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kaka88
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dawid151
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behrens
23.09.2026 10:49:26 behrens hat ein Thema kommentiert Frische Trennung und trotzdem...?:  Hallo zusammen, zu den schönsten Formen des Verwöhnens zählt für mich ein ausgedehntes Bad mit anschließender Körperpflege. Ein Überraschungsmenü oder ein Schmuckstück vom Partner bereiten große Freude, und dieses kleine Pflegeritual genießt ihr zu Hause, sobald ihr euch einen ruhigen Moment für euch selbst einrichtet. Den krönenden Abschluss bildet dabei eine reichhaltige Body Butter, deren cremige Textur die Haut geschmeidig und zart macht. Im Vergleich zu einer leichten Lotion wirkt sie gehaltvoller und schmilzt auf der warmen Haut, wodurch das Einmassieren selbst zu einem kleinen Genussmoment wird. Wissenswertes zur Anwendung findet ihr im Glossareintrag der NINON Kosmetik Akademie unter https://ninon-akademie.de/glossar/body-butter/, wo die Body Butter als Pflege für trockene Hautstellen wie Ellenbogen, Knie oder Fersen beschrieben ist. Dort erfahrt ihr auch, dass die Pflege auf der noch leicht feuchten Haut ihre schönste Wirkung entfaltet, weshalb sie ihren idealen Platz direkt nach dem Bad oder der Dusche hat. Ein sanftes, kreisendes Einmassieren verwöhnt dabei zugleich die Sinne, und die Haut fühlt sich im Anschluss weich und gepflegt an. In der kalten Jahreszeit schenkt sie strapazierter Haut wohltuende Pflege, und nach einem Sonnentag beruhigt sie die Haut ebenso. Für das Gesicht empfiehlt der Eintrag eine eigene Gesichtscreme, da die reichhaltige Butter für die Pflege des Körpers gedacht ist. Eine hübsch verpackte Body Butter eignet sich zudem wunderbar als kleine Aufmerksamkeit für die beste Freundin, die Mutter oder den Partner, und zusammen mit einem flauschigen Handtuch und einer Duftkerze wird daraus ein liebevolles Verwöhnpaket. Bei der Auswahl hilft ein Blick auf den Duft, denn von blumig über fruchtig bis zu warmen Vanillenoten findet jede Beschenkte ihre eigene Note. Für empfindliche Haut rät der Glossareintrag zu einem Blick auf die Inhaltsstoffe und zu einer milden Variante, sodass sich auch sensible Naturen an diesem Geschenk erfreuen. Mit einer schönen Karte dazu wird aus der Pflege eine Geste, die im Gedächtnis bleibt. Liebe Grüße
anne01
23.09.2026 10:15:57 anne01 hat ein Thema kommentiert Entspannungsübungen zur Stressreduktion: Hi zusammen! Zur Entspannung löse ich gern Quizfragen, und für Königshäuser und Dynastien empfehle ich dir Quizworld. Die Quizze bereiten Freude, und die interessanten Fragen enthalten viel Wissenswertes über Heiratspolitik, höfisches Zeremoniell und folgenreiche Thronfolgen vergangener Jahrhunderte. Bei den Monarchie Quizzen auf https://quizworld.de/online-quizze/monarchie/ findest du Quizze zu einzelnen Kaiserinnen und Königen ebenso wie zu ganzen Adelsgeschlechtern, und die Monarchien unserer Gegenwart samt ihren Königsfamilien kommen dort ebenfalls vor. Wenn du historische Serien oder Dokumentationen über Königshäuser magst, begegnen dir in den Quizzen viele vertraute Gestalten wieder, und zu jeder von ihnen erfährst du Wissenswertes, das die Geschichten aus Film und Fernsehen um interessante Details ergänzt. Bei Königshäusern verbinden sich Politik, Familiengeschichte und höfisches Leben auf eine Weise, die jedes Quiz abwechslungsreich macht, denn mal geht es um eine folgenreiche Hochzeit, mal um einen erbitterten Erbstreit und mal um den Glanz eines prachtvollen Hofes. Ob Kaiserin, Kurfürst oder englische Königin, zu vielen bekannten Namen der europäischen Geschichte gibt es auf Quizworld ein eigenes Quiz. Die Quizze eignen sich zudem wunderbar für gesellige Runden, in denen ihr die Fragen gemeinsam beantwortet und über die richtige Lösung diskutiert. Auf Quizworld erscheinen laufend neue Quizze, auch zu anderen Epochen der Geschichte, sodass dir der Stoff für solche Runden lange erhalten bleibt. Quizworld stellt alle Quizze unentgeltlich zur Verfügung, und du spielst anonym, sobald du die Seite aufrufst. Ein Konto ist ebenfalls unentgeltlich, und damit speicherst du deine Ergebnisse, erscheinst in den Bestenlisten und siehst nach dem Speichern die Auflösung mit allen richtigen Antworten. Deine gespeicherten Ergebnisse findest du anschließend in deinem Profil. Ich spiele mit Konto, weil mich nach einem Quiz die Auflösung der anspruchsvolleren Fragen interessiert und ich meine Ergebnisse gern mit denen anderer Spielender vergleiche. Die Anmeldung bleibt freiwillig, du kannst also zuerst einige Quizze anonym spielen und danach entscheiden, ob du deine Ergebnisse speichern möchtest. Alles Gute Euch!
 
