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anne01
03.02.2026 13:00:48 anne01 hat ein Thema kommentiert Die richtige Ernährung: Guten Tag zusammen, ich habe seit gestern Abend starke Zahnschmerzen und bin gerade dabei herauszufinden, welches Schmerzmittel am sinnvollsten ist. Einen Zahnarzttermin habe ich bereits vereinbart, allerdings erst für übermorgen, da mein Zahnarzt heute und morgen ausgebucht ist. Bis dahin muss ich die Schmerzen irgendwie in den Griff bekommen, weil ich nachts kaum schlafen konnte und auch tagsüber die Konzentration bei der Arbeit schwerfällt. Ich habe zu Hause sowohl Ibuprofen als auch Paracetamol vorrätig und überlege nun, welches der beiden Mittel besser geeignet ist. Von Ibuprofen habe ich gehört, dass es entzündungshemmend wirkt, was bei Zahnschmerzen vermutlich hilfreich sein könnte. Paracetamol hingegen soll besser verträglich sein, wirkt aber wohl hauptsächlich schmerzlindernd. Ich bin mir unsicher, welche Dosierung angemessen ist und wie oft ich die Tabletten nehmen kann, ohne den Magen zu belasten oder andere Nebenwirkungen zu riskieren. Hat jemand von euch Erfahrungen damit gemacht, was bei akuten Zahnschmerzen wirklich hilft? Gibt es noch andere Wirkstoffe, die ihr empfehlen würdet? Und wie lange kann man solche Schmerzmittel überhaupt einnehmen, bis man zwingend zum Arzt muss? Ich würde mich über eure Einschätzungen und Ratschläge freuen.
anne01
03.02.2026 10:37:43 anne01 hat ein Thema kommentiert günstiges Make up: Kennt ihr eigentlich Zuckeralkohole in Kosmetik? Ich bin letzten Winter beim Einkaufen in der Drogerie darauf gestoßen, als eine Verkäuferin mir eine Feuchtigkeitscreme empfohlen hat. Auf der Rückseite standen dann diese seltsamen Namen wie Xylitol und Sorbitol. Ehrlich gesagt dachte ich erst, das seien Süßstoffe und habe mich gefragt, was die in einer Gesichtscreme zu suchen haben. Zu Hause habe ich dann recherchiert und herausgefunden, dass es sich um feuchtigkeitsbindende Wirkstoffe handelt, die komplett anders funktionieren als der Alkohol, den man normalerweise meiden soll. Meine Haut war zu der Zeit richtig trocken und schuppig – egal was ich aufgetragen habe, nach zwei Stunden fühlte sich alles wieder gespannt an. Seit ich Produkte mit diesen Zuckeralkoholen verwende, hat sich das komplett geändert. Morgens trage ich ein Serum mit Sorbitol auf, das zieht innerhalb von Sekunden ein. Abends nehme ich eine Creme mit Xylitol, die etwas reichhaltiger ist. Meine Haut fühlt sich endlich den ganzen Tag über weich an, ohne dass ich ständig nachcremen muss. Sogar mein Freund hat das bemerkt und gefragt, was ich anders mache. Mittlerweile achte ich bei jedem Produkt auf die INCI-Liste und suche gezielt nach diesen Inhaltsstoffen. Mein Lippenbalsam mit Mannitol liegt mittlerweile in jeder Tasche, weil er verhindert, dass meine Lippen im Winter aufplatzen. Falls ihr also ähnliche Probleme habt, schaut mal auf die Zutatenliste – Zuckeralkohole enden meist auf "-ol" oder "-itol". Viele Grüße!
ddlu
02.02.2026 14:50:01 ddlu hat ein Thema kommentiert Schnelles Wissen aneignen?:  Ja sich im Beruf Finanzen und Beruf Wissen anzueignen ist schon wichtig. Im Bereich Masschienenbau gibt es da auch vielles wie die Wasserstrahl Schneide Technik. Ein großer Vorteil dieser Schneidetechnik für Firmen ist ja die hohe Genauigkeit. Ich habe da auch hier ausfühliche Information gefunden https://www.ics-wasserstrahlschneiden.de/technische-moeglichkeiten/toleranzen-genauigkeit/
asia
28.01.2026 14:02:02 asia hat ein Thema kommentiert Wohnen im Alter:   Ich glaube, viele Senioren lieben Dekorationen im Retro-Stil. Ein gutes Beispiel dafür ist eine Korkkarte als Pinnwand im Retro-Stil – dabei geht es um eine praktische und zugleich stilvolle Wanddeko, die sich in jede Einrichtung harmonisch einfügen könnte. Hervorzuheben ist, dass diese Wanddeko eine hohe Funktionalität mit einem warmen, natürlichen Look verbindet. Im Sortiment des Onlineshops https://canvascale.de findet ihr hochwertige Korkkarten als Pinnwand in dezenten Brauntönen – sie passen perfekt zu Vintage-, Mid-Century- oder Boho-Interieurs. Ich glaube, diese zeitlose Wanddeko soll auch Senioren gefallen :)    
 
pitzname
17.06.2015 10:39:28 pitzname hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Versuch es mal mit Lissilust
12.08.2014 12:48:37 neuer Ratgeber Antwort Wie lange soll/kann man stillen?: Lesen Sie dazu am besten den ausführlichen Artikel
dimea
18.12.2013 14:22:00 dimea hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Also ich sehe es so beim Sport möchte ich meine Grenzen austesten und klar Muskelkater ist kein gutes Zeichen. Aber wenn man sich aufwärmt und dehnt ist es alles halb so schlimm
 
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03.06.2010  |  Kommentare: 0

Ein Kind klagt seine Mutter an

Ein Kind klagt seine Mutter an
Warum bleibt man angesichts kindlicher Sorgen und Ängste unberührt?

