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bovary
06.02.2026 18:23:43 bovary hat ein Thema kommentiert Natürliche Mittel gegen PMS:  Insgesamt ist die Vielfalt von medizinischem Cannabis-Samen eine große Stärke von medizinischem Cannabis als Behandlungsoption. Sie ermöglicht eine personalisierte Therapie, unterstützt die laufende Forschung und hilft, den Bedürfnissen von Patienten mit sehr unterschiedlichen Erkrankungen und Unverträglichkeiten gerecht zu werden. Mit zunehmendem wissenschaftlichem Verständnis wird die Erhaltung und Erweiterung dieser Vielfalt immer wichtiger. Anstatt die Auswahl einzuschränken, eröffnet die große Bandbreite an medizinischem Cannabis-Samen den Weg zu einer effektiveren, patientenzentrierten Versorgung.
anne01
03.02.2026 13:00:48 anne01 hat ein Thema kommentiert Die richtige Ernährung: Guten Tag zusammen, ich habe seit gestern Abend starke Zahnschmerzen und bin gerade dabei herauszufinden, welches Schmerzmittel am sinnvollsten ist. Einen Zahnarzttermin habe ich bereits vereinbart, allerdings erst für übermorgen, da mein Zahnarzt heute und morgen ausgebucht ist. Bis dahin muss ich die Schmerzen irgendwie in den Griff bekommen, weil ich nachts kaum schlafen konnte und auch tagsüber die Konzentration bei der Arbeit schwerfällt. Ich habe zu Hause sowohl Ibuprofen als auch Paracetamol vorrätig und überlege nun, welches der beiden Mittel besser geeignet ist. Von Ibuprofen habe ich gehört, dass es entzündungshemmend wirkt, was bei Zahnschmerzen vermutlich hilfreich sein könnte. Paracetamol hingegen soll besser verträglich sein, wirkt aber wohl hauptsächlich schmerzlindernd. Ich bin mir unsicher, welche Dosierung angemessen ist und wie oft ich die Tabletten nehmen kann, ohne den Magen zu belasten oder andere Nebenwirkungen zu riskieren. Hat jemand von euch Erfahrungen damit gemacht, was bei akuten Zahnschmerzen wirklich hilft? Gibt es noch andere Wirkstoffe, die ihr empfehlen würdet? Und wie lange kann man solche Schmerzmittel überhaupt einnehmen, bis man zwingend zum Arzt muss? Ich würde mich über eure Einschätzungen und Ratschläge freuen.
anne01
03.02.2026 10:37:43 anne01 hat ein Thema kommentiert günstiges Make up: Kennt ihr eigentlich Zuckeralkohole in Kosmetik? Ich bin letzten Winter beim Einkaufen in der Drogerie darauf gestoßen, als eine Verkäuferin mir eine Feuchtigkeitscreme empfohlen hat. Auf der Rückseite standen dann diese seltsamen Namen wie Xylitol und Sorbitol. Ehrlich gesagt dachte ich erst, das seien Süßstoffe und habe mich gefragt, was die in einer Gesichtscreme zu suchen haben. Zu Hause habe ich dann recherchiert und herausgefunden, dass es sich um feuchtigkeitsbindende Wirkstoffe handelt, die komplett anders funktionieren als der Alkohol, den man normalerweise meiden soll. Meine Haut war zu der Zeit richtig trocken und schuppig – egal was ich aufgetragen habe, nach zwei Stunden fühlte sich alles wieder gespannt an. Seit ich Produkte mit diesen Zuckeralkoholen verwende, hat sich das komplett geändert. Morgens trage ich ein Serum mit Sorbitol auf, das zieht innerhalb von Sekunden ein. Abends nehme ich eine Creme mit Xylitol, die etwas reichhaltiger ist. Meine Haut fühlt sich endlich den ganzen Tag über weich an, ohne dass ich ständig nachcremen muss. Sogar mein Freund hat das bemerkt und gefragt, was ich anders mache. Mittlerweile achte ich bei jedem Produkt auf die INCI-Liste und suche gezielt nach diesen Inhaltsstoffen. Mein Lippenbalsam mit Mannitol liegt mittlerweile in jeder Tasche, weil er verhindert, dass meine Lippen im Winter aufplatzen. Falls ihr also ähnliche Probleme habt, schaut mal auf die Zutatenliste – Zuckeralkohole enden meist auf "-ol" oder "-itol". Viele Grüße!
ddlu
02.02.2026 14:50:01 ddlu hat ein Thema kommentiert Schnelles Wissen aneignen?:  Ja sich im Beruf Finanzen und Beruf Wissen anzueignen ist schon wichtig. Im Bereich Masschienenbau gibt es da auch vielles wie die Wasserstrahl Schneide Technik. Ein großer Vorteil dieser Schneidetechnik für Firmen ist ja die hohe Genauigkeit. Ich habe da auch hier ausfühliche Information gefunden https://www.ics-wasserstrahlschneiden.de/technische-moeglichkeiten/toleranzen-genauigkeit/
 
pitzname
17.06.2015 10:39:28 pitzname hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Versuch es mal mit Lissilust
12.08.2014 12:48:37 neuer Ratgeber Antwort Wie lange soll/kann man stillen?: Lesen Sie dazu am besten den ausführlichen Artikel
dimea
18.12.2013 14:22:00 dimea hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Also ich sehe es so beim Sport möchte ich meine Grenzen austesten und klar Muskelkater ist kein gutes Zeichen. Aber wenn man sich aufwärmt und dehnt ist es alles halb so schlimm
 
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11.02.2010  |  Kommentare: 0

Wenn die Muttermilch zu knapp ist

Wenn die Muttermilch zu knapp ist
Was tun, wenn die Produktion von Muttermilch Tage oder Wochen dauert oder sogar gar nicht eintritt?

