das Binnen-I: Wir sind schwach, wir schaffen es zwar faktisch nicht, uns als gleichwertig zu positionieren, aber ein Zeichen können wir setzen. Das geht leicht.

Die Selbstabwertungsmechanismen der Frauen, und diese ziehen sich quer durch alle Nationen, Schichten und Altersgruppen, verdienen zu Recht keine Toleranz.

Vor  allem die Schleierträgerinnen zeigen Null-Toleranz gegenüber der europäischen Kultur, in welcher Niqab (Gesichtsschleier) kein integraler Bestandteil ist. Sie weigern sich schlicht das zu akzeptieren, zu tolerieren und stellen sich damit ganz klar über die gesellschaftlichen Normen und gleichzeitig ins Abseits.

Als Redakteurin darf man sich so über Geschlechtsgenossinnen äußern, genauso wie nichts Verwerfliches an der Meinung über seine Glaubensbrüder des Bundesrats Dönmez zu finden sein wir.  Schwer wird es für einen europäischen Mann, der sich hier auf einem Minenfeld bewegen und ein Fehltritt im günstigsten Falle nur einen „Shitstorm“ auslösen würde.

Was Europa und allen voran auch Österreich braucht, ist Rückgrad. Freie Meinungsäußerung, das Aufrechterhalten der eigenen Kultur im eigenen Land ist nicht zwangsläufig gleichzusetzen mit Herabwürdigung des Fremden.

Die Politik ist gefragt, klare Regeln aufzustellen und deren Einhaltung mit allen gebotenen Mitteln zu fordern. An exakten gesetzlichen Vorgaben kann sich jeder orientieren und sich entscheiden, ob er damit leben will, oder sich lieber einen anderen Ort dieser Erde sucht, an welchem er seine Neigungen besser leben kann.

Oder um es in den Worten des australischen Premierministers John Howard aus dem Jahre 2008 zu sagen:  „Dies ist unsere Nation, unser Land und unsere Lebensweise,  und wir geben euch jede Möglichkeit, all diese Errungenschaften mit uns zu genießen und zu teilen.

Aber wenn ihr ständig nur lamentiert, Mitleid heischt, unsere Fahnen verbrennt, unseren Glauben verurteilt, unsere christlichen Werte nicht achtet, unseren Lebensstil nicht gut heißt, dann ermutige ich euch einen weiteren Vorteil unserer großartigen australischen Demokratie und Gesellschaft in Anspruch zu nehmen: Das Recht dieses Land zu verlassen! Wenn ihr hier nicht glücklich sein könnt, dann geht! Wir haben euch nicht gezwungen, hierher zu kommen. Ihr habt darum gebeten hier sein zu dürfen. Also akzeptiert das Land, das euch akzeptiert hat.“

KWH


Foto: Marcello Casal Jr ABr
 


 

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