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juliaschaefer
27.04.2017 14:38:21 juliaschaefer hat ein Thema kommentiert Was tut Ihr im Winter für Eure Haut?: Meine Haut ist leider von Natur aus total trocken und uneben und deshalb muss ich sie mehrmals täglich eincremen bzw. sehr pflegen. Vor Kurzem habe ich in einem Hotel an einer sogenannten Vinotherapie teilgenommen. Vorher hatte ich davon noch nie etwas gehört und ich muss zugeben, dass meine Haut dadurch wesentlich besser wurde :) 
elenie
27.04.2017 11:39:25 elenie hat ein Thema kommentiert Sexspielzeug?:  Ich stehe der ganzen Sache ebenfalls sehr aufgeschlossen gegenüber. Die Zeiten in denen man sich schämen musste als man nur an Gleitgel oder aber an Dildos dachte ist doch lange vorbei. Und es gibt ja heute genug Seiten wo man zuerst mal schauen, und dann zum probieren bestellen kann. So sind wir an unsere Auswahl gekommen. Und setzen sie auch gerne zur gelungenen Abwechslung ein
elenie
27.04.2017 11:34:27 elenie hat ein Thema kommentiert Welchen Sport macht ihr?:  Eigentlich das übliche. Ein bisschen Fitness im Studio, ein bisschen Joggen. Dazu Radfahren mit den Kindern,und mit meinem Mann einmal die Woche Bowlen
elenie
27.04.2017 11:31:35 elenie hat ein Thema kommentiert One Night Stands- Sind Frauen die neuen Männer?:  Warum? Frauen sind emanzipiert,und nehmen sich das was sie wollen. Oder ist das Das Vorrecht der Männer. Immerhin leben wir im Zeitalter der Emanzipation
 
pitzname
17.06.2015 10:39:28 pitzname hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Versuch es mal mit Lissilust
12.08.2014 12:48:37 neuer Ratgeber Antwort Wie lange soll/kann man stillen?: Lesen Sie dazu am besten den ausführlichen Artikel
dimea
18.12.2013 14:22:00 dimea hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Also ich sehe es so beim Sport möchte ich meine Grenzen austesten und klar Muskelkater ist kein gutes Zeichen. Aber wenn man sich aufwärmt und dehnt ist es alles halb so schlimm
 
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23.11.2016  |  Kommentare: 0

Die Energetikerin – überfordert und unausgelastet – ein Widerspruch?

Die Energetikerin – überfordert und unausgelastet – ein Widerspruch?
Nobelpreisträger Eric Kandel - „Information verändert die Gene“ - hält unzählige Vorträge über Sexualität

Loosbar an einem Samstag, Nacht zwischen Mitternacht und zwei Uhr früh, zwei attraktive Frauen, 39 und 41 Jahre alt. Die 39-Jährige Wassersportlerin und im Verlagswesen – als senior im Anzeigenvertrieb tätig, die andere in Change Management Beratung von Mitarbeitern auf Führungsebeneniveau bei Firmenzusammenschlüssen und Ähnlichem.

Die 39-Jährige seit 16 Jahren in Beziehung, mittlerweile verheiratet, zwei Kinder, eines sieben das andere zweieinhalb.

Die 41-Jährige,  15 Jahre in einer Beziehung bzw. Ehe gewesen, mittlerweile geschieden, Sohn sieben Jahre alt.

Beide rauchend und Gin, nicht in Mengen, sondern zwei, drei Cocktails, trinkend.
Ein reiferer Herr setzt sich mit seinen Hunden daneben und bittet die 39-Jährige, kurz auf die Hunde zu schauen, damit er das WC aufsuchen kann, was diese gerne macht.

Zurück am Tisch fragt der Reifere: „Sind Sie mit Ihrem Leben zufrieden? Ist das Leben so verlaufen, wie Sie das wollen?“
Die Antwort war „ja“, dann kam die Frage nach der Berufstätigkeit und ob verheiratet und Kinder. Mann Unternehmer, zwei Kinder. Und dann kam gleich von selbst die weitere Information: „Es gibt Ups und Downs, oft geht mir mein Mann auf den Arsch. Mit den Kindern bekommt er nicht die Aufmerksamkeit, die er sich wünscht. Wenn ich gestresst bin, dann ist er Nummer 3 nach den Kindern, denn es ist neben Halbtagsberuf, trotz Kindergarten und Schule, anstrengend. Und wenn ich nicht gestresst bin, dann ist er die Nummer 1.
Und auf den Einwurf, dass in der Biologie und Tierwelt die Kinder immer vor dem Mann kommen: keine Reaktion.

