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hanne
23.05.2019 14:03:37 hanne hat ein Thema kommentiert Mit dem Liebsten shoppen gehen?:  das geht ja garnicht :') Mit meinem geht das nicht. Nach einem Laden ist schon großes gemecker angesagt. Trotzdem möchte ich auch nicht alleine gehen und shoppe lieber online.   ich shoppe ich eigentlich regelmäßig Online. Ich denke mal so mindestens 2 mal in Monat kommt ein großes Päckchen für mich an. Im Internet habe ich einfach immer ne bessere Übersicht und kann bessere Schnäppchen erhaschen. Bei  Vero Moda (www.jeans-direct.de/marken/vero-moda) kaufe ich am liebsten ein, da finde ich irgendwie immer alles und fühle mit den Klamotten immer sehr stylisch. Häufig ist sogar etwas bisschen reduziert. Ich weis das hört sich komisch an, aber ich fühle mich dann immer besser, wenn ich etwas reduzierter kaufe. Trotzdem ist "richtiges" Shoppen ein ganz anderes Erlebnis.
reike
22.05.2019 13:35:57 reike hat ein Thema kommentiert Was sagt ihr zu Schönheitsoperationen?: Ein Thema, bei dem die Meinungen sehr weit auseinader gehen. Für die einen sind es bereits kleine Schönheitsoperationen, wenn man sich mit sugar gel behandeln oder lash extensions setzen lässt, die anderen können gar nicht genug davon lassen. Ich nutze gerne was der Salon meines Vertrauens auf seiner Website anbietet. mehr aber auch nicht. Allerdings akzeptiere ich auch jede, für die das nicht genug ist
juliaschaefer
17.05.2019 18:43:47 juliaschaefer hat ein Thema kommentiert Kochideen:  Die Frage habe ich mir früher auch jeden Mittag gestellt, bevor die Kinder aus der Schule gekommen sind. Mitterweile erspare ich mir oft den Stress und greife viel lieber auf Essen auf Rädern Magdeburg zurück. Heute gab es zum Beispiel gebratenes Seehechtfilet. Einfach köstlich! :)
hanne
13.05.2019 23:41:28 hanne hat ein Thema kommentiert Penis verlängern: Hallöchen zusammen, hallo gegman! Den Penis verlängern kann man sicher nicht durch Salben, Cremes oder Pillen. Es gibt nur eine wirklich wirksame Methode um den Penis zu verlängern, nämlich ein chirurgischer Eingriff an diesem Körperteil. Ich spreche mit meinem Mann offen über diese Themen. Da ich meine Brust vergrößern ließ und sehr gute Erfahrungen mit der Praxis machte, entschließen wir zusammen, dass mein Mann sich einer Penisvergrößerung unterzieht. Wir sind beide sehr zufrieden mit beiden Eingriffen. Liebe Grüße Hanne!
 
pitzname
17.06.2015 10:39:28 pitzname hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Versuch es mal mit Lissilust
12.08.2014 12:48:37 neuer Ratgeber Antwort Wie lange soll/kann man stillen?: Lesen Sie dazu am besten den ausführlichen Artikel
dimea
18.12.2013 14:22:00 dimea hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Also ich sehe es so beim Sport möchte ich meine Grenzen austesten und klar Muskelkater ist kein gutes Zeichen. Aber wenn man sich aufwärmt und dehnt ist es alles halb so schlimm
 
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30.01.2015  |  Kommentare: 0

Schule: Waldstein´s Bürgersalon in Wien reißt den Bildungswichtigtuern die Maske vom Gesicht

Schule: Waldstein´s Bürgersalon in Wien reißt den Bildungswichtigtuern die Maske vom Gesicht
Gut war auch noch der Androsch, weil dessen Stimme geklungen hat wie die vom Niki Lauda

Schule ist nicht nur in Österreich ein Problem, auch wenn sich nachfolgendes in Österreich abspielt. Die katsrophalen Bildungsleistungen einer Au Pair aus Finnland in Österreich, eine der besten Schülerinnen Karoliina K. (Name der Redaktion bekannt) ihres Jahrgangs in Finnland, deshalb schaffen die Finnen auch die Schreibschrift ab, veranschaulicht den Schwachsinn Pisa Studie, dies nur als Vorbemerkung - die Schule scheitert überall.

Von Androsch als Volksbegehrer über Staatssekretär Mahrer bis hin zu dem Vorsitzenden aller Pflichtschullehrer Kimberger und dazwischen die Business- und Karriereressortleiterin vom Kurier, Mag. Baierl, und als wissenschaftliches Glanzlicht Prof. DDr. Spiel bieten eine Performance des Grauens.

DI Karl Waldstein und Familie laden zum Bürgersalon mit einem ehrlichen, wichtigen und richtigen Anliegen: Sich mit der Schule heute und morgen auseinanderzusetzen.

Der Festsaal der Diplomatischen Akademie in Wien ist voll.

Karl Waldstein ist ein Verwandter des aus der Literatur bekannten Wallenstein, die man außerhalb Österreichs als adelig bezeichnet, innerhalb Österreichs sind die Adeligen den Bürgern gleichgestellt und geben sich zumindest durch ihre zahlenmäßig hohe Anwesenheit beim Bürgersalon, den sie nicht Aristosalon nennen, bürgernah.

Karl Waldstein hat eine Eröffnungsrede gehalten, der der zwölfjährige Simon Sattinger zuhörte und gemeint hat, dass die Rede das Beste an der gesamten Veranstaltung war und er sich auch etwas davon gemerkt hat.

Gut war auch noch der Androsch, weil dessen Stimme geklungen hat wie die vom Niki Lauda, aber erinnern konnte er sich nachher an nichts mehr, was der Androsch gesagt hat. Derselbe Simon sitzt in einer Geschichtevorlesung in der Universität und kann nach 1 ½ Stunden Vorlesung erzählen, was in der Vorlesung vorgebracht wurde, und zwar ziemlich vollständig und schlüssig, das war dem Simon bei dieser Veranstaltung jedoch nicht möglich.

Simon war noch nie in einer Schule, abgesehen von zwei Wochen schnuppern und hin und wieder einmal, so hat er sich im Alter von 3,4,5 Jahren in eine Klasse im Akademischen Gymnasium, gegenüber vom Familienbetrieb, hinten hineingesetzt. Es hat ihm dort eine Zeit lang gefallen und dann ist er wieder gegangen. Die ProfessorInnen und SchülerInnen nahmen das cool, gelegentlich kam auch der Familienlabrador mit, der blieb aber vor den Stufen, da Lola zu alt oder zu faul war.

Simon,12, studiert jetzt, Wintersemester 2014/2015 im dritten Semester Geschichte an der Karl-Franzens-Universität Graz.

Der ehemalige Bundesminister, ehemalige CA Generaldirektor, jetzt Industrieller und Volksbegehrer Dr. Hannes Androsch, hat ein Bildungs- und Schulvolksbegehren mit 400.000 Unterschriften organisiert. Zu diesem Volksbegehren fragt man sich: Warum? Weshalb? Wieso? Was will er? Das konnte Androsch nicht so sagen, wie das wahrscheinlich seine Mitarbeiter in der Lage sein müssen, wenn sie sein Gehör erlangen wollen. Es gab launige Pointen, die Zuhörern über 60 gefallen haben, die anwesenden Schüler des Bundesgymnasiums Wasagasse, 8. Klasse, genannt wurde bei der Begrüßung Dir. Prof. Dr. Bauer, haben sich mit grausigen Mienen abgewandt. Der Eine, ca 18 Jahre alt groß gewachsen, beugte sich zu dem neben ihm sitzenden Simon: „zach ist es“, und hat das aber damit  noch sehr freundlich umschrieben.

Fünf Leute auf dem Podium, von denen kein Einziger zuhören konnte, die sich nur selbst hören wollten und die wahrscheinlich nur dann zuhören können, wenn sie etwas hören, was sie hören wollen und wenn es um sie selbst geht.

