Startseite

Forum

Ratgeber

Gruppen

Gemeinschaft

Rezepte

Kolumne

kaka88
16:20 kaka88 hat ein Thema kommentiert Kind- ein praktisches Accessoire?:  Bei der Auswahl eines Kinderbetts bin ich auf einen sehr hilfreichen Beitrag gestoßen: https://smartwood.de/blog/matratzen-60x120-wie-sie-die-richtige-matratze-auswaehlen.html . Der Artikel bietet einen guten Überblick darüber, warum diese Größe in Betracht gezogen werden sollte und welche Vorteile sie für Ihr Kind bietet. smartwood.de bietet Kinderzimmermöbel, bei denen besonderer Wert auf Details und Sicherheit gelegt wird. Die Betten sind robust und langlebig. Lassen Sie sich auf der Website inspirieren und entdecken Sie fertige Produkte.
sarra44
16.01.2026 12:02:08 sarra44 hat ein Thema kommentiert Stress macht krank:  Das stimmt, ich habe mir das jetzt in meinem Büro erleichtet, da genug Arbeit anfällt und habe da diese Firma für alle Büro Reinigungsarbeiten gefunden www.gss-gebaeudeservice.de/bueroreinigung/bonn
kaka88
13.01.2026 21:20:06 kaka88 hat ein Thema kommentiert Sparen Holzfenster Energie?:  Ich habe gerade die Website gebrauchte-solarmodule.com entdeckt, wo gebrauchte Solarmodule verkauft und angekauft werden. Besonders interessant sind dort die Angebote für gebrauchte photovoltaikanlagen die oft deutlich günstiger sind als Neugeräte. Es gibt Module in großer Stückzahl und unterschiedlichen Leistungsklassen. Die Seite erklärt verständlich, wie der Kauf oder Verkauf abläuft. Für alle mit begrenztem Budget ist das eine gute Adresse. 
sarra44
08.01.2026 11:43:03 sarra44 hat ein Thema kommentiert Das leidige Thema...Männer:  Ich habe mich gerade erst von meinem Freund getrennt und geniesse es allein. Ich habe vor hier eine Kreuzfahrt zu machen www.rivers2oceans-kreuzfahrten.de/blog
 
pitzname
17.06.2015 10:39:28 pitzname hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Versuch es mal mit Lissilust
12.08.2014 12:48:37 neuer Ratgeber Antwort Wie lange soll/kann man stillen?: Lesen Sie dazu am besten den ausführlichen Artikel
dimea
18.12.2013 14:22:00 dimea hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Also ich sehe es so beim Sport möchte ich meine Grenzen austesten und klar Muskelkater ist kein gutes Zeichen. Aber wenn man sich aufwärmt und dehnt ist es alles halb so schlimm
 
All around the world
Wenn für dich Reisen, Entdecken neuer Länder und deren Kulturen, Besuchen atemberaubender Sehenswürdigkeiten, neue Leute kennenlernen und einfach etwas von der Welt zu sehen, das größte ist, bist du hier genau richtig...
Musiker
Für alle die Musik in all ihren Facetten lieben
Buchclub
Für alle Literaturfans
News Update
Für alle, die gerne unterwegs sind!
 
 
23.07.2013  |  Kommentare: 0

Das ländliche Tryptichon: Firma, Fussball, Frauen

Das ländliche Tryptichon: Firma, Fussball, Frauen
   
Weltpremiere von „Die Werkstürmer“ von Andreas Schmied

Diesen Film muss man lieben! Darin waren sich wohl sämtliche Gäste der Weltpremiere des Films „Die Werkstürmer“ am 22. Juli im Grazer UCI Annenhof einig. Unter die Gäste wie Mag. Jürgen Roth junior und Ewald Pfleger, mischte sich so gut wie die gesamte Besetzung und das Team der heimischen Produktion, was diesem Abend ein ganz besonderes Flair verlieh.

Die Geschichte ist simpel, ewig gültig und gerade deshalb verzwickt:

Junge Frau (Hilde Dalik)  verlässt ländliches Idyll, um in der Stadt (Wien) als Anwältin zu arbeiten.  Damit kommt örtliches Herzblatt (Michael Ostrowski) nicht klar und beendet vorsichtshalber die Beziehung.

