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jenny
22.01.2026 19:19:05 jenny hat ein Thema kommentiert Immobilie trotz Kredit verkaufen:  Verkaufstraining stärkt die Kommunikations- und Beziehungsfähigkeiten. Der Erfolg im modernen Vertrieb basiert maßgeblich auf Vertrauen und langfristigen Beziehungen statt auf einmaligen Transaktionen. Schulungen helfen Vertriebsmitarbeitern, die richtigen Fragen zu stellen, aktiv zuzuhören und auf die Anliegen ihrer Kunden einfühlsam einzugehen. Dadurch fühlen sich Interessenten verstanden und nicht unter Druck gesetzt. Mit der Zeit schafft eine gute Kommunikation Glaubwürdigkeit und Loyalität, was zu Folgeaufträgen und Weiterempfehlungen führt. Ein gut geschultes Vertriebsteam repräsentiert das Unternehmen in jeder Interaktion professionell und einheitlich.
cloudy791
22.01.2026 18:51:04 cloudy791 hat ein Thema kommentiert Kommunionskleid gesucht:  Maßgeschneiderte Damenbekleidung vereint Form, Komfort und individuellen Ausdruck. Im Gegensatz zur Massenware wird sie individuell auf die Trägerin zugeschnitten und berücksichtigt Körperform, Lebensstil und persönlichen Stil. So sitzt die Kleidung perfekt, anstatt den Körper in die Kleidung zu zwängen. Viele Frauen fühlen sich in maßgeschneiderten Kleidungsstücken wohl, da sie an Schultern, Taille und Hüfte optimal sitzen, ohne zu spannen oder Falten zu werfen. Maßgeschneiderte Kleidung überzeugt nicht nur durch ihr Aussehen, sondern auch durch ihre Bewegungsfreiheit im Alltag.
kaka88
19.01.2026 16:20:28 kaka88 hat ein Thema kommentiert Kind- ein praktisches Accessoire?:  Bei der Auswahl eines Kinderbetts bin ich auf einen sehr hilfreichen Beitrag gestoßen: https://smartwood.de/blog/matratzen-60x120-wie-sie-die-richtige-matratze-auswaehlen.html . Der Artikel bietet einen guten Überblick darüber, warum diese Größe in Betracht gezogen werden sollte und welche Vorteile sie für Ihr Kind bietet. smartwood.de bietet Kinderzimmermöbel, bei denen besonderer Wert auf Details und Sicherheit gelegt wird. Die Betten sind robust und langlebig. Lassen Sie sich auf der Website inspirieren und entdecken Sie fertige Produkte.
sarra44
16.01.2026 12:02:08 sarra44 hat ein Thema kommentiert Stress macht krank:  Das stimmt, ich habe mir das jetzt in meinem Büro erleichtet, da genug Arbeit anfällt und habe da diese Firma für alle Büro Reinigungsarbeiten gefunden www.gss-gebaeudeservice.de/bueroreinigung/bonn
 
pitzname
17.06.2015 10:39:28 pitzname hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Versuch es mal mit Lissilust
12.08.2014 12:48:37 neuer Ratgeber Antwort Wie lange soll/kann man stillen?: Lesen Sie dazu am besten den ausführlichen Artikel
dimea
18.12.2013 14:22:00 dimea hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Also ich sehe es so beim Sport möchte ich meine Grenzen austesten und klar Muskelkater ist kein gutes Zeichen. Aber wenn man sich aufwärmt und dehnt ist es alles halb so schlimm
 
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20.08.2013 - gesponserter Artikel  |  Kommentare: 0

PR/Pressemitteilung: Fokusthema 100 Jahre Mascara: damals und heute

PR/Pressemitteilung: Fokusthema 100 Jahre Mascara: damals und heute
Kleine Geschichte der Mascara

Happy Birthday: Die Mascara feiert dieses Jahr ihren 100. Geburtstag! Schon im alten Ägypten schminkte man sich vor tausenden von Jahren die Augen schwarz, doch erst 1913 wurde die erste schwarze Creme gemischt, die unserer heutigen Mascara ähnelt. Inzwischen ist Make-up ohne Wimpertusche undenkbar. Auch wenn das Rouge perfekt aufgetragen wurde, die Augen mit schimmerndem Lidschatten geschminkt sind und die Lippen glänzen – erst Mascara macht den Look perfekt, öffnet die Augen, lässt sie strahlen und macht das ganz Gesicht ausdrucksstärker.