Wir haben zur Sicherheit per mail auch angefragt, aber nicht einmal da konnten sie lesen was gefragt war und daher auch nicht sinnvoll antworten, siehe die Mails nach dem Artikel.

Einzig der Vorsitzende der Pflichtschullehrer, Paul Kimberger, hat wenigstens klar die Verantwortung der Familie dargelegt und dass die Schule und der Kindergarten nicht Aufbewahrungsstätten, wie Garderoben für nicht benutzte Mäntel, für Kinder sind.

Gleichzeitig hat er aber auch die Probleme der Lehrerschaft, etwa 120.000 gibt es in Österreich, mit 20 Tschetschenen-Kindern begründet (120000 zu 20) und erklärt, dass man den Tschetschenen-Kindern Einkaufen, gegen Geld?, Waschen und dergleichen beibringen muss, als wäre das eine Tätigkeit, die bei Flüchtlingskindern oder Einwanderern die Lehrer zu verrichten hätten, ohne dabei zu erkennen, dass das einfach die falsche Zuständigkeit ist, und dass es nicht ein Teil der Bildungsaufgaben sein kann, nichtschulische Probleme zu lösen; außer das macht ein Lehrer aus persönlichem Engagement in seiner Freizeit.

Völlig wahnwitzig war die Begründung, warum Schulen nicht selbst über ihre Lehrer entscheiden können sollen. Das wurde damit begründet, dass es am Schulanfang 1.000 Lehrer (Österreich? Je Bundesland?) gibt, die keiner Schule fix zugeteilt sind, weil sich Lehrer, die erstmalig ihren Dienst antreten, bei mehreren Schulen anmelden und bis zum ersten Schultag nicht wissen, bei welcher Schule sie genommen werden. Wenn das nicht zentral geregelt wäre, dann würde eine endgültige Zuweisung erst viel später, im November, erfolgen können und der ordentliche Schulbetrieb bis dahin verunmöglicht sein. Alleine schon diese Aussage war ein Skandal. Der andere Skandal war, dass die Anwesenden am Podium nicht einmal gesagt haben: Entschuldigung, was soll das? In jedem Unternehmen, auf einer Baustelle oder bei einem Projekt mit 1000 Neuanfängern, muss man mindestens drei Monate vorher geklärt haben, wo jemand hingeschickt wird und nicht am ersten Arbeitstag. Das war schon die Bankrotterklärung der Diskutanten ebenso wie der Organisation und der Einstellung der Lehrerschaft, nämlich, dass sie tatsächlich glauben, dass eine derartige Vorgehensweise nicht hirnlos ist – vorsichtig formuliert.

Dann hat Kimberger noch etwas sehr Interessantes gesagt. Dass, wenn ein Lehrer, auch wenn sie oder er pragmatisiert ist, nicht entspricht, zwei negative Beurteilungen durch den Landesschulrat genügen und diese/r den Job los ist.  

Das ist natürlich eine sehr zwiespältige Situation. Damit kann man „unliebsame“ Lehrer leicht entfernen, aber ob das wirklich geeignet ist, um die Qualität der Lehrerschaft zu erhöhen, indem man diese in andere Berufe entlässt, wie dies erforderlich wäre, ist fraglich.

Es stellt sich die Frage, ob überhaupt irgendjemand nach dem Studium bis zur Pension als Lehrer geeignet ist. Wäre es nicht sinnvoll, dass jetzt tätige Lehrer sich zuerst einmal im Berufsleben unter normalen Bedingungen bewähren müssen und man dann schaut, dass Menschen von 65 bis 90 Jahren und von 14 bis 25 Jahren mit Schülern in einer gewissen Struktur Wissen austauschen? Es ist ein Faktum, dass Lehrer in dem Alter, indem sie als Lehrer tätig sind, eine Fülle von Nöten und Sorgen mit ihrer eigenen persönlichen, familiären, wirtschaftlichen und beruflichen Situation haben, sodass sie eigentlich schon aus diesem Grund, aber auch aufgrund unzureichender Kenntnisse des Alltagslebens selbst reduziert auf ihre Unterrichtsfächer, ungeeignet sind.

Carl Djerassi, die Mutter der Pille, der weder in einer Eliteschule noch an einer Eliteuniversität studierte, wohl aber später, bis er 79 Jahre alt war, Stanford Großraum San Franzisko, Kalifornien, lehrte gab bis er 79Jahre alt war Studenten sein Wissen weiter.

Die Lehrer haben eine Berufssituation, diese ist so weit weg vom Alltag, dass man nicht davon ausgehen kann, dass diese als taugliches Vorbild für irgendeinen Schüler oder für irgendetwas gesehen werden können; außer zur Abschreckung.

Frau Prof. DDr. Spiel hat sehr eindringlich vorgebracht, wie die Schule den Stoff den Schülern so vermittelt, dass die nie mehr mit dem Inhalt dieser Unterrichtsfächer etwas zu tun haben wollen. Also schlicht, dass die Schule nicht Wissen vermittelt, sondern den Schülern das „Wissen wollen“ mit Putz und Stengel ausrottet.

Unter dieser Gruppe von 200 bis 300 Leuten, die dort anwesend waren, waren Universitätsprofessoren wie Prof. Dr. Huck, Anwälte wie Dr. Theiss, der Immofinanz-Dirigent Dr. Schmidt-Chiari (Kommentar der zahlreich anwesenden Geschädigten - der traut sich was) und andere mehr. Prof. Dr. Huck, Universitätsprofessor für Medizin, mittlerweile seit 2 oder 3 Jahren in Pension und noch aktiv in der Hirnforschung tätig, in dessen Jahrgang damals im Internat in Kalksburg haben sich zwei Schüler umgebracht. Im Jahrgang drei Jahre zuvor, in dem sein Bruder Maximilian Huck war, haben sich fünf Schüler umgebracht. In seiner Klasse sind mehr als 50 % vor dem 60. Lebensjahr an Krebs etc. erkrankt, einige haben den Krebs bis heute überlebt.

Der schlechteste Schüler, Weinberger, hat das elterliche Maschinenwerk in Salzburg übernommen und baute jetzt auch ein Werk, obwohl er schon 68 Jahre alt ist, in Amerika und ist auch, nicht nur beruflich sondern auch familiär, der Erfolgreichste. Also: schlechtester Schüler, aber bester beruflicher und familiärer Erfolg.

Bill Gates, Studienabbrecher, wenn der sein Studium fertig gemacht hätte, dann hätten wir heute noch keine PC´s wie wir sie kennen und nutzen, denn es hätte Microsoft dann nicht gegeben. Dasselbe gilt auch für Facebook, für Klaus Maria-Brandauer, für Winston Churchill, der sogar mehrmals in der Schule sitzengeblieben ist und erst auch zu seiner literarischen Blüte, die ihm zum Nobelpreis in der Literatur führte, gefunden hat, als er vom Zwang der Schule befreit war.

In den Jahrgängen des Univ. Prof. Dr. Sigismund Huck waren auch die Anwälte Theiss, Eltz und der Künstler Andre Heller. Eltz war davor im Gymnasium Wasagasse, 1090 Wien, Vorzugschüler. Der Versuch mit 7 Nichtgenügend durchzufallen gelang noch, nicht jedoch von der Schule verwiesen zu werden. Die Lichtensteinsche und Habsburger Verwandtschaft hat bei den kaiser- und königstreuen Jesuitenmönchen den Verbleib in Kalksburg und die weitere Schädigung der Kinderseele durchgesetzt.

Der Eltzbruder Alexander wurde absichtlich von den Jesuiten schon bei der Aufnahmsprüfung durchfallen gelassen, ein Eltz reichte den Jesuiten von Kalksburg.

Von der Studierstube waren Eltz und Heller ausgeschlossen um die anderen Schüler nicht mit ihren schulstörenden Aktivitäten anzustecken und wurden im Spielzimmer eingesperrt, wo die beiden miteinander Kreativworkshops abhielten.

