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jenny
28.07.2026 21:26:45 jenny hat ein Thema kommentiert Mit dem Liebsten shoppen gehen?:  Über ihren finanziellen Wert hinaus besitzen Diamanten eine starke emotionale Bedeutung, die nur wenige andere Edelsteine ??erreichen. Ein Diamant symbolisiert oft Versprechen, die für die Ewigkeit bestimmt sind, und ist damit eines der bedeutungsvollsten Geschenke, die man geben oder erhalten kann. Jedes Funkeln spiegelt Erinnerungen, Emotionen und gemeinsame Erlebnisse wider, die sich nicht in Geld messen lassen. Ob Verlobungsring beim Heiratsantrag oder Halskette als Geschenk zur Feier eines persönlichen Erfolgs – Diamantschmuck wird so zu einer beständigen Erinnerung an Liebe, Dankbarkeit und die schönsten Momente des Lebens.
cloudy791
22.07.2026 19:24:08 cloudy791 hat ein Thema kommentiert Euer liebstes Accessoire?:  Diamanten besitzen auch eine tiefe emotionale Bedeutung. Sie werden häufig verschenkt, um wichtige Meilensteine ??zu feiern und symbolisieren Liebe, Verbundenheit, Wertschätzung und dauerhafte Beziehungen. Verlobungsringe mit Diamanten sind in vielen Kulturen Tradition, da die Stärke und Beständigkeit des Edelsteins für beständige Bindungen stehen. Neben romantischen Anlässen werden Diamanten oft auch zu Schulabschlüssen, beruflichen Erfolgen, Jubiläen und Familienfesten verschenkt und sind somit wertvolle Erinnerungsstücke, die kostbare Erinnerungen für die kommenden Jahre bewahren.
cloudy791
20.07.2026 23:25:08 cloudy791 hat ein Thema kommentiert Welchen Sport macht ihr?:  Sport kann zu Verletzungen führen. Osteopathie eignet sich für viele verschiedene Personengruppen, darunter Büroangestellte, Sportler, ältere Erwachsene und Menschen, die sich von Verletzungen erholen. Die Behandlungspläne werden sorgfältig auf die Krankengeschichte, den körperlichen Zustand und die persönlichen Ziele jedes Patienten abgestimmt. Osteopathen geben häufig praktische Ratschläge zu Dehnübungen, ergonomischen Verbesserungen, körperlicher Aktivität und Anpassungen des Lebensstils, die eine nachhaltige Genesung unterstützen. Indem die Osteopathie Patienten über ihren eigenen Körper aufklärt und sie zur aktiven Teilnahme an ihrer Behandlung ermutigt, befähigt sie sie, eine wichtige Rolle für ihre Gesundheit zu übernehmen und wiederkehrenden Schmerzen vorzubeugen.
jenny
19.07.2026 20:46:26 jenny hat ein Thema kommentiert Low Carb?:  Da Alkohol Kalorien liefert, enthalten viele alkoholfreie Weine weniger Kalorien als ihre herkömmlichen Pendants, wobei die genaue Menge je nach Produkt variiert. Sie vermeiden zudem die berauschende Wirkung von Alkohol und reduzieren so das Risiko von Kater oder alkoholbedingten Beeinträchtigungen am nächsten Tag. Manche alkoholfreie Weine enthalten noch natürlich vorkommende Verbindungen aus Trauben, wie beispielsweise Polyphenole. Die gesundheitlichen Auswirkungen dieser Verbindungen werden jedoch weiterhin erforscht. Verbraucher sollten daher die Nährwertangaben auf den Produktetiketten, insbesondere den Zuckergehalt, überprüfen, um eine informierte Entscheidung zu treffen.
 
pitzname
17.06.2015 10:39:28 pitzname hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Versuch es mal mit Lissilust
12.08.2014 12:48:37 neuer Ratgeber Antwort Wie lange soll/kann man stillen?: Lesen Sie dazu am besten den ausführlichen Artikel
dimea
18.12.2013 14:22:00 dimea hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Also ich sehe es so beim Sport möchte ich meine Grenzen austesten und klar Muskelkater ist kein gutes Zeichen. Aber wenn man sich aufwärmt und dehnt ist es alles halb so schlimm
 
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22.11.2011  |  Kommentare: 0

Du rauchst nicht - ich ficke mit dir

Du rauchst nicht - ich ficke mit dir
"Eigentlich sollte ich fünf mal die Woche" - über die versteckte Sexualität, Orgasmus und Sexbesessenheit.

 

Sexualität ist ein Begriff, der außerhalb der Zeit, außerhalb der Epoche, der Klasse, Hautfarbe, … existiert und trotzdem dem launischen Phänomen „Gesellschaft“ unterliegt. Der Mensch wird in die Natur hineingeboren, schnell aber nach den kulturellen Vorlieben und Vorstellungen „zugeschnitten“, an dem herrschenden Stereotyp angepasst. Die Ausnahmen werden gehänselt, ausgelacht, ausgeschlossen, ausgetrieben.

