Startseite

Forum

Ratgeber

Gruppen

Gemeinschaft

Rezepte

Kolumne

uroosahmad
01.04.2026 12:00:34 uroosahmad hat ein Thema kommentiert Ich liebe Reisen!:  Für jemanden, der so gerne reist wie ich, ist ein Umzug oft das komplette Gegenteil von Urlaubsentspannung – es sei denn, man hat die richtige Unterstützung an seiner Seite. Aus meiner Erfahrung ist der größte Stressfaktor beim Wohnungswechsel die Sorge um das wertvolle Equipment und die Souvenirs, die man über die Jahre von überall auf der Welt gesammelt hat. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass mein letzter Umzug mit https://kracher-umzuege.de/ absolut stressfrei verlief, weil das Team nicht nur extrem vorsichtig mit meinen Besitztümern umging, sondern auch die gesamte Logistik im Berliner Stadtverkehr routiniert im Griff hatte. Während ich mich gedanklich schon auf das nächste Reiseziel konzentrieren konnte, wurde in der neuen Wohnung alles sicher und an den richtigen Platz manövriert. Diese Zuverlässigkeit hat dafür gesorgt, dass ich mich in meinem neuen Zuhause sofort wieder wie im Urlaub fühlen konnte, ganz ohne das übliche Chaos.
odol
01.04.2026 09:09:02 odol hat ein Thema kommentiert Euer liebstes Parfüm?:  Hey ??   ich wechsle meine Düfte eigentlich je nach Stimmung und Anlass. Tagsüber trage ich lieber etwas Frisches oder Leichtes, abends darf es dann gerne etwas intensiver und wärmer sein.   In letzter Zeit habe ich auch arabische Düfte für mich entdeckt – die halten oft länger und sind etwas besonderer. Falls du sowas ausprobieren willst, kannst du mal hier schauen: https://nufaar.com/de/de   Bin auch gespannt, was die anderen so tragen ??
uroosahmad
30.03.2026 16:12:07 uroosahmad hat ein Thema kommentiert Wohnen im Alter:  Wer später im Leben gut zuhause leben will, plant am besten früh. Statt Umbauten wie ebenerdige Bäder oder Aufzüge reicht oft schon kleine Veränderungen. Vor allem aber hilft es, wenn Alltagsarbeit nicht allein bewältigt werden muss. Viele ältere Menschen fühlen sich wackeliger, je mehr sie stemmen, putzen oder schleppen. Meine Beobachtung: Wer solche Aufgaben loslässt, spart Kraft – und fällt seltener. Professionelle Hilfe beim Putzen bedeutet dann weniger Schmutz, sondern auch stabileres Gehen. Übrig bleibt Raum für Freunde, Garten oder einfach Ruhe. Manchmal ist es das klare Fenster, manchmal die saubere Arbeitsfläche – wer weiß, dass alles ordentlich bleibt, fühlt sich im Alter zuhause einfach wohler. Wenn jemand früh Hilfe holt, läuft vieles später wie von alleine. Ein ruhigeres Leben beginnt oft mit kleinen Schritten am Anfang.
petrar
19.03.2026 16:23:04 petrar hat ein Thema kommentiert Geld sparen:  Für mich macht eine Krankenhaustagegeldversicherung wenig Sinn. Die Versicherungsträger sind doch aus Kostengründen bemüht dich so schnell wie möglich wieder zu entlassen
 
pitzname
17.06.2015 10:39:28 pitzname hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Versuch es mal mit Lissilust
12.08.2014 12:48:37 neuer Ratgeber Antwort Wie lange soll/kann man stillen?: Lesen Sie dazu am besten den ausführlichen Artikel
dimea
18.12.2013 14:22:00 dimea hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Also ich sehe es so beim Sport möchte ich meine Grenzen austesten und klar Muskelkater ist kein gutes Zeichen. Aber wenn man sich aufwärmt und dehnt ist es alles halb so schlimm
 
All around the world
Wenn für dich Reisen, Entdecken neuer Länder und deren Kulturen, Besuchen atemberaubender Sehenswürdigkeiten, neue Leute kennenlernen und einfach etwas von der Welt zu sehen, das größte ist, bist du hier genau richtig...
Buchclub
Für alle Literaturfans
Musiker
Für alle die Musik in all ihren Facetten lieben
News Update
Für alle, die gerne unterwegs sind!
 