Der Tod des Vaters war für Andre Heller der schönste Tag sein Lebens, er durfte Kalksburg verlassen. Es sind die Mütter die den Vätern freie Hand geben die Kinder quälen zu lassen, nach der Scheidung übernehmen die Mütter oft die Rolle des Vaters, in Einzelfällen dämmert ihnen was Mutterpflicht ist und beenden das Quälen.

Ein gutes Beispiel fürs nicht Zuhören können war, dass Laurenz Maternus H. unbedingt dorthin und mitreden wollte. Der Vater hat das aber gar nicht richtig realisiert, worum es Laurenz damit geht. Zwar hat Laurenz auf der Fahrt dorthin schon gesagt, dass er fragen will, was DIE gegen das Mobbing in der Schule unternehmen werden, aber das ist beim Vater als nicht so brennend angekommen wie es sich dann herausgestellt hat. Der 9-jährige Laurenz hat sich bei der Diskussion im Bürgersalon ganz vorne in der ersten Reihe hingesetzt, auf den einzig freien Platz in der ersten Reihe unter den noch nicht am Podium sitzenden Bildungsdarstellern, Androsch, Kimberger, Mahrer, Spiel und Baierl, weil zu diesem Zeitpunkt der Gastgeber Waldstein, dessen Platz in der Mitte war, gerade am Weg zum Rednerpult war. Dort saß dann der 9-Jährige Laurenz in der Mitte genau auf dessen Platz und hat genau zugehört und hat innerlich gebrannt seine Frage zu stellen. Prompt wurde er dann auch als Erster drangenommen, weil er auch der Jüngste war, hat die Moderatorin Mag Baierl gesagt, dessen Frage hören wir jetzt zuerst, (vermutlich weil er ein Schüler ist und um die geht es ja eigentlich). Laurenz stand auf, ging hinaus und sagte auf die Frage wie er heißt: „Laurenz Maternus H.“ dann: "was werden SIE gegen das Mobbing tun?“ Dann geschah etwas Typisches. Keiner der dort am Podium war, hat auch nur irgendwie zugehört. Laurenz fragte, „was SIE“, nämlich die Damen und Herren am Podium, tun werden und nicht was er gegen Mobbing tun kann.

Die Moderatorin verwies ihn sofort an Frau Prof. DDr. Spiel und diese sagte ihm: „Weißt du, da musst du mit den Schülern sprechen.“ (Anmerkung der Redaktion: Damit er gleich auch eine Watsche bekommt und damit auch, wennschon dennschon, gleich das volle Programm zu spüren bekommt.) Dann endete das Ganze und sie sagte noch: „Und wenn das alles nichts hilft, dann gibt es eine Webpage dazu.“

Es hat Laurenz keiner gefragt, wie alt er ist, ob er in die Schule geht, ob er ein Mobbingopfer ist oder vielleicht warum er die Frage stellt; gar nichts.

Wenn diese darüber geredet hätten oder auch nur aufmerksam gewesen wären, hätten sie auch mitbekommen, worum es dem Laurenz eigentlich ging mit seiner Frage. Nämlich darum, von den Rednern zu erfahren, was diese gegen Mobbing unternehmen werden. Es ist nämlich ganz erstaunlich, warum er das gefragt hat.

Der Laurenz mit seinen 9 Jahren war noch nie im Kindergarten, noch nie in der Schule, legt lediglich dort einmal im Jahr seine Prüfungen ab, studiert im Wintersemester 2014/2015 im 1. Semester auf der Karl Franzens Universität in Graz Geschichte, derzeit "Die Grundprobleme der Geschichte des Christentums". Laurenz persönlich hat gar kein Mobbingproblem und war auch noch nie Mobbingopfer. Aber er hat eines durch seine Freunde, Thomas und Peter, die in die Schule gehen und kaum ist die Schule aus, sofort zu ihm und seinen ebenfalls freilernenden Geschwister in die Familienunternehmen kommen. Sein Leben mit seinen Geschwistern findet im Antiquariat, in der Anwaltei, der Hausbewirtschaftung und in der Ordination für Psychosomatik der Familie und Wahlverwandtschaft mit diesen statt. 

Dort kommen viele Wissenspartner, von Studenten bis zu 92-Jährige, hin und tauschen sich mit den Kindern aus. Am selben Tag in der Früh war der pensionierte Univ.-Prof. Dr. Jordis da, der war am MIT (Massachusetts Institut of Technologies), das ist die Nr. 1 technische Universität der Welt, und em. Univesitätsprofessor an der Technischen Universität Wien ist und machte mit Laurenz, zwei Schwestern und einem Bruder Chemie. Univ.-Prof. Dr. Jordis war ein schlechter Schüler in mehreren Schulen. Derartige Karrieren will die Industriellenvereinigung im Einklang mit der Lehrerschaft zukünftig mit ihrem Schulsystem nach Noten und Zentralmatura verhindern, es sollen nur mehr AuswendiglernerInnen und ähnliches Zugang zu den Universitäten haben. Dass der Schwiegervater des Univ.-Prof. Dr. Jordis der Präsident der Industriellenvereinigung Dr. Igler war, mutet im Zusammenhang mit dem Schulsprechdurchfall der Organe der Industriellenvereinigung wie ein Witz, allerdings Fließbandarbeiter wäre Univ.-Prof. Dr. Jordis keiner geworden.

Thomas und Peter, die in eine Modellschule (hat nichts mit Model zu tun) mit künstlerischem Schwerpunkt gehen, die leiden unter Mobbing und weil seine Freunde leiden, berührt ihn das.

Dadurch  ist es Laurenz Vater auch wieder erinnerlich geworden, dass sein Sohn Lucas, der jetzt in Brünn an der Englischen Universität, zur Freude seines Taufpaten Karl Schwarzenberg, Medizin studiert, wo er auch Tschechisch können muss, weil die Patienten überwiegend Tschechisch sprechen, der in Kalksburg in die Schule gegangen ist, vor zwölf Jahren zu ihm gesagt hat, dass er das nicht mehr aushält, dass ein Lehrer einen Schulkollegen von ihm ständig niedergemacht hat.

Also das Mobbing durch Lehrer war bei der Aussage der Frau Prof. Dr. Spiel nicht einmal eine Sekund eine Thema.

Der Vater ist damals nach Kalksburg in die Schule gegangen, zum Direktor und zu dem betreffenden Lehrer und sagte: „Stellen Sie das ab und schenken Sie sich die Hausaufgaben über das Wochenende, denn wenn Sie nicht in der Lage sind in der Schule Ihr Wissen so zu vermitteln, dass man auch damit etwas anfangen kann, ohne die Schule nach Hause auszulagern, dann ist dass das falsche Thema.“

Da draußen in Kalksburg fahren die Eltern, wenn die Schule am Samstag mittag aus ist, mit Jaguar, Bentley, Mercedes rund um den Hof und holen die Schüler ab um ins Wochenende zu gehen. Da denkt sich dann die Schülerin, der Schüler, er pfeift lieber auf die Hausaufgaben und darauf, so zu werden wie sein Vater, nur zu arbeiten um sich einen Jaguar oder ein Haus in einem Nobelviertel leisten zu können, oder Anerkennung durch die Gesellschaft zu bekommen, aber für die Familie und für das Leben keine Zeit zu haben. Das ist nämlich eines der verrücktesten Probleme.

Die Familie lagert die Probleme in die Schule aus und die Schule lagert die schulischen Probleme an die Eltern und an die Nachhilfelehrer aus.

Dr. Georg Kapsch, der Präsident der Industriellenvereinigung, der glücklicherweise kinderlos in der ersten Ehe mit der von der Mutter seines Bruders und seinem Vater organisierten hübschen Zahnarztassistentin Helena verheiratet war, hat einerseits nunmehr Kinder, für die er bei seinem aus den Medien bekannt Terminplan keine Zeit haben kann, fordert über seinen Generalsekretär der Industriellenvereinigung, eine ausserfamiliäre Ausbildung fast ab der Geburt, stört dann auch seinen Terminplan weniger.

