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anne01
09:07 anne01 hat ein Thema kommentiert Entspannungsübungen zur Stressreduktion:  Hi, ich habe vor etwa einem Jahr angefangen, abends ein kurzes Online-Quiz zu machen, und dieser Abschluss des Tages hat sich für mich sehr bewährt. Der Effekt ist ein anderer als bei passiven Tätigkeiten wie Fernsehen, man ist aktiv gefordert, denkt nach, und die Konzentration richtet sich auf etwas vollkommen Neutrales, fernab von Arbeit und Alltagspflichten. Ich sitze dabei meistens mit einem ruhigen Getränk, nehme mir Zeit für jede Frage und gehe im Anschluss deutlich ruhiger in den restlichen Abend. Der Kopf hat etwas getan, das sich gut anfühlt, und findet danach leichter zur Ruhe. Das Tagesquiz auf Quizworld erscheint täglich mit einem neuen Fragensatz aus verschiedenen Wissensgebieten, Geschichte, Naturwissenschaften, Geografie, aktuelle Ereignisse. Die Fragen sind so aufgebaut, dass man tatsächlich nachdenken muss, dabei aber in einem entspannten Tempo bleibt. Man beantwortet sie so, wie es sich anfühlt, und genau das trägt erheblich zur angenehmen Wirkung bei. Zehn bis fünfzehn Minuten reichen in der Regel völlig aus, und der tägliche Wechsel der Inhalte sorgt dafür, dass das Format dauerhaft lebendig bleibt. Ihr könnt ja mal reinschauen. Viel Freude beim Quizzen und liebste Grüße!
bovary
19.06.2026 23:26:46 bovary hat ein Thema kommentiert Eure Urlaubziele:  Ein wesentlicher Vorteil des Valet Parkings liegt in der Zeitersparnis. Statt lange nach einem freien Parkplatz zu suchen oder mit einem Shuttlebus vom Parkhaus zum Terminal fahren zu müssen, erfolgt die Fahrzeugübergabe direkt vor dem Abflugbereich. Dies ist besonders für Geschäftsreisende von Bedeutung, die oft unter Zeitdruck stehen und jeden zusätzlichen Aufwand vermeiden möchten. Aber auch Familien mit Kindern oder Personen mit viel Gepäck profitieren von diesem Service, da sie sich nicht mit langen Wegen oder dem Transport schwerer Koffer beschäftigen müssen. Der gesamte Ablauf ist darauf ausgelegt, den Reisenden möglichst effizient und komfortabel zum Flug zu bringen.
cloudy791
19.06.2026 21:10:43 cloudy791 hat ein Thema kommentiert Ursache für Thrombose im Knie?:  Ein wesentlicher Vorteil der Osteopathie bei der Schmerzlinderung besteht darin, dass sie nicht nur die Symptome behandelt, sondern nach den möglichen Ursachen der Beschwerden sucht. Viele Menschen leiden unter chronischen Rücken-, Nacken- oder Gelenkschmerzen, deren Ursprung nicht immer dort liegt, wo die Schmerzen auftreten. Ein Osteopath untersucht daher den gesamten Körper, um Spannungen, Bewegungseinschränkungen oder Fehlhaltungen zu identifizieren. Durch sanfte Mobilisationen und Manipulationen können Blockaden gelöst und die normale Funktion der betroffenen Strukturen verbessert werden. Dies kann dazu beitragen, Schmerzen langfristig zu reduzieren und die Lebensqualität der Patienten zu steigern.
jenny
19.06.2026 20:32:19 jenny hat ein Thema kommentiert Frische Trennung und trotzdem...?:  Beziehungen gehören zu den wichtigsten Bestandteilen des menschlichen Lebens. Sie prägen unser Wohlbefinden, unsere persönliche Entwicklung und unsere Lebenszufriedenheit. Dennoch sind Partnerschaften oft mit Herausforderungen verbunden, da unterschiedliche Erwartungen, Bedürfnisse und Kommunikationsstile aufeinandertreffen. In einer Zeit, in der beruflicher Stress, gesellschaftliche Veränderungen und digitale Medien den Alltag beeinflussen, suchen immer mehr Menschen nach professioneller Unterstützung für ihre Beziehungen. Beziehungscoaching hat sich deshalb als eine hilfreiche Möglichkeit etabliert, um Partnerschaften zu stärken, Konflikte zu lösen und langfristig ein harmonisches Miteinander zu fördern.
 