pitzname
17.06.2015 10:39:28 pitzname hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Versuch es mal mit Lissilust
12.08.2014 12:48:37 neuer Ratgeber Antwort Wie lange soll/kann man stillen?: Lesen Sie dazu am besten den ausführlichen Artikel
dimea
18.12.2013 14:22:00 dimea hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Also ich sehe es so beim Sport möchte ich meine Grenzen austesten und klar Muskelkater ist kein gutes Zeichen. Aber wenn man sich aufwärmt und dehnt ist es alles halb so schlimm
 
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07.08.2012  |  Kommentare: 0

Full scale tactical prevention mode

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Das gibt Ärger - This Means War

Auf Grund meines Kinobesuches zum Film „The Dark Knight Rises“ wollte ich mir in Erinnerung rufen, welche extreme körperliche Veränderung Tom Hardy (The Dark Knight Rises, RocknRolla, Bronson, Inception) vollziehen musste, um als Batmans ultimativer Gegner – „Bane“ – durchgehen zu können. Wenn man sich Bilder der Premiere vom schwarzen Ritter ansieht, wird einem klar, dass er für die Rolle wie geschaffen war, wenn man bedenkt, dass Christian Bale mit einer Körpergröße von 1.83m Tom Hardy um knappe 5 cm überragt und Bane im Film dennoch so übermächtig wirkt. Das mag sicher zum Teil am Können Christopher Nolans liegen, die Kamera ideal zu positionieren, trotzdem muss man Tom Hardy doch die meiste Anerkennung beimessen.

Den Link zur Film Review über The Dark Knight Rises finden Sie hier.

So dunkel und verstörend er in The Dark Knight Rises beim Publikum ankommt, so liebenswert und sympathisch ist er als CIA-Spion Tuck in This Means War aka Das gibt Ärger. Vielfältige Schauspieler, die nicht immer die gleiche Art von Filmrolle annehmen, sind einem doch am liebsten.  

 

Tuck (Tom Hardy, links) und Franklin "FDR" Foster (Chris Pine, rechts)

Chris Pine (Star Trek, Smokin Aces, Unstoppable, Zum Glück geküsst) ist für mich seit seinem Darwin Tremor in Smokin Aces einer der interessantesten Jungschaupieler, aber spätestens als James Tiberius Kirk in J.J. Abrams Blockbuster Star Trek XI (2009), für den Rest der Welt ein Begriff geworden. Sein Film „Zum Glück geküsst“ (engl. „Just my Luck“) als Pechvogel (Namen einsetzen) war für mich – trotz Lindsay Lohan - ein lustiger und erfrischender Film. Wo andere einen Abklatsch von Filmen des Schreckens wie „Freaky Friday“ sehen möchten, bin ich eher der Meinung, dass der Film sogar sehr lustig und originell war. Chris Pine - in welcher Rolle auch immer - ist zumindest einen Blick wert.

