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kaka88
03.10.2026 18:04:49 kaka88 hat ein Thema kommentiert Was lest ihr so 0 oder lest ihr noch?:  Entdecken Sie das Angebot eines Unternehmens, das sich auf den Verkauf polnischsprachiger Bücher auf dem deutschen Markt spezialisiert hat. Hier finden Sie eine große Auswahl an Titeln für Erwachsene, Jugendliche und Kinder – von beliebten Romanen bis hin zu Sachbüchern und Ratgebern. Zum Sortiment gehören auch Schulbücher, Lernmaterialien und ausgewählte Spiele. Das Angebot wird regelmäßig um Neuerscheinungen und beliebte Titel erweitert, sodass für jeden Geschmack etwas dabei ist. Wer eine polnische Buchhandlung mit einem vielfältigen Angebot an polnischen Büchern sucht, sollte sich dieses Angebot unbedingt ansehen.
dawid151
29.09.2026 13:17:07 dawid151 hat ein Thema kommentiert Wandtattoos: Zdecydowanie mogę Wam poelcić srpawdzić stronę https://billbordy.pl/billboard-reklama-jak-polaczyc-ooh-z-dzialaniami-online/ , na której znajdziecie portal informacyjny Billboardy z najróżniejszymi artykułami na temat reklamy zewnętrznej, billboardów i reklamy na billboardach. Wszystkie informacje w tym temacie oraz liczne porady znajdziecie na stronie. 
behrens
23.09.2026 10:49:26 behrens hat ein Thema kommentiert Frische Trennung und trotzdem...?:  Hallo zusammen, zu den schönsten Formen des Verwöhnens zählt für mich ein ausgedehntes Bad mit anschließender Körperpflege. Ein Überraschungsmenü oder ein Schmuckstück vom Partner bereiten große Freude, und dieses kleine Pflegeritual genießt ihr zu Hause, sobald ihr euch einen ruhigen Moment für euch selbst einrichtet. Den krönenden Abschluss bildet dabei eine reichhaltige Body Butter, deren cremige Textur die Haut geschmeidig und zart macht. Im Vergleich zu einer leichten Lotion wirkt sie gehaltvoller und schmilzt auf der warmen Haut, wodurch das Einmassieren selbst zu einem kleinen Genussmoment wird. Wissenswertes zur Anwendung findet ihr im Glossareintrag der NINON Kosmetik Akademie unter https://ninon-akademie.de/glossar/body-butter/, wo die Body Butter als Pflege für trockene Hautstellen wie Ellenbogen, Knie oder Fersen beschrieben ist. Dort erfahrt ihr auch, dass die Pflege auf der noch leicht feuchten Haut ihre schönste Wirkung entfaltet, weshalb sie ihren idealen Platz direkt nach dem Bad oder der Dusche hat. Ein sanftes, kreisendes Einmassieren verwöhnt dabei zugleich die Sinne, und die Haut fühlt sich im Anschluss weich und gepflegt an. In der kalten Jahreszeit schenkt sie strapazierter Haut wohltuende Pflege, und nach einem Sonnentag beruhigt sie die Haut ebenso. Für das Gesicht empfiehlt der Eintrag eine eigene Gesichtscreme, da die reichhaltige Butter für die Pflege des Körpers gedacht ist. Eine hübsch verpackte Body Butter eignet sich zudem wunderbar als kleine Aufmerksamkeit für die beste Freundin, die Mutter oder den Partner, und zusammen mit einem flauschigen Handtuch und einer Duftkerze wird daraus ein liebevolles Verwöhnpaket. Bei der Auswahl hilft ein Blick auf den Duft, denn von blumig über fruchtig bis zu warmen Vanillenoten findet jede Beschenkte ihre eigene Note. Für empfindliche Haut rät der Glossareintrag zu einem Blick auf die Inhaltsstoffe und zu einer milden Variante, sodass sich auch sensible Naturen an diesem Geschenk erfreuen. Mit einer schönen Karte dazu wird aus der Pflege eine Geste, die im Gedächtnis bleibt. Liebe Grüße
anne01
23.09.2026 10:15:57 anne01 hat ein Thema kommentiert Entspannungsübungen zur Stressreduktion: Hi zusammen! Zur Entspannung löse ich gern Quizfragen, und für Königshäuser und Dynastien empfehle ich dir Quizworld. Die Quizze bereiten Freude, und die interessanten Fragen enthalten viel Wissenswertes über Heiratspolitik, höfisches Zeremoniell und folgenreiche Thronfolgen vergangener Jahrhunderte. Bei den Monarchie Quizzen auf https://quizworld.de/online-quizze/monarchie/ findest du Quizze zu einzelnen Kaiserinnen und Königen ebenso wie zu ganzen Adelsgeschlechtern, und die Monarchien unserer Gegenwart samt ihren Königsfamilien kommen dort ebenfalls vor. Wenn du historische Serien oder Dokumentationen über Königshäuser magst, begegnen dir in den Quizzen viele vertraute Gestalten wieder, und zu jeder von ihnen erfährst du Wissenswertes, das die Geschichten aus Film und Fernsehen um interessante Details ergänzt. Bei Königshäusern verbinden sich Politik, Familiengeschichte und höfisches Leben auf eine Weise, die jedes Quiz abwechslungsreich macht, denn mal geht es um eine folgenreiche Hochzeit, mal um einen erbitterten Erbstreit und mal um den Glanz eines prachtvollen Hofes. Ob Kaiserin, Kurfürst oder englische Königin, zu vielen bekannten Namen der europäischen Geschichte gibt es auf Quizworld ein eigenes Quiz. Die Quizze eignen sich zudem wunderbar für gesellige Runden, in denen ihr die Fragen gemeinsam beantwortet und über die richtige Lösung diskutiert. Auf Quizworld erscheinen laufend neue Quizze, auch zu anderen Epochen der Geschichte, sodass dir der Stoff für solche Runden lange erhalten bleibt. Quizworld stellt alle Quizze unentgeltlich zur Verfügung, und du spielst anonym, sobald du die Seite aufrufst. Ein Konto ist ebenfalls unentgeltlich, und damit speicherst du deine Ergebnisse, erscheinst in den Bestenlisten und siehst nach dem Speichern die Auflösung mit allen richtigen Antworten. Deine gespeicherten Ergebnisse findest du anschließend in deinem Profil. Ich spiele mit Konto, weil mich nach einem Quiz die Auflösung der anspruchsvolleren Fragen interessiert und ich meine Ergebnisse gern mit denen anderer Spielender vergleiche. Die Anmeldung bleibt freiwillig, du kannst also zuerst einige Quizze anonym spielen und danach entscheiden, ob du deine Ergebnisse speichern möchtest. Alles Gute Euch!
 
