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kaka88
02.03.2026 20:09:15 kaka88 hat ein Thema kommentiert Stress macht krank:  Bei der Recherche zu Betreuungsleistungen bin ich auf die Leistungsübersicht von Victorcare gestoßen. Besonders gefallen hat mir die sachliche Beschreibung der hilfe für senioren zu hause hamburg Unterstützungsmöglichkeiten. Dort wird erklärt, welche Leistungen im Alltag helfen und wie sie organisiert werden können. Für jemanden, der neu mit dem Thema ist, ist das sehr hilfreich. Es lohnt sich, sich damit zu beschäftigen.
sarra44
23.02.2026 13:43:16 sarra44 hat ein Thema kommentiert Wieviele Männer in 24h: Auch das hier ist ganz interessant. Erotik Massage zürich
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20.02.2026 12:53:54 ddlu hat ein Thema kommentiert Erbe vermehren?:  Freunde von uns  bieten ihre  Ferienwohnung  zur Dauermiete an.Das ist auch eine Möglichkeit.
kaka88
14.02.2026 12:30:25 kaka88 hat ein Thema kommentiert Frühstück im Büro:  AMMA bietet moderne Fenster- und Türsysteme aus PVC und Aluminium, die sowohl funktional als auch ästhetisch überzeugen. Das Unternehmen setzt auf präzise Verarbeitung und individuelle Anpassungsmöglichkeiten. Besuchen Sie https://ammawindows.com/ um sich einen umfassenden Überblick über das Sortiment zu verschaffen. Dort finden Sie klare Produktbeschreibungen und technische Details.
 
pitzname
17.06.2015 10:39:28 pitzname hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Versuch es mal mit Lissilust
12.08.2014 12:48:37 neuer Ratgeber Antwort Wie lange soll/kann man stillen?: Lesen Sie dazu am besten den ausführlichen Artikel
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18.12.2013 14:22:00 dimea hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Also ich sehe es so beim Sport möchte ich meine Grenzen austesten und klar Muskelkater ist kein gutes Zeichen. Aber wenn man sich aufwärmt und dehnt ist es alles halb so schlimm
 
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23.06.2010  |  Kommentare: 0

Wer denkt an die Scheidungskinder?

Wer denkt an die Scheidungskinder?
20.000 Ehen werden jährlich alleine in Österreich geschieden. Die Verlierer dabei sind die Kinder. Denkt eine Frau als zukünftige Mutter an diese Folgen?

Die Familie ist das sichere Nest für die Kinder, in dem sie sich geborgen und vertraut fühlen können. Es existiert für sie eine unzertrennliche Einheit aus Mutter und Vater, die unter einem Dach wohnen und gemeinsam mit den Kindern ihre Zeit verbringen. Während Kinder innerhalb einer Ehe diese Einheit als ein Muss erleben, gibt es für außereheliche Kinder eine klare und deutliche Aufteilung zwischen Vater und Mutter. Sie haben beide Elternteile, spüren ihre Liebe und Zuwendung, haben dafür aber keine deutliche Verbindung zwischen den beiden. Das heißt aber nicht, dass die beiden Elternteile keine harmonische Beziehung führen können.

Der Auszug eines Elternteils bedeutet für die Kinder einen Betrug, einen Bruch an Vertrauen und Sicherheit. Die Eltern gaben ihrem Sprössling durch ihr gemeinsames Leben die Sicherheit, sie werden immer bei ihnen sein und sie immer unterstützen, und zwar im Doppelpack. Wenn diese Bindung eines Tages bricht, fühlen sie sich von einem Elternteil nicht mehr geliebt, weil sie glauben, dass Papa resp. Mama nicht die/den Partner/in, sondern vor allem das Kind verlässt. Sie geraten in Panik, schweben in einem Zustand von Schock, Unsicherheit und Schuldgefühlen. Viele Kinder glauben, dass ihr Benehmen an der Trennung schuld ist. Würden sie den Eltern mehr gehorchen und „bessere“ Kinder sein, würden sich Papa und Mama nicht trennen.

Als Folge einer Scheidung gibt es für Kinder ein Spektrum an hormonell verursachten Krankheiten wie Depressionen, Asthma, Allergien, Übergewicht, Essstörungen, Stottern. Kinder werden introvertierter, haben Schwierigkeiten beim Kontakt mit anderen Kindern, haben weniger Erfolg in der Schule, neigen zu Konzentrationsverlusten, was alles in allem Folgen auf ihr ganzes privates und berufliches Leben hat. Aufgrund der entstandenen Unsicherheit und dem mangelnden Vertrauen können sie keine Beziehungen führen und neigen dazu, sich immer die Schuld an Trennungen zu geben, und leben damit in einem ständigen Konflikt mit dem eigenen Versagen. Tatsache ist auch, dass Frauen, die die Scheidung ihrer Eltern miterlebt haben, häufig an Orgasmuslosigkeit leiden.

Wie kann man dem Kind helfen, eine Scheidung durchzustehen? Es ist vor allem sehr wichtig, dem Kind das Gefühl zu vermitteln und ihm ganz klar und deutlich zu wissen zu geben, dass es nicht seine Schuld ist, dass Mutter und Vater ab jetzt getrennt wohnen. Durch die Scheidung empfindet das Kind, dass es von einem oder sogar von beiden Eltern nicht mehr geliebt wird und verschließt sich. Dabei ist es durchaus wichtig, dass die Mutter nach dem erlebten Schock das Kind zu sich aufnimmt und ihm die nötige Wärme und Liebe gibt, um dem Kind das Gefühl zu vermitteln, dass es geliebt wird und die Eltern immer noch Mutter und Vater sind.

Ein glückliches, zufriedenes und aktives, aufgewecktes Kind macht auch die Eltern glücklich und hat viel mehr Chancen, sich im Leben weiterzuentwickeln.

 

(vs)




 

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