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anne01
13:00 anne01 hat ein Thema kommentiert Die richtige Ernährung: Guten Tag zusammen, ich habe seit gestern Abend starke Zahnschmerzen und bin gerade dabei herauszufinden, welches Schmerzmittel am sinnvollsten ist. Einen Zahnarzttermin habe ich bereits vereinbart, allerdings erst für übermorgen, da mein Zahnarzt heute und morgen ausgebucht ist. Bis dahin muss ich die Schmerzen irgendwie in den Griff bekommen, weil ich nachts kaum schlafen konnte und auch tagsüber die Konzentration bei der Arbeit schwerfällt. Ich habe zu Hause sowohl Ibuprofen als auch Paracetamol vorrätig und überlege nun, welches der beiden Mittel besser geeignet ist. Von Ibuprofen habe ich gehört, dass es entzündungshemmend wirkt, was bei Zahnschmerzen vermutlich hilfreich sein könnte. Paracetamol hingegen soll besser verträglich sein, wirkt aber wohl hauptsächlich schmerzlindernd. Ich bin mir unsicher, welche Dosierung angemessen ist und wie oft ich die Tabletten nehmen kann, ohne den Magen zu belasten oder andere Nebenwirkungen zu riskieren. Hat jemand von euch Erfahrungen damit gemacht, was bei akuten Zahnschmerzen wirklich hilft? Gibt es noch andere Wirkstoffe, die ihr empfehlen würdet? Und wie lange kann man solche Schmerzmittel überhaupt einnehmen, bis man zwingend zum Arzt muss? Ich würde mich über eure Einschätzungen und Ratschläge freuen.
anne01
10:37 anne01 hat ein Thema kommentiert günstiges Make up: Kennt ihr eigentlich Zuckeralkohole in Kosmetik? Ich bin letzten Winter beim Einkaufen in der Drogerie darauf gestoßen, als eine Verkäuferin mir eine Feuchtigkeitscreme empfohlen hat. Auf der Rückseite standen dann diese seltsamen Namen wie Xylitol und Sorbitol. Ehrlich gesagt dachte ich erst, das seien Süßstoffe und habe mich gefragt, was die in einer Gesichtscreme zu suchen haben. Zu Hause habe ich dann recherchiert und herausgefunden, dass es sich um feuchtigkeitsbindende Wirkstoffe handelt, die komplett anders funktionieren als der Alkohol, den man normalerweise meiden soll. Meine Haut war zu der Zeit richtig trocken und schuppig – egal was ich aufgetragen habe, nach zwei Stunden fühlte sich alles wieder gespannt an. Seit ich Produkte mit diesen Zuckeralkoholen verwende, hat sich das komplett geändert. Morgens trage ich ein Serum mit Sorbitol auf, das zieht innerhalb von Sekunden ein. Abends nehme ich eine Creme mit Xylitol, die etwas reichhaltiger ist. Meine Haut fühlt sich endlich den ganzen Tag über weich an, ohne dass ich ständig nachcremen muss. Sogar mein Freund hat das bemerkt und gefragt, was ich anders mache. Mittlerweile achte ich bei jedem Produkt auf die INCI-Liste und suche gezielt nach diesen Inhaltsstoffen. Mein Lippenbalsam mit Mannitol liegt mittlerweile in jeder Tasche, weil er verhindert, dass meine Lippen im Winter aufplatzen. Falls ihr also ähnliche Probleme habt, schaut mal auf die Zutatenliste – Zuckeralkohole enden meist auf "-ol" oder "-itol". Viele Grüße!
ddlu
02.02.2026 14:50:01 ddlu hat ein Thema kommentiert Schnelles Wissen aneignen?:  Ja sich im Beruf Finanzen und Beruf Wissen anzueignen ist schon wichtig. Im Bereich Masschienenbau gibt es da auch vielles wie die Wasserstrahl Schneide Technik. Ein großer Vorteil dieser Schneidetechnik für Firmen ist ja die hohe Genauigkeit. Ich habe da auch hier ausfühliche Information gefunden https://www.ics-wasserstrahlschneiden.de/technische-moeglichkeiten/toleranzen-genauigkeit/
asia
28.01.2026 14:02:02 asia hat ein Thema kommentiert Wohnen im Alter:   Ich glaube, viele Senioren lieben Dekorationen im Retro-Stil. Ein gutes Beispiel dafür ist eine Korkkarte als Pinnwand im Retro-Stil – dabei geht es um eine praktische und zugleich stilvolle Wanddeko, die sich in jede Einrichtung harmonisch einfügen könnte. Hervorzuheben ist, dass diese Wanddeko eine hohe Funktionalität mit einem warmen, natürlichen Look verbindet. Im Sortiment des Onlineshops https://canvascale.de findet ihr hochwertige Korkkarten als Pinnwand in dezenten Brauntönen – sie passen perfekt zu Vintage-, Mid-Century- oder Boho-Interieurs. Ich glaube, diese zeitlose Wanddeko soll auch Senioren gefallen :)    
 
pitzname
17.06.2015 10:39:28 pitzname hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Versuch es mal mit Lissilust
12.08.2014 12:48:37 neuer Ratgeber Antwort Wie lange soll/kann man stillen?: Lesen Sie dazu am besten den ausführlichen Artikel
dimea
18.12.2013 14:22:00 dimea hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Also ich sehe es so beim Sport möchte ich meine Grenzen austesten und klar Muskelkater ist kein gutes Zeichen. Aber wenn man sich aufwärmt und dehnt ist es alles halb so schlimm
 