pitzname
17.06.2015 10:39:28 pitzname hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Versuch es mal mit Lissilust
12.08.2014 12:48:37 neuer Ratgeber Antwort Wie lange soll/kann man stillen?: Lesen Sie dazu am besten den ausführlichen Artikel
dimea
18.12.2013 14:22:00 dimea hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Also ich sehe es so beim Sport möchte ich meine Grenzen austesten und klar Muskelkater ist kein gutes Zeichen. Aber wenn man sich aufwärmt und dehnt ist es alles halb so schlimm
 
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17.11.2010  |  Kommentare: 0

Wenn sich der Richter über das Recht stellt

Wenn sich der Richter über das Recht stellt
Von einem Richter vor Gericht gedemütigt und widerrechtlich bei einer Verhandlung des Gerichtssaals verwiesen.

Am 11.11.10 beschloss ich als Reporterin von die-frau.at einem Gerichtsverfahren beizuwohnen. Nach gründlicher Inspizierung, ob ich im Besitz von irgendeiner Art von Waffen bin, wurde mir der Eintritt gewährt. Ich betrat das untere Stockwerk des Gerichtsgebäudes. Als ich den richtigen Saal gefunden hatte, betrat ich vorsichtig und leise den Gerichtssaal, doch als ich mich zu den Zuhörerplätzen begeben wollte, wurde ich vom Richter persönlich angesprochen.

Richter K. fragte nach meinen Personalien. Ich antwortete ihm etwas zaghaft, dass ich der Verhandlung lediglich als Zuhörerin beiwohnen wolle. Ein kleiner Schritt Richtung Stühle wurde von mir getätigt, doch tatsächlich wollte ihm diese Antwort nicht genügen. Er sagte belehrend und zugleich etwas forsch, dass dies nicht seine Frage gewesen sei und ich diese zu beantworten habe. Spätestens ab diesem Moment war mir klar, dass meine Grundannahme, eine öffentliche Verhandlung ohne Einschränkungen besuchen zu können, wohl nicht ganz der Wahrheit entsprach. Doch dies war noch kein Grund, unsicher zu werden, da ich wusste, dass Verhandlungen für jeden öffentlich zugänglich sind und dass ich im Recht war, wenn ich meine Anonymität bewahren wollte. Ich wiederholte, dass ich nur zuhören wolle. Es war als würde ich mit mir selber reden, denn die einzige Reaktion, die ich bekam, war weiteren Druck des Richters, mich auszuweisen.

Ich war plötzlich in eine Situation geraten, mit der ich zuvor nicht gerechnet hatte, ich stand im Mittelpunkt einer Verhandlung und es wurde mir unangenehm, zwischen Tür und Angel die Fragen des Richters zu beantworten und somit ein Verfahren aufzuhalten. So antwortete ich ihm mit leicht aufgekommener Nervosität, dass ich Teil der Öffentlichkeit bin und Verhandlungen öffentlich seien. Daraufhin bezichtigte er mich schroff, die Verhandlung gestört zu haben. Es kam Verwirrung gemischt mit dem Gefühl der Nervosität in mir auf. Wie hatte ich die Verhandlung gestört? Ich habe den Raum betreten und wollte mich lautlos setzen, die eigentliche „Störung“ des Verfahrens wurde durch den Richter und dessen endlos erscheinende Fragerei höchstpersönlich getätigt. Aber da dieser die Position der Leitung dieser Verhandlung innehatte, wollte ich ihm mit Respekt begegnen und mich nicht seinen Fragen entziehen. Doch wo war sein Respekt mir gegenüber? Durch mein Eintreten allein war keine Störung im rechtlichen Sinne vorhanden, ich bin der Kunst des lautlosen Beamens nicht fähig. So stand ich da, als Bürger unserer Gesellschaft mit gemischten Emotionen, die sowohl Verwirrung als auch Nervosität beinhalteten, degradiert zum Störenfried.

