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12:53 ddlu hat ein Thema kommentiert Erbe vermehren?:  Freunde von uns  bieten ihre  Ferienwohnung  zur Dauermiete an.Das ist auch eine Möglichkeit.
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14.02.2026 12:30:25 kaka88 hat ein Thema kommentiert Frühstück im Büro:  AMMA bietet moderne Fenster- und Türsysteme aus PVC und Aluminium, die sowohl funktional als auch ästhetisch überzeugen. Das Unternehmen setzt auf präzise Verarbeitung und individuelle Anpassungsmöglichkeiten. Besuchen Sie https://ammawindows.com/ um sich einen umfassenden Überblick über das Sortiment zu verschaffen. Dort finden Sie klare Produktbeschreibungen und technische Details.
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12.02.2026 23:32:28 jenny hat ein Thema kommentiert Persönliches Ritual statt Hochzeit:  Die Bedeutung eines Eherings ist auch von Kultur und Tradition geprägt. In vielen Gesellschaften ist der Ringtausch ein zentraler Moment der Hochzeitszeremonie. Familien und Gemeinschaften sind Zeugen dieses Aktes, was ihm zusätzliche Bedeutung verleiht. Über Generationen hinweg steht der Ring für Stabilität und Kontinuität. Manche Ringe werden von Eltern oder Großeltern vererbt und erzählen Geschichten früherer Ehen. In solchen Fällen verbindet der Ring das heutige Paar mit einer längeren Familiengeschichte.
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12.02.2026 18:59:18 bovary hat ein Thema kommentiert Was nicht fehlen darf...:  Neben seinen materiellen Vorzügen verkörpert Lammfell auch Tradition. Seit Generationen nutzen Gemeinschaften Schaffelle und Lammfell für praktische und dekorative Zwecke. Erfahrene Handwerker bereiten das Material sorgfältig vor und behandeln es, um seine Weichheit und Haltbarkeit zu bewahren. Dieser Prozess erfordert Aufmerksamkeit und Erfahrung und verwandelt Rohmaterial in etwas Langlebiges und Funktionales. Diese Verbindung zu Tradition und Handwerkskunst verleiht dem Material zusätzliche Attraktivität.
 
pitzname
17.06.2015 10:39:28 pitzname hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Versuch es mal mit Lissilust
12.08.2014 12:48:37 neuer Ratgeber Antwort Wie lange soll/kann man stillen?: Lesen Sie dazu am besten den ausführlichen Artikel
dimea
18.12.2013 14:22:00 dimea hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Also ich sehe es so beim Sport möchte ich meine Grenzen austesten und klar Muskelkater ist kein gutes Zeichen. Aber wenn man sich aufwärmt und dehnt ist es alles halb so schlimm
 
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27.09.2010  |  Kommentare: 0

Die Glasmenagerie – ein nicht überzeugender Abend in den Salzburger Kammerspielen

Die Glasmenagerie – ein nicht überzeugender Abend in den Salzburger Kammerspielen

Die erste Premiere dieser Spielzeit in den Salzburger Kammerspielen wurde am Samstag, dem 24. September mit Tennessee Williams’ erstem großem Bühnenstück „Die Glasmenagerie“ gegeben.

Williams konzipierte „Die Glasmenagerie“ ursprünglich als Drehbuch, das jedoch abgelehnt wurde. Nach seiner Uraufführung als Bühnenstück im Jahre 1944 feierte der Autor damit  einen Welterfolg. Das stark autobiografische Werk erzählt von Amanda Wingfield und ihren beiden Kindern Laura und Tom. Amanda, die von ihrem Mann verlassen wurde, träumt noch immer von ihren schönen Jugendjahren und versucht alles, um ihrer Familie ein glückliches Leben zu bescheren. Dabei versteift sie sich darauf, ihre gehbehinderte Tochter an den Mann zu bringen, damit sie es einmal besser habe. Dem schüchternen Mädchen ist dies jedoch eine große Qual, sie findet Trost in ihren alten Schallplatten und ihrer Sammlung von Glastieren. Der Sohn Tom arbeitet in einem Lagerhaus, um die Familie zu ernähren. Er kann sein eintöniges Leben schwer ertragen und träumt davon, die Stadt zu verlassen. Jeden Abend flüchtet er in die Welt des Kinos und verbringt seine Zeit am liebsten mit Poesie. Tom fungiert als Erzähler und steht gleichzeitig für den Autor, der versucht, sich von seinen eigenen belastenden Erinnerungen zu befreien. Eines Abends scheint das eintönige, traurige Leben der Familie durch den Besuch von Jim endlich unterbrochen und Hoffnung auf Veränderung keimt auf, doch diese soll nicht lange anhalten.

Britta Bayer überzeugt in der Rolle der Amanda. Sie stellt die Mutter als übertriebene Glucke dar, die es genießt, im Mittelpunkt zu stehen, so aber ihrer schüchternen Tochter noch größere Qualen verschafft. Shantia Ullmann als Laura geht neben Bayer leider unter und bietet dem Publikum keinerlei Möglichkeit, sich in ihre Figur hineinzufühlen. Tim Oberließen hingegen ist in seiner Rolle herausragend, er gibt dem Tom die perfekte Balance zwischen Freiheitsdrang und Pflichtbewusstsein. Die sich wiederholenden Witze über Alkoholismus und Beziehungen sorgen mit Voranschreiten des Stückes allerdings für Langeweile, die selbst mit der schauspielerischen Leistung Britta Bayers und Tim Oberließens nicht wettgemacht werden kann. Alles in allem schafft es Volkmar Kamm in seiner eher schwachen Inszenierung nicht, die Einsamkeit und Lethargie der Familie überzeugend darzustellen.

(tt)

Foto: Salzburger Landestheater, Jürgen Frahm


 

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