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21.05.2026 21:56:24 cloudy791 hat ein Thema kommentiert Hobby: Zeichnen nach Fotovorlage:  Business-Illustrationen nutzen visuelle Darstellungen, um Ideen, Konzepte und Informationen im professionellen Kontext zu vermitteln. Sie gehen über reine Dekoration hinaus und verfolgen ein klares Ziel: komplexe Botschaften verständlicher und ansprechender zu gestalten. Unternehmen setzen Illustrationen in Präsentationen, Berichten, Marketingmaterialien und der internen Kommunikation ein. Durch die Kombination von Bild und Text können abstrakte Ideen erklärt, Prozesse dargestellt und wichtige Punkte einprägsam hervorgehoben werden.
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21.05.2026 21:40:11 cloudy791 hat ein Thema kommentiert Kind- ein praktisches Accessoire?:   Sozialpädagogische Familienhilfe zielt darauf ab, Resilienz, Verbundenheit und langfristiges Wohlbefinden innerhalb von Familien zu fördern. Durch die Kombination von Beziehungsarbeit, praktischer Unterstützung und systemischem Bewusstsein bietet sie einen umfassenden Rahmen zur Unterstützung der vielfältigen Bedürfnisse von Familien. Anstatt sich ausschließlich auf Probleme zu konzentrieren, hebt sie Stärken und Potenziale hervor und ermutigt Familien, gemeinsam positiv zu wachsen. Dadurch trägt es nicht nur zur Stabilität der einzelnen Familien bei, sondern auch zu stärkeren und unterstützenderen Gemeinschaften insgesamt.
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21.05.2026 21:14:36 bovary hat ein Thema kommentiert Entspannungsübungen zur Stressreduktion:  Einer der größten Vorteile von Yoga ist seine Fähigkeit, die körperliche Gesundheit und Flexibilität zu verbessern. Viele Yoga-Übungen dehnen und stärken die Muskulatur im ganzen Körper und tragen so dazu bei, dass man mit der Zeit flexibler wird. Eine erhöhte Flexibilität reduziert Steifheit und senkt das Verletzungsrisiko bei alltäglichen Aktivitäten oder beim Sport. Yoga verbessert die Körperhaltung durch die Stärkung von Rücken, Schultern und Rumpfmuskulatur. Dies ist besonders wichtig für Menschen, die lange am Schreibtisch oder Computer sitzen. Regelmäßiges Yoga fördert zudem Gleichgewicht und Koordination und erleichtert so alltägliche Bewegungen.
bovary
21.05.2026 21:03:46 bovary hat ein Thema kommentiert Müdigkeit:  In der Praxis beinhaltet die orthomolekulare Therapie eine sorgfältige Analyse der Ernährung, des Lebensstils und der Krankengeschichte. Basierend auf diesen Informationen können Therapeuten Ernährungsumstellungen und gezielte Nahrungsergänzungsmittel empfehlen. Häufige Empfehlungen umfassen eine erhöhte Zufuhr von Vitaminen wie Vitamin C, Vitamin D und B-Vitaminen sowie von Mineralstoffen wie Magnesium und Zink. Einige Befürworter setzen auch Aminosäuren und Fettsäuren ein, um die Gehirnfunktion, das Immunsystem und das allgemeine Wohlbefinden zu unterstützen. Ziel ist es, ein inneres Milieu zu schaffen, das dem Körper optimale Leistung ermöglicht.
 
pitzname
17.06.2015 10:39:28 pitzname hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Versuch es mal mit Lissilust
12.08.2014 12:48:37 neuer Ratgeber Antwort Wie lange soll/kann man stillen?: Lesen Sie dazu am besten den ausführlichen Artikel
dimea
18.12.2013 14:22:00 dimea hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Also ich sehe es so beim Sport möchte ich meine Grenzen austesten und klar Muskelkater ist kein gutes Zeichen. Aber wenn man sich aufwärmt und dehnt ist es alles halb so schlimm
 
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19.01.2010  |  Kommentare: 0

Ausstellung: Kampf um die Stadt

Ausstellung: Kampf um die Stadt
Mondän und emanzipiert - das Bild der „neuen Frau“.

