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uroosahmad
16:12 uroosahmad hat ein Thema kommentiert Wohnen im Alter:  Wer später im Leben gut zuhause leben will, plant am besten früh. Statt Umbauten wie ebenerdige Bäder oder Aufzüge reicht oft schon kleine Veränderungen. Vor allem aber hilft es, wenn Alltagsarbeit nicht allein bewältigt werden muss. Viele ältere Menschen fühlen sich wackeliger, je mehr sie stemmen, putzen oder schleppen. Meine Beobachtung: Wer solche Aufgaben loslässt, spart Kraft – und fällt seltener. Professionelle Hilfe beim Putzen bedeutet dann weniger Schmutz, sondern auch stabileres Gehen. Übrig bleibt Raum für Freunde, Garten oder einfach Ruhe. Manchmal ist es das klare Fenster, manchmal die saubere Arbeitsfläche – wer weiß, dass alles ordentlich bleibt, fühlt sich im Alter zuhause einfach wohler. Wenn jemand früh Hilfe holt, läuft vieles später wie von alleine. Ein ruhigeres Leben beginnt oft mit kleinen Schritten am Anfang.
petrar
19.03.2026 16:23:04 petrar hat ein Thema kommentiert Geld sparen:  Für mich macht eine Krankenhaustagegeldversicherung wenig Sinn. Die Versicherungsträger sind doch aus Kostengründen bemüht dich so schnell wie möglich wieder zu entlassen
petrar
19.03.2026 16:20:40 petrar hat ein Thema kommentiert Geld sparen:  Ich versuche bei Versicherungen buw. Zusatzversicherungen zu sparen, indem ich jährlich Preise vergleiche und auch die Anbieter wechsele. Portale wie www.versicherung-online.net bieten sich dafür an. Ganz abgesehen davon das man auch schon mal das ein oder andere Incentive abstauben kann
cloudy791
17.03.2026 17:44:13 cloudy791 hat ein Thema kommentiert Habt ihr ein Haustier?:  Der Bau von Tierställen erfordert sorgfältige Planung, geeignete Materialien und die Berücksichtigung der Bedürfnisse der Tiere. Ein gut gebauter Stall bietet Schutz, fördert die Gesundheit und unterstützt eine effiziente Betriebsführung. Durch die Berücksichtigung von Faktoren wie Standort, Belüftung, Langlebigkeit und Innenausstattung können Landwirte sichere und komfortable Räumlichkeiten schaffen, in denen die Tiere leben und sich wohlfühlen.
 
pitzname
17.06.2015 10:39:28 pitzname hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Versuch es mal mit Lissilust
12.08.2014 12:48:37 neuer Ratgeber Antwort Wie lange soll/kann man stillen?: Lesen Sie dazu am besten den ausführlichen Artikel
dimea
18.12.2013 14:22:00 dimea hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Also ich sehe es so beim Sport möchte ich meine Grenzen austesten und klar Muskelkater ist kein gutes Zeichen. Aber wenn man sich aufwärmt und dehnt ist es alles halb so schlimm
 
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13.03.2012  |  Kommentare: 0

James Franco: Jugend war die Hölle

James Franco: Jugend war die Hölle
James Franco verrät, dass seine Jugend "die Hölle" war, ist aber dankbar dafür, da sie ihn zu der Person gemacht habe, die er heute ist.

James Franco hatte es in seiner Jugend nicht einfach.

Der Schauspieler schreibt in seinem Buch 'Palo Alto' (Erscheinungsdatum: 16. März) über Jugendliche, die mit Drogen und Sex experimentieren. Seine eigene Jugend war für den heute 33-Jährigen "die Hölle", wie er im Interview mit dem Magazin 'Gala' verrät. "Meine Jugend war die Hölle", erinnert er sich. "Ich hatte zum Beispiel eine Zahnspange. Aber diese Zeit machte mich zu dem, der ich heute bin. Dafür bin ich dankbar. Auch wenn sie mir damals schrecklich erschien. Es war auch die Zeit, in der ich alles entdeckte, was mich interessiert: Film, Schauspielerei, Kunst, Literatur."

Interesse an der Literatur hatte Franco schon immer. So habe er sogar schon vor der Schauspielerei geschrieben, in die er eigentlich nur hineingerutscht sei. "Dann habe ich mit 27 beschlossen, noch mal an die Uni zu gehen, meinen Abschluss in englischer Literatur zu machen und ernsthaft mit dem Schreiben zu beginnen", erklärt er. "Dort habe ich auch Kurse in 'Kreativem Schreiben' belegt. Ich hatte tolle Lehrer. Zum Beispiel Michael Cunningham, der 'The Hours' geschrieben hat, und Amy Hempel. Sie lasen die frühen Fassungen meines Buches und halfen mir, es in die richtige Form zu bringen."

Beim Schreiben von Büchern macht sich der Hollywood-Star anders als bei seinen Filmen weniger Gedanken darum, ob es auch das Publikum anspricht. "Wenn ich ein Buch schreibe, dann ist das erfrischend unkompliziert. Es ist einfach mein Ding. Ich bin freier, muss nicht darauf achten, dass es allen gefällt. Ich habe es also für kein bestimmtes Publikum geschrieben, sondern um mich als Künstler zu verwirklichen."




Foto & Text : BANG Showbiz


 

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