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ste1enjones
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kaka88
16.10.2026 17:44:49 kaka88 hat ein Thema kommentiert Wohnen im Alter: Setzen Sie sich mit dem Unternehmen VictorCare in Verbindung, wenn Sie Informationen zur häuslichen Betreuung für Senioren benötigen. Das Unternehmen organisiert Unterstützung für ältere Menschen und bietet unter anderem eine 24 h pflege zu hause hamburg an. Je nach Bedarf kann die Betreuung Hilfe bei alltäglichen Verrichtungen, die Zubereitung von Mahlzeiten, das Erledigen von Einkäufen, die Aufrechterhaltung der Ordnung im Haushalt sowie Unterstützung bei der Körperpflege beinhalten. In einem persönlichen Gespräch können Sie die Situation Ihres Angehörigen schildern und den gewünschten Umfang der Unterstützung besprechen. Prüfen Sie das Angebot von VictorCare und fragen Sie nach einem individuellen Betreuungskonzept. 
kaka88
16.10.2026 14:58:01 kaka88 hat ein Thema kommentiert Dänisches Wohndesign:  Setzen Sie sich mit dem Unternehmen Hauswandel in Verbindung, wenn Sie mehr über Whirlpools erfahren möchten. Zum Sortiment gehören sowohl klassische Whirlpool mit Massagefunktion als auch Hot Tubs – Produkte, die ganz auf Erholung und Entspannung ausgerichtet sind. Bevor Sie sich für ein bestimmtes Modell entscheiden, ist es ratsam, sich einen Überblick über die verfügbaren Optionen zu verschaffen und zu prüfen, welche Lösung am besten zu Ihrem geplanten Einsatzzweck passt. Werfen Sie einen Blick auf das Angebot und lernen Sie die dort präsentierten Produkte kennen.
elenie
15.10.2026 11:41:32 elenie hat ein Thema kommentiert Müdigkeit:  Es kommt natürlich ddarauf an woher die Müdigkeit kommt. Lässt sie auf eine Krankheit schliessen, dann sollte man besser zum Arzt gehen. Kommt sie aber wie bei mir daher, das ich lange Zeit das Problem hatte, das ich müde war, weil ich nicht einschlafen konnte und mich ewig lange hin und her gewälzt habe, gibt es sicherlich andere Möglichkeiten. Eine ist z.B. die Einnahme von Melatoin. Wie man unter https://www.vitaminexpress.org/de/melatonin-kaufen erkennen kann, ist Melatonin kein Schlafmittel sondern ein Schlafhormon, das die Einschlafzeit drastisch reduziert. Ich fühle mich danach am nöchsten Morgen immer wie neu geboren
 
pitzname
17.06.2015 10:39:28 pitzname hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Versuch es mal mit Lissilust
12.08.2014 12:48:37 neuer Ratgeber Antwort Wie lange soll/kann man stillen?: Lesen Sie dazu am besten den ausführlichen Artikel
dimea
18.12.2013 14:22:00 dimea hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Also ich sehe es so beim Sport möchte ich meine Grenzen austesten und klar Muskelkater ist kein gutes Zeichen. Aber wenn man sich aufwärmt und dehnt ist es alles halb so schlimm
 
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13.04.2015  |  Kommentare: 0

Gefährliche Bequemlichkeit

Gefährliche Bequemlichkeit
Kleinkind von Zug erfasst

Allein der Gedanke an dieses tragische Ereignis, lässt Eltern das Blut in den Adern gefrieren: Ein 18 Monate altes Kleinkind ist völlig allein auf einem Bahnsteig im Kinderwagen abgestellt, als ein Güterzug vorbeirast und das Schicksal seinen Lauf nimmt.

Die kleine Lilly ist tot. Zurück bleiben Trauer und Fassungslosigkeit. Fassungslosigkeit nicht zuletzt auch wegen der teils befremdlichen Reaktionen rund um diesen schrecklichen Tod eines so jungen Wesens.

Die Mutter hatte den Kinderwagen am Bahnsteig abgestellt, um nochmals eine Etage tiefer zu laufen und einen Fahrschein zu lösen. Obwohl sie anscheinend doch die Bremse fest gestellt hatte, wurde das Kind samt Wagen vom enormen Sog des heranrasenden Zuges erfasst und getötet.

