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kaka88
14.02.2026 12:30:25 kaka88 hat ein Thema kommentiert Frühstück im Büro:  AMMA bietet moderne Fenster- und Türsysteme aus PVC und Aluminium, die sowohl funktional als auch ästhetisch überzeugen. Das Unternehmen setzt auf präzise Verarbeitung und individuelle Anpassungsmöglichkeiten. Besuchen Sie https://ammawindows.com/ um sich einen umfassenden Überblick über das Sortiment zu verschaffen. Dort finden Sie klare Produktbeschreibungen und technische Details.
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12.02.2026 23:32:28 jenny hat ein Thema kommentiert Persönliches Ritual statt Hochzeit:  Die Bedeutung eines Eherings ist auch von Kultur und Tradition geprägt. In vielen Gesellschaften ist der Ringtausch ein zentraler Moment der Hochzeitszeremonie. Familien und Gemeinschaften sind Zeugen dieses Aktes, was ihm zusätzliche Bedeutung verleiht. Über Generationen hinweg steht der Ring für Stabilität und Kontinuität. Manche Ringe werden von Eltern oder Großeltern vererbt und erzählen Geschichten früherer Ehen. In solchen Fällen verbindet der Ring das heutige Paar mit einer längeren Familiengeschichte.
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12.02.2026 18:59:18 bovary hat ein Thema kommentiert Was nicht fehlen darf...:  Neben seinen materiellen Vorzügen verkörpert Lammfell auch Tradition. Seit Generationen nutzen Gemeinschaften Schaffelle und Lammfell für praktische und dekorative Zwecke. Erfahrene Handwerker bereiten das Material sorgfältig vor und behandeln es, um seine Weichheit und Haltbarkeit zu bewahren. Dieser Prozess erfordert Aufmerksamkeit und Erfahrung und verwandelt Rohmaterial in etwas Langlebiges und Funktionales. Diese Verbindung zu Tradition und Handwerkskunst verleiht dem Material zusätzliche Attraktivität.
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12.02.2026 18:57:03 bovary hat ein Thema kommentiert Baby will nicht alleine schlafen: Bonding Bäder fördern auch die körperliche Entspannung. Warmes Wasser kann verspannte Muskeln lockern und kleinere Beschwerden wie Blähungen oder leichte Unruhe lindern. Viele Babys, die vor dem Baden unruhig wirken, beruhigen sich im Wasser. Ein entspanntes Baby schläft danach oft besser, was sowohl dem Kind als auch den Eltern guttut. Der sanfte Rhythmus des Waschens und Abspülens kann ein Signal sein, dass es Zeit ist, zur Ruhe zu kommen.
 
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17.06.2015 10:39:28 pitzname hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Versuch es mal mit Lissilust
12.08.2014 12:48:37 neuer Ratgeber Antwort Wie lange soll/kann man stillen?: Lesen Sie dazu am besten den ausführlichen Artikel
dimea
18.12.2013 14:22:00 dimea hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Also ich sehe es so beim Sport möchte ich meine Grenzen austesten und klar Muskelkater ist kein gutes Zeichen. Aber wenn man sich aufwärmt und dehnt ist es alles halb so schlimm
 
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18.05.2010  |  Kommentare: 0

Begegnungen der künstlerischen Art

Begegnungen der künstlerischen Art
Aktuell stellt Beate Rüsch Ihre Kunst im Kunsthaus Weiz aus. Sonst findet man Sie in ihrem Atelier in der Körösistraße in Graz.

Im Interview mit Beate Rüsch konnte die-frau.at einiges über Sie als Person und ihre Kunst herausfinden.

 Die-frau: Warum haben Sie das Thema Begegnungen gewählt?
 Beate Rüsch: Nachdem ich mich davor lange mit Themen aus der Natur befasst hatte, hatte ich dann das Bedürfnis, den Mensch in den Mittelpunkt meiner Arbeit zu stellen. Menschenleben und Lebensgeschichten sind ein unerschöpfliches Thema - in jedem Bereich der Kunst.

Die-frau: Welche Art von Begegnungen hatten Sie selber schon, die für Sie und Ihre Kunst prägend waren?
Beate Rüsch: Liebesbeziehungen, Kinder, Natur, Theater und Literatur.

Die-frau: Sie haben einige Aktbilder gezeichnet - was möchten Sie damit den Besuchern verdeutlichen? Keine Angst vor der Begegnung mit dem nackten Körper? Begegnung ist immer sexuell?
Beate Rüsch: Ich habe keine Angst vor der Darstellung nackter Körper. Im Gegenteil, ich finde sie ästhetisch .Sie sind immer ein Blickfang. Eine Begegnung ist immer sexuell, da man instinktiv sich anders verhält, ob man einem Mann oder einer Frau begegnet, ob man sich mit einem Mann oder einer Frau unterhält.




Die-frau: Auch das Thema Zeit ist in Ihren Bildern stark vertreten. Es ist wunderbar zu sehen, wie so etwas Allgegenwärtiges in Bildern umgesetzt wird. Sehen Sie die Zeit dabei als Chance oder eher als Feind?
Beate Rüsch: Zitat aus meinem Katalog „Das Schönste, was einem passieren kann, ist, wenn man die Zeit vergisst.“ Weil das sind wahrhaft glückliche Momente. Ansonsten soll man die Zeit bewusst erleben; dann ist sie immer eine Chance. Und die Spuren der Zeit an einem selbst muss man einfach akzeptieren.

Die-frau: In Ihrer Kurzbiografie steht, dass Sie drei Kinder haben, die schon längst erwachsen sind, und Ihnen jetzt endlich die Zeit zum Malen bleibt. Jetzt steht Ihnen nichts mehr im Wege. Viele Frauen beschreiben Kinder als Antrieb und Energiegewinn. Warum haben Sie erst so spät angefangen, Ihren Traum der Malerei auszuüben?
Beate Rüsch: Damals, als ich kleine Kinder hatte, war ich glücklich ausgelastet und empfand die Betreuung der Kinder als Geschenk. Mir war nicht bewusst, dass mir etwas fehlen könnte, außerdem wusste ich noch gar nicht, dass ich malen kann. Um auf all das draufzukommen, brauchte ich Zeit (die ich damals nicht hatte). Auf jeden Fall war es gut so, wie es war: Alles hat seine Zeit.

Die-frau: In der Information steht auch „Farben um Emotionen frei laufen zu lassen“. Glauben Sie, dass Frauen oft immer noch Probleme haben, Ihre Emotionen offen zu zeigen? Emotion wird oft als Schwäche angesehen. Ihre Bilder haben eine sehr aufmunternde Wirkung, Emotionen auch wirklich zu zeigen und zuzulassen. Wollen Sie dies auch damit bewirken oder hat Ihre Kunst ganz andere Hintergründe?
Beate Rüsch: Normalerweise sagt man das von Männern, nämlich, dass sie, immer noch, Gefühle nicht zeigen dürfen; es wird als Schwäche angesehen. Wir Frauen dürfen das Gott sei Dank – ich glaube sogar, bis in die obersten Chef-Etagen hinauf. Und das ist gut so. In der Kunst soll man Emotionen immer zulassen. Sie sind der Hauptbestandteil der Kunst. Bei meinen Bildern habe ich meist Ideen vorher im Kopf, die Ausführung dann ist jedoch rein emotionell gesteuert.





Die Austellung von Beate Rüsch läuft noch bis 30 Mai im Kunsthaus Weiz. Verpassen Sie nicht die „Begegnungen“ der künstlerischen Art.

(ka)





 

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