Die 1920er und 1930er Jahre sind eine Zeit voller Umwälzungen und Gegensätze. Das Wien Museum präsentiert vom 19. November 2009 bis zum 28. März 2010 die Ausstellung „Kampf um die Stadt - Politik, Kunst und Alltag um 1930“, in der die Tendenzen und Konflikte dieser Zeit anschaulich dargestellt werden.

Die Zwischenkriegszeit war weltweit eine sehr bewegte Zeit voller Gegenpole, und auch in Österreich lassen sich die weltweiten Tendenzen nicht ignorieren: Arbeitslosigkeit und Armut gegen Pomp und Glamour. Deutsche Schlager gegen amerikanische Musik. Bubikopffrisur und das Bild einer modernen Frau gegen die Gretelfrisur und das Hausfrauenbild. Diese Ausstellung, die vom Direktor des Wien Museums Wolfgang Kos initiiert wurde, präsentiert auf über 2000m2 Fläche 1800 Objekte, die den Flair dieser Epoche einzufangen versuchen.

Der Fokus liegt hierbei in Exponaten aus dem Alltagsleben und der Kunst. Fotografien, angewandte Kunst, Tanz, Architektur, Film-Großprojektionen und Plakatkunst werden gezeigt, weil diese neu entstandenen Massenmedien ein wichtiges Gestaltungsmittel dieser Epoche waren. Die Hauptwerke und Schätze dieser Ausstellung stammen hierbei von Oskar Kokoschka, Max Oppenheimer, Alfons Walde oder Otto Rudolf Schatz.

Die Kunst versuchte einen Weg zwischen Traditionalismus und der Moderne zu finden. Die Menschen wanderten von den Dörfern in die Städte, wodurch diese immens anwuchsen. Der Alltag wurde durch diese Urbanisierung und Amerikanisierung komplett neu geprägt: Der Autoverkehr nahm zu. Leuchtreklamen, Plakatkunst und die neu errichteten Kinopaläste prägten das Stadtbild. Die Menschen strömten in die Kinos, um sich Filme anzusehen. All das wurde Teil eines neuen Lebensgefühls, wobei die Gesellschaft noch keine eigene Identität entwickelt hatte. Die Menschen waren verunsichert, weil die Welt, in der sie lebten, schneller, heller, moderner und unüberschaubarer wurde.

Die so genannten Goldenen 1920er Jahre waren aber auch die Zeit der Wirtschaftskrise. Viele Menschen verloren ihren Arbeitsplatz und die Armut stieg an.

Auch in der Politik konnte man keineswegs von Einigkeit sprechen: Die noch junge Republik stand auf der Kippe zwischen Diktatur und Demokratie. Die politischen Parteien waren zu keiner Einigkeit und Zusammenarbeit bereit. Wien stand dabei im Mittelpunkt: Erstmals ist eine Arbeiterpartei an der Macht und arbeitete an umfassenden Sozial- und Bildungsreformen. Arbeiterbewegung, konservativ-katholischer Block sowie ab 1930 die immer stärker werdenden Nationalsozialisten prägten die politische Landschaft. Faschistische Tendenzen hatten Rückenwind, Antisemitismus war eine Konstante des öffentlichen Lebens.

Erfahren Sie mehr über all diese Gegensätze, die gerade heute wieder aktuell sind, und besuchen Sie das Wien Museum, wo Sie in dieses Kunst- und Kulturpanorama eintauchen können, welches die Ideologien, Stereotypen und Lifestyle-Bilder der 1920er und 1930er anschaulich und spannend darzustellen vermag.

(dw)

Bild: (c) doew & wienbibliothek im rathaus plakatsammlung


 

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