Muttermilch ist am gesündesten für Ihr Baby– eine Tatsache, die niemand bestreiten wird und von der auch alle jetzigen und werdenden Mütter überzeugt sind, ob sie nun selber stillen oder nicht. Muttermilch kann durch keine künstlichen Erzeugnisse ersetzt werden, sie ist Nahrung, Impfstoff und Heilmittel zugleich. Doch was tun, wenn Mütter nicht genügend Milch haben, das Kind aber aufgrund seiner Entwicklung immer mehr davon benötigt?

Die Meinungen sind vielfältig. Es ist zwar eine Tatsache, dass nur 2,5 Prozent der Frauen nicht genügend Milch produzieren, aber was, wenn genau Sie zu diesen wenigen Müttern gehören?

Statistiken zeigen auch, dass nur 13,4 Prozent der Mütter in den ersten sechs Monaten nach der Geburt des Kindes stillen, während 50 Prozent auf das Stillen im ersten Monat ganz verzichten oder ergänzend zum Stillen auch künstlich erzeugte Milch verabreichen.

Für Mütter ist es wichtig zu begreifen, dass sie nicht schuld daran sind, wenn Sie keine Milch produzieren. Die Milchmenge stimmt oft nicht mit den Bedürfnissen des Kindes überein, meistens gibt es entweder zu viel oder zu wenig Milch. In der Regel sollte sich die Milchproduktion nach einigen Wochen auf die richtige Dosis einpendeln.

Sollte eine Mutter aufgrund der zu geringen Milchproduktion nicht in der Lage sein zu stillen, so ist es zunächst einmal wichtig, sich von dem Druck zu befreien, sein Kind unbedingt stillen zu müssen. Dieser Stress kann sich nämlich auch auf das Kind übertragen.

Ratschläge kann man nie genug haben

Selbst wenn Sie das Gefühl haben, schon alles ausprobiert zu haben, wird von Kinderärzten und Experten empfohlen, nicht ganz mit dem Stillen aufzuhören. Hier sind einige Tipps, die Ihnen vielleicht dabei helfen könnten:

- Je mehr Sie stillen desto mehr Milch wird produziert – Die Praxis zeigt, dass dies bei den meisten Frauen der Fall ist. Wenn Sie also zuwenig Milch haben, sollten Sie Ihr Kind umso öfter stillen

- Bringen Sie das Kind in eine gute Position – Wenn das Kind ungünstig liegt, kann es sein, dass es nicht gut saugen kann. Dadurch kann es passieren, dass Ihre Brustwarzen nicht stimuliert und die Milchproduktion nicht angeregt wird.

- Stillen Sie mit beiden Brüsten – Wechseln Sie, wenn sie Ihr Kind stillen, beide Brüste in regelmäßigen zeitlichen Abständen ab. Es gibt auch Empfehlungen, wieviele Minuten an einer Brust gestillt werden soll, doch das sollten Sie am besten selbst entscheiden.

- Entspannen Sie einige Tage mit dem Baby – Wenn möglich, verbringen Sie mit Ihrem Baby einige erholsame Tage im Bett, ruhen Sie sich aus und stillen Sie, um eine Verbindung zu schaffen, die vielleicht auch die Milchproduktion anregen könnte.

- Vermeiden Sie Fläschchen mit der klassichen Nuckel – In letzter Zeit werden Nuckel produziert, die der natürlichen Form der weiblichen Brustwarze ähneln.

- Brustmassage – Massieren Sie Ihre Brüste in kreisenden Bewegungen, von Außen nach Innen.

- Wärme – Legen Sie vor dem Stillen einen warmen Umschlag auf die Brust, dadurch wird sie entspannt.

- Therapie – Es gibt eine Behandlungsmöglichkeit durch Oxytocin-Spray, diese sollte aber nur dann angewendet werden, wenn alle anderen Maßnahmen versagen

- Liebe – Auch wenn es nicht bedeutet, dass Sie Ihr Kind nicht lieben, nur weil Sie zu wenig Muttermilch produzieren: Es ist bewiesen, dass Mütter, die ein näheres und innigeres Verhältnis zu Ihren Kindern haben, mehr Milch produzieren

- Motivation – Ärzte empfehlen, sich schon während der Schwangerschaft auf das Stillen vorzubereiten. Eine entspannte und glückliche Mutter kann leichter Milch produzieren als eine Mutter, die besorgt ist und unter Stress steht.

(mf)



 

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