Dr. Wolfgang Leitner, Andritz AG, der ebenfalls glücklicherweise kinderlos in der ersten Ehe mit der hübschen Unternehmertochter und damailigen Studentin Korbuly verheiratet war, hat als Vater von 3 Kindern, der ohendies jetzt schon fast nie zu Hause ist, auch noch ehrenamtlich die Funktion des Mitgliedes der Eigentümergesellschaft der Unternehmen der österreichischen Republik übernommen. Da versteht man, dass auch er hinter dieser absurden Forderung der Industriellenvereinigung steht.

Armin Assinger wie viele andere, da schreibt nicht nur er seine Lebensgeschichte in Buchform, haben die Erstehe mit Kindern entsorgt. Da wäre es doch cool gewesen, die Kinder gleich ab der Geburt von den Eltern zu entwöhnen - in die pädagogische Ausbildung nach Muster Ostdeutschland und Nord Korea - im Gleichklang mit der Industriellenvereinigung - COOL!

Wie Androsch vielleicht richtig gesagt hat: Nachhilfelehrer - steuerschonend. Für Anwälte war ein großer steuerschonender Nachhilfelehrer der mittlerweile pensionierte Richter beim Obersten Gerichtshof, der aufgrund der gelebten Doppelsignale psychosomatisch betroffene Prof. Dr. Hager, dieser hat „schwarz“ den Anwälten für die Anwaltsprüfungen Nachhilfeunterricht gegeben. Da sagt Androsch, dass mit der Ganztagsschule dieses Geschäft weg sei. Nur Androsch irrt, dieses Nachhilfestunden-Geschäft wird in die Zeit nachmittags/abends nach der Ganztagsschule oder in die Wochenenden und in die Ferien verlagert.

Androsch erzählte von einer Schule Klusemann. Wir haben uns erkundigt, bei Herrn Rotschedl, das ist der Onkel vom Sohn des Dr. Androsch, der ein begnadeter Nachhilfelehrer war und einen berechtigten Zorn auf die eigenen schulischen Erlebnisse hat, wie Dr. Androsch dazu kommt, die Ganztagsschule Klusemann in Graz zu loben, ob dort sein Sohn hingeht und ob Androsch diesbezüglich eine Ahnung hat. Dieser sagte, dass er nicht weiß wie Dr. Androsch darauf kommt, dass die Ganztagsschule gut ist, denn sein Sohn geht in 8. Klasse einer anderen Schule, dem bischöflichem Seminar nur die Stadt ist dieselbe - Graz.

Am Mittwoch dem 21. Jänner 2015 fand dieser Bürgersalon statt und eine Woche später, genau am 28. Jänner 2015, spricht die Mutter vom Thomas, der in die Modellschule geht, die ganztags ist, die Mutter vom Laurenz an, die als Romanistik studiert habende mit universitären Zusatzausbildungen im Steuerberatungsfach, Antiquitäten und Immobilienbereich tätig ist, und bittet diese ihr zu helfen, da der sonst sehr gute Schüler Thomas in Englisch Nachhilfe bräuchte und ob nicht sie das machen könne. Laurenz Mutter schlug dieser vor, dass Thomas dasselbe machen könne wie Laurenz und die anderen Kinder, die mit Wissenspartnern lernen.

Da gibt es zum Beispiel die 82-jährige Frau Dr. Husinsky, die ist grandios. Diese geht mit den Kindern zum Englisch lernen in das Publizistikinstitut oder wenn das voll ist, in das Café Milano oder in das Burgermeister. Diese Wissenspartnerin macht das echt perfekt. Ein normaler Lehrer kann das gar nicht machen, weil dieser nicht die Größe, das Wissen, die Autorität oder die Persönlichkeit mitbringt.

Das ist eben der Unterschied zwischen dem Freilernen mit Wissenspartnern und dem Lernen in der Schule. Da wurde zum Beispiel auch der Chefredakteur der Kleinen Zeitung, Dr. Zankl, gefragt, ob er den Kindern Wissen vermittle. Der hatte zu Anfang die Befürchtung, es könnte den Kindern nicht gefallen und Bedenken, welches Wissen er vermitteln soll. Dabei ist es egal, was genau. Einfach Wissen. Wenn es den Kindern nicht gefällt, dann machen sie es ohnedies nicht oder hören nicht zu. Das ist aber noch nie passiert, weil die Kinder immer danach gefragt werden, wie es ihnen gefallen hat, und sie sagen immer, dass es cool war.

Simon, der derzeit bis zu sieben Stunden am Tag wegen seiner kommenden UniPrüfung, Gundprobleme der alten Geschichte, in Summe mit den anderen Fächern Wissen mit den Wissenspartnern sich aneignet, geht dazwischen in das Game for You oder spielt mit anderen auf seinem Computer oder Handy Pokemon, minecraft etc… Da rennt die erwachsene Familie im Kreis,  aber da muss man einmal zuhören, was die genau tun. Die sitzen nicht in irgendeiner Kammer, voll isoliert, sondern die reden miteinander, die kommunizieren, die planen, die entwerfen, die erstellen Excel-Tabellen, die erfinden neue Figuren. Die machen im Prinzip mit diesen Spielen als Grundlage den ganzen Schulstoff durch, aber aus eigenem. Die bringen alles ein, alle Ideen und haben noch nie etwas „müssen“.

Als Herr Rothschedl seinem Schwager Androsch das erzählt hat, hat dieser geantwortet: „Das ist ein Blödsinn, ein Fußballer muss auch trainieren.“ Da hätte er den Walter Mayer, einen der erfolgreichsten Trainer Österreichs, auch fragen können, der immer sagte: „Das größte Problem ist das Übertrainieren.“ Das war/ist sehr oft ein Problem der österreichischen Sportler. Die waren immer so trainiert, dass sie nicht einmal aus den Startlöchern gekommen sind.

Der Anwalt Dr. Theiss stellte die Frage und gab sich, aufgebend, selbst die Antwort, der Parteienpostenschacher wird sich, egal wer die Personalentscheidungen trifft, nicht ändern.

Androsch gab sich als erbitterter Gegner des Parteienpostenschachers bei den Lehrern. Das war nur in Ordnung als er durch die Partei Generaldirektor der damaligen Credit Anstalt Bankverein CA-BV AG, nunmehr Bank Austria wurde. Das hatte einen gewissen Witz.

Freude in der Schule, beim Wissen bekommen, war für niemanden ein Anliegen oder überhaupt erwähnenswert.

Bei der ganzen Diskussion um die Wissensvermittlung in der Schule beim Bürgersalon hat jedenfalls das Wort Freude gefehlt. Es ging nur um Fordern und Fördern. Die Freude und das Wissen wollen, waren überhaupt kein Thema. Es stand dort auch eine Frau auf und schwärmte vom irischen Schulsystem und wie gut dieses funktioniert und erwähnte aber kein Wort von dem riesen Alkohol- und Drogenproblem dort. Jeder gab dort seinen Senf dazu, jeder wusste alles, aber kein Mensch hat zugehört. Und keiner erinnert sich an seine eigenen schulischen Erlebnisse und setzt sich dafür ein, dass es einfach anders laufen muss, wenn man den Kindern sinnvoll und lebenswertbringend Wissen fürs Leben ermöglichen will.

Wenn man einmal erlebt hat, den 85-Jährigen Nobelpreisträger Eric Kandel mit seiner 83-Jährigen Frau, beide forschen und lehren noch immer auf der Columbia Universität in New York, USA, die sind jünger als jeder 40-Jährige Lehrer. Die Liste der Schulabbrecher, die aber trotzdem erfolgreich geworden sind, ist lange. Die Liste der Vorzugsschuler und Elite-Absolventen, die gescheitert sind, ist nicht viel kürzer.

Der Mr. GmbH der Prof. Dr. Johannes Reich-Rohrwig sagt dazu, dass er weder in einer Eliteschule noch in einer Elitekanzlei war und daher nicht verstünde warum die die in Eliteschulen waren und in Elitekanzeien sind, es ihm nicht gleichtun können oder wollen.

Besser kann man Elite nicht beschreiben, das Fordern und Fördern bringt alles um, gute Noten keine Substanz.