Ein "Agentenkrieg zum Ablachen" (TV direkt), der garantiert zum Sommerhit im Heimkino wird. So wird der Film zumindest in der Presse angepriesen. Aber wird der Film auch den Erwartungen gerecht?

Marketing-technisch betrachtet perfekt kam die Actionkomödie zum Valentinstag, dem 14. Februar 2012, heraus. Und da braucht sich kein Paar mehr streiten, ob es sich den Liebes- oder Actionfilm ansieht. Der Film ist der ideale Mix aus romantischer Komödie und Actionfilm, wie man ihn schon lange nicht mehr gesehen hat. Dabei wird nicht zu viel Fokus auf die Spy-Story, die Nebenhandlung über den Gangster Karl Heinrich, portraitiert von Till Schweiger (Kokowääh, Keinohrhasen, Inglourious Basterds, Far Cry, Barfuß), gelegt. Einer der Heinrich-Brüder wird zu Anfang des Filmes in Notwehr vom Hochhaus geschmissen, woraufhin der verbliebene natürlich seine Rache will.

 

Tuck (Tom Hardy, links) und FDR (Chris Pine, rechts), © 20th Century Fox Film Corp.

So unterschiedlich die beiden CIA-Agenten auch sind, würden sie doch füreinander ihr Leben lassen. Die Arbeitskollegen, die gleichzeitig auch beste Freunde sind, unterscheiden sich wie Äpfel und Birnen. Franklic, auch „FDR“ genannt (Chris Pine) ist selbstsicher und direkt, was bei der Frauenwelt auch sehr gut ankommen dürfte, das können wir seinem Gehabe nach zumindest annehmen. Tuck (Tom Hardy) hingegen gibt sich nachdenklich und etwas ernster – auch wenn mit ihm bei seiner Arbeit ebenso nicht zu spaßen ist.

Dabei verhalten sich die beiden Agenten teilweise wie ein altes Ehepaar, teils zankend, aber im Großen und Ganzen gut aufeinander abgestimmt – was vor allem bei diversen Aufträgen der Agency von klarem Vorteil ist. Diese Dynamik, Unterschiede wie Gemeinsamkeiten, sorgt im Verlauf des Filmes reihenweise für gute Lacher und die generell gute Chemie zwischen den beiden Schauspielern vergrößert das gute Gefühl dabei. Wir sehen FDR als „club rat“ (Zitat Lauren) und Tuck als geschiedenen Vater eines Sohnes, der das große Familienglück sucht. Die Exfrau Katie (Abigail Spencer) will nur nichts von ihm wissen, denn diese ahnt wohl, dass der „travelling agent“ nicht der ist, für den er sich ausgibt. Wem das Gesicht von Katie nicht mehr aus dem Kopf geht, weil es ihm irgendwie dämmert, dass man sie von irgendwoher kennt, dem kann ich die Mühe gleich ersparen. Wer kann sich noch an die eifersüchtige Blahblah aus „How I Met Your Mother“ erinnern? Jetzt kennen Sie den Namen.

Nebenbei bemerkt gibt sich FDR inkognito als „cruiseship captain“ aus, was für mich zusätzlich für Sympathien sorgt. Dem aufmerksamen Filmfan wird die Ironie (oder womöglich Hommage?) nicht verborgen bleiben. Permission to come aboard.

 

Karl Heinrich (Till Schweiger) © 20th Century Fox Film Corp.

