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hanne
02:27 hanne hat ein Thema kommentiert Tipps für Wien: Hallöchen miteinander! Wien ist eine ganz tolle Stadt. Ich war vor ein paar Wochen für 4 Tage in der Metropole. Von allen Attraktionen fand ich die Hofburg am sehenswertesten. Ansonsten kann man aber auch im Stadtzentrum alles per Fuß erkunden. Auf der Seite https://www.limango-travel.de/ gibt es übrigens tolle Angebote für Unterkünfte. Liebe Grüße  
hanne
15.07.2019 13:55:13 hanne hat ein Thema kommentiert Schlafstörungen:  Ich hatte vor einer Weile auch große Einschlaf- und Durchschlafprobleme. Du solltest vlt mal die DR: Boehm Tabletten versuchen. Sie bestehen aus pflanzlichen Mitteln wie Baldrian, Passionsblume und Melisse. Bei mir hat das gut gewirkt. Sowas kann man immer zu Hause gebrauchen deswegen bestell ich sone Grundbasics für den Arztschrank in der [url=http://www.yetipharm.com]Online Apotheke[/url]. Meißtens bekommt man da noch kleine Rabatte. Solltest du zur Zeit viel Stress haben und damit auch in Zusammenhang zu den Schlafstörungen stehen könnte, probier auch mal Zell Calmin. 
anger
13.07.2019 11:32:23 anger hat ein Thema kommentiert Was sagt ihr zu Schönheitsoperationen?: Was sollte ich dazu sagen, also eine Schönheitsoperation kann doch manchen Leuten helfen, die mit verschiedenen Dingen am Körper kämpfen. Falls du schon eine Schönheitsoperation machen möchtest, würde ich dir empfehlen ein Blick bei der Ästhetische Chirurgie München zu werfen. Dort kann man eine tolle Beratung bekommen und sie bieten auch verschiedene chirurgische Eingriffe. Also Eingriffe im Bereich der Nase, Brust, Körper, Gesicht, und mehr. Eigentlich bekommst du auch mehr Infos auf ihrer Homepage. Falls du interessiert bist, würde ich dir empfehlen dort ein Blick werfen zu lassen und ich bin mir sicher, dass sie auch was für dich dabei haben werden. LG
anger
11.07.2019 22:33:34 anger hat ein Thema kommentiert Tipps für Wien:  Schon die Tipps bekommen?
 
pitzname
17.06.2015 10:39:28 pitzname hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Versuch es mal mit Lissilust
12.08.2014 12:48:37 neuer Ratgeber Antwort Wie lange soll/kann man stillen?: Lesen Sie dazu am besten den ausführlichen Artikel
dimea
18.12.2013 14:22:00 dimea hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Also ich sehe es so beim Sport möchte ich meine Grenzen austesten und klar Muskelkater ist kein gutes Zeichen. Aber wenn man sich aufwärmt und dehnt ist es alles halb so schlimm
 
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26.04.2010  |  Kommentare: 0

Die Sache mit dem Stottern

Die Sache mit dem Stottern
Gegen alle Aussagen der Ärzte liegt die Ursache des Stotterns in der Psyche.

Sprache ist ein sehr wichtiges Kommunikationsmittel. Es gibt aber auch noch die Körpersprache, die die Sprechsprache vervollkommnen kann, aber ein vollständiger Ersatz ist kaum möglich. Daher ist es immer wichtig und leider in unserer Gesellschaft relevant, sie vollkommen zu beherrschen und auszuüben.

Bis zu fünf Prozent der Kinder stottern beim Sprechen. Grundsätzlich kann man ab dem 2. Lebensjahr auf diese Symptome stoßen, wobei bei 60 bis 80% der Kinder die Anzeichen bereits im jungen Alter verschwinden, nur bei einem Prozent bleiben die Probleme bestehen. In den ersten Jahren sind Mädchen und Jungen in einem ungefähr gleichen Verhältnis betroffen. Es schaffen aber drei - bis vier mal mehr Mädchen als Jungen, das Stottern bereits in jungen Jahren zu überwinden.

Man unterscheidet zwischen offenem und verstecktem Stottern. Das „offene Stottern“ äußert sich in seiner Offensichtlichkeit, wobei im Gegensatz dazu das Kind beim „versteckten“ Stottern versucht, die äußerlichen Erscheinungen zu mildern und diese weniger auffällig zu machen.  

Zwar sind die Ärzte immer noch der Meinung, dass die Verursacher des Stotterns genetische Veranlagungen sind, die eine Sprachentwicklungsverzögerung mit sich bringen, was z.B. am Wortschatz und in der Entwicklung der Sprechmotorik zu erkennen ist, aber das Stottern hat auch psychologische Ursachen.

Die Umgebung, in der ein Kind aufwächst, spielt bei der Entstehung und Entwicklung der Symptome eine Rolle. Je mehr Zuwendung und Verständnis das Kind zuhause bei seinen Eltern bekommt, desto weniger gibt es Grundlagen dafür, dass sich ein Stottern entwickelt. Viele Kinder leiden darunter, dass die Lehrer sie vor der ganzen Klasse bloßstellen, beschimpfen, als faul und unfähig darstellen. Das führt dazu, dass die Mitschüler glauben, die Einstellung der Lehrer sei berechtigt, und sie übernehmen dieses Verhalten. Somit entsteht Mobbing, das sich auf die Psyche des Kindes naturgemäß negativ auswirkt.  

Da die Eltern für das Kind die erste soziale Gruppe sind, ist ein vertrautes und offenes Verhältnis für die Entwicklung des Kindes essentiell. Das ständige Hindeuten darauf, was falsch gemacht wird, der Vergleich mit anderen Kindern, wie „der Sohn der Nachbarn konnte schon mit drei Jahren zweistelligen Zahlen zusammenrechnen und was ist mit dir?“ usw bringen keine Besserung, im Gegenteil. Ein Kind, das versucht mit dem Stottern zurecht zu kommen, wird es schwerer haben, wenn die Menschen in seiner Umgebung es ständig darauf aufmerksam machen. Dadurch wird die Angst, wieder zu stottern, nur verdoppelt.

Kinder brauchen Freiheit in ihren Taten und in ihrer Meinungsäußerung. Werden diese eingeschränkt, verliert die Psyche an Stabilität und es kommt zu unerwünschten Komplikationen.

(vs)



 

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