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herta
04.12.2019 17:26:57 herta hat ein Thema kommentiert Müdigkeit: [QUOTE=margit] Ich würde so oder so ein Mal im Jahr zum Arzt gehen, um einen großen Bluttest zu machen. Das kann nicht schaden und der sagt dir ganz genau welche Vitamine und Mineralien dir fehlen. Wenn da alles gut ist, weißt du es liegt nur am Kreislauf und dann hilft nur, ihn in Schwung zu bringen. Ginseng ist unter anderem zum Beispiel auch vitalisierend, wie man hier nachlesen kann. Ausdauersport wie Joggen und ähnliches helfen da sehr gut. :) [/QUOTE] Hey, das stimmt, ein Blutbild schadet nicht. Meistens ist das Symptom gar nicht schlimm, weiß man allerdings worum es sich handelt, kann man auch etwas dagegen unternehmen! Meinen Kreislauf sollte ich auch wieder einmal in Schwung bringen :D Danke für den Hinweis! Alles Liebe Herta
elena
04.12.2019 17:23:26 elena hat ein Thema kommentiert Müdigkeit: Hallo, bekommst du ausreichend Schlaf? Oder schläfst du gut durch? Ich bin im Herbst und im Frühjahr eigentlich auch immer ein paar Tage müde, bis ich wieder an das Wetter gewohnt bin! Elena
prasa
02.12.2019 11:08:37 prasa hat ein neues Thema im Forum gestartet: Persönliches Ritual statt Hochzeit
dora
30.11.2019 13:34:59 dora hat ein Thema kommentiert Müdigkeit: Hallöchen zusammen! Müdigkeit kann viele Ursachen haben. Einige Ursachen, wie die Zeitumstellung oder der plötzliche Wetterumschwung, wurden bereits von anderen Forenmitgliedern genannt. Es kann jedoch auch vorkommen, dass man wegen der falschen Ernährung oft müde und geschwächt ist. Ich höre das in meinem Freundeskreis relativ oft. Man sollte jeden Tag darauf achten genug Vitamine in Form von Müsli, Obst und Gemüse zu sich zu nehmen. Auch sollte man regelmäßig Sport treiben, um den Kreislauf in Schwung zu halten. Liebe Grüße Dora
 
pitzname
17.06.2015 10:39:28 pitzname hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Versuch es mal mit Lissilust
12.08.2014 12:48:37 neuer Ratgeber Antwort Wie lange soll/kann man stillen?: Lesen Sie dazu am besten den ausführlichen Artikel
dimea
18.12.2013 14:22:00 dimea hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Also ich sehe es so beim Sport möchte ich meine Grenzen austesten und klar Muskelkater ist kein gutes Zeichen. Aber wenn man sich aufwärmt und dehnt ist es alles halb so schlimm
 
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20.07.2010  |  Kommentare: 0

Wenn ein Monster auch nur ein Mensch ist

Wenn ein Monster auch nur ein Mensch ist
   
„Splice“ – ein intelligenter SciFi-Horror-Movie.

Wenn man die Story von „Splice“ erzählt, könnte man annehmen, es handele sich dabei lediglich um einen von unzähligen SciFi-Horror-Filmen, die nach dem Schema „Mensch spielt Gott“ ablaufen. Die beiden Wissenschaftler Clive und Elsa kreieren Leben. Anfangs handelt es sich um eher unförmige Lebewesen, die aus dem Genmaterial verschiedenster Tiere und Pflanzen zusammengesetzt sind und medizinischen Zwecken dienen sollen. Doch kaum will sie ihr Geldgeber einbremsen, gehen die beiden heimlich einen Schritt weiter: Sie fügen dem Gencocktail menschliches Erbgut hinzu. Daraus entsteht ein Wesen, das anfangs noch wie eine deformierte, aber doch irgendwie süße, wenn auch haarlose Mischung aus Hund, Kaninchen und Känguruh aussieht, doch es entwickelt sich schnell zu etwas, das immer menschlicher ist. Und das nicht nur im Aussehen. In jedem anderen Film würde nun der Horror beginnen, man denke nur an das sexy Monster aus „Species“.



Dren, so der Name des Wesens in „Splice“, ist kein Monster. Dren ist liebenswert. Dren ist bedauernswert. Dren ist ein Kind, das Erfahrungen machen will, sich nach Zuneigung sehnt und sich langsam aber sicher zu einer jungen Frau entwickelt, die nicht weiß, wie mit ihr geschieht. Doch ihre „Eltern“ sind ganz einfach überfordert und können ihr nicht das bieten, was sie braucht, um erwachsen zu werden.



Auch wenn „Splice“ gerne als Film über die Gefahren der Genmanipulation angepriesen wird und dies auch ist, so steckt doch viel mehr dahinter. Über Clives und Elsas Geschichte wird aus „Splice“ eine psychologische Studie, die sehr einfühlsam über Kindheit, erwachende Sexualität, das Eltern-Sein und Schwierigkeiten in der Eltern-Kind-Beziehung erzählt. Besonders durch das hervorragende Spiel der Hauptdarsteller Adrian Brody (Clive) und Sarah Polley (Elsa) bekommen die obligaten Horror-Elemente Sinn und dienen nicht nur dazu, das Adrenalin bei den Zuschauern hochschießen zu lassen.



Dass Guillermo del Toro („Pans Labyrinth“) als Produzent fungiert, ist dabei nicht nur den bemerkenswerten special effects anzusehen. Vor allem aber erkennt man, dass Regisseur Vincenzo Natali eine höchst menschliche Geschichte erzählen will und sich lediglich des Genres SciFi-Horror-Movie bedient, um eigentlich ganz alltägliche Probleme auf die Spitze zu treiben. Auch wenn die Konsequenzen in „Splice“ weitreichender sind, so erkennt doch jeder die ganz normalen Teenager-Probleme wieder.

„Splice“ ist ein Film, der beweist, dass das Genre viel mehr kann, als nur eine fadenscheinige Rahmenhandlung für möglichst effektvolles Gemetzel zu bieten. So intelligent war Horror bisher selten. Unbedingt sehenswert.

(rb)

Fotos: Senator


 

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