„Eigentlich sollte ich fünf mal der Woche“ - das Stück, dass eigentlich einen anderen Namen tragen sollte, erntete Jubel, Applaus und  Pfiffe, heute bei einem Glas Wein oder gespritztem Orangensaft und einem Snack aus dem umfangreichen gratis Buffet, in der Gumpendorferstraße 67. Inspiriert von dem Film „Sex, Lies and Videotape“ stellte das TAG seine Vorstellungen und die aktuelle Sicht auf die Sexualität der Frau und deren Platz in der Gesellschaft dar.

Zwei Frauenbilder stellen ihre schmutzige Wäsche zur Schau. Agnes (Michaela Kaspar) wird zum Prototyp einer verklemmten, verheirateten, idealen Hausfrau, die Sex mit ihrem Mann (Horst Heiß) verweigert. Ihr Leben besteht aus dem Pflegen der Blümchen und Kochen und sie hält nichts vom Sex. Den gesellschaftlichen Vorstellungen entgegen, dass eine Ehefrau fünf mal in der Woche mit ihrem Ehemann ficken sollte, träumt sie sehnlich vom Kuscheln, Streicheln... Sie kleidet sich ziemlich dezent und im Rahmen. Sind die Frauen, die sich schlicht anziehen, die geilsten? Immerhin ist das Syndrom "ich-will-mit-meinem-Mann-nicht-ficken" nicht behandelbar. Sie will und kann nicht ihre Sexualität ausleben, will sich nicht fallen lassen. Der Psychotherapeut steht in dem Stück jedoch eher für ein in der Gesellschaft mittlerweile verankertes Muster - er wird oft und gerne von den verheirateten Paaren besucht.  Einzig und allein mit Gregor, der sich gleich als Impotent bekennt, fühlt sie sich wohl und geborgen. Ist es auch der Grund, warum viele Frauen so gerne in die Gay-Clubs gehen? Weil ihnen dort nichts passieren kann?  

Christina (Petra Strasser) ist wie eine andere Seite der Medaille, ein zweites Gesicht von Agnes. Sie steht zu ihrer Sexualität, weiß was sie will und holt es sich auch. Wenn auch das kurzerhand greifbar ist, nämlich im Ehebett ihrer Schwester. "Hast du denn schon mal einen Orgasmus gehabt?", wirft Christina ihrer eifersüchtigen Schwester vor. "Die Gesellschaft sieht es vor, dass eine Frau zur Kinderzeugung eine Ehe abschließt und ein Mann und eine Frau miteinader Sex haben", schildert Michaela Kaspar dem Interview mit www.die-frau.at nach der Premiere.

Von einer Frau wird immer was erwartet. Es sind die Denk-Muster, die Vorbilder, die ihren Charakter formen. Wenn jede Frau an sich denkt und vor allem in ihrer Erinnerung die Bilder und Vorstellungen zurückholt, die sie vor ihrem ersten Mal gehabt hat, dann sind diese ausnahmslos von den gesellschaftlichen Vorstellungen, vor allem sind es Internet, TV, Radio, Zeitungen, alles in allem von modernen Medien, geprägt. Diese stellen eine Frau vor gewisse Herausforderungen. "Muss man so geil stöhnen, wie die Frauen in den Pornofilmen es tun?", äußert Michaela Kaspar ihre Ansichten auf die modernen Sichtweisen, zärtlich umarmend mit einer Frau, "Meine Freundin", sagt sie dazu.

Eine karge Bühnengestaltung, bestehend aus zwei erhobenen Brettern, einer Bank und den Vorhängen aus Regenschutz, bemalt mit schwarzer Farbe, gibt jedoch vollkommen das Herumirren der vier Seelen auf der Suche nach der eigenen Sexualität und ihrem Wert wieder. Im Kontrast zu dem schlichten, ordentlichen Kostüm von Agnes, das an eine Sekräterin, die zusätzlich zu den Büroarbeiten noch für weitere Leistungen zur Verfügung steht, wenn es eine Voraussetzung dafür gibt (wie z.B. die Abmachung, der zufolge sie mit ihrem Ehemann fickt wenn er nicht raucht), tanzen die Kostüme der weiteren Darsteller eher aus der Reihe. Unterhose, durchsichtiges Top, alles deutet auf die Geilheit und angebliche "Sexbesessenheit" von Christina und Jonathan.

Und doch will Andreas Erstling (Text und Inszenierung) niemanden verurteilen. Das Lied am Ende sollte wie das Kuscheln und Streicheln an einen besseren Traum erinnern und Hoffnung bringen. 

Ein wunderbares Spiel, das noch nach der Premiere in aller Munde war, die beeindruckende Inszenierung bereitet einen Abend, der mit seiner Eigenartigkeit etwas aus der Reihe tanzt. "Nach einer halben Stunde ist es mir zu fad geworden", bekennt sich eine Zuschauerin. Ein Allgemeingefallen war hoffentlich nicht als ein Muss vorgesehen.

 

Varvara S



 

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