pitzname
17.06.2015 10:39:28 pitzname hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Versuch es mal mit Lissilust
12.08.2014 12:48:37 neuer Ratgeber Antwort Wie lange soll/kann man stillen?: Lesen Sie dazu am besten den ausführlichen Artikel
dimea
18.12.2013 14:22:00 dimea hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Also ich sehe es so beim Sport möchte ich meine Grenzen austesten und klar Muskelkater ist kein gutes Zeichen. Aber wenn man sich aufwärmt und dehnt ist es alles halb so schlimm
 
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27.04.2012  |  Kommentare: 0

Wrath of the Titans – Zorn der Titanen

Wrath of the Titans – Zorn der Titanen
   
Der Beweis dafür, dass Filmfortsetzungen doch gut sein können

Wenn ein Film an der Kinokasse floppt oder von Kritikern und Publikum „zerrissen“ wird, muss man sich als Filmemacher meist doch überlegen, ob eine Fortsetzung es wert ist, produziert zu werden. So war der im Jahre 2010 erschienene Blockbuster „Clash of the Titans“ (Anm.: Erster Teil „Kampf der Titanen“ erfolgte unter der Regie von Louis Leterrier, der diesmal als ausführender Produzent fungierte) für die meisten Zuschauer eine herbe Enttäuschung.

Daher machte es die Fortsetzung Zorn der Titanen (im Original „Wrath of the Titans“) doch um Längen besser als sein Vorgänger – doch noch immer mit einigen Schwächen.

Der Film kann optisch zwar nicht mit bildgewaltigen Giganten wie „Immortals – Krieg der Götter“ oder „300“ mithalten, macht doch aber einiges richtig. Man hatte diesmal das Gefühl – anders als beim ersten Teil, denn da waren Plot und die gesamte Aufmachung ziemlich konfus – dass die Geschichte, wenn auch etwas vorhersehbar und mit Klischees beladen, mehr Sinn ergab als die ihres Vorgängers. Jedoch erwartet man sich bei Filmen dieser Art keine nobelpreisträchtige, sinnhafte Geschichte, sondern vielmehr viel Tumult, Kämpfe, Schlachten und Liebeleien.

Spektakuläre Spezialeffekte und überwältigende Kampfeinlagen gab es genug – woran es zum Beispiel etwas mangelte, war eine Intensität der Romanze zwischen Perseus und einer „alten“ Bekannten – der Kriegerkönigin Andromeda. Die Beziehung zwischen den beiden Charakteren wirkte eher wie eine Möglichkeit, eine Frau in den Kampf einzubeziehen – zumindest etwas Positives, denn auf diese Kämpferin würde niemand verzichten wollen. 


Andromeda (Rosamund Pike) im Kampf gegen die Zyklopen, © Warner Bros. Pictures

Humoristische Einlagen in Form des britischen Urgesteins Bill Nighy (Davy Jones aus Fluch der Karibik II und III, Vampirboss Victor aus Underworld u.a.) als etwas verrückt gewordener Gott Hephaestus, der von allen ehrfurchtsvoll nur „The Fallen“ genannt wird; und Toby Kebbell als Sohn Poseidons Agenor (bekannt aus Filmen wie Rock’n’Rolla, Duell der Magier, Die Lincoln Verschwörung, Prince of Persia) peppten die ernste Geschichte auf. 