Ja, sie hat ein solides Familienleben ist nicht wie alle anderen geschieden, das weiß sie zu schätzen. Auch beruflich gibt es Veränderungen. Einerseits ist sie in einem Unternehmen, in dem große Mitarbeitertreue auch seitens  des Unternehmens besteht, sodass sie dort so weitermachen will wie bisher, nämlich halbtags, und andererseits habe sie eine Ausbildung zur Energetikerin gemacht und macht jetzt schon und es wird immer mehr, derartige Beratungen. Es gibt in ihrem Umfeld eine Fülle von Menschen, die energielos und auch mit sonstigen Problem sind und die kann sie in die richtigen Energie-Schwingungen bringen.

Es erstaunt immer wieder, wenn man da zuhört, halbtags berufstätig, Ausbildung zur Energetikerin, Klienten, die da energetisch beraten werden, dazu Wasserskisporttraining, da ist sie bei den Senioren Staatsmeisterin, und den Mann versorgt sie auch, der ist dort bei dem Wasserskisportverein Präsident und Unternehmer, sodass man sich allen Ernstes fragt, warum bekommt so eine Frau Kinder, wenn sie dann offenkundig keine Zeit für die Kinder hat und dadurch gestresst ist, aber die Ursache der Tatsache, Kinder zu haben und dadurch gestresst zu sein, nicht in ihrer Einstellung zu finden.

Es kam dann zum Gespräch auch mit der Change Management Beraterin, die hat an der Sigmund Freud Universität in Wien studiert, und die sagt, ja, sie hat das Glück, dass der Vater des Kindes will, dass es ihr und dem Kind gut geht und sie dabei unterstützt, was bei anderen nicht immer so ist.

Auf die Frage an den Mann: „Was wollen Frauen?“, antwortete dieser: „Naja, die Frauen wollen einen Orgasmus und der ist nicht möglich, wenn man einem Mann die Aufmerksamkeit schenkt, die man einem Kind schenkt.“
Die 39-Jährige hat also beigepflichtet, dass sie drei Kinder hat, nämlich die zwei Sieben- und Zweiweinhalbjährigen und den Mann. Sie beklagte, dass durch die Kinder die Beziehung leidet. Das sind alles Dinge, die in Tierwelt nicht vorkommen und damit auch nicht in der Biologie, aber offensichtlich heute gesellschaftliche Realität sind, sodass man eine Energetikerin braucht, die einem die Energie gibt, die sie offensichtlich zuhause nicht hat und nur darin findet, anderen Energie zu geben; ein verwirrendes Lebensbild.

Als der reifere Mann sagt: „Naja, für einen Mann ist der neue Morgen nur eine Chance, wieder von der Frau ausgewählt zu werden, und das Schönste für den Mann ist es einfach, jeden Tag ausgewählt zu werden, aber nicht zu wissen, der morgige Tag mit dieser Frau gehört auch ihm, weil er hat ja als Partner das Recht darauf.

Dann kam die Diskussion darauf, dass der reifere Mann erklärte, dass wenn man eine Kellnerin in einem Lokal fragt, ob der Mann, den sie gerade bedient, Mann oder Gast ist, egal, ob das jetzt eine Studentin ist oder eine ausgebildete Restaurantfachfrau, kommt die Antwort wie aus der Pistole geschossen: „Gast“, hin und wieder auch „Gast und Mann“, aber immer mit Schwerpunkt Gast, und auf die explizite Frage, ob jetzt dieser Mann auch einen Penis hätte, kommt, egal ob das jetzt ein Luxuslokal ist oder ein einfaches Beisl: „Nein“.
Das ist einfach erklärt: Eine Stute tut nichts für den Hengst. Eine Stute tut nur als Muttertier was, für ein Kind.

Und wenn  eine Frau, und sei sie Kellnerin, einem Mann etwas servieren will, dann muss sie unbewusst emotionell-gedanklich, und das ist in den Blutwerten messbar, Nobelpreisträger Otto Loewiy hat nachgewiesen, jeder Gedanke ist Chemie, den Mann und sich selbst auch zum Neutrum kastrieren, das heißt, emotional verschwinden bei diesem Servieren Penis und Vagina.