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24.11.2011  |  Kommentare: 0

Let’s Do The Time Warp – Again

Let’s Do The Time Warp – Again
   
Die Rückkehr des Rocktheaters nach Wien

Mit Standing Ovations wurde die Rocky Horror Show in Wien begrüßt. Zu sehen war Richard O’Brien’s Schöpfung nach einer Neuinszenierung von Sam Buntrock – gekommen waren viele Fans, die die Atmosphäre der eines Rockkonzerts gleichen ließen. Die Halle erbebte unter dem Applaus, die Stimmung war ausgelassen und mitreißend, es wurde mitgetanzt, mitgesungen, mitgefiebert. Manche kamen verkleidet und mit Wasserpistolen, Knicklichtern etc., jedenfalls wurde die Handlung vom Publikum mitgelebt. Ein Erlebnis der Extraklasse, nicht nur für Fans.

Man mag sich jetzt darum streiten, um wen sich das Musical dreht - die Diva Frank’n’Furter (Rob Morton Fowler) oder Brad (John Hawkins) und Janet (Daisy Wood-Davis) - für Richard O’Brien ist die Frage schnell beantwortet: Den Mittelpunkt bilden Brad und Janet - das betont manierliche, ein wenig biedere Paar, dass durch unglückliche Umstände in die „affairs“ des Master’s des Frankenstein Place hineinrutscht. Ihr Wandel durch die Abgründe ihrer Seele findet seinen tieferen Hintergrund im Gesellschaftswandel des Amerikas der 50er Jahre und im damit zusammenhängenden Infragestellen des amerikanischen Traums, inklusive seinem „Abstieg“ im Wandel der Zeit. Danach ist nichts mehr so, wie es vorher war – kein Stein bleibt auf dem anderen.

Brad spielt die dominante Rolle in der Beziehung (I‘m here, there’s nothing to worry about) und Janet fügt sich perfekt der Rolle der gehorsamen, anlehnungsbedürftigen zukünftigen Ehefrau und Mutter (auch als Brad’s Mutter?). Doch im Frankenstein Place, inmitten von Grauen, Angst und Unzucht - wenn man es so nennen möchte - beginnt in ihr eine Einsicht zu wachsen; nämlich die, dass sie mehr ist als ein Anhängsel ihres Verlobten - sie entwickelt im Laufe der Geschichte mehr Selbstbewusstsein, sie entdeckt, was körperliches Verlangen heißt. Dazu kommt die Verwirrung, einen anderen Mann anziehend zu finden, jemanden, der noch dazu dem absoluten Schönheitsideal entspricht – Rocky (Sam Cassidy). Das blonde, blauäugige, durchtrainierte Bild von einem Mann ist eine Schöpfung von Frank’n’Furter, gedacht und gemacht, um ihn zu beglücken. Der „sweet transvestite  from transsexual Transsilvania“ ist nämlich kein Kostverächter und will sein Kunstwerk ganz für sich - und ganz ehrlich Mädels – wer wird denn beim Anblick eines durchtrainierten Surferbodys nicht schwach? Da sich die Welt aber, wie er glaubt, nur um ihn dreht, ist er ganz und gar nicht erfreut, seinen Rocky mit Janet zu ertappen, obwohl er doch sonst sexuell so aufgeschlossen wirkt und auch keinen Halt vor Brad macht. Seine Selbstsucht kostet ihm dann aber auch das Leben - Hochmut kommt vor dem Fall, doch nicht nur ihm, sondern auch Rocky, für dessen Erschaffung er nicht davor zurückgeschreckt war, seinen Ex-Geliebten zu töten, welcher wiederum der exzentrischen Coumbia (Kerry Winter) etwas bedeutete (oder zumindest sein Motorrad).
 

Magenta (Dajlenga Scott) und der Diener Riff Raff (Matt McKenna) das diabolische Geschwisterpaar – die knisternde Spannung zwischen ihnen ist fast spürbar, also nur Geschwisterliebe? Man weiß es nicht. Auch Dr. Scott (Sean Kingsley), der Vater von Frank’n’Furter’s Exgeliebten sei hier noch erwähnt – allen andern an Exzentrik in nichts nachstehend. Diese Rockoper wimmelt also nur so vor skurrilen Persönlichkeiten.

Richard O’Brien packte Elemente des Rock’n’Roll, Burlesque sowie den Tanzstil der 50er und 60er in diese Komposition, ob die Originalfassung oder die Neuinszinierung nun besser ist, darüber lässt sich streiten. Aber fest steht, dass er damit ein Kultmusical voller Strapse, Dessous, Glitzer und Sex schuf, das die Zuschauer auch nach Jahren noch aus den Sitzen reißt – „bad, bizarre and bloody brilliant“.

Wer sich nur auf die Spuren des „Time Warp“ begeben möchte, um die Gesellschaft aus der mysteriösen Galaxie Transsilvanien hautnah zu erleben - die Rocky Horror Show kann frau sich im Wiener Museumsquartier noch bis zum 18. Dezember ansehen.

Weitere Termine in Österreich:
Olympiahalle, Innsbruck, 24. bis 26. Februar 2012
Salzburgarena, Salzburg, 28. und 29. Februar 2012
Festspielhaus, Bregenz, 2. bis 4. März 2012

Ihre Tour bringt das Ensemble natürlich auch nach Deutschland.

Nähere Infos dazu gibt’s auf www.rocky-horror-show.de

(mg)


Fotos: Thommy Mardo, mg



 

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