Zum Inhalt:

Zehn Jahre nach dem heldenhaften Sieg über den monströsen Kraken möchte der Halbgott Perseus (Worthington) – Sohn des Zeus (Neeson) – ein beschauliches Leben als Fischer und alleinerziehender Vater seines zehnjährigen Sohnes Helius führen. Doch die Götter kämpfen mit den Titanen weiterhin um die Vorherrschaft. Denn weil sie von den Menschen kaum noch verehrt werden, verlieren die Götter ihre Macht über die eingekerkerten Titanen und ihren grimmigen Anführer Kronos, den Vater der schon ewig herrschenden Brüder Zeus, Hades (Fiennes) und Poseidon (Danny Huston).

Das Triumvirat hat den mächtigen Vater vor langer Zeit gestürzt – inzwischen vermodert er in den finsteren Abgründen des Tartarus: Dieses Verlies liegt tief in den Gewölben der Unterwelt verborgen. Perseus kann sich seiner wahren Berufung nicht entziehen, als Hades zusammen mit Zeus’ göttlichem Sohn Ares (Édgar Ramírez) die Seiten wechselt und mit Kronos intrigiert, um Zeus in eine Falle zu locken. Je offensichtlicher Zeus in seiner göttlichen Kraft schwächelt, desto mehr erstarken die Titanen, bis schließlich die Hölle auf Erden losbricht.

Perseus bittet die Kriegerkönigin Andromeda (Rosamund Pike), Poseidons Sohn, den Halbgott Argenor (Toby Kebbell), und den gefallenen Gott Hephaestus (Bill Nighy) um Unterstützung, bevor er sich mutig auf die gefährliche Reise in die Unterwelt begibt, um Zeus zu befreien, den Titanen zu stürzen und die Menschheit zu retten.


 

Sehr ähnlich waren jeweils der Showdown mit einem Riesenmonster am Ende – in "Clash" war es „the Kraken“, in "Wrath" war es der etwas klobige Kronos – jedoch beim zweiten Teil deutlich spannender gestaltet und natürlich kann man die besser gewordene Animationstechnologie hierbei nicht nicht bemerken.


Der finale Kampf zwischen Perseus und dem Titanen Kronos, © Warner Bros. Pictures


Seltsam erschien mir, dass beinahe alle Götter - bis auf den ehemals verbitterten Gott der Unterwelt Hades - starben. Das sollte wohl ein unerwarteter "Twist" sein, dabei darf man sich allerdings nur fragen, wie es so zu einem dritten Teil kommen soll. Was da wohl noch kommen kann?

Neben der Darstellung des Helden – durch den sympathischen Sam Worthington als Perseus - ein deutlicher Pluspunkt – ist für mich die Wahl des Antagonisten immer sehr wichtig. Kronos, als ein riesiges Etwas ohne Seele, war für mich kein richtiger Bösewicht, zumindest nicht so wie ich ihn mir gewünscht hätte – andererseits hatte man für diese Zwecke ja auch einen allseits bekannten Ralph Fiennes parat - welcher wie immer als dunkle Gestalt herhielt.


Perseus (Sam Worthington) bekämpft die Zyklopen, © Warner Bros. Pictures


Meine Erwartungen an „Wrath of the Titans“ waren zugegeben nicht ganz so hoch wie die vor dem ersten Teil, zumindest nicht, was die Handlung betrifft – da ich eben von „Clash“ ziemlich enttäuscht war. Deshalb war ich angenehm überrascht, dass alles doch relativ gut passte. 

Gerade Filme über die griechische Sagenwelt haben es mir doch sehr stark angetan, so verwundert es nicht, dass ich mich auch schon auf den nächsten Teil, der mit Bestimmtheit kommen wird, freue. 


Perseus (Sam Wortington), © Warner Bros. Pictures



Anm. der Red.: 

Bewertung auf imdb.com „Clash of the Titans“: 5.8 von 10 Punkten bei 105.054 Userabtimmungen 

Bewertung auf imdb.com „Wrath of the Titans“: 6.2 von 10 Punkten bei 19.228 Userabstimmungen



Text: Sabine Stenzenberger

Bildmaterial und Inhaltsangabe: © Warner Bros. Pictures
 


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