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sarra44
16.01.2026 12:02:08 sarra44 hat ein Thema kommentiert Stress macht krank:  Das stimmt, ich habe mir das jetzt in meinem Büro erleichtet, da genug Arbeit anfällt und habe da diese Firma für alle Büro Reinigungsarbeiten gefunden www.gss-gebaeudeservice.de/bueroreinigung/bonn
kaka88
13.01.2026 21:20:06 kaka88 hat ein Thema kommentiert Sparen Holzfenster Energie?:  Ich habe gerade die Website gebrauchte-solarmodule.com entdeckt, wo gebrauchte Solarmodule verkauft und angekauft werden. Besonders interessant sind dort die Angebote für gebrauchte photovoltaikanlagen die oft deutlich günstiger sind als Neugeräte. Es gibt Module in großer Stückzahl und unterschiedlichen Leistungsklassen. Die Seite erklärt verständlich, wie der Kauf oder Verkauf abläuft. Für alle mit begrenztem Budget ist das eine gute Adresse. 
sarra44
08.01.2026 11:43:03 sarra44 hat ein Thema kommentiert Das leidige Thema...Männer:  Ich habe mich gerade erst von meinem Freund getrennt und geniesse es allein. Ich habe vor hier eine Kreuzfahrt zu machen www.rivers2oceans-kreuzfahrten.de/blog
anne01
08.01.2026 11:16:19 anne01 hat ein Thema kommentiert Was sagt ihr zu Schönheitsoperationen?: Habt ihr auch schon öfter von Abnehmspritzen gehört? Ich setze mich gerade intensiv mit dem Thema auseinander, weil ich nach zwei Jahren Abnehmversuch langsam an meine Grenzen komme. Die Wirkstoffe Semaglutid und Liraglutid regulieren das Hunger- und Sättigungsgefühl über bestimmte Hormone. Ursprünglich wurden diese Medikamente in der Diabetestherapie eingesetzt, bevor man die gewichtsreduzierende Wirkung entdeckte. Mir ist bewusst, dass eine ärztliche Verschreibung notwendig ist und die Behandlung mehrere hundert Euro pro Monat kosten kann. Trotzdem überlege ich, ob dieser Weg für mich in Frage kommt. Ich habe mir auf einer Informationsseite einen Überblick verschafft, wie wirken Abnehmspritzen und welche Unterschiede zwischen den verschiedenen Präparaten bestehen. Mir geht es dabei um eine medizinische Unterstützung für eine langfristige Ernährungsumstellung. Mein Hausarzt steht dem Thema offen gegenüber und möchte vorher noch ein paar Blutwerte checken lassen. Falls hier jemand aus dem medizinischen Bereich mitliest oder bereits Behandlungen kennt, würde ich mich über einen Austausch freuen.
 
pitzname
17.06.2015 10:39:28 pitzname hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Versuch es mal mit Lissilust
12.08.2014 12:48:37 neuer Ratgeber Antwort Wie lange soll/kann man stillen?: Lesen Sie dazu am besten den ausführlichen Artikel
dimea
18.12.2013 14:22:00 dimea hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Also ich sehe es so beim Sport möchte ich meine Grenzen austesten und klar Muskelkater ist kein gutes Zeichen. Aber wenn man sich aufwärmt und dehnt ist es alles halb so schlimm
 
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23.08.2013  |  Kommentare: 0

Die Hausgeburt

Die Hausgeburt
Was bis Mitte des 20. Jahrhunderts Normalität war, ist heute eine eher selten gewordene Praxis - die Hausgeburt.

Während Frauen früher fast ausschließlich ihre Kinder in den eigenen vier Wänden zur Welt gebracht haben, teilweise ohne jegliche medizinische Unterstützung, ist in unserem Kulturkreis heutzutage das Gebären in Spitälern und Geburtskliniken die beliebteste Variante.

