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dawid151
29.09.2026 13:17:07 dawid151 hat ein Thema kommentiert Wandtattoos: Zdecydowanie mogę Wam poelcić srpawdzić stronę https://billbordy.pl/billboard-reklama-jak-polaczyc-ooh-z-dzialaniami-online/ , na której znajdziecie portal informacyjny Billboardy z najróżniejszymi artykułami na temat reklamy zewnętrznej, billboardów i reklamy na billboardach. Wszystkie informacje w tym temacie oraz liczne porady znajdziecie na stronie. 
behrens
23.09.2026 10:49:26 behrens hat ein Thema kommentiert Frische Trennung und trotzdem...?:  Hallo zusammen, zu den schönsten Formen des Verwöhnens zählt für mich ein ausgedehntes Bad mit anschließender Körperpflege. Ein Überraschungsmenü oder ein Schmuckstück vom Partner bereiten große Freude, und dieses kleine Pflegeritual genießt ihr zu Hause, sobald ihr euch einen ruhigen Moment für euch selbst einrichtet. Den krönenden Abschluss bildet dabei eine reichhaltige Body Butter, deren cremige Textur die Haut geschmeidig und zart macht. Im Vergleich zu einer leichten Lotion wirkt sie gehaltvoller und schmilzt auf der warmen Haut, wodurch das Einmassieren selbst zu einem kleinen Genussmoment wird. Wissenswertes zur Anwendung findet ihr im Glossareintrag der NINON Kosmetik Akademie unter https://ninon-akademie.de/glossar/body-butter/, wo die Body Butter als Pflege für trockene Hautstellen wie Ellenbogen, Knie oder Fersen beschrieben ist. Dort erfahrt ihr auch, dass die Pflege auf der noch leicht feuchten Haut ihre schönste Wirkung entfaltet, weshalb sie ihren idealen Platz direkt nach dem Bad oder der Dusche hat. Ein sanftes, kreisendes Einmassieren verwöhnt dabei zugleich die Sinne, und die Haut fühlt sich im Anschluss weich und gepflegt an. In der kalten Jahreszeit schenkt sie strapazierter Haut wohltuende Pflege, und nach einem Sonnentag beruhigt sie die Haut ebenso. Für das Gesicht empfiehlt der Eintrag eine eigene Gesichtscreme, da die reichhaltige Butter für die Pflege des Körpers gedacht ist. Eine hübsch verpackte Body Butter eignet sich zudem wunderbar als kleine Aufmerksamkeit für die beste Freundin, die Mutter oder den Partner, und zusammen mit einem flauschigen Handtuch und einer Duftkerze wird daraus ein liebevolles Verwöhnpaket. Bei der Auswahl hilft ein Blick auf den Duft, denn von blumig über fruchtig bis zu warmen Vanillenoten findet jede Beschenkte ihre eigene Note. Für empfindliche Haut rät der Glossareintrag zu einem Blick auf die Inhaltsstoffe und zu einer milden Variante, sodass sich auch sensible Naturen an diesem Geschenk erfreuen. Mit einer schönen Karte dazu wird aus der Pflege eine Geste, die im Gedächtnis bleibt. Liebe Grüße
anne01
23.09.2026 10:15:57 anne01 hat ein Thema kommentiert Entspannungsübungen zur Stressreduktion: Hi zusammen! Zur Entspannung löse ich gern Quizfragen, und für Königshäuser und Dynastien empfehle ich dir Quizworld. Die Quizze bereiten Freude, und die interessanten Fragen enthalten viel Wissenswertes über Heiratspolitik, höfisches Zeremoniell und folgenreiche Thronfolgen vergangener Jahrhunderte. Bei den Monarchie Quizzen auf https://quizworld.de/online-quizze/monarchie/ findest du Quizze zu einzelnen Kaiserinnen und Königen ebenso wie zu ganzen Adelsgeschlechtern, und die Monarchien unserer Gegenwart samt ihren Königsfamilien kommen dort ebenfalls vor. Wenn du historische Serien oder Dokumentationen über Königshäuser magst, begegnen dir in den Quizzen viele vertraute Gestalten wieder, und zu jeder von ihnen erfährst du Wissenswertes, das die Geschichten aus Film und Fernsehen um interessante Details ergänzt. Bei Königshäusern verbinden sich Politik, Familiengeschichte und höfisches Leben auf eine Weise, die jedes Quiz abwechslungsreich macht, denn mal geht es um eine folgenreiche Hochzeit, mal um einen erbitterten Erbstreit und mal um den Glanz eines prachtvollen Hofes. Ob Kaiserin, Kurfürst oder englische Königin, zu vielen bekannten Namen der europäischen Geschichte gibt es auf Quizworld ein eigenes Quiz. Die Quizze eignen sich zudem wunderbar für gesellige Runden, in denen ihr die Fragen gemeinsam beantwortet und über die richtige Lösung diskutiert. Auf Quizworld erscheinen laufend neue Quizze, auch zu anderen Epochen der Geschichte, sodass dir der Stoff für solche Runden lange erhalten bleibt. Quizworld stellt alle Quizze unentgeltlich zur Verfügung, und du spielst anonym, sobald du die Seite aufrufst. Ein Konto ist ebenfalls unentgeltlich, und damit speicherst du deine Ergebnisse, erscheinst in den Bestenlisten und siehst nach dem Speichern die Auflösung mit allen richtigen Antworten. Deine gespeicherten Ergebnisse findest du anschließend in deinem Profil. Ich spiele mit Konto, weil mich nach einem Quiz die Auflösung der anspruchsvolleren Fragen interessiert und ich meine Ergebnisse gern mit denen anderer Spielender vergleiche. Die Anmeldung bleibt freiwillig, du kannst also zuerst einige Quizze anonym spielen und danach entscheiden, ob du deine Ergebnisse speichern möchtest. Alles Gute Euch!
sarra44
03.09.2026 18:05:40 sarra44 hat ein Thema kommentiert Scooter für Kinder:  Wir haben unseren Sohn jetzt neben seinen Scooter einen  Cavapoo kaufen - mit Wurfankündigung gekauft. Wir haben ein schönes Haus und genügend Platz in der Schweiz. Er freut sich sehr.
 