Kleine Geschichte der Mascara

Ägypten v.Chr.
Bereits im alten Ägypten umrunden sowohl Frauen als auch Männer ihre Augen, die „Fenster zur Seele“, mit einer Art schwarzem Kajal und schminken die Wimpern mit einer gemischten Paste, um mit dieser „Maskierung“ ihre Seele vor bösen Geistern und negativen Energien zu schützen. Die genaue Herkunft des Wortes „Mascara“ ist ungeklärt, seine Wurzeln werden entweder im Spanischen („máscara“=Maske), Italienischen („maschera“=Maske) oder Portugiesischen („máscara“=Maske, „mascarra“=dunkler Fleck, Ruß) vermutet.

100 v.Chr.
Von Ägypten breitet sich das Schminken mit Kajal in den babylonischen, griechischen und römisch beherrschten Gebieten aus. Im Alten Rom gelten lange Wimpern als Zeichen für Keuschheit, weshalb sich Frauen auch hier z. B. aus verbrannten Rosenblättern, Dattelkernen und Ruß eine Paste für ihre Wimpern mischen, um ihre Reinheit zu betonen.

900 n.Chr.
In Persien eröffnet der Schriftsteller Ziryab ein auf Mascara spezialisiertes Kosmetikinstitut. Dort wird Wissen zur Wimperntusche vermittelt, z. B. wie man sie richtig aufträgt.

19. Jahrhundert
In Europa dauert es bis zum Viktorianischen Zeitalter, dass Frauen langsam Gefallen an Kosmetik finden, sich stundenlang ihrer Schönheit widmen und mit verschiedenen Materialien experimentieren. Aus Asche, Ruß und Holunder-beerensaft mischen sie sich eine Paste, die erhitzt und auf die Wimpern aufgetragen wird. Diese Substanzen werden jedoch noch nicht verkauft, sondern in den eigenen Räumlichkeiten für den individuellen Gebrauch hergestellt.

19. Jahrhundert
In England mischt der französischstämmige Chemiker Eugene Rimmel einen schwarzen Block, von dem man mit einem feuchten Pinsel die Farbe abstreichen und auf die Augen auftragen kann. Das Produkt wird ein großer Erfolg, der Name „Rimmel“ in vielen Ländern Synonym für „Wimperntusche“.

1913
In den USA ist es der Chemiker T.L. Williams, der 1913 für seine Schwester Maybel aus Kohlenstaub und der damals neuartigen Vaseline eine pastenartige Substanz mischt, die heute als erste Mascara bezeichnet wird. Seine Schwester ist ihm dankbar: Mit klimpernden Wimpern schafft sie es tatsächlich, ihren Angebeteten zu erobern. 1915 beginnt Williams unter dem Namen „Maybelline“, einer Kombination aus „Maybel“ und „Vaseline“, mit dem Versand seines Produkts. Die Maybelline-Produkte werden so erfolgreich, dass sie ab 1932 auch im Einzelhandel erhältlich sind.

Zwar lässt sich diese Mischung direkt auf die Wimpern auftragen, verschmiert jedoch schnell und ist – im Vergleich zur heutigen Mascara – noch relativ kompliziert in der Verwendung. In den folgenden Jahren wird die Mascara jedoch fleißig weiterentwickelt.

1920er
Die Nachfrage wächst in den 20er-Jahren rapide. Durch Kinofilme werden Schauspieler zu populären Weltstars – und die Leinwandgöttinnen prägen das Schönheitsideal dieser Zeit entscheidend mit ihren langen, dunklen Wimpern. Zunehmend entdecken Frauen dekorative Kosmetik für sich. Manche Inhaltsstoffe der damaligen Zeit sind jedoch höchst bedenklich: Terpentin, bleihaltiger Kajal und Aniline, ein Bleichmittel, reizen die Augen extrem und können sie schädigen.