Das irritierte die beiden Frauen, um allerdings dann nachzusetzen, naja, sie wollen bedient werden, aber das macht sie nicht geil. Auch bei der Information, dass laut der größten Datenerhebung zu Familie - Sexualität – Psychosomatik, www.loosreport.com, der Orgasmus der Frau so gut wie nicht stattfindet, haben die Frauen keinen Einwand und konnten auch dem dortigen Datensammlungsergebnis durchaus beipflichten, dass  70% der Frauen gleich sagen, sie haben nicht fast immer einen Orgasmus, und die 30%, die sagen, sie haben fast immer einen Orgasmus, auf die Kontrollfrage „Was sagen Sie Ihrem Mann oder Ihrem Partner, wenn er Sie fragt, ob Sie gekommen sind?“, dann antworten: „Nein, aber das ist nicht so wichtig für mich, setz dich nicht so unter Druck, es macht nichts, es liegt nicht an dir.“, sodass eigentlich der Blödeste wissen muss, dass er die Frau nicht befriedigt hat und weil er aber nochmals darf, ist jeder Mann davon überzeugt, dass er trotzdem die Frau befriedigt hat.

Der Nobelpreisträger Eric Kandel - „Information verändert die Gene“ - hält unzählige Vorträge über Sexualität in der direkten Form am Beispiel von Kunst und die Medizinprofessoren, die da in diesen Vorträgen drinsitzen, bekommen gar nicht mit, wie explizit Eric Kandel, noch immer Professor an der Columbia University in New York, über Sexualität in Form von Geschlechtsakten, geschlechtlichen Handlungen spricht, und mit großer Begeisterung schildert, dass der Maler Klimt mit mehr als 3.500 Frauen sexuell verkehrt habe. Da erzählte der reifere Herr, dass er bei so einem Vortrag aufgestanden ist und gesagt hat: „Warum glauben Sie, dass Klimt eine Ahnung von Frauen gehabt hat? Denn wenn er mit 3.500 Frauen geschlafen hat, heißt das nur, dass keine von denen ein zweites Mal wollte und ein One-Night-Stand ist nur ein One-Night-Stand, wenn er so schlecht ist, dass man ihn nicht noch einmal will.“

Die Frauen warfen dann ein: „Ja, aber er hat immerhin 3.500 Frauen dazu gebracht, mit ihm zu schlafen.“ Der reifere Herr sagt: „Das ist leider nicht die Realität. Tatsache ist, dass Frauen sich einbilden, mit so einem ins Bett steigen zu müssen, um auch eine von diesen zu sein und nicht einmal in diesem Punkt Klimt ein Mann war.“
Die Energetikerin hat, wie es ein Klassiker ist bei Frauen, die mit Geschlechtsreife eine Frau werden, das Gymnasium mit 17 abgebrochen, die Eltern haben sie nicht gezwungen weiterzumachen und hat eine Modelkarriere begonnen. Sie war dann einigermaßen positiv überrascht, dass das eine völlig natürliche Reaktion darauf ist, dass die Natur nicht vorsieht, dass ein Mann, auch wenn er Professor ist, eine Frau prüft. Kein Hengst kommt auf die Idee, eine Stute zu prüfen auch keine Stute kommt auf die Idee sich von einem Hengst prüfen zu lassen.
Dass das Schul- und Universitätssystem dem nicht Rechnung trägt ist eine Realität und treibt eine Fülle von negativen Blüten, die bis zu den Sexualmissbräuchen an amerikanischen Universitäten reichen.
Der reifere Herr setzt noch nach, dass Frausein heißt, eigenständig und selbstständig zu sein
und dass eigentlich Angestelltendasein und Kellnertum und Dienen eine rein männliche Tätigkeit ist und es vor hundert Jahren nicht vorgekommen ist, dass eine Frau einen Mann bedient hat, deswegen gibt es keinen weiblichen Begriff zum österreichischen Wort „Ober“, abgeleitet von Oberkellner.
Und es hat damals Zofen und alles Mögliche gegeben, aber die Herren hatten Kammerdiener, wenn sie über die entsprechenden finanziellen Ressourcen verfügten; oder aber waren sie Knecht oder Bauer, aber selbstverständlich gab es auch Mägde, aber das war schon immer ein sexuelles Problem. Am Land waren früher alle ledigen Kinder vom Bauer und daher kam der Ausdruck, den heute niemand mehr in dem Sinne versteht, „mit Kind und Kegel“, wobei „Kegel„ für die unehelichen Kinder stand und die als Arbeitskräfte und weitere Knechte beim „Vater“, beim Bauern aufwuchsen.
Und ob die Kinder der Bäuerin vom Bauer oder vom Knecht waren,  das ist genetisch nie überprüft worden und wurde immer als Kind des Bauern angenommen.