pitzname
17.06.2015 10:39:28 pitzname hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Versuch es mal mit Lissilust
12.08.2014 12:48:37 neuer Ratgeber Antwort Wie lange soll/kann man stillen?: Lesen Sie dazu am besten den ausführlichen Artikel
dimea
18.12.2013 14:22:00 dimea hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Also ich sehe es so beim Sport möchte ich meine Grenzen austesten und klar Muskelkater ist kein gutes Zeichen. Aber wenn man sich aufwärmt und dehnt ist es alles halb so schlimm
 
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29.11.2011  |  Kommentare: 0

Mit Kindern hätte ich wahrscheinlich viele Dinge nicht machen können

Mit Kindern hätte ich wahrscheinlich viele Dinge nicht machen können
Ich finde, dass man sich als Frau in der letzten Zeit mit dem Bild „ich-schaff-das-schon-alles“ überfordert hat.

Bettina Reichl - der Name, der die Modemarke "odrowaz" in das Grazer Geschäft Pell Mel designed. Ihre Kollektionen verkörpern das Spiel mit geometrischen Formen, einigen Oldtimer-Details, wie dem Schulterpolster der 90er Jahre, Overalls, Kapuzen. Von ihrer Nadel kommen ursprünglich exklusive Einzelstücke oder einzelne kleine Serien. www.die-frau.at hat sich mit ihr in ihren vier Wänden, nämlich dem kleinen jedoch gemütlichen und modern gestalteten Designershop Pell Mel, im Zentrum von Graz, direkt im ganzen Gerümmel vom Grazer Bauernmarkt, an dem sonnigen und winterlich warmen Samstag getroffen.

Die-frau: In der Biographie von Christian Dior steht geschrieben, er hat eine Moderevolution mit seiner Mode bewirkt. Seine Schöpfung entsprach genau den Bedürfnissen und Vorstellungen der damaligen Frau. Was war/ist Ihre Moderevolution?