Eliteschüler werden nur etwas, wenn diese wie Warren Buffet oder Sheryl Sandberg aus armen Verhältnissen sich nach oben durchkämpfen und da auch besser, wenn sie wie Sheryl Sandberg (Facebook) Geschichte und nicht Wirtschaft studieren, sich zuerst sozial und damit gesellschaftspolitisch betätigen. Das Model der Industriellenvereinigung hat auch Sonia Sotomayor, die erste Richterin am Obersten Gerichtshof der USA (supreme court), nicht angewandt.

Simon war einmal schnuppern in einer reformpädagogischen Schule und da war gerade eine Schulstunde in der Sprache Italienisch. Das war zum ersten Mal, dass ihn etwas nicht interessiert hat. Dort haben die Schüler freiwillig auf das Fußballspielen verzichtet bis sie ihre Buchpräsentation fertig hatten. Der Simon hat überhaupt nicht verstanden, was das Fußballspielen mit einer Buchpräsentation zu tun hat. Wenn man etwas gern macht, dann macht man es. Aber das eine hat mit dem anderen nichts zu tun. So sieht aber das typische Schulsystem aus. Dieser Druck auf Freiwilligkeit, wie bei der Jubelfeier für den Kim il Jung, wo auch alle „freiwillig“ dort stehen und genauso haben diese Schüler freiwillig aufs Fußballspielen verzichtet und dass war die reformpädagogische Schule „Knallerbse“.

Als der Vater zu dieser Schule fuhr, weil er dachte, dass ist vielleicht eine brauchbare Schule, fragte er nach dem Schulleiter, den alle Uwe nennen. Sofort wurde er von einem Schüler zu diesem geführt, der sass in einem offenen Klassenzimmer und bekam gerade von einer attraktiver jungen Lehrerin die Beine massiert. Dem Vater wäre es noch einleuchtend gewesen, wenn wie in der Tierwelt der Mann etwas für die Frau getan hat, aber das Modell schien im schon aus biologischen Gründen nicht für seinen Sohn tauglich.

Bei den Freilernern Elena und Clara gab es in der Volksschule, in der ersten Klasse allen Ernstes bereits eine dreistündige Klausurprüfung als Jahresprüfung. Die Mädchen haben das problemlos weggesteckt, weil ihnen das egal ist, da sie gerne zeigen was sie können und so etwas wie Prüfungsangst oder lernen müssen nicht kennen. Die Eltern zeigten Nerven aber beherrschten sich. Ein Glanzlicht auf das Schulsystem wirft das nicht gerade, denn nicht wenige Schüler, eben keine Freilerner, wären heillos überfordert mit derart hohen Anforderungen und dem Druck, der ihnen umgehängt wird.

So hat jedenfalls dieser Bürgersalon, besonders im Zusammenhang mit der Frage des Laurenz Maternus H., aber auch der Unzähligen, die sich umbringen oder wie der Sohn vom Androsch, laut dessen Interviews, psychosomatisch krank werden oder Krebs kriegen oder der Lukas der Medizin studiert und mit 14 Jahren in der Schule Kalksburg Epilepsie bekommen hat und die ehemaligen Schüler von Schotten oder von Kalksburg, die ein enorm hohes Krebsrisiko haben, ob das beim Theresianum oder anderen Schulen gleich ist, wird nicht untersucht; darüber machen sich die Leute keine Gedanken.

Der erfolgreiche Unternehmer DI Stefan St. bekam in Kalksburg Schuppenflechte, was laut "Der hormonellen Gestimmtheit/Dr. Julia Rüsch, (www.loosreport.com sowie http://www.loosreport.at/fragebogen.aspx) wie der Zusammenhang mit Herzinfarkt, Diabetes, Schlaganfall zeigt, eine hormonelle Störung als Ursache hat. Das Schule und Pubertät mit Hormonen, die Botenstoffe sind, etwas zu tun haben ist auch dem Laien bekannt.

(Schuppenflechte bzw. Psoriasis (altgr. ψωρ?ασις; im Altertum fälschlicherweise gleichgesetzt mit der ψ?ρα psóra „Krätze“) ist eine nicht-ansteckende, entzündliche Hautkrankheit (Dermatose), darüber hinaus eine möglicherweise auch andere Organe betreffende Systemerkrankung, dies betrifft vor allem die Gelenke und zugehörigen Bänder und angrenzenden Weichteile, die Augen, das Gefäßsystem sowie das Herz. Außerdem kann sie zu Diabetes und Schlaganfall führen.) wikipedia

Überlebt haben so Schulabbrecher wie der Niki Lauda oder der Andre Heller, der war auch übrigens in derselben Klasse von dem Univ.-Prof. für Medizin Dr. Huck, in dessen Klasse sich zwei umgebracht haben. Der Andre Heller ist mit dem Tod des Vaters als Erlösung nach 2 bis 3 Jahren wieder gegangen. Das war ein Internat. Die Ganztagsschule nähert sich schon wieder dem Internat an. Diese mittlerweile jenseits der 60 Jahre alten Schüler werfen ihren Eltern vor, dass sie damals dort von den Eltern hineingesteckt wurden.  

Um das noch einmal zu wiederholen: Keiner der dort anwesenden Redner hat zugehört und die Frage eines 9-Jährigen verstanden, der jetzt noch auf seine Antwort wartet, die simpler und klarer eigentlich nicht hätte sein können. Was werden SIE gegen das Mobbing in den Schulen tun? Und dort drinnen sind Leute gesessen, die schon in ihrer Schulzeit Erfahrungen mit Mobbing und Selbstmordfolgen und anderen derartigen Katastrophen gemacht haben. Der ORF hat sich wenigstens bei uns für die Ausstrahlung des Hörspiels nach dem Roman „Die Verwirrungen des Zöglings Törleß“ an den Weihnachtsfeiertagen 2015,  in dem Musil von Mobbing schreibt, das dann die Kritiker noch als besonders künstlerisch feinfühlig von Törleß bezeichnen, wie dieser an diesem Mobbing mitwirkte, entschuldigt. Also dieses in dem Roman beschriebene Mobbing hat vor ca. 80 Jahren stattgefunden und es hat sich bis heute daran nichts geändert. Mobbing hat sich nicht verändert sondern verschlimmert zu einem Massenproblem.    

Wir haben eine angehende Lehrerin befragt, ob es stimmt, was Peter und Thomas, als 11 und 12 jährige, da erzählt haben, dass es öfters in der Schule zu Ausdrücken kommt wie „Schnupperschlampe“ oder „Bitch“ und sie sagte: „Ja, aber das war zu meiner Zeit auch schon so und ist normal.“ Das ist "unsere Schule" und für diese stehen die fünf Redner da oben. Die Schüler von der Wasagasse sind mit einer Informationsneugierde dorthin gegangen und haben sich innerhalb von wenigen Minuten mit Grausen abgewandt. Diejenigen die konnten sind aufs WC verschwunden, die anderen blieben dort drinnen sitzen und nannten es nur „zach“, aber wenigstens hätten sie damit gesehen, wie dort alle ticken.

Zuhörer stellten sich die Frage, ob ein Pflichtschullehrer Hochdeutsch reden sollte. Vielleicht haben nicht nur die Migranten ein Sprachproblem, wenn schon die Kindergartenpädagogen, Volksschulpädagogen und Gymnasialpädagogen nicht hochdeutsch sprechen wollen oder können müssen. Zu reden wie einem der Schnabel gewachsen ist macht auch Sinn und beim Mathematikunterrich etc. ist hochdeutsch keine pädagogische Voraussetzung. Wenn die 20 Tschetschenen Oberösterreichisch lernen und dann als weitere Fremdsprache Wienerisch, dann hat das was sympathisches.