Das Verhältnis der Bauern zu ihren Söhnen war daher immer äußerst konfliktbelastet im negativen Sinn. Die Mutter ist immer sicher, der Vater nie. Dem trägt ausgerechnet die patriarchalische jüdische Religion dadurch Rechnung, dass man Jude nur ist, wenn die Mutter Jüdin ist, egal was der Vater ist.
Als die 41-jährige Change Management Beraterin von ihrem siebenjährigen Sohn und der Trennung erzählte und dass sie mit ihm beim Irlandspiel im Stadion am selben Tag zuvor war, sagte der reifere Herr: „Da direkt hinter Ihrem Sitz ist ein Spiegel und wenn Sie da hineinschauen, was sehen sie da?“
„Ja, da sehe ich Menschen.“
„Und was sehen Sie, wenn Sie sich anschauen?“
Sagt sie: „Eine attraktive 41-Jährige.“
Sagte er: Naja, schauen Sie noch einmal hin. Schauen Sie genau, was sie da sehen.“
Und das habe ich hier schon einigen Männern und Frauen zwischen 20 und 70 dasselbe gesagt und dazu gefragt. Sie schaute den reiferen Mann verständnislos an.
 Und er sagt: „Dort sehen Sie, welchen Vater sich die Mutter für die Zeugung ausgesucht hat. Denn das sind Sie.  Eine viertel Stunde später, ein anderer Mann, wäre auch ein Mensch gezeugt worden, aber nicht Sie. Das ist die Entscheidung der Mutter.“

Er erzählt dann noch der 39-Jährigen über das weibliche Auswahlverhalten, dass bei den Bonobos, die angeblich so promiskuitiv sind, das heißt also die Weibchen angeblich mit allen kreuz und quer Geschlechtsverkehr haben, sich das dann bei der Nachfrage im Tierpark Schönbrunn, wie dann die Spermaauswahl des Weibchens abläuft, ob das eine Art Spermalotterie ist,  die erstaunliche Antwort kam, dass da eigentlich immer der Selbe der Vater ist solange in der Auswahl der selbe Vater für das Weibchen als bester verfügbar ist, aus Sicht des Weibchens, nicht aus Sicht des Männchens, weil dort eine Monogamie vorherrscht, aus Sicht des Männchens eine Polygamie.

Und die Promiskuität, also die Allgeschlechtlichkeit oder Vielgeschlechtlichkeit, einfach eine menschliche falsche Wahrnehmung ist, weil man einfach jede Berührung, jeden Kontakt als sexuelle Handlung geschlechtlicher Art bezeichnet.

Und als dann die Frage an den Tierpark Schönbrunn, die Verantwortlichen dort sind lauter Frauen,
gerichtet wurde, wie das bei den Elefanten ist; die Elefantenherden werden von Frauen geführt  und erwachsene geschlechtsreife männliche Elefanten dürfen nicht in der Herde sein, wie da denn in diesem Fall das weibliche Auswahlverhalten von statten ginge - da tritt Panik unter den Zoologen auf, insbesondere unter den weiblichen, man bekommt keine Antwort mehr.

Die Frauen haben offensichtlich große Angst vor der Macht des weiblichen Auswahlverhaltens, weil sie diese Verantwortung nicht wollen und dann immer herumreden:  „Das entscheidet auch das Männchen, das entscheidet auch der Mann.“, und derartige Dinge, die natürlich ein Nonsens sind bzw. wenn es tatsächlich der Fall ist, den Mann überfordern, aber in der Tierwelt denkunmöglich sind.

Die 39-Jährige sagt, sie hat den Standpunkt, die Kinder suchen sich die Eltern aus. Das ist der psychologische Schwachsinn, der dann in der Gesetzesformulierung aus Zeiten Maria Theresias mündet: Kinder haben die Eltern zu ehren - aber im Allgemeinen Bürgerlichen Gesetzbuch kein Wort darin steht, dass Eltern Kinder achten müssen.


 

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