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uroosahmad
12:00 uroosahmad hat ein Thema kommentiert Ich liebe Reisen!:  Für jemanden, der so gerne reist wie ich, ist ein Umzug oft das komplette Gegenteil von Urlaubsentspannung – es sei denn, man hat die richtige Unterstützung an seiner Seite. Aus meiner Erfahrung ist der größte Stressfaktor beim Wohnungswechsel die Sorge um das wertvolle Equipment und die Souvenirs, die man über die Jahre von überall auf der Welt gesammelt hat. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass mein letzter Umzug mit https://kracher-umzuege.de/ absolut stressfrei verlief, weil das Team nicht nur extrem vorsichtig mit meinen Besitztümern umging, sondern auch die gesamte Logistik im Berliner Stadtverkehr routiniert im Griff hatte. Während ich mich gedanklich schon auf das nächste Reiseziel konzentrieren konnte, wurde in der neuen Wohnung alles sicher und an den richtigen Platz manövriert. Diese Zuverlässigkeit hat dafür gesorgt, dass ich mich in meinem neuen Zuhause sofort wieder wie im Urlaub fühlen konnte, ganz ohne das übliche Chaos.
odol
09:09 odol hat ein Thema kommentiert Euer liebstes Parfüm?:  Hey ??   ich wechsle meine Düfte eigentlich je nach Stimmung und Anlass. Tagsüber trage ich lieber etwas Frisches oder Leichtes, abends darf es dann gerne etwas intensiver und wärmer sein.   In letzter Zeit habe ich auch arabische Düfte für mich entdeckt – die halten oft länger und sind etwas besonderer. Falls du sowas ausprobieren willst, kannst du mal hier schauen: https://nufaar.com/de/de   Bin auch gespannt, was die anderen so tragen ??
uroosahmad
30.03.2026 16:12:07 uroosahmad hat ein Thema kommentiert Wohnen im Alter:  Wer später im Leben gut zuhause leben will, plant am besten früh. Statt Umbauten wie ebenerdige Bäder oder Aufzüge reicht oft schon kleine Veränderungen. Vor allem aber hilft es, wenn Alltagsarbeit nicht allein bewältigt werden muss. Viele ältere Menschen fühlen sich wackeliger, je mehr sie stemmen, putzen oder schleppen. Meine Beobachtung: Wer solche Aufgaben loslässt, spart Kraft – und fällt seltener. Professionelle Hilfe beim Putzen bedeutet dann weniger Schmutz, sondern auch stabileres Gehen. Übrig bleibt Raum für Freunde, Garten oder einfach Ruhe. Manchmal ist es das klare Fenster, manchmal die saubere Arbeitsfläche – wer weiß, dass alles ordentlich bleibt, fühlt sich im Alter zuhause einfach wohler. Wenn jemand früh Hilfe holt, läuft vieles später wie von alleine. Ein ruhigeres Leben beginnt oft mit kleinen Schritten am Anfang.
petrar
19.03.2026 16:23:04 petrar hat ein Thema kommentiert Geld sparen:  Für mich macht eine Krankenhaustagegeldversicherung wenig Sinn. Die Versicherungsträger sind doch aus Kostengründen bemüht dich so schnell wie möglich wieder zu entlassen
 
pitzname
17.06.2015 10:39:28 pitzname hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Versuch es mal mit Lissilust
12.08.2014 12:48:37 neuer Ratgeber Antwort Wie lange soll/kann man stillen?: Lesen Sie dazu am besten den ausführlichen Artikel
dimea
18.12.2013 14:22:00 dimea hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Also ich sehe es so beim Sport möchte ich meine Grenzen austesten und klar Muskelkater ist kein gutes Zeichen. Aber wenn man sich aufwärmt und dehnt ist es alles halb so schlimm
 
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25.05.2010  |  Kommentare: 0

Wie entwickelt sich Selbständigkeit?

Wie entwickelt sich Selbständigkeit?
Eltern zwischen Schützen und Loslassen.