Das ist wirklich ein Verdienst des DI Waldstein und seiner Familie. Der Sohn war großartig beim Empfang, freundlich, zuvorkommend. Die haben sich Gedanken gemacht und wollten, dass dort nicht leere Worthülsen diskutiert werden, sondern dass Klartext miteinander geredet wird. Gerade deswegen war es aber auch erhellend, weil es gezeigt hat, dass es keinem von denen um irgendetwas geht, außer um sich selbst. Aber vielleicht ist das notwendig um im Leben Erfolg zu haben, dann ist auch das ein Faktum, das man dort gelernt hat. Konrad Eltz ein junger Masterstudent fragte auch an das Podium, was der Sinn der Zentralmatura sei und fügte noch hinzu, dass er sich darauf eine pointierte Antwort des Dr. Androsch erwarte. Gekommen ist eine Antwort, die überhaupt niemandem in Erinnerung geblieben ist. Das Einzige was Kimberger zu der Frage zum Besten gab war, dass er Pflichtschullehrer sei und die Pflichtschule ende mit dem 15. Lebensjahr und deswegen sei er kein Experte was die Zentralmatura angehe. Aber das ist auch schon das Einzige, was von der Antwort auf diese Frage im Gedächtnis hängen blieb.

Mahrer war ein aalglatter Politunternehmer, der von einem mündigen, selbstbewussten Schulabsolventen als Ziel redete, aber nichts sagte, was nicht genau das Gegenteil als Schulergebnis bringt. Statt einer gewünschten reschen Semmel ein hartes Brot, da glaubt kein Bäcker an einen Erfolg.

Diese Demaskierung aller, angefangen von den Volksbegehrern über die Politik bis zu den Lehrern, war grandios und dafür ist der Familie Waldstein aufrichtiger und tiefer Dank auszusprechen und die Hoffnung bleibt, dass die nicht locker lassen und noch mehrere solche Veranstaltungen auf die Beine stellen, vielleicht unter dem Motto: Steter Tropfen sickert und höhlt den Stein, aus vielen Sandkörnern entstand die Wüste und sich vielleicht doch irgendwann einmal etwas bewegt.

Diese Artikel wurde absichtlich umgangssprachlich und mit den unabsichtlichen Fehlern online gestellt, ohne korrigiert zu werden, um zu zeigen was das Ergebnis der Schulbildung ist.

Bernadette Wukounig   




Betreff:       AW: Schule: Waldstein´s Bürgersalon in Wien reißt den Bildungswi chtigtuern die Maske vom Gesicht
Von:       "Carl Waldstein-Wartenberg" <cwn.vienna@gmx.at>

Datum:       Mo, 2.02.2015, 09:20
An:       frau@die-frau.at

Sehr geehrte Frau Wukounig,

einen schönen guten Morgen!
Sind Sie wahrscheinlich im schönen heimatlichen Kärnten schifahren?
Gratuliere Ihnen sehr zu dem wirklich famosen sehr langen Artikel mit den
vielen Hintergrundrecherchen!

Ich hoffe sehr, Sie bleiben unserem "Bürgersalon" als Begleiterin positiv
gewogen.
Am 13. April geht es wieder weiter mit dem brandheissen Thema "Ernährung"-
Das Programm ist noch nicht ganz fertig.
Ich werde es Ihnen bald zusenden.

Bis bald, schöne Woche im Schnee,
beste Grüße
Carl Waldstein


Betreff:       AW: Schule: Waldstein´s Bürgersalon in Wien reißt den Bildungswichtigtuern die Maske vom Gesicht (135991)
Von:       "Christine Szendi" <Christine.Szendi@teamstronach.at>
Datum:       Do, 5.02.2015, 08:24


Sehr geehrte Frau Wukounig,

vielen Dank für Ihren Artikel! Er ist fast amüsant zu lesen, wenn es hier nicht um
die traurige Wirklichkeit gehen würde. Wir haben Ähnliches erlebt bei der
Veranstaltung „.. bis weisser Rauch aufsteigt“ im Rahmen der Bildungsmesse
Chancengerechtigkeit in der Industriellenvereinigung (organisiert von den NEOS und
JEDES KIND), bei der Herr Ing. Lugar auch als Podiumsdiskutant anwesend war.
Gewünscht waren nur kurze Wortspenden der anwesenden Politiker, die
Schülervertreterin, die ebenfalls am Podium saß, sagte am Ende sinngemäß: „Es
wird überall über uns geredet, aber selbst wenn wir hier sitzen, werden wir nicht
gefragt und es wird nicht MIT uns geredet, die Schule sollte aber für uns gemacht
werden!“

Und in der Tat geht die Bildungspolitik schon immer an dem vorbei, was Kinder
brauchen – die Lage verschärft sich zusehends, von den aktuellen
Bildungsgesprächen der Ministerin erwarten wir uns nichts Gutes – auch hier
werden die, die es betrifft, vor die Tür gesperrt.

Wir treten weiterhin vehement für eine Entpolitisierung der Schulen ein und dass
auch freie Schulen genauso viel Förderung erhalten wie öffentliche Schulen. Es
gibt ja schon Schul-Konzepte, die gut funktionieren und die Bedürfnisse der Kinder
ganzheitlich im Blick haben - die öffentliche Schule ist es leider aktuell nicht.

Wir freuen uns über alle Mitstreiter, die für eine zukunftsweisende Schulbildung
unserer Kinder eintreten,

mit besten Grüßen


Christine Szendi
parlamentarische Mitarbeiterin des Abgeordneten
zum Nationalrat Ing. Robert Lugar
[Signatur_Österreich]
1010 Wien, Doblhoffgasse 3
T +43 (0)1 40110 8150
E christine.szendi@teamstronach.at<mailto:christine.szendi@teamstronach.at>
www.teamstronach.at<http://www.teamstronach.at/>

Betreff:   Bürgersalon - Schule - Mobbingfrage (135820)
Von:   frau@die-frau.at
Datum:   Sa, 24.01.2015, 19:50
An:   Sandra.Baierl@kurier.at (mehr)

Betreff:  Bürgersalon - Schule - Mobbingfrage

Sehr geehrte Frau Baierl ,

Sie haben am Mittwoch, den 21.01.2015, im Festsaal der Diplomatischen Akademie eine Podiumsdiskussion mit Publikumsmitdiskutanten zum Thema Schule moderiert.
http://kurier.at/karrieren/weiterbildung/parteiproporz-aus-der-schule/109.844.978

Die erste Frage aus dem Podium kam von einem jungen Mann zum Thema Mobbing.

Unsere Fragen an Sie: Wie lautete die Frage genau? War dieser fragende junge Mann ein Mobbingopfer oder welchen Bezug hat dieses Kind zum Thema Mobbing? Was hat diese Frage mit der Schuldiskussion zu tun, die Anlass und Inhalt für diese Podiumsdiskussion war?

Mit bestem Dank für Ihre Rückantwort, verbleiben wir

mit freundlichen Grüßen

Bernadette Wukounig
die-frau.at / Redaktion
 


Betreff:   AW: Bürgersalon - Schule - Mobbingfrage (135820)
Von:   "Baierl Sandra" <Sandra.Baierl@kurier.at>
Datum:   Sa, 24.01.2015, 21:12
An:   "frau@die-frau.at" <frau@die-frau.at>

s. g. fr. wukounig,

waren Sie am mittwoch dabei und wieso wollen Sie das wissen?

lg sb.

Betreff:Bürgersalon - Schule - Mobbingfrage (135828)
Von:frau@die-frau.at
Datum:Sa, 24.01.2015, 22:20
An:Sandra.Baierl@kurier.at

Sehr geehrte Frau Mag. Baierl,

Ja ich war dabei. Ich glaubte gehört zu haben, dass der junge Mann/Jüngling/Kind fragte: "Was werden "SIE" gegen das Mobbing tun"

Und dann kam die Antwort von Frau Univ. Prof. DDr. Spiel als Rat was er gegen das Mobbing von Schülern tun kann - und das es dafür eine Webpage gebe.

Bestem Dank für Ihre schnelle Reaktion mit der Bitte um Beantwortung, ob ich das richtig gehört habe.