Eines Tages treffen die beiden zufällig die gleiche Frau, die Produkt-Testerin Lauren (Reese Witherspoon), was zuerst noch unbemerkt von Statten geht. Wir werden auf amüsante Weise an diese Aufeinandertreffen der Charaktere herangeführt; der maßgebliche Auslöser scheint die vermehrte Einsamkeit Tucks zu sein, der sich auf einer Dating-Seite für einsame Herzen einschreibt und dort auf Lauren trifft, die ihrerseits gar nicht so freiwillig ein Profil angelegt bekommt. Und das von ihrer Freundin Trish (Chelsea Handler), einer der eher nervigen Charaktere dieses sonst sehr unterhaltsamen Filmes.

Diese erinnert eher an eine Rolle, die Jason Alexander (George Costanza aus Seinfeld) spielen würde. So ähnlich mimte der nämlich Jack Blacks besten Freund Mauricio in „Shallow Hal“ (dt. Titel „Schwer verliebt“, mit Gwyneth Paltrow in feschem Fatsuit) und war eher zum Vergessen. So hat auch Chelsea Handlers Rolle eher wenig Konstruktives beizusteuern. Für Männer darf man sich schämen, das Fremd-Schämen für Frauen ist doch eher weniger lustig. Das mag auch der Grund dafür sein, warum es mehr lustige Männer/Comedians gibt als Frauen. Wäre die Rolle des George (Seinfeld) für eine Frau zugeschnitten, hätte sich die Serie wohl niemand mehr angesehen. So dürften auch die beiden Agenten Tuck und FDR diese Meinung teilen („Why is she listening to that old man?”- FDR).

 

Tuck (Tom Hardy) mit Betäubungsgewehr © 20th Century Fox Film Corp.

Als die beiden Männer dann in einem unangenehm-peinlichen Moment die Fotos ihrer Angebeteten zeigen, um angeben zu können, wird ihnen schnell klar, dass es nur Einen geben kann und so machen sich die Agenten – im Rahmen eines Gentlemen’s Agreement, das mit Zunahme des Erfolgsdrucks natürlich immer mehr den eigenen Vorstellungen angepasst und verbogen wird - daran, das Herz der Schönen zu erobern. Die Lage spitzt sich mehr und mehr zu, als sich die Konkurrenten gegenseitig mehr und mehr sabotieren – vom Betäubungspfeil bis zur Betätigung der Sprinkleranlage in Tucks Wohnung.

Äußerst amüsant sind vor allem jene Szenen, in der irgendjemand der beiden den anderen überwacht. Hat anfänglich Tuck noch Skrupel, die bewährten Überwachungsmethoden der CIA auf Lauren anzuwenden, so verfliegen diese Hemmungen jedoch in der Entwicklung der Geschichte immer mehr. Als es soweit kommt, dass die beiden mit ihren „Mängeln“ konfrontiert werden, finden sie es dann weniger komisch, sich den Ergebnissen ihrer Überwachung zu stellen. Lauren spricht sich nämlich über diejenigen Dinge aus, die ihr an FDR und Tuck missfallen. Und da vergeht den Männern das Lachen. FDR habe kleine Hände, und das ist Trishs Meinung nach das Äquivalent und genauso schlimm wie die Tatsache, dass Tuck Brite ist. „There’s one thing…. He’s British.“ – “What’s that supposed to mean?” Wir wissen es nicht. Vielleicht haben die Amerikaner einen andern Zugang dazu, der einem normal-sterblichen Europäer entgeht.

Lauren: FDR has these tiny, like, girl hands. Like little T-Rex hands.
Trish: Eeww gross…that means he's got a mike and ike for a penis.
FDR: [to Tuck] You know that's not true.

Der Witz zieht sich dann durch den ganzen Film bishin zu einer Szene, in der Tuck und FDR einen Mitarbeiter Heinrichs, Ivan, in seiner Zelle befragen, in der sich die Agenten darum streiten, wer den Häftling „zur Aussage bringen“ darf .

