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andrea22
21.04.2026 10:52:32 andrea22 hat ein Thema kommentiert James Franco zieht Umzug nach Berlin in Betracht: Mein Tipp für den Umzug: Beschriftet alle Kartons deutlich mit Raum und Inhalt – das spart beim Auspacken jede Menge Zeit und Nerven! Wie macht ihr das beim Umzug nach Großhansdorf – habt ihr noch andere clevere Tricks?
jenny
16.04.2026 20:33:57 jenny hat ein Thema kommentiert Was sind eure Lieblingshunderassen:  Ich habe ein Rhodesian Ridgeback.Ein wichtiger Aspekt von Hochleistungs-Hundefutter ist die Verdaulichkeit. Hunde, die ständig aktiv sind, benötigen leicht verdauliches Futter, damit ihr Körper die Nährstoffe schnell aufnehmen kann. Minderwertige Zutaten können zu Verdauungsproblemen, Energiemangel und vermehrtem Kotaufkommen führen. Hochwertige Rezepturen zielen darauf ab, Füllstoffe zu minimieren und die Nährstoffaufnahme zu maximieren, sodass der Hund mehr aus jeder Mahlzeit herausholt. Diese Effizienz ist entscheidend für die Ernährung von Tieren, die auf ein gleichmäßiges Energieniveau angewiesen sind.
bovary
16.04.2026 19:30:48 bovary hat ein Thema kommentiert Habt ihr ein Haustier?:  Die Pflanzenvielfalt ist ein weiterer Schlüsselfaktor für den Erhalt von Wildbienenlebensräumen. Bienen sind auf eine Vielzahl heimischer Pflanzen als Nahrungsquelle angewiesen, und verschiedene Bienenarten bevorzugen unterschiedliche Blüten. Durch das Anpflanzen heimischer Wildblumen, Sträucher und Bäume können Einzelpersonen und Gemeinschaften Lebensräume schaffen, die eine größere Vielfalt an Bienenarten unterstützen. Eine durchgehende Blüte vom frühen Frühling bis zum späten Herbst ist besonders wichtig, da sie den Bienen während ihrer gesamten Aktivitätsphase eine zuverlässige Nahrungsquelle bietet.
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16.04.2026 14:19:10 ddlu hat ein Thema kommentiert Euer liebstes Accessoire?:  Für mich ist da eine gute Kaffeemaschiene wichtig. In meiner Küche gehört die einfach dazu, es gibt auch sehr edelne Stücke die nicht nur gut aussehen und auch ein tolles Geschenk sind. Ich habe mich da gerade erst hier beraten lassen Kaffeemaschine kaufen für Haushalt und Gastro
 
pitzname
17.06.2015 10:39:28 pitzname hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Versuch es mal mit Lissilust
12.08.2014 12:48:37 neuer Ratgeber Antwort Wie lange soll/kann man stillen?: Lesen Sie dazu am besten den ausführlichen Artikel
dimea
18.12.2013 14:22:00 dimea hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Also ich sehe es so beim Sport möchte ich meine Grenzen austesten und klar Muskelkater ist kein gutes Zeichen. Aber wenn man sich aufwärmt und dehnt ist es alles halb so schlimm
 
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17.06.2010  |  Kommentare: 0

Warum Musik glücklich macht

Warum Musik glücklich macht
Was lösen unsere Lieblingslieder in unserem Gehirn aus?

Haben Sie ihn? Den einen Song, der Sie, egal wie schlecht es Ihnen geht, zum Lachen bringt? Der Sie, auch wenn es nur für einen kurzen Moment ist, überglücklich macht? Musik macht glücklich und das in tausend Variationen.

Musik, Gefühle und das menschliche Gehirn

Musik regt das Belohnungs- und Gefühlszentrum des Gehirns an und löst Glücksgefühle aus. Abhängig von Umfeld, Kultur, Erlebnissen und Erfahrungen, Charakter und der aktuellen Gefühlslage bestimmt das Gehirn, ob uns nach laut und schnell oder langsam und gefühlvoll zumute ist.

Lieblingslieder verbinden wir oft mit einer starken emotionalen Situation. Wenn wir ein Lied während einer bestimmten Gefühlsregung hören, verbindet das Gehirn die Musik mit den Emotionen. Hören wir das Lied zu irgendeinem späteren Zeitpunkt wieder, werden dieselben Gefühle wieder aktiviert. Dieses Prinzip lässt sich auf die klassische Konditionierung von Pawlow zurückführen. Demnach verbindet das Gehirn den neutralen Reiz (die Musik) mit einer unbedingten Reaktion (die Gefühlsregung). Jedes Mal, wenn man das Lied wieder hört, verbindet das Gehirn die Musik mit den Gefühlen. Ein Lied, das man in einem sehr glücklichen Zustand gehört hat, wird somit jedes Mal Glücksgefühle erzeugen.

Laut Anne Blood vom Charlestown Hospital in Massachusetts bedienen sich Menschen der Musik, um mit Traurigkeit und Angst fertig zu werden. Durch einen Versuch an zehn Musikern zeigten Blood und ihr Kollege Robert Zatorre, dass bestimmte Areale des Gehirns nur dann aktiviert werden, wenn neben Stille und anderer Musik ihre Lieblingsmusik abgespielt wird.

Musik aktiviert dieselben Hirnareale wie Essen oder Sex. Da Musik jedoch nicht überlebensnotwendig ist, gehen Wissenschaftler davon aus, dass Musik dem seelischen und somit indirekt auch dem körperlichen Wohlbefinden nützt.

Egal ist, ob Sie lieber dem rockigen Sound von Guns’n’Roses oder den romantischen Klängen Beethovens lauschen. Nicht das was „in“ ist, sondern das, was Ihnen wirklich gefällt, ist imstande, Ihre Glücksgefühle übersprudeln zu lassen.

(kh)



 

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