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asia
28.01.2026 14:02:02 asia hat ein Thema kommentiert Wohnen im Alter:   Ich glaube, viele Senioren lieben Dekorationen im Retro-Stil. Ein gutes Beispiel dafür ist eine Korkkarte als Pinnwand im Retro-Stil – dabei geht es um eine praktische und zugleich stilvolle Wanddeko, die sich in jede Einrichtung harmonisch einfügen könnte. Hervorzuheben ist, dass diese Wanddeko eine hohe Funktionalität mit einem warmen, natürlichen Look verbindet. Im Sortiment des Onlineshops https://canvascale.de findet ihr hochwertige Korkkarten als Pinnwand in dezenten Brauntönen – sie passen perfekt zu Vintage-, Mid-Century- oder Boho-Interieurs. Ich glaube, diese zeitlose Wanddeko soll auch Senioren gefallen :)    
asia
28.01.2026 12:54:41 asia hat ein Thema kommentiert Nachstes Projekt: Gartenbereich verschönern...:       Hallo, vor ein paar Jahren haben wir auch nach einem soliden, eleganten Zaun für unser Grundstück gesucht. Wir haben uns für einen Doppelstabmattenzaun mit Sichtschutzstreifen entschieden. Der Zaun ist super stabil, sehr pflegeleicht und optisch schlicht, aber modern. Gerade wenn dir Privatsphäre wichtig ist, funktioniert diese Lösung echt gut. Den Zaun haben wir bei Gold Zäune https://goldzaune.de bestellt. Der Hersteller bietet neben soliden Stabmatten auch Aluminiumzäune im modernen Stil und solide Schmiedezäune an. Wenn du etwas Langlebiges, Wartungsarmes suchst, kann ich dir diese Firma empfehlen :)
kaka88
28.01.2026 10:47:29 kaka88 hat ein Thema kommentiert Wütender Designer:  AMMA ist ein Unternehmen, das Fenster und Türen aus PVC und Aluminium produziert. Auf der Website https://ammawindows.com/ kann man erfahren, welche Lösungen angeboten werden und für welche Arten von Investitionen sie geeignet sind. Das Angebot richtet sich sowohl an Privatkunden als auch an Unternehmen. Der Fokus liegt klar auf Qualität und Langlebigkeit der Produkte. Es lohnt sich, sich mit dem Sortiment vertraut zu machen.
sarra44
26.01.2026 13:55:59 sarra44 hat ein Thema kommentiert Sexspielzeug?:  Hab mich da auch mal über das hier informiert annonce travesti Ein guter Freund von mir ist Transsexuel und lebt in der Schweiz.Soll aber schon seriös sein.
 
pitzname
17.06.2015 10:39:28 pitzname hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Versuch es mal mit Lissilust
12.08.2014 12:48:37 neuer Ratgeber Antwort Wie lange soll/kann man stillen?: Lesen Sie dazu am besten den ausführlichen Artikel
dimea
18.12.2013 14:22:00 dimea hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Also ich sehe es so beim Sport möchte ich meine Grenzen austesten und klar Muskelkater ist kein gutes Zeichen. Aber wenn man sich aufwärmt und dehnt ist es alles halb so schlimm
 
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22.11.2011  |  Kommentare: 0

Du rauchst nicht - ich ficke mit dir

Du rauchst nicht - ich ficke mit dir
"Eigentlich sollte ich fünf mal die Woche" - über die versteckte Sexualität, Orgasmus und Sexbesessenheit.

 

Sexualität ist ein Begriff, der außerhalb der Zeit, außerhalb der Epoche, der Klasse, Hautfarbe, … existiert und trotzdem dem launischen Phänomen „Gesellschaft“ unterliegt. Der Mensch wird in die Natur hineingeboren, schnell aber nach den kulturellen Vorlieben und Vorstellungen „zugeschnitten“, an dem herrschenden Stereotyp angepasst. Die Ausnahmen werden gehänselt, ausgelacht, ausgeschlossen, ausgetrieben.

„Eigentlich sollte ich fünf mal der Woche“ - das Stück, dass eigentlich einen anderen Namen tragen sollte, erntete Jubel, Applaus und  Pfiffe, heute bei einem Glas Wein oder gespritztem Orangensaft und einem Snack aus dem umfangreichen gratis Buffet, in der Gumpendorferstraße 67. Inspiriert von dem Film „Sex, Lies and Videotape“ stellte das TAG seine Vorstellungen und die aktuelle Sicht auf die Sexualität der Frau und deren Platz in der Gesellschaft dar.

