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ste1enjones
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kaka88
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kaka88
16.10.2026 14:58:01 kaka88 hat ein Thema kommentiert Dänisches Wohndesign:  Setzen Sie sich mit dem Unternehmen Hauswandel in Verbindung, wenn Sie mehr über Whirlpools erfahren möchten. Zum Sortiment gehören sowohl klassische Whirlpool mit Massagefunktion als auch Hot Tubs – Produkte, die ganz auf Erholung und Entspannung ausgerichtet sind. Bevor Sie sich für ein bestimmtes Modell entscheiden, ist es ratsam, sich einen Überblick über die verfügbaren Optionen zu verschaffen und zu prüfen, welche Lösung am besten zu Ihrem geplanten Einsatzzweck passt. Werfen Sie einen Blick auf das Angebot und lernen Sie die dort präsentierten Produkte kennen.
elenie
15.10.2026 11:41:32 elenie hat ein Thema kommentiert Müdigkeit:  Es kommt natürlich ddarauf an woher die Müdigkeit kommt. Lässt sie auf eine Krankheit schliessen, dann sollte man besser zum Arzt gehen. Kommt sie aber wie bei mir daher, das ich lange Zeit das Problem hatte, das ich müde war, weil ich nicht einschlafen konnte und mich ewig lange hin und her gewälzt habe, gibt es sicherlich andere Möglichkeiten. Eine ist z.B. die Einnahme von Melatoin. Wie man unter https://www.vitaminexpress.org/de/melatonin-kaufen erkennen kann, ist Melatonin kein Schlafmittel sondern ein Schlafhormon, das die Einschlafzeit drastisch reduziert. Ich fühle mich danach am nöchsten Morgen immer wie neu geboren
 
pitzname
17.06.2015 10:39:28 pitzname hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Versuch es mal mit Lissilust
12.08.2014 12:48:37 neuer Ratgeber Antwort Wie lange soll/kann man stillen?: Lesen Sie dazu am besten den ausführlichen Artikel
dimea
18.12.2013 14:22:00 dimea hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Also ich sehe es so beim Sport möchte ich meine Grenzen austesten und klar Muskelkater ist kein gutes Zeichen. Aber wenn man sich aufwärmt und dehnt ist es alles halb so schlimm
 
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19.01.2010  |  Kommentare: 0

Ausstellung: Kampf um die Stadt

Ausstellung: Kampf um die Stadt
Mondän und emanzipiert - das Bild der „neuen Frau“.

Die 1920er und 1930er Jahre sind eine Zeit voller Umwälzungen und Gegensätze. Das Wien Museum präsentiert vom 19. November 2009 bis zum 28. März 2010 die Ausstellung „Kampf um die Stadt - Politik, Kunst und Alltag um 1930“, in der die Tendenzen und Konflikte dieser Zeit anschaulich dargestellt werden.

Die Zwischenkriegszeit war weltweit eine sehr bewegte Zeit voller Gegenpole, und auch in Österreich lassen sich die weltweiten Tendenzen nicht ignorieren: Arbeitslosigkeit und Armut gegen Pomp und Glamour. Deutsche Schlager gegen amerikanische Musik. Bubikopffrisur und das Bild einer modernen Frau gegen die Gretelfrisur und das Hausfrauenbild. Diese Ausstellung, die vom Direktor des Wien Museums Wolfgang Kos initiiert wurde, präsentiert auf über 2000m2 Fläche 1800 Objekte, die den Flair dieser Epoche einzufangen versuchen.

Der Fokus liegt hierbei in Exponaten aus dem Alltagsleben und der Kunst. Fotografien, angewandte Kunst, Tanz, Architektur, Film-Großprojektionen und Plakatkunst werden gezeigt, weil diese neu entstandenen Massenmedien ein wichtiges Gestaltungsmittel dieser Epoche waren. Die Hauptwerke und Schätze dieser Ausstellung stammen hierbei von Oskar Kokoschka, Max Oppenheimer, Alfons Walde oder Otto Rudolf Schatz.

Die Kunst versuchte einen Weg zwischen Traditionalismus und der Moderne zu finden. Die Menschen wanderten von den Dörfern in die Städte, wodurch diese immens anwuchsen. Der Alltag wurde durch diese Urbanisierung und Amerikanisierung komplett neu geprägt: Der Autoverkehr nahm zu. Leuchtreklamen, Plakatkunst und die neu errichteten Kinopaläste prägten das Stadtbild. Die Menschen strömten in die Kinos, um sich Filme anzusehen. All das wurde Teil eines neuen Lebensgefühls, wobei die Gesellschaft noch keine eigene Identität entwickelt hatte. Die Menschen waren verunsichert, weil die Welt, in der sie lebten, schneller, heller, moderner und unüberschaubarer wurde.

Die so genannten Goldenen 1920er Jahre waren aber auch die Zeit der Wirtschaftskrise. Viele Menschen verloren ihren Arbeitsplatz und die Armut stieg an.

Auch in der Politik konnte man keineswegs von Einigkeit sprechen: Die noch junge Republik stand auf der Kippe zwischen Diktatur und Demokratie. Die politischen Parteien waren zu keiner Einigkeit und Zusammenarbeit bereit. Wien stand dabei im Mittelpunkt: Erstmals ist eine Arbeiterpartei an der Macht und arbeitete an umfassenden Sozial- und Bildungsreformen. Arbeiterbewegung, konservativ-katholischer Block sowie ab 1930 die immer stärker werdenden Nationalsozialisten prägten die politische Landschaft. Faschistische Tendenzen hatten Rückenwind, Antisemitismus war eine Konstante des öffentlichen Lebens.

Erfahren Sie mehr über all diese Gegensätze, die gerade heute wieder aktuell sind, und besuchen Sie das Wien Museum, wo Sie in dieses Kunst- und Kulturpanorama eintauchen können, welches die Ideologien, Stereotypen und Lifestyle-Bilder der 1920er und 1930er anschaulich und spannend darzustellen vermag.

(dw)

Bild: (c) doew & wienbibliothek im rathaus plakatsammlung


 

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