Tuck: “You can tickle him with you teeny tiny Jazz hands.“
Da entkommt sogar dem Gefangenen ein ungewolltes Lachen.

 

FDR (Chris Pine) und Tuck (Tom Hardy) © 20th Century Fox Film Corp.


Tuck (Tom Hardy, links), FDR (Chris Pine, rechts) befragen Ivan, © 20th Century Fox Film Corp.

Die Selbstbeherrschung Tucks überrascht einen dann doch sehr, wenn man Tom Hardy in seinen anderen Rollen gesehen hat. Zusätzlich dazu, dass der Sohn eines Mannes (der wohl um die zwei Meter groß war) Tucks Sohn Joe beim Karate zur Schnecke macht und sich der CIA-Agent das ansehen muss, klatscht ihm der Riese danach auf den Hintern. Dabei könnte Tuck ihn zweifelsohne ohne Mühe zu Boden zwingen, was er uns gegen Ende des Filmes dann auch beweist. Ich als Zuschauer konnte mir nur denken: „Hat der gerade Bane auf den Hintern geschlagen!?“ Tom Hardys Gesichtsausdruck dabei ist Gold wert.

Zu britisch? Und überhaupt sei der Mann Lauren viel zu liebenswert, zu „sicher“. Um ihr zu beweisen, wie taff er aber sein kann, lässt der Spion dann beim Paintball die Sau raus und schlägt währenddessen die halbe Mannschaft nieder. Kriegsspiele.

 

Tuck (Tom Hardy) und Lauren (Reese Witherspoon) beim Paintball, © 20th Century Fox Film Corp.

Schlussendlich ist es dann FDR, der zum „Weichling“ wird – man sieht den einstigen Womanizer in seiner Wohnung von dem Fernseher hockend, wie er sich die schmalzigste Liebesschnulze aller Zeiten ansieht (Titanic). Dieser Einblick gefolgt von einer Abfuhr einer Stewardess, die gerade in der Stadt ist sich wohl zur „Verfügung“ stellt. FDR fragt sich aufgrund dieser Entwicklungen dann schon selbst, was mit ihm passiert ist, denn er weist diese ab, mit der Begründung, er habe sich in jemand anderen verliebt.

Eine kleine Vorschau auf diese Entwicklung zum Empfindsamen bekommen wir durch Familientreffen und Essen bei FDRs Verwandten, die einen Gastauftritt der wunderbaren Rosemary Harris als FDRs Großmutter “Nana” beinhaltet. Wem sich da nicht das Herz erwärmt, muss aus Stein sein. Ich werde sie als Tante May im Spider-Man vermissen.

Besonders zur Sache geht es schließlich, als sich die beiden Männer eines Tages gegenüberstehen – vor den Augen ihrer Angebeteten Lauren. Und da steht ihnen der blanke Horror ins Gesicht geschrieben. Ihre Überlegung, dass sich die beiden womöglich nur die Hand schütteln und höflichen Smalltalk betreiben, bewahrheitet sich allerdings nicht. So liefern sich die beiden vor den Augen der übrigen Restaurantgäste ein Duell auf Gedeih und Verderb.

 

Treffen Tucks (Tom Hardy, links), FDRs (Chris Pine, rechts) vor Lauren, © 20th Century Fox Film Corp.

Beim Showdown auf einer – wie könnte es anders sein – unvollendeten Autobahn wird die Frau natürlich gerettet und entscheidet sich für… sehen Sie selbst.
 

FDR (Pine, links) rettet Lauren vor herannahendem Auto, Tuck (Hardy, rechts) © 20th Century Fox Film Corp.

Auch das Ende dieses Filmes kann sich sehen lassen. Es ist sogleich humorvoll wie actionreich inszeniert und schickt den Zuschauer mit einem spaßigen Cliffhanger in die Welt hinaus.

In diesem Sinne: Full scale tactical prevention mode!


Text: Sabine Stenzenberger
Bildmaterial: © 20th Century Fox Film Corp.


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