Mit freundlichen Grüßen

Bernadette Wukounig
die-frau.at Redaktion

Von: frau@die-frau.at [mailto:frau@die-frau.at]
Gesendet: Samstag, 24. Januar 2015 20:28

An: cwn.vienna@gmx.at

Betreff: Bürgersalon – Schule - Mobbing (135827)

An
Familie Waldstein

Betreff:  Bürgersalon – Schule - Mobbing

Sehr geehrte Familie Waldstein,

Sie haben am Mittwoch, den 21.01.2015, im Festsaal der Diplomatischen Akademie eine Podiumsdiskussion mit Publikumsmitdiskutanten zum Thema Schule gestaltet und zu dieser eingeladen.

http://kurier.at/karrieren/weiterbildung/parteiproporz-aus-der-schule/109.844.978

Die erste Frage aus dem Podium kam von einem jungen Mann zum Thema Mobbing.

Unsere Fragen an Sie: Wie lautete die Frage genau? War dieser fragende junge Mann ein Mobbingopfer oder welchen Bezug hat dieses Kind zum Thema Mobbing?

Was hat diese Frage mit der Schuldiskussion zu tun, die Anlass und Inhalt für diese Podiumsdiskussion war?

Mit bestem Dank für Ihre Rückantwort, verbleiben wir

mit freundlichen Grüßen

Bernadette Wukounig



Betreff:  AW: Bürgersalon – Schule - Mobbing (135827)

Von:  "Carl Waldstein-Wartenberg" <cwn.vienna@gmx.at>
Datum:  Sa, 24.01.2015, 23:04
An:  frau@die-frau.at
Cc:  "Yvonne Waldstein-Wartenberg" <y.waldstein@gmail.com>

Sehr geehrte Frau Wukounig,

vielen Dank für Ihre Anfrage!

Betreffend dem jungen Mann bzw. der Frage war es so, dass dieser plötzlich in der ersten Reihe gesessen ist.

Wir wissen nicht, von wo er kommt und hatten keine Ahnung betreffend seiner Frage.

Herr Dr. Androsch hat ihn dann auf das Podium geholt, wo er die Frage sehr leise gestellt hat.

Wenn Sie etwas „näheres“ wissen wollen, bitte wenden Sie sich an Frau Sandra Baierl vom KURIER, die war ja ganz nah dran bzw. hat die Frage zugelassen.

Frau Prof. Spiel hat sich dann damit sehr beschäftigt.

Nochmals, es war in keinster Weise von uns geplant oder organisiert. Der BS ist eben auch eine öffentliche bzw. frei zugängige Diskussionsveranstaltung.

Mit besten Grüßen

Carl Waldstein



Betreff:   Bürgersalon – Schule - Mobbing (135829)
Von:   frau@die-frau.at
Datum:   Sa, 24.01.2015, 23:34
An:   cwn.vienna@gmx.at
Cc:   y.waldstein@gmail.com
 
Sehr geehrter Herr DI Waldstein-Wartenberg,

Wir danken für die rasche Rückantwort. Wie Sie nachstehend lesen können haben wir ebenfalls Mag. Baierl kontaktiert und mails ausgetauscht und hoffen auf eine erhellende Antwort.

Die Veranstaltung war aus mehreren, verschiedenen Gründen wichtig und wertvoll.

Die Frage des junge Mannes/Jünglings/Kindes war ein sehr wichtige Frage.

Wir wollen auch die SchülerInnen des Gymnasiums Wasagasse über deren Eindrücke befragen. Wenn Sie uns Kontaktdaten mitteilen könnten, wäre das hilfreich, sonst fragen wir uns durch.

Es war auch eine junge Dame, die die Waldorf-Schule in Pötzleinsdorf besucht, unter den Zuhörern, auch deren Meinung wäre von großem Interesse. Falls Sie Kontaktdaten habe wären wir ebenfalls dankbar, sonst fragen wir uns ebenfalls durch.

Es war sehr informativ wie ein junger Mann nach dem Sinn der Zentralmatura fragte und wörtlich eine vehemente Antwort von Dr. Androsch erbat und Leerformeln geantwortet wurden.

Wir haben mit Herr Rothschädel, das ist der "Schwager" von Dr. Androsch Kontakt aufgenommen und nachgefragt wie Dr. Androsch auf die von ihm zitierte Klusemannschule in Graz als positives Beispiel einer Ganztagsschule kam, was dieser nicht beantworten konnte. Er teilte uns mit, dass der Sohn von Dr. Androsch, sein Neffe, in Graz ins bischöfliche Gymnasium in die Maturaklasse und nicht ins Klusemann geht.

Sie sehen also wir haben von diesem Bürgersalon viel mitgenommen, allerdings nicht das was wir erwarteten und auch Sie sich gewünscht hatten - Standpunkte und Konfrontation derselben.

Fast zeitgleich erschienen überall Biographien über Churchill - dieser nachstehende Auszug sagt alles über die Schulen weltweit und seit Jahrzehnten:

"Das autoritäre Erziehungssystem dort widerstrebte ihm und er blieb mehrfach sitzen."

"Ohne schulischen Druck erwarb er sich nun auch eine profunde literarische Bildung und begann kurz darauf, selbst zu schreiben. Bis zu seinem Lebensende sollte er als Journalist und Buchautor einen geschliffenen Stil pflegen, der ihm den Nobelpreis für Literatur einbrachte." Wikipedia
 
Wir danken Ihnen für diesen Bürgersalon.

Mit freundlichen Grüßen

Bernadette Wukounig
die-frau.at Redaktion

 


Betreff:   Bürgersalon – Schule - Mobbing (135823)
Von:   frau@die-frau.at
Datum:   Sa, 24.01.2015, 20:09
An:   office@aic.co.at

An
em.BM em.NRAbg. Dipl.-Kfm. Dr. Hannes Androsch
Per E-Mail:  office@aic.co.at

Betreff:  Bürgersalon – Schule - Mobbing

Sehr geehrter Herr em.BM em.NRAbg. Dipl.-Kfm. Dr. Androsch,

Sie haben am Mittwoch, den 21.01.2015, im Festsaal der Diplomatischen Akademie eine Podiumsdiskussion mit Publikumsmitdiskutanten zum Thema Schule durch Diskussionsteilnahme mitgestaltet.
http://kurier.at/karrieren/weiterbildung/parteiproporz-aus-der-schule/109.844.978

Die erste Frage aus dem Podium kam von einem jungen Mann zum Thema Mobbing.

Unsere Fragen an Sie: Wie lautete die Frage genau? War dieser fragende junge Mann ein Mobbingopfer oder welchen Bezug hat dieses Kind zum Thema Mobbing? Was hat diese Frage mit der Schuldiskussion zu tun, die Anlass und Inhalt für diese Podiumsdiskussion war?

Mit bestem Dank für Ihre Rückantwort, verbleiben wir
mit freundlichen Grüßen


Bernadette Wukounig
die-frau.at / Redaktion
 

Betreff:       AW: Bürgersalon – Schule - Mobbing (135825)
Von:       "Androsch International Office" <office@aic.co.at>
Datum:       Do, 29.01.2015, 15:54
An:       "frau@die-frau.at" <frau@die-frau.at>
Cc:       "cwn.vienna@gmx.at" <cwn.vienna@gmx.at>

Sehr geehrte Frau Wukounig,

ich bestätige den Erhalt Ihres E-Mails.

Sinn und Zweck Ihrer Fragen kann ich nicht nachvollziehen  und verweise auf die
bereits an Sie ergangenen  Antworten  von Herrn Carl Waldstein-Wartenberg, an den
Sie Ihre Fragen  ebenfalls gerichtet haben.

Der guten Ordnung halber möchte ich Sie auf die auch in pädagogischer Hinsicht
einfühlsame Beantwortung der von dem jungen Mann gestellten Fragen durch Frau Prof.
Christiane Spiel verweisen. Meinen Informationen nach hat der junge Mann die
Diskussionsveranstaltung in Begleitung seines Vaters besucht und mit diesem die
Veranstaltung gleich nach dem Ende der Podiumsdiskussion verlassen.