Mona Michaelsen beschreibt in ihrem Buch „Das Flüsterkind. Ein Brief an meine Mutter“ (2010 bei Schwarzkopf & Schwarzkopf erschienen) ihre Kindheit, die eine andere Wende nahm als die der anderen Kindern. Als Fünfjährige wurde sie von ihrem Stiefvater körperlich und psychisch missbraucht, wobei ihre Adoption vor ihr geheim gehalten wurde und ihre Mutter aus Unwissen und unter Druck ihr Einverständnis dazu gab. Die Mutter von Mona ignorierte die Hilferufe ihrer Tochter. Sie glaubte lieber ihrem Mann, anderen Kindern oder auch Fremden als der eigenen Tochter. Selbst nachdem das Kind von zuhause abgehauen war, hörte sie nur bittere Worte aus dem Munde ihrer Mutter: „Ich will dir mal was sagen, bereut habe ich was. Nämlich, dass ich dich damals nicht hab abtreiben können! Ich hab mir schon damals gedacht, dass ich mit dir nichts als Ärger haben werde. Von mir aus hättest du wegbleiben können, ich habe dich bestimmt nicht vermisst!“ Alle Hoffnungen auf Liebe und Zuneigung waren dahin. Genau wie ihre Geschwister Irma, Antje, Ulla, Paul und Nina war sie ein ungeplantes und unerwünschtes Kind. Ihre Anwesenheit wurde ständig als störend und lästig empfunden.

Ein Kind ist auf die Liebe, den Körperkontakt und die Wärme der Mutter angewiesen. Um selbständig und glücklich aufzuwachsen, brauchen Kinder ständigen Kontakt mit ihrer Mutter, sie müssen das Vertrauen zu ihr aufbauen können und das Wissen haben, dass sie bei ihr jederzeit erwünscht und willkommen sind.

Mona hat zwei vergebliche Versuche gemacht, ihrer Mutter von ihrem Missbrauch und danach dem Missbrauch ihrer kleinen Schwester zu erzählen. Nach dem ersten Gespräch gab es gewaltige Prügel und Beschimpfungen, sie würde lügen, nach dem zweiten Hilferuf wurde sie ignoriert.

die-frau.at sprach mit Frau Dr. med Julia Rüsch, Ärztin für Allgemeinmedizin und Psychosomatik, über die Frage: „Was macht eine Frau, wenn sie oder ihr Kind geschlagen werden?“
 
Die Pflicht der Mutter ist es, das Kind gesetzlich und richterlich zu schützen. Was hat eine Frau, die geschlagen wird, zu tun? Flüchten! Sie geht weg, zeigt ihre Stärke und Möglichkeit, sich vor Schlägen und Gewalt zu schützen, erst dann hat sie die Fähigkeit, ebenso das Kind vor der Tyrannei zu schützen. Ebenso eine Frau, deren Kind ihr gesteht, es wird missbraucht, hat sofort Maßnahmen einzusetzen, wie wegzugehen.

Wem hat eine Mutter zu glauben? Sollten den Aussagen des Kindes weniger geglaubt werden, wenn sie den Aussagen des mutmaßlichen Peinigers widersprechen? Sollte eine Mutter die Wahrhaftigkeit der Behauptungen des Kindes hinterfragen? Die Antwort ist eindeutig: Nein!

Mona wurde von den Eltern eingeredet, dass die Erwachsenen immer im Recht sind. Sie hat sich gefügt. Lange Jahre fühlte sie sich schuldig und ihr war peinlich, was ihr angetan wurde. Hat ein Kind sich dafür zu schämen, was ihm angetan wird? Trägt es die Schuld dafür? Ganz sicher nicht.

Erst viel später konnte Mona ihre Angst überwinden und ihrem Peiniger Widerstand leisten. Sie wusste, es ist nicht ihre Schuld, und dergleichen passiert unter normalen Familienverhältnissen nicht.
 
Die psychischen und gesundheitlichen Folgen, die ebenfalls zu hormonellen Störungen führen, sind massiv. Mona Michaelsen ist introvertiert, geht schwer auf Menschen zu, leidet unter Übergewicht.





Das Buch, das Mona Michaelsen verfasst hat, ist nicht nur ein Brief an ihre Mutter, sondern vor allem ein Schreiben, das alle Menschen ansprechen und darauf aufmerksam machen soll, dass solche Geschichten in der unmittelbarer Umgebung mit Kindern passieren. Der Fall vom kleinen Evangelos, dessen Mutter vor dem tyrannischen Vater flüchtete, um sich und ihr Kind zu schützen, ist nur eines von vielen Beispielen.

„Die Folgen einer Trennung des Kindes von der Mutter reichen von psychischen bis daraus folgend hormonellen Störungen. Es sind Fälle bekannt, wo in ein Heim abgeschobene Kinder an Kinderdiabetes erkrankten“, so Dr. med. Julia Rüsch.

Auch in „Flüsterkind“ gibt die Untätigkeit und scheinbare Gleichgültigkeit des Jugendamtes, der Polizei und der Psychologin der anonymen Beratung für Jugendliche zu denken. Nicht einmal die Großeltern haben eingegriffen, obwohl sie das Elend des Kindes sehr deutlich gesehen haben. Warum passieren solche Dinge in unserer Gesellschaft immer noch? Und warum verschließt die Gesellschaft die Augen?

(vs)




 

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