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kaka88
30.10.2026 20:08:59 kaka88 hat ein Thema kommentiert Möbel für das Büro:  Die Firma AMMA ist auf Lösungen im Bereich Fenster und Türen spezialisiert und bietet zudem eine Vielzahl an Verglasungsoptionen an. Zum Sortiment gehören selektives Glas, Sicherheitsglas (VSG und ESG), Ornamentglas sowie Isolierglaspakete mit dekorativen Sprossen. Die einzelnen Varianten lassen sich gezielt an Ihre Anforderungen hinsichtlich Wärmedämmung, Schallschutz oder Sichtschutz anpassen. Interessenten finden das gesamte Angebot unter https://ammawindows.com/produktkategorie/verglasung/. Es lohnt sich, einen Blick auf die verfügbaren Lösungen zu werfen – insbesondere bei der Planung neuer Fenster- und Türelemente.
cloudy791
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kaka88
21.10.2026 14:23:32 kaka88 hat ein Thema kommentiert Nachstes Projekt: Gartenbereich verschönern...: Wenden Sie sich an Sunny Pillow, wenn Sie auf der Suche nach Dekokissen oder praktischen Ergänzungen für Ihre Loungemöbel sind. Das Unternehmen bietet unter anderem Dekokissen 50x50 cm, Kissen für Palettenmöbel, Stuhlkissen sowie Füllkissen in verschiedenen Größen an. Diese Produkte lassen sich – je nach Bedarf und Art der Möbel – im Wohnzimmer, auf dem Balkon, der Terrasse oder im Garten einsetzen. Vor dem Kauf empfiehlt es sich, die verfügbaren Farben sowie die Details zum jeweiligen Modell zu prüfen. Entdecken Sie das Angebot von Sunny Pillow und nehmen Sie bei Fragen gerne Kontakt mit dem Unternehmen auf.
ste1enjones
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pitzname
17.06.2015 10:39:28 pitzname hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Versuch es mal mit Lissilust
12.08.2014 12:48:37 neuer Ratgeber Antwort Wie lange soll/kann man stillen?: Lesen Sie dazu am besten den ausführlichen Artikel
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18.12.2013 14:22:00 dimea hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Also ich sehe es so beim Sport möchte ich meine Grenzen austesten und klar Muskelkater ist kein gutes Zeichen. Aber wenn man sich aufwärmt und dehnt ist es alles halb so schlimm
 
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28.05.2012  |  Kommentare: 0

Dark Shadows

Dark Shadows
   
It sucks.

Johnny Depp und Tim Burton, Hollywoods berühmteste "Bromance", haben sich wieder einmal zusammen getan, um uns Zuschauer mit ihrem Machwerk zu begeistern. Oder doch nicht?


Im Jahr 1752 stechen Joshua und Naomi Collins mit ihrem kleinen Sohn Barnabas im englischen Liverpool in See, um in Amerika ein neues Leben zu beginnen. Doch selbst auf den Weiten des Ozeans gelingt es ihnen nicht, dem geheimnisvollen Fluch der Familie zu entkommen. Zwei Jahrzehnte später: Barnabas (Johnny Depp) erobert die Welt - oder doch zumindest das Städtchen Collinsport/Maine. Als Herr von Collinwood Manor verfügt Barnabas  über Reichtum und Macht ... bis der unverbesserliche Frauenheld den gravierenden Fehler begeht, Angelique Bouchards (Eva Green) das Herz zu brechen. Angelique ist eine Hexe im wahrsten Sinne des Wortes und beschert ihm ein Schicksal, das schlimmer ist als der Tod: Sie verwandelt ihn in einen Vampir, um ihn dann lebendig zu begraben.

Zwei Jahrhunderte später wird Barnabas durch Zufall aus seiner Gruft befreit und entdeckt die völlig veränderte Welt des Jahres 1972. Als er nach Collinwood Manor zurückkehrt, findet er nur noch die Ruinen des einst prachtvollen Anwesens. Den zerrütteten Nachfahren der Collins-Familie geht es kaum besser - alle hüten sie ihre finsteren Geheimnisse. 
 