Zwei Frauenbilder stellen ihre schmutzige Wäsche zur Schau. Agnes (Michaela Kaspar) wird zum Prototyp einer verklemmten, verheirateten, idealen Hausfrau, die Sex mit ihrem Mann (Horst Heiß) verweigert. Ihr Leben besteht aus dem Pflegen der Blümchen und Kochen und sie hält nichts vom Sex. Den gesellschaftlichen Vorstellungen entgegen, dass eine Ehefrau fünf mal in der Woche mit ihrem Ehemann ficken sollte, träumt sie sehnlich vom Kuscheln, Streicheln... Sie kleidet sich ziemlich dezent und im Rahmen. Sind die Frauen, die sich schlicht anziehen, die geilsten? Immerhin ist das Syndrom "ich-will-mit-meinem-Mann-nicht-ficken" nicht behandelbar. Sie will und kann nicht ihre Sexualität ausleben, will sich nicht fallen lassen. Der Psychotherapeut steht in dem Stück jedoch eher für ein in der Gesellschaft mittlerweile verankertes Muster - er wird oft und gerne von den verheirateten Paaren besucht.  Einzig und allein mit Gregor, der sich gleich als Impotent bekennt, fühlt sie sich wohl und geborgen. Ist es auch der Grund, warum viele Frauen so gerne in die Gay-Clubs gehen? Weil ihnen dort nichts passieren kann?  

Christina (Petra Strasser) ist wie eine andere Seite der Medaille, ein zweites Gesicht von Agnes. Sie steht zu ihrer Sexualität, weiß was sie will und holt es sich auch. Wenn auch das kurzerhand greifbar ist, nämlich im Ehebett ihrer Schwester. "Hast du denn schon mal einen Orgasmus gehabt?", wirft Christina ihrer eifersüchtigen Schwester vor. "Die Gesellschaft sieht es vor, dass eine Frau zur Kinderzeugung eine Ehe abschließt und ein Mann und eine Frau miteinader Sex haben", schildert Michaela Kaspar dem Interview mit www.die-frau.at nach der Premiere.

Von einer Frau wird immer was erwartet. Es sind die Denk-Muster, die Vorbilder, die ihren Charakter formen. Wenn jede Frau an sich denkt und vor allem in ihrer Erinnerung die Bilder und Vorstellungen zurückholt, die sie vor ihrem ersten Mal gehabt hat, dann sind diese ausnahmslos von den gesellschaftlichen Vorstellungen, vor allem sind es Internet, TV, Radio, Zeitungen, alles in allem von modernen Medien, geprägt. Diese stellen eine Frau vor gewisse Herausforderungen. "Muss man so geil stöhnen, wie die Frauen in den Pornofilmen es tun?", äußert Michaela Kaspar ihre Ansichten auf die modernen Sichtweisen, zärtlich umarmend mit einer Frau, "Meine Freundin", sagt sie dazu.

Eine karge Bühnengestaltung, bestehend aus zwei erhobenen Brettern, einer Bank und den Vorhängen aus Regenschutz, bemalt mit schwarzer Farbe, gibt jedoch vollkommen das Herumirren der vier Seelen auf der Suche nach der eigenen Sexualität und ihrem Wert wieder. Im Kontrast zu dem schlichten, ordentlichen Kostüm von Agnes, das an eine Sekräterin, die zusätzlich zu den Büroarbeiten noch für weitere Leistungen zur Verfügung steht, wenn es eine Voraussetzung dafür gibt (wie z.B. die Abmachung, der zufolge sie mit ihrem Ehemann fickt wenn er nicht raucht), tanzen die Kostüme der weiteren Darsteller eher aus der Reihe. Unterhose, durchsichtiges Top, alles deutet auf die Geilheit und angebliche "Sexbesessenheit" von Christina und Jonathan.

Und doch will Andreas Erstling (Text und Inszenierung) niemanden verurteilen. Das Lied am Ende sollte wie das Kuscheln und Streicheln an einen besseren Traum erinnern und Hoffnung bringen. 

Ein wunderbares Spiel, das noch nach der Premiere in aller Munde war, die beeindruckende Inszenierung bereitet einen Abend, der mit seiner Eigenartigkeit etwas aus der Reihe tanzt. "Nach einer halben Stunde ist es mir zu fad geworden", bekennt sich eine Zuschauerin. Ein Allgemeingefallen war hoffentlich nicht als ein Muss vorgesehen.

 

Varvara S



 

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