Jeder spricht von einem fürchterlichen Unfall und es wird so getan, als wäre das in der Kategorie „Schicksal“ abzulegen. In der größten Tageszeitung des Landes wird Monika Czamler vom Psychosozialen Dienst zitiert, dass es das wichtigste sei, über Gefühle zu sprechen und andere Sichtweisen auf das Ereignis zu bekommen. Jeder der Kinder habe, wisse, dass es Momente gibt, wo man unbedacht ist und man sich später denkt, da habe man Glück gehabt…

Wohl wahr, aber machen wir es uns damit nicht zu leicht? Gerade in Anbetracht eines derart erschütternden Geschehens ist es doch die Pflicht der Spezialisten, präventive Arbeit zu leisten und klipp und klar zu sagen: Eine Mutter darf ihr kleines Kind nicht allein lassen. Schon gar nicht in einem bekannt gefährlichen Bereich wie einem Bahnsteig.

Das Herumgerede um den heißen Brei ist völlig fehl am Platz. Was war passiert? Es sind Kinderwägen viel geliebt von fast allen Müttern, aber wahnsinnig unpraktisch. Dies vor allem dort, wo es Niveauunterschiede zu überwinden gilt. Also ist es bequemer und schneller alleine die Stufen hinunter zu eilen, als den Kinderwagen zu schnappen und damit ins untere Geschoss zu fahren. Das Kind abzuschnallen und aus dem Wagerl zu nehmen, ist für die meisten auch keine Option, da anscheinend irgendwie umständlich. Das ist nicht nachvollziehbar. Es gibt einfache, praktische, leicht handzuhabende Tragegurte für Babys und Kleinkinder, die zum einen das Kind ganz nah bei der Mutter lassen, zum anderen Bewegungsfreiheit für die Mutter garantieren. Warum also wird dieser Kinderwagen so hochstilisiert? Weil das Kind bequem dort liegen und schlafen kann? Nichts ist beruhigender als der Geruch der Mutter und ihr Herzschlag. Kein Kinderschlaf kann schöner sein als ganz nah am Körper der Mutter. Neugeborene Hundewelpen würde man nie in ein extra Körberl legen, mit der Begründung, dass sie allein sicher ruhiger schlafen als in der Geborgenheit der Hündin.

Egal wie man zum Kinderwagen steht, muss man sagen, dass hier massive Fehlentscheidungen seitens der Mutter getroffen wurden. Natürlich ist für sie das Schlimmste passiert. Ihr Kind ist tot. Aber damit so etwas nicht mehr passiert, müssen die Psychologen, Kinderärzte, Sicherheitsexperten und letztlich wir alle Farbe bekennen und Dinge beim Namen nennen. Nicht, um diese Mutter an den Pranger zu stellen, sondern um derartige Dinge in Hinkunft zu vermeiden, um andere Kinder zu schützen. Eine Mutter darf ihr Kind nicht alleine lassen. Niemand, der die Obhut über ein  Kind übernimmt, darf es alleine lassen.

Ebenfalls in der Kronen Zeitung wurde das Faksimile eines Briefes der Eltern und Geschwister des verunglückten Mädchens abgedruckt, den diese am Bahnsteig in Linz abgelegt hatten. Nun kann man sagen, dass jeder mit seiner Trauer anders umgeht, aber diese öffentlichen, schriftlichen Trauerbekundungen haben doch einen bitteren Beigeschmack. Vielleicht ist das auch ein Auswuchs der Generation Facebook, dass man alles schreiben und „posten“ muss, unter dem Motto, sonst ist es nicht geschehen. Dennoch erinnert es ein wenig an Kaiserin Sissi, der man nach dem Ableben ihres Sohnes Rudolf vorwarf, ganz in der Rolle der „mater dolorosa“, der leidenden Mutter aufzugehen. Das soll der Mutter in diesem Fall nicht unterstellt werden.

In dem ganzen Abschiedsbrief ist kein „Es tut mir leid“ enthalten. Natürlich wird Lilly ihrer Familie fehlen, ihr Lachen, ihr sonniges Wesen, aber das Ganze war kein schicksalhaftes Ereignis. Es gibt hier eindeutige Fehlleistungen und Fehlentscheidungen und das lässt sich nicht wegdiskutieren. Nochmals: Es geht nicht um Schuldzuweisungen oder derartiges, sondern darum, für sein Handeln Verantwortung zu übernehmen und sich dessen Bewusst zu sein, dass man die Verantwortung trägt.


KWH
Titelbild: Urheber Christos Vittoratos (Quelle: wikimedia commons)


 

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