Nichtsdestotrotz neigen immer mehr Mütter dazu, sich auf eine Hausgeburt vorzubereiten, um den Geburtsvorgang in der vertrauten Umgebung mit erwünschten, ausgewählten Personen zu erleben. Meist ist eine Hebamme als Unterstützung bei der Geburt dabei, da sie bei auftretenden Problemen helfen und professionell eingreifen kann. In Österreich ist die Anwesenheit einer Hebamme bei einer Hausgeburt sogar Pflicht.

In anderen Ländern gibt es auch die Möglichkeit einer Alleingeburt. Aufgrund der Risiken wird diese Möglichkeit aber selten bevorzugt. Die Kosten für die Betreuung durch die Hebamme werden in der Regel von der Krankenkasse übernommen. In seltenen Fällen werden auch Hausärzte, beziehungsweise Gynäkologen zur Hausgeburt hinzugezogen. Diese müssen jedoch immer auch eine Hebamme hinzuziehen. Auch diese Kosten werden meist von der Krankenkasse beziehungsweise von privaten Versicherungen gedeckt.

Ob eine Hausgeburt in Betracht gezogen wird, hängt vom Befund der Hebamme ab. Sie trägt somit auch die Verantwortung für ihre Entscheidung. Gynäkologen können zu Rate gezogen werden, dürfen jedoch nicht den Geburtswunsch der werdenden Mutter beeinflussen oder gar verneinen, sofern keine medizinischen Bedenken bestehen.

Eine Hausgeburt ist dann ausgeschlossen, wenn eine Spontangeburt nicht möglich ist. Dies ist bei Lageanomalien der Fall, sowie bei Anomalien des Mutterkuchens (Placenta praevia) oder bei zuvor festgestellten Organschäden des Säuglings. Auch bei Mehrlingsgeburten raten Ärzte und Hebammen gerne von einer Hausgeburt ab, da die Risiken nicht zu unterschätzen sind und bei Hausgeburten die volle, medizinische Betreuung nicht möglich ist. Bei Risikoschwangerschaften und vorangegangenen schwierigen Schwangerschaften und Geburten rät man ebenso von einer Hausgeburt ab. Auch wenn jede Geburt anders ist, und man nicht immer von vorherigen Geburten auf darauffolgende schließen darf, möchten Ärzte das Risiko möglichst gering halten und raten Risikoschwangeren zur Klinikgeburt.

Die Entscheidung, in welcher Form und in welcher Position die Hausgeburt stattfindet, bleibt jeder Frau individuell überlassen und wird meist spontan entschieden. Je nachdem wie es für die Frau angenehm ist. Ob die Geburt im Liegen, im Stehen, in hockender Position oder im Wasser stattfindet, ist vom Befinden der werdenden Mutter abhängig. Generell sollte sich die Mutter einen Raum aussuchen, in dem sie sich wohl fühlt, die Temperatur angenehm ist und die Hebamme genügend Platz hat, um sich frei bewegen und uneingeschränkt handeln zu können. In Vorgesprächen werden Mütter von ihren Hebammen genau instruiert, und es werden Details und Möglichkeiten besprochen, um einen möglichst stressfreien Ablauf zu gewährleisten.

Die Wassergeburt ist in der handelsüblichen Badewanne ebenfalls eine Option. Neben dieser Möglichkeit gibt es auch die Option, eine Geburtwanne zu mieten oder zu kaufen. Geburtswannen sind geräumiger und werden von Hebammen auch gerne zur Verfügung gestellt.

Schmerzmittel, wie beispielsweise die Periduralanästhesie, werden bei einer Hausgeburt nicht verabreicht. Alternative Methoden zur Schmerzlinderung, wie etwa die Verabreichung von homöopathischen Mitteln, sowie Akupunktur, sind eine gute Alternative. Selbstverständlich muss die Hebamme dementsprechend geschult sein, um Akupunktur anwenden zu können und Schmerzlinderung zu verschaffen.

Sollte es bei der außerklinischen Geburt zu Komplikationen kommen, muss die Hebamme eine sofortige Überweisung in das nächstgelegene Krankenhaus veranlassen, um die Sicherheit für Mutter und Kind zu gewährleisten.

(gb)

 


 

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