Bettina Reichl: Ich finde, dass es in Österreich sehr viele Modedesigner gibt, die ihre eigenen Kollektionen machen, was früher, zu der Zeit wo ich von der Schule abgegangen bin, gar nicht so gegeben hat. Es ist erst daraus entstanden,  dass die Textilindustrie keine Jobs mehr angeboten hat. Und im Grunde war das dann auch der Idealfall, dass die unternehmerischen Fähigkeiten ausgelagert wurden und es einen Manager gar nicht gegeben hat, wie in einer Firma. Im Idealfall hat man diese künstlerische Freiheit nicht mehr gehabt, aber mit der künstlerischen Freiheit allein kommt jemand, der selbständig wird, auch nicht weit und meistens braucht man dann auch, damit man von dem Beruf auch leben kann, die kaufmännischen Fähigkeiten. Meine Rolle in der Mode ist die österreichische Identität aufzubauen. DIe Mode ist nicht mehr so luxuriös wie in der Nachkriegszeit. Man hat dann so viel improvisieren müssen, indem die Frauen meistens aus den Uniformen der heimgekehrten Männer, sich Röcke genäht haben. Es liegt in diesem Beruf sehr viel an menschlicher Sehnsucht nach Schönheit, Harmonie und ästhetischen Dingen, die wie Hunger in jedem Menschen verankert sind. Wie die notwendigsten Dinge. Natürlich tritt es in den Hintergrund, wenn es rein ums Überleben geht.


Die-Frau: Es gibt eine Fülle an Designern und Modehäusern, die richtige Konkurrenz machen. Warum sollten die Mode-Junkies genau Ihre Mode kaufen?


Bettina Reichl: Mein Stil oder meine Handschrift ist folgende/r: er/sie wirkt zwar sehr schlicht und reduziert auf den ersten Blick, ist aber oft raffiniert in Art, wie sich das Kleid vom Schnitt ereignet. Das ist das, was meine Kunden im Endeffekt offensichtlich anspricht. Dieses versteckte Spiel mit neuen Schnittmöglichkeiten, das aber auch sehr dezent im Auftritt ist.


Die-Frau: Wie oder was ist die Frau, die Ihre Kleidung trägt (eine Frau in der Führungsposition, eine Angestellte, eine Mutter, eine Hausfrau, Studentin, etc.)?


Bettina Reichl:  In meinem Kundenkreis gibt es alles, quer durch den Garten. Ich würde eher sagen, es sind Individualistinnen, die sich schon ein bisschen etwas trauen und die auf der Suche nach etwas Besonderem sind  Und die vor allem nicht versuchen den Trends zu folgen, sondern die auch ihren eigenen Stil haben und den finden sie bei mir und wissen, dass sich das Gekaufte über Jahre bewährt, ganz andere Zeitbegriffe hat und über Jahre nur noch schöner wird. Leute schätzen es, dass die Sachen so schön verarbeitet sind, aus schönen Materialien sind und einfach lang halten. Mein Ziel ist, dass die Leute den Wert von dem Ganzen zu schätzen wissen.


Die-Frau: Gibt es bestimmte Farben, Stoffe die sie besonders gerne in Ihren Kollektionen verwenden?


Bettina Reichl: Ich habe immer Jersey dabei. Seidiger Holländer oder schwerer Holländer Jersey, ansonsten Wollstoffe, Leinen,  im Sommer Kleider aus Chiffon. Von den Farben her sind es dunkle Pastellen würde ich sagen.


Die-Frau: Haben Sie Vorbilder unter den Modedesignern? Weltweit und auch österreichweit?


Bettina Reichl: Ich finde, es gibt überall ganz spannende Designpositionen. Designer aus Indien, Esthonien gehen an die Sache ganz anders als wir ran. Ich finde diese Revolution, die durch die japanischen Designer gekommen ist,  einfach nur faszinierend. Diese geometrischen Schnitte und andere Farbgewohnheiten. Und so eine Reduziertheit. Österreichweit gibt es niemanden Speziellen, der für mich ein Vorbild ist. Oder die Schnittformen aus dem arabischen Raum, Afrika sind immer sehr sehr inspirierend.


Die-Frau: Da sie bereits selbst Erfahrungen als Auftrag annehmende Modedesignerin gehabt haben, wo kann man sich besser verwirklichen?