Kinder sind kleinen Entdecker, die gerne die Welt durch eigene Erfahrungen erforschen. Selbständigkeit und Eigeninitiative sind die Grundbausteine ihrer Weiterentwicklung. Leider unterstützen Eltern diese wichtige Komponente der Entwicklung nicht immer ausreichend.

Der Grundstein zum Erlernen von Selbständigkeit liegt in der Geborgenheit, der Wärme und dem Körperkontakt durch die Mutter im Babyalter. Ein Experiment, das mit Mäusen durchgeführt wurde, zeigte, dass Babymäuse, die kurz nach der Entbindung für einige Zeit von der Mutter getrennt wurden, sich im Erwachsenenalter als viel ängstlicher herausstellten und wesentlich mehr auf die Hilfe der Mutter angewiesen waren als die Mäuse, deren Kontakt mit der Mutter nicht abgebrochen wurde. Für das Kind ist es wichtig, ein Vertrauensverhältnis mit seinen Eltern, vor allem aber mit der Mutter, aufzubauen. Das Schwierigste daran ist, dass Mütter das Kind loszulassen, ihm aber gleichzeitig Sicherheit gewährleisten müssen.
 
Eigeninitiative ist die Vorstufe zur Selbständigkeit. Leider wird sie nur viel zu oft von Eltern aus übertriebener Fürsorge eingebremst. Ein gutes Beispiel ist das Aufräumen des Spielzeugs. Oft wollen Mütter, dass alle Sachen auf ihrem Platz und in die richtigen Schubladen geordnet liegen, so dass es leicht wieder zu finden ist. Übernimmt das Kind selbst die Initiative und räumt die Sachen auf seine Art und Weise weg, wird ihm gesagt, was falsch ist, und dass es nur Unordnung macht. Also entscheidet die Mutter, lieber alleine die Sachen nach ihrem Ermessen zu sortieren. Somit ist die Eigeninitiative schnell zerstört, der Sprössling fühlt sich am Anfang unverstanden, dann gewöhnt er sich daran. Das Aufräumen vom Spielzeug bleibt schließlich immer die Aufgabe der Mutter, die dann irgendwann doch nicht mehr mit ihrer Aufgabe zufrieden ist. Eine geeignete Lösung in diesem Fall wäre es, dem Kind zu erklären und zu zeigen, in welchen Kasten welches Spielzeug gehört, womöglich auch alles zu beschriften. Wenn man das Aufräumen kreativ gestaltet, kann dies auch für das Kind zu einem spannenden Spiel werden.

„Wasser, Feuer, Schere, Licht dürfen kleine Kinder nicht“, sagt eine bekannte Volksweisheit. Irgendwann müssen Kinder auch ihre Erfahrungen mit diesen (und anderen potentiell gefährlichen) Gegenständen machen. Sie völlig zu beschützen und abzuschirmen kann nur ihr Interesse an den gefährlichen Sachen steigern. Wichtig ist, dass die Kinder in das Leben der Erwachsenen integriert werden. Will der Sprössling beim Kochen mithelfen, so soll er die Möglichkeit haben, sogar mit den gefährlichen Sachen seine eigenen Erfahrungen zu machen. Natürlich nicht in Abwesenheit der Eltern, damit im Falle eines Falles rechtzeitig eingegriffen werden kann. Kinder nehmen die Welt so auf, wie sie mit ihr im Elternhaus konfrontiert sind. Wenn Kinder lernen, dass das Wasser immer nur lauwarm ist, erwarten sie es auch so in anderen Wohnungen. Und damit haben sie etwas Falsches gelernt, was die Gefahr außerhalb des eigenen Zuhauses wesentlich steigert, statt dass sie unter Aufsicht der Mutter erfahren, dass Wasser auch heiß sein und man sich daran verbrühen kann und man deswegen aufpassen muss.

Nur wenn Kinder die Möglichkeit bekommen, ihre eigenen Erfahrungen zu machen und wenn ihre Eigeninitiative als wichtig angenommen wird, können sie sich zu selbständigen Menschen entwickeln.

(vs)





 

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