 
25.05.2015  |  Kommentare: 0

ADHS + Fußball = Lionel Messi

ADHS + Fußball = Lionel Messi
Die Unvereinbarkeit von Stillsitzen und Spitzensport

„Manche Kinder sind so unbeweglich, dass wir sie wieder wegschicken müssen. Bei jedem Sprung nach dem Ball muss man sonst Angst haben, dass sie sich das Genick brechen.“ Der Trainer, der das sagte, arbeitet nicht mit Schlangenmenschen – es geht ums Fußballspielen.

Die-frau sprach mit einem Nachwuchstrainer einer der großen heimischen Clubs und stellte dabei fest, dass das Dogma des Stillsitzens nicht mit sportlichen Höchstleistungen in Einklang zu bringen ist.

Die Kinder kommen immer früher in den Kindergarten und dort ist das allererste, das sie lernen, still zu sitzen. Erfahrungsgemäß schaffen es 20 Kinder in 30 verschiedene Richtungen gleichzeitig auseinander zu laufen, wenn man sie nicht unter Kontrolle hat. Dass das zu Schwierigkeiten in Hort und Co. führt, ist selbstredend. Genauso wie es für einen humanen Alltag einer Tagesmutter oder Kindergartenpädagogin essentiell ist, dass die Kinder lernen sich in Strukturen einzufügen, Zweierreihen zu bilden und in Reih und Glied zu marschieren.

Ein weiterer Punkt ist, dass die Kleinen ein immenses „Freizeitprogramm“ zu absolvieren haben. Die Fülle an Kursen, Frühforderung etc. erlaubt es nur noch sehr begrenzt, Kind zu sein und mit Gleichaltrigen zu toben und zu spielen.

Das alles kommt wie ein Bumerang zurück, möchte eltern, dass der Junior ein Fußballgott wird. Die Buben haben verlernt, zu laufen, zu springen, zu fallen, ohne sich gleich schwer zu verletzen. Was die Kinder früher von früh bis spät alleine gemacht haben, aus purer Lust an der Freude, muss nun in der U7 erlernt werden: „Im ersten Jahr machen wir nichts anderes, als dass die Kinder dem Ball nachlaufen. Ihre Aufgabe ist: „Erwisch den Ball. Egal wie.“ Da wird noch keine Technik, keine Taktik trainiert.“

Iker Casillas wuchs in einem Madrider Arbeiterviertel auf. Für Kinder wie ihn gab es weder Musikstunden, noch Judo, noch Altgriechisch. Es gab nur den Fußball und dieser ging schon eine beinahe symbiotische Beziehung mit den Kinderfüßen ein, so sehr wurde das runde Leder von ihnen strapaziert.

Das Überangebot an Kursen dämpft das Eigeninteresse und die Freude an der Bewegung der Kinder aus, so scheint es.  Spätestens in der Schule schlagen dann die Pädagogen Alarm, weil viele Kinder übergewichtig und unterbewegt sind. Dies setzt umgehend wieder eine künstliche Maschinerie mit Ernährungsumstellung und Sportplan in Gang. Was völlig auf der Strecke bleibt, ist das ungehinderte, unbeobachtete, uninstitutionalisierte Laufen, Toben, Spielen, Rangeln und Springen der Kinder.

Wäre bei Lionel Messi ADHS diagnostiziert worden, hätte er Ritalin verordnet bekommen, wäre eine Weltkarriere wie seine wohl in unerreichbare Ferne gerückt.

„Bei uns lernen die Kids auch viel fürs Leben. Wir zeigen ihnen, dass man Bitte, Danke, Grüß Gott und Auf Wiedersehen sagt, und dass man nicht den Kopf senkt, sondern seinem Gegenüber in die Augen sieht, wenn man mit ihm spricht. Wir geben ihnen Selbstvertrauen. Ein ewiger Ja-Sager wird in der Mannschaft untergehen. Sie müssen sich behaupten können. Gleichzeitig muss man aber auch dafür sorgen, dass sie nicht abheben.“

Den jungen Menschen fehlt oftmals die Basis. Sie lernen zwar im Vorschulalter schon ein bis zwei Fremdsprachen, schaffen es aber nicht von sich aus zu grüßen. Ohne Fundament kann kein Haus gut stehen, warum wird es aber von unseren Kindern verlangt?

KWH


Foto: wikicommons
 


 

Kommentare

Facebook automatisch im meinem Facebook-Profil anzeigen
Twitter automatisch im meinem Twitter-Profil anzeigen