Bettina Reichl: Die künstlerische Freiheit ist natürlich stärker gegeben, wenn man selber produziert. Aber die Situation, dass man einen Produzenten findet, der das aufnimmt, das managed ist idealer. Selbständig sein bedeutet oft: es kommt oft vor, dass es in einem Hobbybereich bleibt. Wenn man zwar leidenschaftlich arbeitet, jedoch aber alle möglichen Jobs annehmen muss, damit man das finanziell noch schafft, finde ich jetzt nicht so ideal. Toll wäre, wenn es wieder tolle unkonventionelle Firmen in Österreich gäbe, die sich einfach auf den Markt trauen. Und die, die erfolgreich sind, haben ein starkes Talent im geschäftlichen Bereich, sind aus den Unternehmerfamilien und finden dort die Unterstützung oder es sind Partner, ein Duo, in dem einer mehr Stärke in dem geschäftlichen Bereich hat, der andere der kreative Kopf ist.


Die-Frau: Welche Rolle spielt die Mode heutzutage?


Bettina Reichl: Die Mode ist die erste Haut um dich. Es wirkt nach Innen und nach Außen. Du kannst dich darstellen und es wirkt. Dass man nach dem Label gebrandmarkt wird, kann man nicht so genau sagen. Durch H&M ist es allgemein zugänglich geworden, sich modisch zu kleiden. Das Wesentliche daran ist, dass das Erscheinungsbild in der Stadt viel schicker durch diese billigere Mode geworden ist. Grundsätzlich machen sie ja schicke Sachen. Ich gehe nur nicht mehr hin, weil mir der Warendruck zu viel ist.


Die-Frau: Wo kaufen Sie sich die Kleidung, die Sie tragen?

Bettina Reichl: ich kaufe meistens bei meinen Designerkolleginnen ein. Kleidung, die ich jeden Tag trage, muss bequem und praktikabel sein.


Die-Frau: Wie weit kann man in der Mode gehen? (verrückte Ideen; Farbkombinationen)


Bettina Reichl: Ich würde sagen, dass es dort keine Grenzen gibt. Das ist das Schöne, dass man den Fantasien freien Lauf lassen kann. Es verschwimmt so oft in der Mode die Grenze zwischen Kunst und Alltagstauglichkeit. Der Effekt spielt hier eine Rolle. Ich finde die Grenzgänger in dem Bereich interessant, die was ausprobieren. Denn außer, dass es niemand tragen will, kann auch nicht viel passieren. Schlimmer finde ich, wenn die Uniform aufgezwungen wird. Ich finde es lustig, wie und insbesonders was die Leute kombinieren. Es sind auch welche drunter, die gar nichts mit der Mode zu tun haben. Man kann immer damit spielen. Leute, die ein Gespür für eine gute Kombination haben, sind schon wieder die Inspiration für den Modedesigner. Es gibt z.B. die Street Fashion Magazines. Neben diesen sind es auch Filme, die Designer insbesonders inspirieren.


Die-Frau: Haben Sie ein Mode-Vorbild?


Bettina Reichl: Mir gefällt die Ästhetik der 60er Jahre sehr. Es war immer geschmackvoll, aber sie haben sich immer was getraut. Wie z.B. Romy Schneider. Sie hat z.B. Overalls oder tolle Rücken-Dekoltees und hohe Stiefel getragen. Oder Audrey Hepburn mit dem schwarzen Tiffany Kleid.  


Die-Frau: Finden Sie die heutige jugendliche Mode unpersönlich und asexuell? Wie sollte die Weiblichkeit betont werden?