Man erkennt auf den ersten Blick, dass es sich um einen Tim Burton Film handeln muss. Woran es liegt, dass der Regisseur wohl nur eine Schminkschachtel zu besitzen scheint, kann ich nicht sagen. Jedenfalls ist genau diese Art von Kostüm- und Maskenauswahl das Markenzeichen schlecht hin eines Tim Burton Films.

Jedesmal ist der erste Gedanke, wenn ich wieder einmal höre, dass eine Tim-Burton-Johnny-Depp-Kooperation in Produktion ist, nur noch: "Bitte nicht schon wieder ein Johnny-Depp-Film!". Warum? Ganz einfach: Es scheint so, als würde sich das ganze Universum nur noch darum drehen, dass Captain Jack Sparrow mit dabei ist. So nicht nur bei diesem neuesten Werk von Tim Burton. Man braucht sich nur eine "Alice im Wunderland" aus dem Jahr 2010 ansehen. Es verwundert mich langsam, dass das den Leuten nicht schon zu blöd ist. Da dreht sich ein Film, der ja schon Alice im Wunderland heißt (mit starker Betonung auf dem Wort "Alice"), nur noch um den "Mad Hatter" (der verrückte Hutmacher), der von Johnny Depp verkörpert wird. Ganze Hundertundneun Minuten sind auf die Machung der Bekanntschaft und dann Befreiung dieses Charakters ausgerichtet. Da habe ich mir etwas mehr erwartet.

Es ist ja nicht so, dass Johnny Depp seine Sache nicht gut machen würde. Ich finde den Schauspieler genau so sympathisch wie jeder andere auf diesem Planeten auch. Ich finde nur, man sollte nicht übertreiben. Die Hysterie um Captain Sparrow - denn nichts anderes ist Johnny Depp mehr - sollte meines Erachtens schon langsam wieder abklingen.

Nun zu Dark Shadows: Wenn ich jetzt gefragt werde, warum ich mir dann diesen neuen Tim Burton Film überhaupt angesehen habe, ist die Anwort ganz einfach. Der Trailer hat mich umgehauen. Lustige Geschichte, noch lustigere Dialoge. Das einzige Problem dabei war dann nur, dass sich der Film nicht über diese paar lustigen Szenen hinaus entwickeln wollte.

Die Geschichte war so schlecht durchdacht, dass es mir weh tat. Es macht den Anschein, als wollte sich der Film auf seinem "Look" ausruhen. Nur funktioniert das leider nicht, denn wir haben das alles schon mehrmals gesehen und irgendwann wird das auch langweilig. Man kann einen beliebigen Tim Burton Film her nehmen und hat immer noch eine besser ausgearbeitete Handlung als bei Dark Shadows. Und das schließt den unbeliebten Planet der Affen mit ein (den ich übrigens gut fand, womit ich ziemlich alleine da stehe).

Dazu kam nocht so ziemlich alles, was man bei so einem Film falsch machen kann. Eine zusammen geschusterte Liebesgeschichte, konfuse Story - einmal hin, einmal her, kein erkennbarer roter Faden - dazu noch ein unlogisches, zu abruptes Ende ohne jedwede Erklärung, woher die mysteriöse Anziehung zwischen Barnabas (Johnny Depp) und seiner Angebeteten, Victoria, kam. Die, nebenbei bemerkt, eine seltsame "Ähnlichkeit" mit seiner verstorbenen Verlobten Josette hatte. Auch diese Ähnlichkeit zu erklären war dem Regisseur wohl zu mühsam, denn erhellt wurde nichts.

Warum dann am Ende die Hexe Angelique wie eine Porzellanpuppe zerspringt, nachdem sie mehrere Jahrhunderte lang jung und wunderschön war, war mir ebenfalls nicht ganz klar.

Doch einige Highlights und so manchen Lichtpunkt gab es ja doch. Helena Bonham Carter zum Beispiel, die wie immer super war. Vor allem stach sie durch ihre (schon aus dem Trailer bekannten) Sprüche heraus, die der eigentliche Grund dafür waren, dass ich mir den Film überhaupt anschauen wollte.

Auch Eva Green als Hexe Angelique und Vorsitzende der Firma Angel Bay, die Barnabas und dessen Nachkommen das Leben schwer machte, stach aus dem Ensemble heraus. Und das nicht durch durch ihr sensationelles Aussehen - denn in diesem Film sah sie mehr als klasse aus - sondern auch durch überspitzte Darstellung und eifersüchtige, abgewiesene Frau, die die Zügel in die Hand nimmt und ihrem "Widersacher" das Leben zur Hölle macht.

