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kaka88
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28.05.2026 14:03:29 cloudy791 hat ein Thema kommentiert Schnelles Wissen aneignen?:  Teambuilding ist kein einmaliges Ereignis, sondern ein fortlaufender Prozess, der langfristigen Erfolg fördert. Es verbessert die Kommunikation, stärkt das Vertrauen und fördert die Zusammenarbeit – allesamt wesentliche Faktoren für das Erreichen gemeinsamer Ziele. Organisationen, die in Teambuilding investieren, schaffen ein Umfeld, in dem Menschen effektiv zusammenarbeiten und sich zugehörig fühlen können. Dies führt nicht nur zu besseren Ergebnissen, sondern trägt auch zu einem positiveren und produktiveren Arbeitsumfeld bei.
 
pitzname
17.06.2015 10:39:28 pitzname hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Versuch es mal mit Lissilust
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dimea
18.12.2013 14:22:00 dimea hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Also ich sehe es so beim Sport möchte ich meine Grenzen austesten und klar Muskelkater ist kein gutes Zeichen. Aber wenn man sich aufwärmt und dehnt ist es alles halb so schlimm
 
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24.04.2010  |  Kommentare: 0

Reine Frauensache

Reine Frauensache
Sollen die Männer mit in den Kreißsaal?

In den 80er Jahren galt eine Co-Entbindung, also die werdenden Väter mit im Kreißsaal, als Normalität, weil es ein Zeichen war, dass man modern, progressiv und aufgeklärt war. Dabei wurden weder Frauen, noch Männer gefragt, ob sie das wollen, es gehörte nun mal dazu.

Heutzutage ist es wiederum zur Normalität geworden, dass die Männer nach einer Absprache mit der Frau bei der Entbindung anwesend sein dürfen. Es sind aber nicht viele, die es wagen, beim Wunder der Geburt dabei zu sein.

Das Schreien der von Wehen geplagten Frau, Blut, Hektik und Anspannung, danach das Schreien des Babys, all das löst in fast jedem werdenden Vater Panik aus. Dies kommt vor allem davon, dass sie im Grunde nichts tun können. Zuallerletzt erweist sich die Psyche eines Mannes zumindest bei der Geburt schwächer als die einer Frau, denn Ohnmacht und Schwächeanfälle seitens der sonst gerne als starkes Geschlecht bezeichneten Männer sind bei einer Geburt keine Seltenheit.

Was kann ein Mann im Kreißsaal bewirken? Im Grunde nichts. Händchen halten, im Takt mit der Frau ein- und ausatmen - das ist alles, wo er sich einbringen kann. Heutzutage wird es immer öfter dem Vater zugemutet, die Nabelschnur abzuschneiden und damit ist der Vater der erste, der das Wunder der Welt auch in den Händen hält. Damit sie sich nicht ganz ausgeschlossen fühlen, geben Männer auch gerne Kommentare ab: Sie weisen darauf hin, wie die Frau richtig zu atmen hat, wann und wie stark sie pressen sollte und, und, und... Solche „gut gemeinten“ Anweisungen lenken die Frau von der Konzentration auf die Geburt ab und sind keinesfalls hilfreich, denn schließlich ist die Geburt reine Frauensache, und nur eine Frau weiß damit umzugehen.  
 
Viele Paare haben Angst um ihr sexuelles Leben, das nach der gemeinsamen Geburt anders werden könnte als früher. Viele Frauen glauben, der Mann wird sie danach nicht mehr sexuell anziehend finden. Vermutlich liegt diese Angst in der Hilflosigkeit des Mannes bei der Geburt.

Ob der Mann bei der Geburt also dabei sein soll oder nicht, obliegt, wie ja auch der Vorgang der Geburt selber, allein der Frau.

(vs)
Foto: trudyloos



 

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