Bettina Reichl: Es liegt an dem Bedürfnis, dass man androgyn ausschaut. Das ist in der Jugendkultur überhaupt auch so eine Phase, in der man noch nicht Frau sein will. Da will man eher mit einer Gruppe von Freunden unterwegs sein und nicht dass Sexualität so starke Unterschiede macht, sondern dass man in dem Freundeskreis was erlebt. Und es taucht dann mit dem Alter auf, dass einem etwas Anderes wichtiger wird und man die Frau in sich betonen will. Es gibt sicher ganz interessante Bedingungen zwischen der Emanzipationsbewegung in der Mode. Dass das Tragen von Hosen z.B. so selbstverständlich geworden ist, nach der Revolution von Yves Saint Laurent. Immerhin gibt es Gesellschaften, wo man es nicht tun darf, wie im arabischen Raum. Ich denke dann an die Schönheit der Frau und dann den Schleier, durch den diese unsichtbar gemacht wird. Das muss fruchtbar sein. In könnte es nicht aushalten in so einer Gesellschaft zu wohnen, wo ich gezwungen bin, nicht zu kommunizieren. Nur damit mich ja niemand schön und reizvoll findet. Das androgyne macht unkompliziert für eine gewisse Zeit. In meinen Kollektionen wird die Weiblichkeit durch die körperbetonten, jedoch immer noch sehr bequemen Sachen, betont. Man sollte schon eine gute Figur haben, damit vor allem die Overalls schön sitzen. Drüber sind dann die eher umfanglosen Hüllen, die eher unkompliziert sind.


Die-Frau: Welche Tipps würden Sie den jungen Leuten geben?


Bettina Reichl: Eine Zeitlang probiert man eh alles aus. Jedoch verlässt man sich auf das Spiegelbild. Es gehört zu dem sich-selbst-finden-Prozess dazu, ob man einen Stil in der Mode findet und ob man sich in dem auch wohl fühlt.


Auf die Rückmeldungen der Freude, Familie und Bekannte sollte man schon Wert legen. Und wenn einem was gefällt, was andere nicht gut finden, sollte man es trotzdem tragen. Vielleicht ist man ein Trendsetter und die anderen haben es einfach nicht gemerkt. Man muss sich auch trauen so schön zu sein!


Die-Frau: Haben Sie Kinder?


Bettina Reichl: Nein. Wenn man selbständig ist, ist es ganz ganz schwierig, nebenbei noch eine gute Mutter zu sein. Schlimm finde ich aber, wenn die Kinder nervös sind, weil die Mama fast alles nicht mehr schafft. Sich in einem Beruf zu verwirklichen, ermöglicht es, von dem Bild wegzukommen, dass die Familie die reine Erfüllung für eine Frau ist . Die Gesellschaft verlangt eine extreme Flexibilität, indem man es der Frau nicht im Büro ansehen darf, dass auf sie Zuhause noch Kinder warten. Ich finde auch, dass die Arbeitgeber damit umzugehen lernen sollten. Frauen versuchen es, allen Recht zu machen und alles zu schaffen.

Ich selbst habe eine total schöne Kindheit gehabt. Meine Mutter hat es so eingerichtet, dass sie bis zur Zeit, als wir in die Schule gegangen sind, mit uns Zuhause war, und erst danach wieder angefangen hat, zu arbeiten. Bereut habe ich´s nie. Ich habe nie Zeit gehabt. Es war niemals Zeit zum Ausruhen. Es war immer so viel zum Ausbauen. Es hätte mich belastet, Kinder zu kriegen. Es war nie ein eindeutiger Wunsch da, Kinder zu haben. Es wäre nie ideal, bei der Art, wie ich lebe, schwanger zu werden. In der Zeit, als ich mir gedacht habe, ich sollte vielleicht schon ein Kind kriegen, einfach nur vom Alter her, hat es in der Beziehung nicht gepasst. Und dann war eine Beziehung, in der der Mann es thematisiert hat, ich aber das Geschäft aufgemacht habe. Ich hätte viele Dinge mit Kindern wahrscheinlich nicht machen können. Da muss ich niemanden Fragen, ob ich das machen kann. Ich finde, dass man sich als Frau in der letzten Zeit mit dem Bild „ich-schaff-das-schon-alles“ überfordert hat. Die Männer haben nicht viel im Haushalt übernommen. Vielleicht haben sie etwas angefangen zu kochen. Man kann nicht sagen, dass der Haushalt jetzt aufgeteilt ist. Es kann auch ein erfülltes Leben sein, ohne dass man eine Karriere macht und trotzdem seinen Interessen nachgeht. Ich finde es auch gut, wenn die Frau nicht minderwertig ist, wenn sie für ihre Familie und ihre Kinder immer da sein will.
 

Varvara S

 



Tags:mel, bettina, reichl, pell

 

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