Mit besten Grüßen

Hannes Androsch
(Telefondiktat)



Betreff:   Bürgersalon - Schule - Mobbing (135821)
Von:   frau@die-frau.at
Datum:   Sa, 24.01.2015, 19:56
An:   christiane.spiel@univie.ac.at
 
An
Frau  Univ.-Prof. Dr. Dr. Christiane Spiel
Per E-Mail:  christiane.spiel@univie.ac.at

Betreff:  Bürgersalon - Schule - Mobbing

Sehr geehrte Frau Univ.-Prof. Dr. Dr. Spiel,

Sie haben am Mittwoch, den 21.01.2015, im Festsaal der Diplomatischen Akademie eine Podiumsdiskussion mit Publikumsmitdiskutanten zum Thema Schule durch Diskussionsteilnahme mitgestaltet.
http://kurier.at/karrieren/weiterbildung/parteiproporz-aus-der-schule/109.844.978

Die erste Frage aus dem Podium kam von einem jungen Mann zum Thema Mobbing.

Unsere Fragen an Sie: Wie lautete die Frage genau? War dieser fragende junge Mann ein Mobbingopfer oder welchen Bezug hat dieses Kind zum Thema Mobbing? Was hat diese Frage mit der Schuldiskussion zu tun, die Anlass und Inhalt für diese Podiumsdiskussion war?

Mit bestem Dank für Ihre Rückantwort, verbleiben wir

mit f! reundlichen Grüßen


Bernadette Wukounig
die-frau.at / Redaktion

 
Betreff:   Bürgersalon – Schule - Mobbing (135826)
Von:   frau@die-frau.at
Datum:   Sa, 24.01.2015, 20:23
An:   paul.kimberger@ooe.gv.at

 
An
Paul Kimberger
Per E-Mail:  paul.kimberger@ooe.gv.at



Betreff:  Bürgersalon – Schule - Mobbing

Sehr geehrter Herr HOL Kimberger,

Sie haben am Mittwoch, den 21.01.2015, im Festsaal der Diplomatischen Akademie eine Podiumsdiskussion mit Publikumsmitdiskutanten zum Thema Schule durch Diskussionsteilnahme mitgestaltet.
http://kurier.at/karrieren/weiterbildung/parteiproporz-aus-der-schule/109.844.978

Die erste Frage aus dem Podium kam von einem jungen Mann zum Thema Mobbing.

Unsere Fragen an Sie: Wie lautete die Frage genau? War dieser fragende junge Mann ein Mobbingopfer oder welchen Bezug hat dieses Kind zum Thema Mobbing? Was hat diese Frage mit der Schuldiskussion zu tun, die Anlass und Inhalt für diese Podiumsdiskussion war?

Mit bestem Dank für Ihre Rückantwort, verbleiben wir

mit freundlichen Grüßen

Be! rnadette Wukounig
die-frau.at / Redaktion

Betreff:       GÖD: Bürgersalon (Frage bezüglich Mobbing)
Von:       Paul.Kimberger@ooe.gv.at
Datum:       Mi, 28.01.2015, 10:33
An:       frau@die-frau.at
Cc:       cwn.vienna@gmx.at

Sehr geehrte Frau Wukounig!

DI Carl Waldstein hat Ihre Fragen (junger Mann, Mobbing) dankenswerterweise bereits
beantwortet.

Ich kann seine Ausführungen nur bestätigen.

Mit besten Grüßen
Paul Kimberger


Paul Kimberger

Bundesvorsitzender der Gewerkschaft
Pflichtschullehrerinnen und Pflichtschullehrer
Vorsitzender der ARGE Lehrer in der GÖD

Schenkenstraße 4/5, 1010 Wien
Tel.: 01 53 454-570
Fax: 01 53 454-452
Handy: 0664 44 54 295
E-Mail: paul.kimberger@goed.at
Website: www.pflichtschullehrer.at



Betreff:       GÖD: Bürgersalon (Frage bezüglich Mobbing) (135915)
Von:       frau@die-frau.at
Datum:       Mi, 28.01.2015, 12:10
An:       Paul.Kimberger@ooe.gv.at
Cc:       cwn.vienna@gmx.at


Sehr geehrter Herr Vorsitzender HOL Kimberger,

Danke für Ihre Antwort.

DI Waldstein hat uns freundlícher Weise die Information gegeben uns an ua Sie zu wenden.


Unsere Fragen sind, wie erlauben uns diese nachstehend zu wiederholen:

1. Wie lautete die Frage genau?
2. War dieser fragende junge Mann ein Mobbingopfer?
3. oder welchen Bezug hat dieses Kind zum Thema Mobbing?
4. Was hat diese Frage mit der Schuldiskussion zu tun, die Anlass und Inhalt für diese Podiumsdiskussion war?

 

Uns geht es um Ihre Wahrnehmung, Ihren Eindruck nicht um eine Recherche was diesen Jüngling betriff, auch  nicht darum was er meinte. Nur Ihr Eindruck und Ihre Reaktion auf den Eindruck den er den Personen am Podium machte ist für uns wesentlich.

Wir haben mit diesem Jüngling ausgiebig gesprochen. Wir benötigen nur Ihre Wahrnehmung.

Nur zur Erläuterung unserer Frage. Im Publikum sass ein Univ. Prof. für Medizin, in dessen Klasse haben 2 Selbstmord gemacht, in der Klasse dessen älteren Bruders 5.

Wir ersuchen Sie uns auch mitzuteilen, wie Sie das mit den 1000 Lehrern (Österreich oder Bundesland?) meinen, die am Schulanfang was? das ansonsten bis November dauerte.

Mit herzlichem Dank für Ihre Aufmerksamkeit und Rückantwort grüßen wir freundlich

Bernadette Wukounig
die-frau.at Redaktion

 

Betreff:       GÖD: Bürgersalon (Frage bezüglich Mobbing)
Von:       Paul.Kimberger@ooe.gv.at
Datum:       Do, 29.01.2015, 11:27
An:       frau@die-frau.at

Sehr geehrte Frau Wukounig!

Herzlichen Dank für Ihr E-Mail vom 28. Jänner 2015.

Unser Bundesvorsitzender Paul Kimberger würde Sie gerne persönlich sprechen.

Daher ersuche ich Sie um Übermittlung Ihrer Kontaktdaten (Telefonnummer!) und
bedanke mich für Ihre geschätzten Bemühungen.

Mit freundlichen Grüßen

Maria Oyrer

Maria Oyrer
Büro Bundesvorsitzender Paul Kimberger
Gewerkschaft Pflichtschullehrerinnen und Pflichtschullehrer
4040 Linz, Leonfeldner Straße 11
Tel.: 0732 71 88 88-110
Fax: 0732 77 20-259489
E-Mail: maria.oyrer@ooe.gv.at



Betreff: Bürgersalon – Schule - Mobbing (135982)
Datum: Sa, 31.01.2015, 18:11
An:harald.mahrer@bmwfw.gv.at

Bürgersalon – Schule - Mobbing
 
An
Staatssekretär Dr. Harald Mahrer
Per E-Mail:  harald.mahrer@bmwfw.gv.at

Betreff:  Bürgersalon – Schule - Mobbing

Sehr geehrter Herr Staatssekretär Dr. Harald Mahrer,

Sie haben am Mittwoch, den 21.01.2015, im Festsaal der Diplomatischen Akademie eine Podiumsdiskussion mit Publikumsmitdiskutanten zum Thema Schule durch Diskussionsteilnahme mitgestaltet.
http://kurier.at/karrieren/weiterbildung/parteiproporz-aus-der-schule/109.844.978

Die erste Frage aus dem Podium kam von einem jungen Mann zum Thema Mobbing.

Unsere Fragen an Sie: Wie lautete die Frage genau? War dieser fragende junge Mann ein Mobbingopfer oder welchen Bezug hat dieses Kind zum Thema Mobbing? Was hat diese Frage mit der Schuldiskussion zu tun, die Anlass und Inhalt für diese Podiumsdiskussion war?

Mit bestem Dank für Ihre Rückantwort, verbleiben wir

mit freundlichen Grüßen


Bernadette Wukounig
die-frau.at  Redaktion


 

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