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chany_x
15:45 chany_x hat ein Thema kommentiert Die richtige Ernährung: Ich möchte meine Ernährung Schritt für Schritt umstellen. Ich habe damit begonnen, vorallem Abends weniger bis keine Kohlenhydrate zu essen. Dazu versuchs ich mich 2-3 mal die Wochen ausdauernd zu bewegen.  Als nächstes habe ich mir das Speisefett vorgenommen. Hat einer Erfahrung mit Kokosöl in fester Form, so wie dieses hier Kokosöl. Soll ja sehr gesund sein?!  
chany_x
15:05 chany_x hat ein Thema kommentiert Die richtige Ernährung: Ich möchte meine Ernährung auch Schritt für Schritt umstellen. Ich gucke schon immer, dass ich  vorallem abends keine Kohlenhydrate zu mir nehme und mich min. 3 mal die Woche ausgiebig bewege. Nun soll es ans Speiseöl gehen. Hat jemand Erfahrung mit Kokosöl? [https://www.biokontor.de/kokosoel] Soll ja sehr gesund sein?!
reike
12:06 reike hat ein Thema kommentiert Faszien Rolle:  Eigentlich sollen die Dinger wohl dazu da sein,  um sich auf dem Boden liegend partiell zu massieren. Ich bin  davon wieder weg gegangen. Wenn ich das Gefühl habe,  ich brauche eine Massage,  dann gönne ich mir eine nach dem Fitness bei http://www.activepeople.ch  Da weiss ich,  ich bin in guten Händen 
gloria
08:23 gloria hat ein Thema kommentiert Euer liebstes Accessoire?: Guten Morgen, also mein aktuelles Lieblingsaccessoire ist der Crystal Tree Anhänger von ella-juwelen.at/schmuck/julie-julsen-lebensbaum-anhanger.html, den hat mir meine Mutter zu meinem letzten Geburtstag geschenkt und seitdem trage ich diesen eigentlich jeden Tag. Mir gefällt bei Julie Julsen, dass sie den Bezug zur Natur so schön und elegant in ihren Schmuckstücken umsetzt. Alles Liebe, Gloria
 
pitzname
17.06.2015 10:39:28 pitzname hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Versuch es mal mit Lissilust
12.08.2014 12:48:37 neuer Ratgeber Antwort Wie lange soll/kann man stillen?: Lesen Sie dazu am besten den ausführlichen Artikel
dimea
18.12.2013 14:22:00 dimea hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Also ich sehe es so beim Sport möchte ich meine Grenzen austesten und klar Muskelkater ist kein gutes Zeichen. Aber wenn man sich aufwärmt und dehnt ist es alles halb so schlimm
 
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17.07.2013  |  Kommentare: 0

Respekt muss man sich verdienen

Respekt muss man sich verdienen
Lassen Sie nicht zu, dass Sie in der Arbeit wie ein Fußabtreter behandelt werden. Erfahren Sie, wie Sie sich mehr Respekt verschaffen können.

Lassen Sie nicht zu, dass Sie in der Arbeit wie ein Fußabtreter behandelt werden. Erfahren Sie, wie Sie sich mehr Respekt verschaffen können.

Mobbying, Klatsch und passiv-aggressives Verhalten sind an den meisten Arbeitsplätzen leider nichts Ungewöhnliches. Zu wissen, wie man damit umgeht, ist nicht einfach. Viele Frauen vermeiden es sogar, auszusprechen, was ihnen nicht passt, aus Angst als „arrogant“ oder „zickig“ abgestempelt zu werden. Doch gerade die Durchsetzungsfähigkeit ist nicht nur wichtig für das persönliche Wohlbefinden, sondern auch notwendig, um beruflich weiterzukommen.

Wenn Sie sich fragen, wo der Respekt Ihrer Arbeitskollegen bleibt, dann sollten Sie vielleicht bei sich selbst anfangen. Wenn Sie denken, Sie würden keinen Respekt verdienen, werden Sie ihn auch nicht bekommen. Denken Sie auch an Ihr Verhalten außerhalb des Büros. Umgeben Sie sich im Privatleben mit Menschen, die Sie dazu motivieren, für Ihr Weiterkommen zu kämpfen? Wenn dem so ist, dann sind Sie auf einem guten Weg zu einer gesunden Dosis an Selbstvertrauen. Wir haben hier einige Ratschläge zusammengestellt, die Ihnen dabei helfen können, sich den Respekt zu verschaffen, den Sie verdienen.

Suchen Sie Hilfe, wenn es notwendig ist.

Wenn der Chef Ihnen ein riesiges Projekt überlässt und Sie eigentlich keine Ahnung haben, worum es geht, dann tun Sie nicht so, als ob Sie Bescheid wüssten. Hilfe zu suchen und anzunehmen ist kein Zeichen von Schwäche. Ganz im Gegenteil: Ihr Vorgesetzter wird es zu schätzen wissen, dass Sie lieber fragen, bevor Sie unüberlegt Dinge erledigen, die womöglich falsch sind. Damit zeigen Sie auch Verantwortungsbewusstsein.

Setzen Sie Grenzen.

Eine besonders wichtige Eigenschaft ist das Aufstellen von Grenzen. Es handelt sich dabei nicht um kaltes und distanziertes Verhalten. Es soll eher dazu dienen, zu definieren, was Sie tun können (und wollen) und was nicht. Beispiel: Nein, Sie können nicht zusätzlich fünf Stunden am Samstag arbeiten, ohne dafür Zuschläge zu bekommen. Aber ja, sie können am Montag eine Stunde früher kommen, um eine Präsentation fertig zu kriegen. Setzen Sie klare Grenzen, die zeigen, wie weit Sie zu gehen bereit sind, und lassen Sie sich nicht ausnützen!

Reden ist Gold.

Kommunikation ist in allen Lebensbereichen sehr wichtig. Wenn Sie einen “schwierigen” Arbeitskollegen oder Chef haben, dann sollten Sie das nicht einfach still ertragen. Lieber sollten Sie sich diesen Problemen stellen und sie offen ansprechen. Das bedeutet nicht, dass Sie sich mit Ihrem Chef streiten sollen, vielmehr sollten Sie ruhig und objektiv Ihre Haltung zu der Situation offenlegen.

Zuerst denken, dann reden.

In einer negativen Arbeitsatmosphäre fühlt man sich oft angegriffen, doch ständige Gegenwehr ist auch keine Lösung. Denken Sie darüber nach, was Sie eigentlich sagen möchten, und wie die Person darauf reagieren könnte. Tipp: Sie sollten immer daran denken, dass Sie selbstbewusst und gefasst wirken wollen, nicht wie ein nervöses Wrack.

Manieren sind wichtig.

Selbst wenn Sie die Person, mit der Sie zusammenarbeiten, nicht ausstehen können, sollten Sie trotzdem Beschimpfungen vermeiden. Die Chance auf eine Verbesserung der Situation ist größer, wenn beide sich professionell, erwachsen und respektvoll verhalten.

Die Kunst der Diplomatie.

Klatsch und Tratsch stehen in vielen Büros an der Tagesordnung. Wie schwer das auch sein mag, versuchen Sie, sich da raus zu halten. Man wird Ihnen mehr Respekt entgegenbringen, wenn Sie sich in diese unsinnigen Geschichten nicht einmischen.

Verzeihen Sie.

Merken Sie sich, dass Sie am nächsten Morgen wieder im selben Raum mit Ihren Arbeitskollegen sitzen. Es ist wichtig, zu signalisieren, dass Sie, selbst wenn es Konflikte gibt, einen positiven Ton anstreben.

(mf)



 


 

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