1935
Die österreichische Sängerin Helene Winterstein-Kambersky kennt durch ihre Bühnenerfahrung die Nachteile von Mascara, die im Scheinwerferlicht schnell zerfließt. Nach zahllosen Versuchen gelingt es ihr, in einem neuen Verfahren bestimmte Inhaltsstoffe zu verbinden und so eine cremeartige, wasserfeste Substanz herzustellen, die sich dennoch leicht entfernen lässt. 1935 patentiert sie ihre Entdeckung, 1938 kommt die erste wasserfeste Mascara auf den Markt.

1957
Die innovative Kosmetikunternehmerin Helena Rubinstein entwickelt erstmals ein System, bei dem die cremeartige schwarze Substanz aus einer Tube direkt auf den Pinsel aufgetragen werden kann.

1960
Maybelline, das sich inzwischen vom kleinen Versandunternehmen zu einer der größten amerikanischen Kosmetikfirmen entwickelt hatte, lanciert zum ersten Mal eine Mascara im Fläschchen mit integrierter Spiralbürste.

1988
Mit „No Color“ bringt Max Factor die erste transparente Wimperntusche auf den Markt. Ideal für Frauen mit von Natur aus dichten, langen Wimpern, die ihnen mit dieser Mascara Schwung und Form verleihen.

Mascara aktuell: Große Auswahl für dichte Wimpern

Heute ist die Auswahl an Wimperntusche so groß, dass man nicht weiß, welche man wählen soll. Jede Mascara lockt mit anderen Versprechen – welche ist da die richtige? Während Frauen einst überglücklich waren, dass sie ihren Wimpern mit simplen Haushaltsmitteln schon etwas mehr Dichte verleihen konnten, sind die Konsumentinnen heutzutage aufgrund des riesigen Sortiments anspruchsvoll. Am besten sollte Mascara volle, dichte und elegant geschwungene Wimpern zaubern, pflegen, langanhaltend sein und sich dennoch leicht und schonend wieder entfernen lassen. Im Internet gibt es unzählige Beauty-Foren, in denen die „beste Mascara“ gesucht wird. Letztlich hilft jedoch nur eines: selbst ausprobieren!

Beim Kauf helfen einige Anhaltspunkte:
Bürste: Dicke Bürstchen tragen viel Farbe auf und sind deshalb für lange Wimpern geeignet, schmale verlängern besonders kurze Härchen, gebogene zaubern extra Schwung.

Farbe: Der Klassiker ist natürlich Schwarz. Bei blasser Haut und hellem Haar eignen sich jedoch auch Brauntöne gut, da sie weniger hart scheinen. Bunte Wimperntusche ist für besondere Anlässe ein echter Hingucker – auch, wenn nur die Wimpernspitzen farbig getuscht werden.

Wimpern verlängernde Mascara: Diese Mascara enthält Polymere (eine Verbindung aus ketten- oder verzweigten Molekülen), die den Wimpern zusätzlich Länge und Dichte verleihen. Auch Nylon oder Kunstseidehärchen können enthalten sein und einen verlängernden Effekt haben.

Schwung zaubernde Mascara: Gerade wachsende Wimpern lassen die Augen kleiner und müder wirken. Entweder vor dem Tuschen eine Wimpernzange ansetzen – oder Mascara mit gebogenem Bürstchen verwenden, das die Härchen beim Tuschen nach oben biegt.

Abschminken: So schön getuschte Wimpern aussehen – abends muss die Mascara unbedingt entfernt werden, sonst werden die Augen nachts unnötig gereizt, die Wimpern werden strapaziert und können abrechen. Zum Abschminken gibt es Reinigungstücher oder cremige und flüssige Make-up-Entferner. Ein Tuch oder getränktes Pad sanft aufs Auge drücken, kurz einwirken lassen, nach unten wischen. Zum Schluss auch die Make-up-Reste unter den geöffneten Augen abwischen.

In den Interviews verraten unsere beautypress-Experten ihre Topseller und was den Käuferinnen besonders wichtig ist.

Text: beautypress.de


 

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