Auch der wundervolle Jonny Lee Miller als miesmutiger Roger Collins, der Bruder Elizabeths (Michelle Pfeiffer) hätte allemal Besseres verdient als mit so einer Rolle abgespeist zu werden. Denn am Ende verlässt er, als der herzlose Vater, den er in diesem Film mimen muss, seinen Sohn David, der schon Halbwaise ist.

Zu den Lichtblicken dieses Films zählen die Schwierigkeiten Barnabas' mit der neuen Umgebung zurecht zu kommen - denn immerhin war er nahezu zwei Jahrhunderte außer Gefecht gesetzt und findet sich plötzlich im Jahr 1972 wieder.

So viel zum Positiven.

Der Rest besteht dann nur noch aus konfusem Handlungsstrang und stupiden Szenen/Dialogen zwischen den diversen Charakteren, die ohne viel Sinn daher kommen und nur noch Fremdschämen im Zuschauer, namentlich mir, hervorrufen. Abgesehen davon zieht sich das ganze so elendiglich in die Länge - einer der Gründe dafür ist das forciert langsame Sprechen besonders von Johnny Depp - vielleicht kann er anders sein British English nicht halten (das übrigens nicht viel Sinn ergibt). Ich wollte schon aufspringen und schreien: "Geht's auch schneller?!".

Weiters kommt noch hinzu, dass sich der Film nicht so recht entscheiden kann, was er eigentlich sein will. Ist es eine Komödie, ein Horrorfilm, Fantasy, Liebesgeschichte? Man weiß es nicht und der Film selbst offensichtlich auch nicht. Resultat ist dann ein Mischmasch aus Horror-Schreck-Momenten und dumm-lustigen Einlagen, die wohl amüsant sein sollten, aber eher nervten. Ausnahmen gab es gewiss, wenn auch wenige.

Im Endeffekt war der Film dann weder das eine noch das andere. Er war weder lustig, nur ins Lächerliche gehend, noch gruselig. Wie schon erwähnt war auch die Liebesgeschichte nur wenig logisch und ihr fehlte Glaubwürdigkeit. Warum sollte eine in die Irrenanstalt gesperrte und von den Eltern verlassene junge Frau so viel Ähnlichkeit mit der verstorbenen Josette haben? Warum führte sie der Geist der Verstorbenen nach Collinwood Manor? Wo gibt es dort einen Zusammenhang? Und wieso lässt sie sich dann am Ende in einen Vampir verwandeln? Seriously?

In einem Interview ließ Johnny Depp anklingen, ihn hätte vor allem der Look des Filmes fasziniert und zur Mitarbeit an selbigem animiert. Weiters meinte er, heutzutage würde es der Filmwelt an "richtigen", traditionellen Vampiren fehlen, wie sie einst von Max Schreck und Christopher Lee verkörpert wurden (der übrigens auch eine kleine Gastrolle in Dark Shadows hat). Und dieser tradtionelle Look soll in diesem Film zu finden sein. Wenn sich ein Johnny Depp als Barnabas mit Größen wie Max Schreck und Klaus Kinsky vergleicht, na dann gute Nacht. Nur weil einer lange Finger, dunkel geschminkte Augen hat und einen schwarzen Mantel trägt, ist er noch lange kein Nosferatu. Auch nicht, wenn Johnny Depp oft die gleichen Posen einnimmt wie wir sie in Nosferatu - Eine Synfonie des Grauens schon gesehen haben.

Fazit ist, wer ins Kino gehen will, der sollte sich doch eher überlegen, sich die Men in Black anzuschauen, so wie ich es mir nach Ende des Filmes sehr gewünscht hätte. Den Abspann des Filmes habe ich mir dann nicht mehr angetan. Etwas für mich sehr sehr Untypisches - aber ich war sauer, dass sich Tim Burton überhaupt traut, so etwas auf den Markt zu bringen.

Am besten beschreibt diesen Film: It sucks.


Text: Sabine Stenzenberger

Bildmaterial und Kurzinhalt: © Warner Brothers Pictures



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