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thangkwa
20.09.2019 11:44:48 thangkwa hat ein Thema kommentiert Haut im Winter:  Hallo, ich kann nur zusimmen! Ich nutze auch überwiegend Hyaluron! Einer der Hauptvorteile von Hyaluronsäure für die Haut ist die Fähigkeit, die Dermisschicht der Haut zu verjüngen. Wenn diese Substanz auf das Gesicht aufgetragen wird, hat sie die Fähigkeit, die Falte zu füllen und zu verkleiden, sorgt für eine gleichmäßigere Haut und wirkt vorzeitiger Hautalterung entgegen. Ein weiterer Vorteil der Hyaluronsäure ist ihre Fähigkeit, die Haut mit Feuchtigkeit zu versorgen, was eine gesunde, strahlende, samtige und floride Haut ermöglicht Teint. Darüber hinaus stimuliert Hyaluronsäure die Hautelastizität, was zu Schlaffheit und einem straffen Teint führt. Hyaluronsäure hat die Fähigkeit, das Auftreten von feinen Linien um die Augen (Krähenfüße) und den Mund herum zu verringern. LG
ontiongg
18.09.2019 09:25:53 ontiongg hat ein neues Thema im Forum gestartet: Luxus, was ist das für euch ?
margit
16.09.2019 10:47:15 margit hat ein Thema kommentiert Haut im Winter:  Ich kenne das Problem im Winter. Entweder die Haut ist trocken ider man nutzt eine reichhaltige Creme und bekommt Pickel. Wirklch nervig. Ich nehme dagegen Kollagen von www.vitaminexpress.org/de/kollagen ein. Das schützt die Haut vor Kälte und Feuchtigkeitsverlust ohne dass ich irgendeine Creme auftragen muss. :) 
arina
12.09.2019 12:06:00 arina hat ein neues Thema im Forum gestartet: Benötige Pflanzkübel für draußen+frostsicher
 
pitzname
17.06.2015 10:39:28 pitzname hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Versuch es mal mit Lissilust
12.08.2014 12:48:37 neuer Ratgeber Antwort Wie lange soll/kann man stillen?: Lesen Sie dazu am besten den ausführlichen Artikel
dimea
18.12.2013 14:22:00 dimea hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Also ich sehe es so beim Sport möchte ich meine Grenzen austesten und klar Muskelkater ist kein gutes Zeichen. Aber wenn man sich aufwärmt und dehnt ist es alles halb so schlimm
 
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19.06.2010  |  Kommentare: 0

Die verehrte Sklavin

Die verehrte Sklavin
Was schon Mozart über Zwangsheirat und starke Frauen zu sagen hatte.

In der Oper „Entführung aus dem Serail“ enthüllt sich die Einstellung und Weltanschauung des jungen Mozarts, dessen Schicksal ihn und seine Geliebte und Ehefrau Konstanze durch Höhen und Tiefen des gesellschaftlichen und elterlichen Missachtens führt.

Von einem türkischen Herrscher, der sich eine Frau kauft, erwartet man selten Gnade oder auch Verwunderung über die Stärke und den Widerstand seiner Sklavin. Wenn man an Sklaverei denkt, denkt man unwillkürlich auch an Zwangsheirat, Frauenunterdrückung und Missbrauch. Dadurch, dass eine Frau sich nicht fügt, sondern als selbständige und unabhängige Frau auftritt, zeigt die Oper „Entführung aus dem Serail“ eine moderne Sichtweise und stellt sich damit gegen die reale Geschichte der Frauenstellung in der Türkei und in den islamischen Ländern. Die Frau bekommt am Ende das Recht, selber zu entscheiden, wodurch das Vorbild einer Frau, die keine Unterdrückung erleiden muss, verstärkt wird.





Auch wenn Regisseurin n Helen Malkowsky die Arie der Konstanze „Traurigkeit ward mir zum Lose“ als ihre Lieblings-Mozart-Arie beschreibt, gelang es ihr nicht, dies auch in der Inszenierung umzusetzen, weshalb gerade diese Passage als eher träge beim Publikum ankam. Leider schaffte es die Inszenierung auch nur bedingt, die Handlung der Oper nachvollziehbar zu machen, weshalb das Programmheft zu einem absoluten Muss für die teils überforderten Zuschauer wurde. Einzig und alleine die in einem kargen Rahmen aufgefädelten Schmetterlinge erinnern an eine Freiheitsbeschränkung, in einem Haus, in dem sich die Sklavinnen wie freie Frauen mit einem starken Willen verhalten.


 


Das Bühnenbild verwandelt sich in der letzten Szene der Entscheidung von einem prunkvollen Palast in ein verwüstetes Haus mit zerbrochenen Fensterscheiben. Die langen weißen Kleider von Konstanze (Kristiane Kaiser) und Blonde (Andrea Bogner) erinnern mehr an Brautkleider, als an ein Sklavinnengewand, was unterstreicht, dass sie einer Zwangsheirat ausgesetzt sind. Auch Bassa Selim (August Zirner) tritt ganz in Weiß auf, was im Gegensatz zu seinem unterdrückenden Handeln steht. Doch Konstanze glaubt in ihrem Herrn ein gutes und liebes Herz zu sehen und sie verehrt ihn als Mann.





Das fast ausschließlich ältere Publikum spendete anlässlich der Premiere der Oper „Entführung aus dem Serail“ sowohl während der Aufführung wie auch am Schluss reichlich Applaus.





„Entführung aus dem Serail“ in der Wiener Volksoper bis zum 4. Dezember.

(vs)



 

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