Im kleinen Ort Falkendorf sind alle vom dortigen Walzwerk abhängig. Solange das „Werkl rennt“ sind alle zufrieden und können sich in Ruhe dem Fußball und ihren „Haberern“ widmen. Alles ändert sich, als das Werk zu schließen droht und dann auch noch die Babs in den Ort zurückkehrt, um als Gewerkschaftsanwältin die Verhandlungen zu führen.

Vom Stürmer zum Manndecker und wieder retour

„Typisch Weiber: Zuerst sind sie die Stürmer und sobald ein Haberer da ist, eiern sie nur noch als Manndecker herum.“, stellt Patrick ob des Verhaltens seiner Babs ihrem Verlobten gegenüber fest. Babs löst sich aus der Umklammerung des „Studierten aus der Stadt“ und erkennt, dass sie sich nicht nur von ihrem Heimatort entfernt hatte, sondern auch von sich selbst.

Patrick Angerer war lange Zeit mit seinem inhaltsarmen Leben voll ausgelastet oder, wie es Produzent Alexander Glehr ausdrückt: „Der Film folgt dem sympathischen Patrick Angerer, der alle Klischees erfüllt, die man einem visionslosen, uninspirierten jungen Menschen vom Land zuordnen würde.“ Schließlich aber wird er zum Kämpfer und zum „Working Class Hero“.  Er gewinnt an Achtung in seinem Umfeld und das Herz seiner Babs zurück.

Viele von uns kennen das Leben in einer Arbeiterfamilie. Andere mussten gerade jüngst erfahren, was es bedeutet, wenn der Betrieb schließt und einem die Lebensgrundlage entzogen wird. Und immer wieder kommt es vor, dass  junge Menschen erkennen, dass sich Wurzeln leichter im Waldboden als auf dem Asphalt schlagen lassen.

Hinterland statt Hollywood

Der Film trifft den österreichischen Nerv in so vielerlei Hinsicht, dass es fast weh tut. Mit viel Witz und österreichischem Charme zeigt er uns, was wir alles aus uns heraus holen können, wenn wir erst erkannt haben, was uns wirklich wichtig ist. „Die Werkstürmer“ mit brillanten Schauspielern, wie Michael Ostrowski als spätberufenen Teamleader, Hilde Dalik als Kämpferin für die Entrechteten, Manuel Rubey als korrupten Manager mit gequälter Kicker-Seele, Ulf Horvath als sinn- und witzlosen Gewerkschafts-Fuzzi, Holger Schober als ebenso vertrottelten wie verstohlenen Werksbesitzer, Daniel Keberle als besten „Haberer“ und Vater in spe, Carola Pojer als Powerfrau, Harry Lampl als Hinterland Womanizer und Peter Strauß als Seele des Walzwerks und der Fussballmannschaft ist die Geschichte von Zusammenhalt, Schrullen, Freundschaft und letztlich von Romeo und Julia auf dem Lande. Es ist ein Plädoyer für das ultimative „Alles wird gut, wenn wir nur zusammenhalten!“.  Ein Grundprinzip, das wir in Zeiten wie diesen mehr denn je brauchen.

Uns allen ist das Gefühl gut bekannt, wenn „unsere“ Skifahrer wieder einmal einen grandiosen Sieg heimfahren und damit einhergehend der grenzenlose „Das sind wir!“ -Stolz. Mit ähnlich stolz geschwellter Brust verlässt man das Kino, nachdem man „Die Werkstürmer“ gesehen hat. Der Österreichische Film hat einmal mehr aufgezeigt, was er kann – was wir können!

Um in der Diktion der Werkstürmer zu bleiben: „Oida, schau Dir das an!“

KWH

 


 

Kommentare

Facebook automatisch im meinem Facebook-Profil anzeigen
Twitter automatisch im meinem Twitter-Profil anzeigen 

die-frau.de
Gruppe der Rubrik Weiter nach alle
News Update
News Update
Für alle, die gerne unterwegs sind!...
Anzahl Mitglieder: 5
Buchclub
Buchclub
Für alle Literaturfans...
Anzahl Mitglieder: 12
Musiker
Musiker
Für alle die Musik in all ihren Facetten li...
Anzahl Mitglieder: 11

Der Mann des Tages


 

Rezept der Woche

Zitronenmarmelade

Kolumne  
Marvel(lous)!

On Thursdays, we're Teddybear doctors

Marvel(lous)!

Umfrage Weiter nach alle

Ich kaufe mir Kleidung...