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llollaa
10.07.2020 13:02:37 llollaa hat ein Thema kommentiert Langgrössen: Ich bin auch ziemlich groß, aber mittlerweile hab ich den dreh raus, was mir steht und was nicht. Im Sommer greif ich meistens zu Maxikleidern von https://www.limango.de/shop/damen-kleider. Ansonsten sind Jeans mit Slim Fit ind 34er Länge optimal um meine Beine in Szene zu setzen.
beaa
06.07.2020 11:34:04 beaa hat ein Thema kommentiert Baby will nicht alleine schlafen: Ja das kenne ich von meiner Milly auch sehr gut, sie schläft immer sehr unruhig. Doch wir haben nun ein neues roemer-kidfix  Maxi Cosi und darien schläfft sie seit neusten sehr ruhig.Manchmal singe ich ihr mein Lieblingslied vor.Das hilft auch.
elenie
05.07.2020 11:55:49 elenie hat ein Thema kommentiert Eure Urlaubziele: Südtirol ist auf jeden Fall eine Reise wert. Für uns sogar mehrmals im Jahr. Wir müssen dabei schon keine Hotelkataloge wälzen oder im Internet nachschauen, um ein Hotel zu finden. Mit dem 4 Sterne Hotel Chalet Grumer oberhalb von Bozen haben wir das für uns beste in Südtirol bereits gefunden
stellaris28
30.06.2020 17:08:29 stellaris28 hat ein Thema kommentiert Ich liebe Reisen!: Geht mir ähnlich. Obwohl ich versuche ein wenig Abwechslung reinzubringen. Mal fliege ich auf eine Insel, mal weit weg, sowas wie Road Trip in den USA aber auch mal ganz einfach in eine Unterkunft in Davos oder so und die Berge erkunden. So wird es nie langweilig. Und auch zu Hause kann Urlaub schön sein. Viele kennen die tollen Sehenswürdigkeiten der eigenen Heimat gar nicht. 
 
pitzname
17.06.2015 10:39:28 pitzname hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Versuch es mal mit Lissilust
12.08.2014 12:48:37 neuer Ratgeber Antwort Wie lange soll/kann man stillen?: Lesen Sie dazu am besten den ausführlichen Artikel
dimea
18.12.2013 14:22:00 dimea hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Also ich sehe es so beim Sport möchte ich meine Grenzen austesten und klar Muskelkater ist kein gutes Zeichen. Aber wenn man sich aufwärmt und dehnt ist es alles halb so schlimm
 
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20.07.2010  |  Kommentare: 0

Wenn ein Monster auch nur ein Mensch ist

Wenn ein Monster auch nur ein Mensch ist
   
„Splice“ – ein intelligenter SciFi-Horror-Movie.

Wenn man die Story von „Splice“ erzählt, könnte man annehmen, es handele sich dabei lediglich um einen von unzähligen SciFi-Horror-Filmen, die nach dem Schema „Mensch spielt Gott“ ablaufen. Die beiden Wissenschaftler Clive und Elsa kreieren Leben. Anfangs handelt es sich um eher unförmige Lebewesen, die aus dem Genmaterial verschiedenster Tiere und Pflanzen zusammengesetzt sind und medizinischen Zwecken dienen sollen. Doch kaum will sie ihr Geldgeber einbremsen, gehen die beiden heimlich einen Schritt weiter: Sie fügen dem Gencocktail menschliches Erbgut hinzu. Daraus entsteht ein Wesen, das anfangs noch wie eine deformierte, aber doch irgendwie süße, wenn auch haarlose Mischung aus Hund, Kaninchen und Känguruh aussieht, doch es entwickelt sich schnell zu etwas, das immer menschlicher ist. Und das nicht nur im Aussehen. In jedem anderen Film würde nun der Horror beginnen, man denke nur an das sexy Monster aus „Species“.



Dren, so der Name des Wesens in „Splice“, ist kein Monster. Dren ist liebenswert. Dren ist bedauernswert. Dren ist ein Kind, das Erfahrungen machen will, sich nach Zuneigung sehnt und sich langsam aber sicher zu einer jungen Frau entwickelt, die nicht weiß, wie mit ihr geschieht. Doch ihre „Eltern“ sind ganz einfach überfordert und können ihr nicht das bieten, was sie braucht, um erwachsen zu werden.



Auch wenn „Splice“ gerne als Film über die Gefahren der Genmanipulation angepriesen wird und dies auch ist, so steckt doch viel mehr dahinter. Über Clives und Elsas Geschichte wird aus „Splice“ eine psychologische Studie, die sehr einfühlsam über Kindheit, erwachende Sexualität, das Eltern-Sein und Schwierigkeiten in der Eltern-Kind-Beziehung erzählt. Besonders durch das hervorragende Spiel der Hauptdarsteller Adrian Brody (Clive) und Sarah Polley (Elsa) bekommen die obligaten Horror-Elemente Sinn und dienen nicht nur dazu, das Adrenalin bei den Zuschauern hochschießen zu lassen.



Dass Guillermo del Toro („Pans Labyrinth“) als Produzent fungiert, ist dabei nicht nur den bemerkenswerten special effects anzusehen. Vor allem aber erkennt man, dass Regisseur Vincenzo Natali eine höchst menschliche Geschichte erzählen will und sich lediglich des Genres SciFi-Horror-Movie bedient, um eigentlich ganz alltägliche Probleme auf die Spitze zu treiben. Auch wenn die Konsequenzen in „Splice“ weitreichender sind, so erkennt doch jeder die ganz normalen Teenager-Probleme wieder.

„Splice“ ist ein Film, der beweist, dass das Genre viel mehr kann, als nur eine fadenscheinige Rahmenhandlung für möglichst effektvolles Gemetzel zu bieten. So intelligent war Horror bisher selten. Unbedingt sehenswert.

(rb)

Fotos: Senator


 

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