Leicht fragend und doch in einem Satz formuliert sagte ich wiederholt, dies sei eine öffentliche Veranstaltung!? Er entgegnete mir, dass er keine Diskussion mit mir beginnen würde und stellte mich vor die Option, den Gerichtssaal zu verlassen oder mich umgehend auszuweisen. Somit kam noch die Emotion der Angst zu den bereits vorherrschenden hinzu. Seine Aussage beinhaltete für mich eine Drohung, es war keine eigentliche Option. Kurz machte sich in mir der Gedanke breit, ihn zu ignorieren und mich einfach zu setzen. Was würde geschehen? Könnte er mich gewaltsam aus dem Gerichtssaal entfernen lassen, nur weil ich einer Verhandlung beiwohnen wollte? Ansonsten erhielt ich keine Resonanz, weder die Anwälte noch die Angeklagten, die zu Vernehmenden oder die einzige Zuhörerin, eine Jus Studentin, meldeten sich zu Wort. Verwunderlich fand ich insbesondere die Nicht-Reaktion der Anwälte, denn sie hätten als einzige in diesem Raum die Stellung gehabt, sich zu äußern. Sie waren weder angeklagt, noch unwissend. Die einzige Erklärung für ihr Nichthandeln liegt meines Erachtens in ihrer eigenen Angst vor diesem diktatorischen Richter, welcher sein Wort über das Recht stellt. Ich kann es ihnen nicht verübeln, denn schlussendlich teilte auch ich das zittrige Gefühl der Angst mit ihnen.

Komplett von der Rolle entfernte ich mich aus dem Gerichtssaal. Ich konnte es nicht fassen, ich wurde meines Rechtes beraubt. Als ich draußen im Flur stand und die Situation reflektierte, wurde ich wütend. Wieso wurde ich ausgeschlossen? Immer wieder kam ich zu dieser Frage zurück. Ich spielte das Geschehnis in meinem Kopf abermals durch, doch konnte ich keinen Fehler in meinem Verhalten (Rhetorik, Gestik, Mimik) erkennen. Einen Fehler meinerseits, eine Kränkung oder dergleichen, welche das Verhalten des Richters entschuldigen oder zumindest rechfertigen könnte, gab es nicht.

Den einzigen Fehler, den ich begangen habe, war, mich meines Rechts berauben zu lassen. Ich ärgerte mich infolge über mich selbst, denn mit Verlassen des Raumes erschien eine Rückkehr so gut wie unmöglich. Ein schreckliches Gefühlschaos hatte sich in mir ausgebreitet. Der Richter hatte mich soweit getrieben, dass ich infrage stellte, was ich eigentlich wusste. Ich wusste, dass ich im Recht war, und doch hatte ich kehrt gemacht. Mir stellt sich eine Frage: In was für einem Staat leben wir, wenn wir nicht einmal vor Gericht Gerechtigkeit erwarten können?

Zu meiner Verwunderung habe ich noch am selben Abend erfahren, dass ich wohl ein Opfer von Diskriminierung geworden bin. Zumindest spricht die ganze Geschichte dafür.

Kurz vor Verhandlungsschluss betrat ein Herr den Gerichtssaal, auch er wurde gefragt, aus welchen Gründen er diesen Saal betreten hatte. Wie auch ich antwortete er, dass er lediglich als Zuhörer gekommen sei. Nach ein paar weiteren Fragen, um das Verhältnis zur Angeklagten zu erörtern (verwandt oder verschwägert), durfte er ohne weitere Hindernisse eintreten und sich setzen. Ein Privileg, wenn man bedenkt, was einige Stunden zuvor doch geschehen war. Natürlich kann dies auch mit dem Grund zusammenhängen, dass die Verhandlung bereits Richtung Ende ging. Doch angeblich soll Richter K. nicht erstmalig dem weiblichen Geschlecht gegenüber abwertend gehandelt haben. Ein Richter, der Menschen wie Abschaum behandelt, wobei ich nicht das einzige Opfer bin und in Zukunft vermutlich auch nicht bleiben werde.  

Wieso sollte ein Richter mit reinem Gewissen einen neutralen Zuhörer von der Verhandlung ausschließen? Ist damit nicht offensichtlich, dass er sich über seine eigene Unfairness im Gerichtssaal bewusst ist? Und welche Rolle spielte meine fehlende Gesichts- und Brustbehaarung bei der Entscheidung, mir die Anwesenheit bei einer öffentlichen Verhandlung zu verwehren?




 

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